2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oben schon alles genannt.
Nichts.
Nichts.
Es wird stets offen kommuniziert und es gibt einen guten Zusammenhalt im Team in dem sich immer geholfen wird. Generell war die Arbeitsauslastung immer recht entspannt. Auch stand die Tür zum Vorgesetzten immer offen und es gab einen guten Austausch. Kurzum: lockere entspannte Arbeitsatmosphäre!
Kunden nutzen Produkt gerne, es gibt einen partnerschaftlichen Austausch, generell ist Conclurer sehr gut in der Region vernetzt, sei es in der Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik.
37h Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Man konnte sich die Arbeitszeit immer eigenverantwortlich einteilen und dadurch sehr gut sein Privatleben in den Berufsalltag integrieren. Außerdem wurde man nicht durch Fakturastatistiken oder minutiöser Zeiterfassung auf Projektbelege genervt.
Kann eigenverantwortlich nach Rücksprache umgesetzt werden.
Gutes Gehalt für eine 37h Woche. Möglichkeit auf Firmenwagen mit Tankkarte selbst als Entwickler was natürlich sehr attraktiv ist, kommt aber auch immer auf die genau Rolle an. 30 Urlaubstage.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt man hat sich wirklich immer geholfen und unterstützt.
Kollegium ist generell sehr jung.
Immer fair und offen kommuniziert. Generell gab es immer einen engen Austausch über aktuelle (technische) Themen.
Top technische Ausstattung, gemütliches helles Büro. Möglichkeit auf 100% Home-Office. Es gibt kostenlose Getränke und Snacks. Durch Lage in der Innenstadt kann man immer lecker essen gehen.
Kann ich nichts Beanstandungen. Man war über alle wichtigen Themen stets gut informiert.
Mit ist nichts negatives aufgefallen. Flache Hierarchien und gleichberechtigte Mitglieder.
Definitiv. Man konnte wirklich was lernen was moderne cloudgetriebene Microservices anbelangt. Durch Fullstack-Entwicklung war es möglich sowohl Frontend-, als auch Server-, sowie Cloud Infrastrukturseitig zu entwickeln. Verschiedenste Kundenprojekte im Bereich Industrie/IoT sorgten ebenfalls für abwechslungsreiche Aufgaben.
Ehemals gute Mitarbeiter und Kollegen. Früher gute Stimmung.
Meines Erachtens weder ehrlich noch aufrichtig. Es wurde „spitzfindig“ kommuniziert oder nicht schriftlich festgehalten.
Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und offen damit umgehen. Nicht den Überbringer der schlechten Nachrichten bestrafen.
Vorteile eines kleinen Unternehmen ausspielen, anstatt Konzernstrukturen aufzubauen. Auf die Expertise der Mitarbeiter bauen und diese fördern.
Keine konstruktive Stimmung. Probleme konnten nur mit wenigen geteilt werden. Mit diesen hat die Arbeit aber viel Spaß gemacht.
Home Office Möglichkeit bereits vor Corona.
Es herrscht allerdings Vertrauensarbeitszeit, die ein Stück weit ausgenutzt wird. Wenn man reell länger gearbeitet hat, dürfte man nicht davon sprechen Überstunden abzubauen.
Betriebliche Altersvorsorge aber deutlich unterdurchschnittlicher Lohn.
Früher super. Aber wer zusammen hielt, ist nicht mehr Teil des Unternehmens.
Auf existierendes Wissen wird nicht zurückgegriffen.
Momentan verbliebenen Vorgesetzten sollte man nicht vertrauen. Mangelnde Ehrlichkeit.
Die Lage ist gut und es gibt MacBooks. Aber Arbeitsgeräte bekommt man von jedem Arbeitgeber bestellt.
Es wurden maximal Entscheidungen kommuniziert, wenn unbedingt notwendig. Vorab fand keine statt.
Die Produktvision war gut und lieferte vielseitige Aufgaben. Die Arbeitsbelastung war aber nicht immer gerecht aufgeteilt und gegen Ende gab es einen Hang zu deutlich weniger Freiheiten im alltäglichen Arbeiten.