9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Consult One bietet die perfekte Ergänzung zum Studium. Auch nach einigen Jahren bin ich immer noch der festen Überzeugung, dass dieser Verein die beste Möglichkeit bietet, sich auszuprobieren, Fehler zu machen, zu lernen und so bereits während des Studiums über sich hinaus zu wachsen.
Consult One ist eine Spielwiese, die jedem ambitionierten Mitglied die Chance bietet etwas über sich und die spätere Arbeitswelt zu lernen, ins kalte Wasser zu springen und in Projekten mit Unternehmen zu bearbeiten.
So viele wertvolle Erfahrung wie hier konnte ich nirgends sammeln und die Entscheidung hier mitzumachen werde ich nie bereuen.
Vorbereitung auf die Arbeitswelt, man bearbeitet Projekte mit großen Kunden und kann sich hierbei ein individuelle Netzwerk erschaffen.
Künstliche Hierarchien
Consult One bietet viele Möglichkeiten sich persönlich weiterzuentwickeln. Außerdem lernt man viele nette Leute kennen, mit denen man auch abseits der Arbeit viele coole Sachen unternimmt.
Teilweise ist man in die Arbeitsabläufe sehr eingebunden, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Dennoch investiere ich diese Zeit gerne.
Teilweise könnte die Arbeit besser unter den Mitgliedern verteilt sein. Dazu müssen aber alle Mitglieder auch bereit dazu sein Arbeit zu übernehmen.
Sehr nette Kollegen, die einen auch sehr gerne unterstützen und Arbeitspakete abnehmen.
Durch den aufwändigen Recruitingprozess hat Consult One unter den Studenten nicht immer den allerbesten Ruf. Dennoch glaube ich, dass es niemandem persönlich geschadet hat, Mitglied zu werden.
Neben dem Studium bietet Consult One eine gute Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Aber wie bei jedem zeitintensiven Hobby, muss man dafür an anderen Stellen Abstriche machen. Durch den kollegialen Zusammenhalt, dass man bspw. auch nach der Arbeit etwas zusammen unternimmt, fühle ich mich in meiner Work-Life-Balance aber nicht negativ beeinflusst.
Man kann sehr viele interessante Kontakte in die Wirtschaft knüpfen und wird durch die Projekte und Schulungen auch persönlich sehr weitergebildet. 5 Sterne sind hier fast noch zu wenig.
Für einen Studenten ist das Gehalt in Projekten schon sehr gut. Dennoch steht im Hintergrund ein hoher interner Aufwand. Ich sehe das Gehalt als netten Nebeneffekt, aber nicht als Hauptgrund, warum es mir hier so gut gefällt.
Die Umweltingenieure im Verein schaffen es nicht nur das Bewusstsein des Vereins, sondern auch seiner Mitglieder zu wecken.
Auch nach der Arbeit bin ich gerne mit den Kollegen noch unterwegs. Der Zusammenhalt ist sehr gut
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt da sie wichtige Inputgeber sind. Andersherum sind die älteren Kollegen sich ihrer Aufgabe als "Ausbilder" sehr bewusst.
Ideen werden offen diskutier und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Das neue Büro ist sehr schön. Ein Platz an dem man gerne arbeitet und der Kreativität fördert.
Es wird viel und viel richtiges Kommuniziert. Je nach Projektteam werden aber unterschiedliche Kanäle verwendet, was die Nachverfolgung erschwert
Jeder wird ernst genommen. Jeder darf Ideen einbringen und jeder hat gleiche Chancen auf einen Vorstandsposten.
Kein Tag ist wie der andere. Es gibt immer neue spannende Herausforderungen zu meistern
Wer neben dem Studium wirklich verantwortungsvolle Erfahrungen mit Wirtschaftszusammenhang sammeln möchte, ist bei Consult One genau richtig. In keinem Praktikum und schon gar nicht als Werkstudent habe ich so viel eigenverantwortlich arbeiten können - auf Projekten von der Marktanalyse über die Prozessaufnahme bis zur Strategieberatung.
Außerdem kommt man sonst als Student selten zu der Gelegenheit mit Geschäftsführern und Vorständen von Unternehmen zusammenzuarbeiten.
In meiner Zeit bei Consult One habe ich fachlich und persönlich unglaublich viel gelernt und ich möchte die Zeit auf keinen Fall missen.
Professionell und trotzdem irgendwie studentisch.
Man kann sich seine Arbeitszeit ziemlich flexibel einteilen. Falls man für einen längeren Zeitraum mal keine Zeit hat, kann man sich auch passiv melden.
Es gibt sehr viele Schulungen und Workshops zu verschiedensten Themen (z.B. Design Thinking, Business Model Generation, Rüstzeitoptimierung, führen von Verhandlungen, etc.).
Die Schulungen werden sowohl intern, als auch extern bei Unternehmen angeboten.
Super Team, es hat sehr viel Spaß gemacht.
Eine ehrliche Feedbackkultur, in der man unglaublich viel lernen kann.
Top, vor allem im frisch renovierten Büro.
In keinem Praktikum oder Werkstudentenjob habe ich so viel, wie in meiner Zeit bei Consult One gelernt
Ist im Prinzip das selbe Geschäftsmodell wie das der univativ GmbH (bundesweites Spin-Off der TU-Darmstadt). Unterschied: Bei uninativ kommt man sehr viel leichter an interessante Projekte bei besserer Bezahlung.
