13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation und Kompromissbereitschaft.
Das mehrere Mitarbeiter über den Winter entlassen wurden, aufgrund der Auftragslage.
Bessere Unterbringungsmöglichkeiten für die Techniker im Winter
Das super Team und die familiäre Atmosphäre.
sehr familiär
gutes Image
alles bestens
Fortbildungsangbote werden gemacht
Vergütung ist in Ordnung
großartiges Team
Altersunterschiede sind dort kein Problem
realistische Zielvorgabe
einwandfrei
einwandfrei
einwandfrei
Mitbestimmung der Aufgabenverteilung ist möglich.
Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die dadurch entstehende Möglichkeit der persönlichen sowie beruflichen Weiterentwicklung.
Tatsächlich fand ich nichts wirklich schlecht. Ich bin froh, dass ich Teil des convent Teams sein durfte.
Die Arbeitsatmosphäre bei convent ist grundsätzlich angenehm und der Umgang miteinander ist grundsätzlich sehr freundlich. Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen des Teams. Ein Stern Abzug, da bei hoher Auftragslage schon manchmal ein bisschen viel Abverlangt wurde. Das ist aber sicherlich auch der aktuell ohnehin angespannten Corona Lage zu verdanken.
Das Image von convent ist generell sehr gut. Besonders ist hier wie sich das Unternehmen als Marke aufgestellt hat. Ich war sehr überrascht wie intensiv hier das Employer Branding umgesetzt wird. Toll! Gerade da man von Zeitarbeitsunternehmen meist ein eher schlechtes Bild im Kopf hat... convent beweist, dass Zeitarbeitsunternehmen auch sehr gute Arbeitgeber sein können.
Alles in allem ausgewogen. Manchmal mehr stressig manchmal weniger.
Selten habe ich mich in einem Job so schnell weiterentwickelt wie in diesem. Die Lernprozesse im Unternehmen haben mir viel Spaß gemacht und mich für meine weitere Berufskarriere gut gerüstet.
Natürlich versteht man sich nicht mit allen Kollegen immer gut... Aber alles in allem habe ich mich bei convent sehr wohl gefühlt und bin froh, wenn ich den Kontakt mit einigen Kollegen auch nach meinem Austritt aufrecht halten kann.
Das Team ist im durchschnitt relativ jung aber auch mit älteren Kollegen war der Umgang stehts freundlich.
Die Geschäftsführerin ist stehts freundlich gewesen und hatte immer ein offenes Ohr wenn es Probleme oder Fragen gab. Während meiner Einarbeitungszeit hat Sie sich stehts informiert, wie es mir gefällt und ob ich mit allen Aufgaben gut zurechtkomme. In meiner Zeit bei convent habe ich mich durch diese persönliche Betreuung in kürzester Zeit unglaublich weiterentwickelt. Dafür bin ich sehr dankbar...
Alles Top im Büro wird sehr gut für das wohlergehen des Teams gesorgt.
Im Team ist ein super netter und lockerer Umgang miteinander. Egal ob die Kommunikation innerhalb des Büros oder mit den Mitarbeitern im Außeneinsatz, der Umgangston ist in den meisten Fällen freundlich und auch Kritik wird hier immer offen angenommen.
Alles in Ordnung. Alle werden gleich und fair behandelt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich immer spannend und man konnte sich gut weiterentwickeln und viel neues lernen. Die zwei Sterne Abzug mache ich auf Grund der durch die Corona-Pandemie entstandenen Aufgaben und Umstellungen. Natürlich kann convent hier nicht direkt etwas dafür, trotzdem war es zwischendurch sehr kräfteraubend.
Die Convent, ist für die Leute etwas die Herausforderung suchen, und die gerne auch bereit sind Verantwortung zu übernehmen, genau der richtige Arbeitgeber.
Sicherlich, war für mich bei der Convent nicht immer alles rosig, ich hatte auch Projekte wo ich mich fragte, was tue ich mir schon wieder an.
Denn der Industriebereich ist ein ganz anderer Sektor als der, Onshore/Offshore Sektor es ist eine wirklich harte Schule man arbeitet manchmal über 200h.
Mann muss, aber auch hier sagen dies tat ich immer aus eigenem Antrieb.
Die Convent achtet immer darauf, dass die Work-Life Balance eigehalten wird.
Viele sagen immer, dass mein persönlicher HR keine Zeit für mich hat.
