6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- "junges/ dynamisches" Unternehmen
- Entfaltungsmöglichkeiten und die Möglichkeit private Interessen in die Arbeit mit einzubinden (z. B. in Form von Angeboten)
- ein für mich greifbarer Chef:-)
- im Jugendhilfebereich kann man viel bewegen.
Ich fühle mich sehr wohl...
Mitarbeiter, die noch im Arbeitsverhältnis stehen, ja und haben z. T. hohe Identifikation mit Einrichtung und daher schon lange dabei.
...ist in der Jugendhilfe schwierig. Hat viel damit zu tun, wie ich mich selber abgrenze.
Kommt sehr auf persönliches Engagement an. Wer will, der kann.
Leistung wird honoriert. Gehälter pünktlich gezahlt.
Luft nach oben
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Team.
Alter spielt keine Rolle, sondern Leistung, Einsatz und Persölnichkeit
Ich habe freie Hand und pflege einen offenen Austausch mit meinem Vorgesetzten.
Für mich persönlich sehr positiv. Wenn ich was benötige, dann spreche ich mit meinem Vorgesetzten und kümmer mich z. T. selber darum.
Ich bin in einem guten Austausch mit meinem Vorgesetzten, meinem Team und KollegInnen.
Bei Eignung ist es egal welches Geschlecht.
Ich habe viel Gestaltungsspielraum und bin damit sehr zufrieden.
Hat immer ein offenes Ohr.
Ist nicht so oft greifbar/ anwesend.
Mehr auch auf die Mitarbeiter und ihr Wohl achten.
Loben kommt auch mal vor von ganz oben. Dann öfter von den Gruppenleitern.
Wird selten empfohlen. Durch Vorurteile und vergangene Schließung oft als nicht gut bewertet.
Schwierig mit Schichtdienst und Krankheitsfällen.
Möglich für Fortbildungen und Aufstieg als Gruppenleitung.
Wenn man fragt, bekommt man meist mehr. Immer pünktlich da.
Bei uns immer top. Auf anderen Gruppen eher weniger.
Nicht so oft da, weshalb schwierig bei Entscheidungen der Kinder. Die Gruppe kennt das Kind besser und arbeitet mit ihm.
Durch die Flut noch viel zerstört und nicht angeschafft.
Regelmäßige Kleinteams, regelmäßige Gruppenleiter-Sitzungen und selten Großteams. (Auch coronabedingt)