Aufgeblasenes Bewerbungsverfahren, es gibt viele künstliche Hierarchien, Anfänger werden möglichst lang kleingehalten. Alles in allem Sammelstelle für unerfahrene Wichtigtuer..
Die gibt es bislang nicht
Das man während des Studiums einmalige Erfahrungen sammeln kann, die sonst nirgendwo während des Studiums zu finden sind.
Es existiert keine tägliche Arbeit Consult One. Gearbeitet wird jedoch mindestens 2x pro Woche in einem Ressort und einem Wochentreffen. Das Wochentreffen ist eher frontaler Natur, wo wesentliche Informationen an alle mitgeteilt werden oder grundsätzliche Diskussionen durchgeführt werden. In den Ressorttreffen findet die eigentliche interne Arbeit statt. Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten wird durch qualifizierte Projektleiter verantwortet, die bereits mit Beratungserfahrung und entsprechenden Schulungen dazu befähigt werden.
Consult One als studentische Unternehmensberatung muss sich häufig bei den Kunden, die dieses Konzept noch nicht kennen, beweisen. Die Kundenevaluation ergibt durchweg positive Noten, was sich auch in den vielen Referenzen spiegeln, die auf der Homepage zu finden sind.
Ich selber danke Consult One für alle Erfahrungen die ich hier sammeln konnte, um empfehle jedem Studenten, der die Möglichkeit hat, hier mitzumachen, dies auch zu tun.
Ein Passiv-Status erlaubt es stark belastete Teammitglieder ein Sabbatical durchzuführen, der jedoch vor allem für Auslandsaufenthalte gedacht ist. Durch die sehr flexible Mitarbeit besteht hier keinerlei Beanstandung. Aus Fairnissgründen muss man hier jedoch sagen, dass es sich hier ja auch nicht um Vollzeitjobs handelt.
Consult One führt regelmäßig Pro Bono Projekte durch, wobei einerseits die karitativen Kunden echte Mehrwerte erhalten und andererseits potenzielle Teammitglieder Erfahrungen in externen Projekten sammeln können. Eine echte win-win-Situation.
Es gibt sehr viele interessante Weiterbildungsmöglichkeiten, wie interne Schulungen, extern eingekaufte Schulungen und Kooperationen mit Netzwerkpartnern die die Teammitglieder qualifizieren und weiterentwickeln. Hierzu gehören Prozess-, Verhandlungs-, und Präsentationsschulungen. Highlight ist die NLP-Schulung. Schulugnen finden monatlich statt und es werden jedes Jahr deutlich mehr 15 Schulungen durchgeführt.
Neben den sogenannten "Happy Days", "Happy Weekends" und den Stammtischen unternehmen die Leute von Consult One viel in ihrer Freizeit neben Uni und Consult One zusammen. Auch bilden sich nicht selten Lerngemeinschaften.
Der Vorstand wird jährlich von dem Team gewählt. Alle potenziellen Projektmitarbeiter sind jeweils einem von sechs Vorständen zugeordnet. Über den QuBa (Quartalsbarometer) wird die Zufriedenheit vierteljährlich anonym gemessen. Gleichzeitig werden hier Verbesserungsbedarfe evaluiert, die anschließend durch den Vorstand mit Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Daneben besteht mit dem COPeg (Consult One Personalgespräch) eine vierteljährliche Möglichkeit Feedback zu bekommen, aber auch dem Vorstand Feedback zu geben.
Da es sich um eine studentische Organisation handelt fehlt gerade bei der Wahl eines neuen Vorstands den jeweiligen Personen noch etwas an Erfahrung. Deswegen gibt es nur die Bewertung "gut".
In der letzten Zeit sind die Räumlichkeiten häufiger gewechselt, sodass hierbei viel Aufwand beim Umzug entstanden ist. Jedoch bestehen ausreichend Möglichkeiten, um Teammeetings abzuhalten und allgemeine administrative Tätigkeiten im Büro auszuüben.
Es gibt regelmäßige Berichte top down von dem Vorstand sowie regelmäßige Umfrageergebnisse bottum up von den Mitgliedern. Formal gibt es dazu noch die regelmäßigen Treffen in den Ressorts und des gesamten Teams. Als wichtigster Bestandteil der Kommunikation wird jedoch der Flurfunk gesehen, der bei informalen Zusammenkünften die Organisationskultur prägen.
Die interne Arbeit erfolgt auf freiwilliger Basis, wird aber durch interessante Projektangebote und vielen Erfahrungen vergolten.
In den Projekten bekommt man durch die stundenweise Abrechnung vergleichbare Verdienstmöglichkeiten wie in konventionellen Unternehmensberatungen. An dieser Stelle sei jedoch nochmal betont, dass es sich i.d.R. nicht um Vollzeitprojekte handelt (die jedoch auch vorkommen).
65% Männer, 35% Frauen. Es gibt vollständige Gleichberechtigung, wobei im Vorstand selten von mehr als zwei Frauen gestellt wird.
Es gibt aus meiner Sicht keine Möglichkeit neben den Studium interessantere Aufgaben zu bearbeiten. Beratungsprojekte bei regionalen Kunden, interne Verbesserungsmaßnahmen, überregionale Netzwerkveranstaltungen und die Möglichkeit seine eigenen Ideen umzusetzen. Ich selbst habe damals auch Verantwortung als Vorstand, Mentor und Organisator eines viertägigen Kongresses übernommen.