Tja, dies liegt daran, dass sie genauso viel arbeiten manchmal sogar noch mehr als die Mitarbeiter im Service denn viele vergessen, als zu gerne wie viel Organisation und Koordination im Hintergrund nötig ist, um dafür zu sorgen.
Das die Mitarbeiter versorgt, und abgesichert sind.
Probleme werden, falls sie vorhanden sind zugig angegangen, man muss nicht immer seinen persönlichen HR damit betrauen, man kann ruhig dies auch an jemand anderes weiterleiten.
Wen alles betrachtet, kann man sehr froh sein solch einen Arbeitgeber zu haben.
Für mich als Außendienst Mitarbeiter der ausschließlich im Industriebereich unterwegs war, war dass einzigste was mich ein wenig gestört hatte.
Dass man alle Fahrten innerhalb Deutschlands mit seinen privaten PKW ableisten musste, dies wird zwar mit der Reisepauschale ausgeglichen, doch wen man alles zusammen zählt.
Werden leider, mit dieser Pauschale nur etwa 1/3 der tatsächlichen Kosten beglichen.
Denn Verschleiß, oder Reparaturen muss leider ich bezahlen.
Außerhalb, Deutschlands hatte ich immer einen Leihwagen, diesen Lösungsansatz sollte man vielleicht auch in innerhalb Deutschlands versuchen.
Die Arbeitsatmosphäre zählt sicherlich, zu meinen Favoriten bei meiner Zeit bei der Convent.
Wen man es will und zeigt, lässt die Convent einen sehr viele Freiheiten, man kann seinen Urlaub frei wählen oder auch Urlaub innerhalb eins Projekts machen.
Auch, kann man sich wen man gute Arbeit leistet, sich auch Projekte nach einer gewissen Zeit auch selbst aussuchen.
Man kann wen man Probleme mit seinem aktuellen Projekt hätte, könnte man dies auch sagen und dann in ein anderes Projekt wechseln.
Hier muss, man jedoch auch sagen man kann dies tun, doch man weiß jedoch nie welches Projekt man dann als nächstes bekommt.
Die Convent ist eine Leihfirma, doch bei Unternehmen bei denen ich war hat sie einen guten Ruf.
Und von diesem Ruf, hängt viel ab je besser der Ruf umso mehr Projekte, umso mehr Projekte umso höher dass Gehalt, was an die Mitarbeiter ausbezahlt wird.
Weshalb ich allen zukünftigen Mietarbeitern raten möchte, auch wen ihr in Situationen geratet, die euch nicht gefallen.
Das Leben, ist kein Ponyhof zeigt was ihr könnt und lasst euch nicht durch andere Demotivieren sondern geht eurem Weg.
Mann ist im IGZ Tarifvertrag beschäftigt, in diesem ist festgelegt, wie lange die Monatlichen Arbeitszeiten sind, zu dem hat man ein Gleitzeit Konto.
Als Industrie Servicetechniker, arbeitet man immer mehr als die Kollegen im Offshore Sektor doch diese Kollegen haben keine Wahl oder Option wann sie ihre Überstunden nehmen, ich kann mir dass aussuchen und dann frei nehmen wann ich möchte.
Es wird auch sehr darauf geachtet, seitens der Vorgesetzten, dass man auch seinen Freizeit Ausgleich bekommt, dafür wird sich auch schon sich mit den Kunden angelegt.
Wer bei der Convent arbeitet muss ich selbst, fragen was will ich.
Wer Erfahrung machen möchte der wird eine Menge lernen, auch Networking lernt man automatisch, die Kunden die man kennenlernt sind vielleicht auf lange Sicht der Arbeitgeber wo man sich später sehen möchte.
Bei mir ist dies der Fall geworden, ich werde nun zu meinen bisher betreuten Kunden wechseln.
Doch, ich würde jedem empfehlen, lerne die Convent kennen und erweitere deinen Erfahrungsschatz.
Aber auch, dass Thema Weiterbildung wird bei der Convent sehr groß geschrieben.
Denn es wird versucht, eine möglichst große Anzahl an Potenziellen Kunden, den Mietarbeiter schmackhaft zu machen.
Und deshalb wird versucht, den Mietarbeiter individuell zu fördern.
Schaltberechtigungen bis 30KV sind möglich, FISAT Level 1-3, alle notwendigen Offshore Kurse und es ist sogar möglich mit der Convent zu studieren.
Ist selbst studiere aktuell meinen Techniker Dual, und die Convent hat mich bisher auch in diesem Thema sehr unterstützt.
Das Gehalt bei der Convent, ist unterschiedlich in der Regel sind die Offshore Mietarbeiter höher bezahlt als alle anderen Bereiche.
Jedoch um in Offshore zu arbeiten benötigt man entsprechende Berufserfahrung in der Regel, arbeitet man 1. Jahr Onshore und kann bei entsprechender Leistung dann Offshore wechseln.
Aber,
wen man sich für denn Industriebereich entscheidet und auch wie gesagt, bereit ist Initiative zu zeigen und auch mal bereit ist, persönliche Anliegen hintenanzustellen.
Kann man auch die Offshore Mietarbeiter überholen beim Verdienst, besonders bei Auslandsprojekten.
Das Hauptsegment der Convent, findet man in der Erneuerbaren Energie.
Weshalb Nachhaltigkeit, und Umweltbewusstsein sehr stark in der Unternehmensphilosophie zu finden sind.
Im Industriebereich kann man mittlerweile, dies auch sehen dass sehr auf Innovation und Nachhaltigkeit gesetzt wird.
Der Pool, der Convent Belegschaft ist äußerst weitläufig man lernt Kollegen aus ganz Europa kennen, mit zum Teil sehr außergewöhnlichen Lebensläufen (von Elitesoldaten, über Freelancern bis hin zu Leuten mit 20 Jahren Berufserfahrung).
Ich dufte leider, bisher nur zwei Projekte mit Convent Mietarbeitern fertig stellen.
Doch dies harmonierte und funktionierte tadellos, es ist normal sich auch mal etwas an den Kopf zuwerfen oder die Stimme auch mal etwas lauter werden zu lassen, doch dies vollkommen normal in der Industrie.
Ältere Kollegen in der Convent sind zwar die Ausnahme, doch es gibt sie.
Und sie sind die besten Ansprechpartner bei Problemen, und die Personen von denn man am meisten lernen kann.
Denn es wäre die pure Ignoranz zu sagen, man weiß immer alles, man lernt sein ganzen leben.
Die Wertschätzung ist innerhalb des Kollegenkreises sehr hoch, und der Umgang ebenfalls.
Die Vorgesetzten der Convent, sind immer mit Rat und Tat für mich da gewesen.
Auch bei Anliegen, die nichts mit meinem Beruf zu tun hatten.
Was meine Projekte angeht, tja bisher war ich in GB, Tschechien, Slowakei und Deutschland unterwegs.
Es gab in meiner Zeit Situationen, wo ich auch mit Menschen zusammenarbeiten musste, die eine ganz andere Mentalität oder andere Ansichten hatten als, ich selbst.
Im Großen und Ganzen hatte, ich jedoch nie ernsthafte Probleme Vorgesetzten gegenüber.
Ich kann nur für den Industriebereich sprechen, ich hatte schon Projekte mit 40°C in einer Halle, oder Situationen wo ich in Hydraulik Öl stand oder wo ich zwei Wochen jeden Tag im Regen stand.
Doch für diese Probleme gibt es Lösungen, und die Lösung bei der Convent ist die Ausrüstung, man wird was diese Thema angeht mit allem Ausgestattet was man benötigt.
Und sollte man zusätzliches Werkzeug, benötigen oder Ausrüstung brauchen kann man dies sich auch extern bestellen, und die Kosten über Convent abrechnen (aber man es schon begründen können).
Die Kommunikation, lief zwischen mir und meinen bisher vier HR Managern tadellos ab.
Am Anfang kennt man sich nicht, weiß nicht viel über den jeweils anderen aber mit der Zeit, kommt dass Vertrauen und das per du Automatisch.
Was meine Projekte an geht, dies ist ein ganz anderes Thema ich hatte bei meiner Zeit bei Convent zwei Kunden, beide sind im Industrie Service unterwegs.
Bei meinen ersten Kunden, hatte ich mit Kollegen zu tun die mich zu beginn nicht so behandelten wie sie es mit ihren Kollegen taten, da ist es am besten einfach einen blöden Spruch zurück zu geben und schon ist Ruhe!
Mann sollte aber, seine Kommunikation an dass gegenüber anpassen man kann einen Montageleiter nicht wie einen Fachmonteur behandeln.
Dieses Thema wird sehr großgeschrieben, denn in der Convent arbeiten viele verschieden Nationalitäten und Ethnien.
Auch das Thema, Emanzipation ist ein Thema auf dass besonderen Wert gelegt wird, denn es gibt innerhalb der Convent auch weibliche Servicetechnikerinnen.
Weshalb, solltest du als Bewerber es von vornerein wissen was du Vorbehalte gegenüber Damen oder anderen Nationalitäten oder Ethnien hast, ist die Convent nichts für dich.
Ich konnte mich vom Monteur, zum Obermonteur/Teamleiter und nun zum Vorabeiter hocharbeiten.
Und dies innerhalb eines Jahres, zwar hatte ich schon einige Vorkenntnisse, dennoch man kann wen es zeigt und auch bereit dafür ist, sich sehr schnell hocharbeiten.
Denn leider ist dies auch etwas was ich sagen muss motiviertes Personal zu finden ist schwer geworden, leider muss ich zugeben viele Facharbeiter wollen heutzutage nur dass Minimum arbeiten, aber dass maximum verdienen und dass funktioniert nicht.
Es ist für jeden etwas dabei, es wäre aber falsch zu denken man fängt an und bekommt dann die Bonbons nach 3.Monaten.
Wen man jedoch zeigt, und auch mal persönliche Anliegen hintenanstellt, kann sehr schnell die Interessanten Aufgaben bekommen.
alle machen mit, Unterstützung wird geboten
bisher bin ich sehr zufrieden, vielleicht mehr Rückzugsorte zum Telefonieren
vielleicht kann man einmal im Monat zusammensitzen mit allen und wichtige Themen besprechen, jedes Team macht so oftmals "ihr Ding"
Das Büro ist schön und groß, wir sitzen zusammen in einem großen Raum. Da hat aber jeder genügend Platz. Außerdem ermöglicht uns das auch guten Austausch unter den Kollegen. Es wird viel für uns getan.
Beim ersten Gespräch wurde mir schon erzählt, was convent beschäftigt hat und ich habe es verstanden, daher bin ich froh, hier zu sein und alles mit aufzubauen.
Ich glaube das liegt auch an einem selbst - uns wird viel Freiraum gegeben. Früh und Spät anfangen ist kein Problem, bei Terminen wird uns frei gegeben oder man geht eben mal eher. Man muss einfach fragen bei seiner Führungskraft.
Seminare werden angeboten.
Das Geld kann immer mehr sein, aber ich bin zufrieden.
Mülltrennung, Ausdruck-"Sperre" und Ähnliches werden gelebt.
Das Team gefällt mir gut und ich fühle mich wohl bei der Arbeit. Wir treffen uns auch mal nach der Arbeit mit allen zusammen.
Das ist hier kein Problem.
Ich habe gute Erfahrungen mit den meisten gemacht. Niemand ist sich zu fein mit anzupacken und selbst Bewerber zu suchen und bei den Kunden vorzuschlagen. Im Notfall machen alle alles, auch die Chefs selbst. Allerdings liegt es auch hier an einem selbst, finde ich, sich einzubringen und sich zu verbessern. Die Führungskräfte sind im Team integriert und sitzen auch alle hier mit uns.
Wie oben schon beschrieben, alles gut und oft eben Dinge, die man selbst beeinflussen könnte, wenn man denn wollte.
Läuft bei einigen Kollegen besser, als bei den Anderen. Aber grundsätzlich kann ich auch da nichts Negatives sagen.
Ich habe keine Erfahrung mit dem Gegenteil. Jeder wird gleich behandelt und wir bekommen auch Feedback direkt, egal ob gut oder schlecht.
Man erlebt jeden Tag die unterscheidlichsten Dinge und Situationen. Manchmal ist das sehr wild, aber macht Spaß.
Das Team. Allen in allem herrscht ein großes Miteinander. Auch wenn viel geredet wird, an Spaß und guter Laune mangelt es den meisten nicht. Weiterhin ist es toll, dass Convent so viele Seminare und Forbildungen anbietet. Man lernt hier was für das Leben.
Wie es in der Überschrift steht: Man findet immer was zum Meckern, wenn man sucht. Das hat man in jedem Unternehmen. Insgesamt ist Convent schon toll!
Bessere Auswahl bei den Führungskräften und objektive Beobachtungen durchführen. Die GF sollte mal ein längeren (und vor allem unauffälligen) Blick in den operativen Bereich geben. Das Unternehmen hat so viel Potenzial, welches nicht gut genutzt wird. Ich wäre gerne geblieben, wenn es an der einen oder anderen Stelle nicht so gehakt hätte.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei Convent wirklich gut. Ein neues Gebäude in der Überseestadt, mit Blick aufs Wasser, in Räumen, die gepflegt werden, in denen immer wieder etwas verbessert wird, in denen es für den Arbeitnehmer so angenehm, wie möglich gemacht wird.
Wir arbeiten dran...
Arbeit gibt es immer.. Viel und zu jeder Zeit. Es liegt an einem selber auch mal "Nein" zu sagen, sonst wird es leider ausnutzt.
Wer will, der kann.
Bei Convent kannst du gutes Geld verdienen! Weiterhin sucht die GF immer wieder Möglichkeiten uns Benefits zu geben.
Wenn es drauf ankommt, halten alle zusammen, zumindest der operative Bereich. Mache könnten ihre Redebereitschaft untereinander etwas zügeln...
TOP
Manche nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und verhalten sich vorbildlich, manche sehen in ihrem Vorgesetztenstatus nur Prestige und die Möglichkeit, alles zu delegieren, um so wenig wie möglich arbeiten zu müssen. "Ich bin doch kein HR mehr, operativ bin ich nicht mehr zuständig" ist leider keine seltene Aussage. Ist jedoch ein weiterer Vorgesetzter im Raum, wird ganz laut gesagt "Ich helfe euch, das machen wir zusammen". Dieses Verhalten hat mich leider dazu gebracht zu gehen.
Nichts zu meckern. Wir kriegen so viele Benefits. Es wird alles dafür getan, dass es uns gut geht. Ich hörte, dass es hitzefrei gab...Welches Unternehmen macht das schon?? ;-)
An der Kommunikation hapert es wirklich an der einen oder anderen Stelle. Inzwischen der Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern, passieren eben diejenigen Fehler, die passieren, wenn man etwas zu sehr will. Das Problem ist bekannt und es wird daran gearbeitet. Aber durch ständige Umstrukrierungen, die leider nur bei der Hälfte der Belegschaft ankommt, kommt wenig Ruhe rein.
Herrscht in den meisten Fällen. Wobei man auch in bestimmten Situationen hört "Sie muss das natürlich nicht machen, sie ist jetzt was Besseres"
Langweilig wird es nicht...
Offen für neue Ideen. Immer eine offene Tür, auch wenn man was privates besprechen muss oder eine Lösung braucht.
Schlecht nicht unbedingt, aber das Antworten teilweise sehr spät erfolgen. Die Aufgaben dann aber am besten gestern fertig sein sollten.
Absprachen bzgl. Prozesse oder ähnlichem etwas länger einhalten als evtl. 1 Monat. Nicht immer ist eine erneute Änderung eine Erleichterung.
Klimaanlage
Evtl. Homeoffice. Ich habe einen langen Arbeitsweg, wenn ich dann noch vor oder nach der Arbeit wichtige Termine habe, müsste ich später kommen oder früher gehen. Mit Homeoffice wäre es einfacher.
Es gibt immer gute und schlechte Tage. Für mich überwiegen aber die guten.
Leider hat das Image 2018 sehr gelitten, was auch mit der hohen Fluktuation wegen dem Zusammenschluß in Bremen zu tun hatte. Es ist leider nun mal auch so, dass immer nur die schlechten Dinge weiter"getratscht" werden, die guten Seiten aber keiner erzählt. Viele (intern wie auch extern) haben noch nie für einen
Personaldienstleister gearbeitet. Man muss dafür "geschaffen" sein, Freude auch an der Personaldienstleitung haben, ansonsten ist diese Branche nicht das richtige für einen. Was auch völlig ok ist, nur sollte man dann nicht Convent dies ankreiden.
Wird versucht zu erfüllen. Natürlich gibt es auch Phasen wo, dies nicht zutrifft. Allerdings kenne ich "schlimmere" Umstände
Überdurchschnittlich. Die Summe an Weiterbildungen/Seminare, die ich die letzten 6 Monate bekommen habe, habe ich bei meinem alten Arbeitgeber noch nicht mal in 5 Jahren bekommen. Natürlich wird nicht jeder Wunsch erfüllt oder auch mal Seminare gebucht, die man evtl. nicht "gebraucht" hätte.
Bzgl. Karriere kann ich noch nicht viel sagen.
Wünsche und die Realität sind 2 unterschiedliche Dinge. Ich denke, für manche Menschen ist es nie genug. Allerdings ist es auch eine Frage der Verhandlung. Als Personaldienstleister ist Convent aber überdurchschnittlich. Auch was die Goodies betrifft.
Für mich wird noch zu viel ausgedruckt bzw. das ausgedruckte irgendwo abgeheftet. In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten, ein paar Dinge zu digitalisieren um auch Platz zu sparen.
Das Team ist einzigartig. Natürlich hat man immer Kollegen dabei mit denen man evtl. weniger Gemeinsamkeiten oder ähnliches hat. Im allgemeinen kann man sich aber auf jeden einzelnen verlassen. Allerdings muss man sich auch bemühen in die Gemeinschaft zu kommen. Man kann nicht erwarten, dass die Kollegen auf einen zukommen, da muss man selber aktiv werden und Interesse zeigen.
Es ist ein sehr junges Team, was natürlich seine Vor- und Nachteile hat. Ich gehöre mit zu den "älteren" Kollegen, dies lässt man mich aber nicht spüren.
War bis jetzt immer gut. Idee werden aufgenommen, teilweise sehr schnell umgesetz. Teilweise muss man aber auch auf Antworten sehr lange warten oder mehrfach nachfragen, bis man eine erhält.
Modernes Büro, gute Parkmöglichkeiten, gute Möglichkeiten in der Pause was zu unternehmen oder auch einfach auf der Dachterrase zu entspannen. Leider gibt es keine Klimaanlage und es kommt auch ab und zu mal vor, das die Lautstärke im Großraumbüro zunimmt. Es ist aber niemand böse, wenn man dies auch anspricht und Rücksichtnahme fordert.
Könnte teilweise besser sein. Dies ist in den meisten Firmen allerdings verbesserungswürdig. Alle wichtigen Infos werden weitergeleiten. Teilweise werden aber Änderungen zu spät bekannt gegeben.
Es wird jeder gleich behandelt, egal welche Position dieser hat. Etwas anderes soll auch nicht "gelebt" werden. Falls man doch das Gefühl bekommt, nicht gerecht behandelt zu werden, scheut keiner das Gespräch.
In meinem Bereich lernt man, glaube ich, nie aus. Immer wieder "sehe" ich etwas was man verbessern könnte oder sich ggbfs. sogar gesetzlich geändert hat.
Dass Verbesserung nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei convent ist sehr gut.
Der Arbeitgeber macht sich Gedanken, das Office ist bietet Rückzugsmöglichkeiten, um ruhig und konzentriert arbeiten zu können. Moderne und sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze werden geboten.
Verbesserungsvorschläge und Wünsche können jeder Zeit angebracht werden und werden in den meisten Fällen auch direkt umgesetzt.
In der Windbranche bereits seit Jahren eine gesetzte Nummer!
Die Arbeitszeiten sind im Rahmen von Kernarbeitszeiten gut vertretbar. Bei außerordentlichen Terminen wird alles möglich gemacht, damit diese auch eingehalten werden können. Überstunden sollen vermieden oder schnellstmöglich abgebummelt werden - Vertrauensarbeitszeit.
Home-Office-Möglichkeiten werden leider nicht gestellt. Ein möglicher Ansatzpunkt zur Verbesserung.
Weiterbildungen werden angeboten und gefördert.
Soziale Benefits für die Mitarbeiter unabhängig davon, ob intern oder extern.
Das Team ist jung und dynamisch, alle sind sehr freundlich, hilfsbereit und offen.
Eine offene und ehrliche Unternehmensstruktur in der bisher ungenutzte Potentiale angesprochen und angegangen werden. Die Mitarbeiter werden durch Schulungen und Seminare in den Führungsprozess eingebunden.
Tolles neues und modern eingerichtetes Office in der Überseestadt.
An der Kommunikation wird mit Erfolg gearbeitet. Das Team ist eingespielt und Kommunikationswege untereinander sind sehr kurz und die Ansprechpartner sind klar.
In Führungspositionen sind tatsächlich deutlich mehr Männer tätig.
Ein sehr kommunikativer Job! Jeden Tag lernt man mehr über sich und die Fähigkeit mit anderen Menschen und eventuell auftretenden Hindernissen umzugehen und diese (mit Unterstützung) zu bewältigen. Das Aufgabenfeld wird den entsprechenden Fähigkeiten angepasst, Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten.
- starker Personaldienstleister, bei dem man keine Nummer ist
- jeder Kunde und Mitarbeiter ist bekannt und wird freundlich behandelt
- alle internen Kollegen verstehen sich und bilden ein tolles Team
- die Rahmenbedingungen sind gut bis sehr gut
- die Kommunikationsstrukturen noch weiter ausbauen, um wirklich alle MA und Kollegen ins Boot zu holen
- die Fokussierung auf die wirklich wichtigen Themen, nämlich Mitarbeiter in Arbeit zu bringen
- evtl. die Möglichkeit auf Home Office Tage für das gesamte Team geben
Die Atmosphäre war mit dem Umzug nach Bremen natürlich ein großes Thema. Viele Kollegen haben sich "übergangen" und schlecht gefühlt, weil die GF entschieden hat, dass wir den Standort Bremen in Zukunft als einen gemeinsamen Standort haben werden. Mittlerweile hat sich das Thema aufgelöst und es ist, wie auch übrigens in jedem anderen Unternehmen, immer mal wieder Konfliktpotenzial da, welches aber schnell gelöst wird. Aus meiner Sicht fühlt sich das Team miteinander und da wo es ist sehr wohl.
Auch gegenüber unseren Kollegen auf den verschiedenen Baustellen On- und Offshore sind wir jederzeit freundlich und offen gegenüber gesonnen, fahren zu den Crew Changes und treffen uns auch immer gern einfach nur zum "Quatschen" über die aktuellen Projekte.
Geredet wird über convent eine Menge - ob das immer stimmt, wage ich zu bezweifeln! Oftmals werden überzogene Kommentare verbreitet, weil ein Einzelner in einer bestimmten Situation unzufrieden war. Das ist nicht fair, aber man wird es nicht ändern können, da schlechte Dinge immer mehr weitergetragen werden, als positive Erlebnisse.
Das Image hat stark gelitten, vor allem weil eben Dinge auch oft falsch oder anders dargestellt wurden. Das gilt es mit dem neuen Team-Spirit wieder zu verbessern.
In der Hochsaison haben wir viel zu tun, sowohl intern als auch unsere Kollegen in den verschiedenen Projekten. Grundsätzlich liegt den Führungskräften aber viel daran, auch hier immer einen guten Ausgleich herzustellen. Es gibt Gleitzeit im Büro, sodass man auch mal den Berufsverkehr umfahren kann.
In vielen Projekten unserer Mitarbeiter gibt es bestimmte Montage-Rythmen - 14 Tage Arbeiten/ 14 Tage Freischicht oder 10 Tage Arbeiten/ 4 Tage Freischicht usw. - sodass auch hier ein guter Ausgleich stattfindet.
Auch Urlaube können über das ganze Jahr genommen werden, immer mit Auge in den Sommermonaten, wo wir branchenbedingt mehr zu tun haben. Aber auch hier werden Mütter und Väter natürlich nicht hängen gelassen und gemeinsam haben wir bisher immer eine gute Lösung finden können.
Wer will, der kann!
Auf regelmäßige Weiterbildung wird sowohl im internen Umfeld, als auch im externen Umfeld stark geachtet. Nicht nur, weil unsere Mitarbeiter sowieso alle erforderlichen Trainings benötigen, um ihre Arbeit gut zu machen und auch machen dürfen, sondern auch, weil uns viel daran liegt, dass jeder die Chance hat, eine Schippe draufzulegen.
Dazu sind wir vom Input der Mitarbeiter abhängig, da es nicht immer ersichtlich ist, was man noch mehr und noch besser machen kann.
Die internen Kollegen nehmen regelmäßige Fachseminare, als auch relevante Coachings zum Thema Führung, Recruiting usw., wahr.
Der Verdienst überdurchnittlich gut. Im Vergleich zu anderen Personaldienstleistern liegt convent da durchaus mit vorne. Die Führungskräfte sind bereit, bei guter Leistung, auch die Entlohnung dafür entsprechend anzuheben. Geschenkt bekommt man dennoch nichts, am Ende zählt das Ergebnis.
Die Rahmenbedingungen sind gut.
Zum Thema Umwelt: Hier wird der Müll getrennt und auch auf farbliche Ausdrucke wird weitestgehend verzichtet. Dienstfahrten werden immer so gesteuert, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden (wenn möglich).
Das Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden - in der Vergangenheit wurde das stärker gelebt, zB Kindergärten und Vereine wurden unterstützt - da können wir wieder besser werden.
Der ist zum jetzigen Zeitpunkt einfach stark!
Durch die Fluktuation, die mit dem Umzug nach Bremen verbunden war, hatten wir in 2018 wirklich zu tun - es passt halt nicht immer für und mit jedem Kollegen.
Dafür haben sowohl die GF, als auch alle anderen Mitarbeiter natürlich Verständnis.
Der Zusammenhalt wird heutzutage darüber definiert, dass jeder für den Anderen einsteht, man unterstützt sich gegenseitig, ist gern zusammen, ob in den Pausen oder auch mal nach Feierabend.
Als Team schauen wir in dieselbe Richtung: Wir wollen hier Leistung bringen und dabei noch Spaß haben - und das funktioniert!
Das Team ist grundsätzlich sehr jung und dynamisch, allerdings bedeutet das nicht, dass man mit älteren Kollegen anders oder schlechter umgeht. Jeder hat seinen Platz und wer sich einbringt, wird gehört, egal wie alt. Auch unter den Mitarbeitern wird das so gelebt. Die Jungen lernen von den Erfahrenen - besser kann es doch nicht sein, oder?!
Auch hier kann ich nur sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin!
Wie schon in vielen Punkten beschrieben, kommt man am Ende immer zu einer gemeinsamen Lösung - man muss nur bereit sein, diese auch finden zu wollen, als sich immer nur auf das Problem konzentrieren zu wollen.
Die Führungskräfte sind den Kollegen sehr nah im operativen Geschäft. Dadurch unterstützen sie und wirken immer noch stark selbst mit - das macht einen guten Eindruck - hier ist sich niemand zu schade, auch selbst das Telefon in die Hand zu nehmen.
Die Kollegen und Mitarbeiter werden in viele Themen einbezogen, werden regelmäßig zu Gesprächen eingeladen, werden weiterentwickelt und haben jederzeit die Möglichkeit, ihre Vorgesetzten um Rat zu bitten - meiner Meinung nach ist das vorbildlich!
Wir dürfen in einem der schönsten Büros Bremen arbeiten!
Ja, wir haben keine Klimaanlage - aber es gibt genügend Fenster zum Lüften und alle Fenster haben Außenrolläden. Es gibt eine große Dachterrasse, die für Pausen oder auch mal ein Feierabendtreffen genutzt werden kann. Außerdem gibt es ausreichend Fläche, um auch mal seine Ruhe zu haben oder ein vertrauliches Telefonat zu führen. Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen und 2 Bildschirmen ausgestattet. In unmittelbarer Nähe sind Restaurants, die Weser liegt genau gegenüber und auch die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung.
Ja, die kann immer besser werden - aber sind wir mal ehrlich: Wo läuft das denn zu 100% immer gut?! Genau: Nirgends! Und das ist auch normal und gehört dazu, sich auch mal mit Dingen auseinander setzen zu müssen und zu dürfen. Die Hierachien sind flach und jeder wird eingebunden. Es gibt regelmäßige Meetings in den internen Bereichen, als auch Trainings für die Verbesserung der gemeinsamen Abläufe.
Die Kommunikation zu Kunden und Mitarbeitern ist immer freundlich und offen - auch hier reagieren wir auf Verbesserungsvorschläge und nehmen Anliegen immer sehr ernst. Im Montageumfeld ist eine Kommunikation per Mail oft einfacher, gern telefonieren wir aber auch zu bestimmten Themen oder treffen die Mitarbeiter vor Ort.
Das ist nicht der Frage wert!
Selbst in einer Branche, die sehr männerdominiert ist, haben wir viele weibliche Kolleginnen. Auch von Mitarbeitern haben wir nie gehört, dass es ein Thema darstellt.
Die Branche ist abwechslungsreich, aber nicht für jeden was...
Wer immer denkt, er kann alles und weiß alles, der ist hier nicht richtig.
Zeitarbeit ist schnelles Geschäft, wer zuerst kommt, der malt zuerst - und darüber heben wir uns auch vom Markt ab - wir liefern schnell und stellen unsere Kunden dadurch zufrieden. Die Aufgaben sind vielseitig und machen Spaß - jeder Kunde und jeder Mitarbeiter ist anders, das macht es zu einem wirklich spannenden und herausfordernden Job!
- Flexibilität im Alltag
- Lage des Büros
- Teamatmosphäre
- Klimaanlage
So verdient kununu Geld.