10 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die weitere Entwicklung wird mit dem Team zusammen entschieden. Erfahrungen aus dem vergangenen Geschäftsjahr werden bei der Planung der neuen Saison mit einbezogen.
Hierzu fällt mir aktuell nicht's ein.
Ich wüsste nicht was er aktuell besser machen könnte.
Sehr Kollegial
Sehr gut
Aufs Jahr gesehen sehr gut
Ausdrücklich erwünscht.
Den Aufgaben entsprechend gerecht
Hat einen sehr hohen stellenwert
Ausgezeichnet
Wissen und Erfahrung muss man schätzen.
Sehr Aufmerksam und Rücksichtsvoll
Alles was man braucht wird gestellt.
Offen und ehrlich
Zu 100%
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Flache Hierarchie, jeden gleich behandeln.
Nichts, dass ich wüsste. Der Chef war stets freundlich und professionell.
Ich habe keine weiteren Verbesserungsvorschläge.
Super freundliche Mitarbeiter
Sehr angenehmes Verhältnis
Jeder ist für jeden da
Alle auf einer Augenhöhe
Sehr sympathisch und auf einer Augenhöhe
Jeder hört jedem zu
Flache Hierarchie
Abwechslungsreich und spaßig
Der mündliche Vertrag ist vom schriftlichen Vertrag abgewichen und obwohl ich jeden Tag angerufen habe, kam der schriftliche Vertrag erst an dem Tag an, als ich schon den Flug ins Ausland antreten musste. Ich habe jeden Tag über 8 h gearbeitet und wie ich später im Vertrag nachlesen musste standen da nur 4 h. Am Telefon sagte man mir immer wieder dass ich die Überstunden aufschreiben soll, im Vertrag stand dass Überstunden nur mit Genehmigung erlaubt sind und nicht bezahlt werden. Ich habe mich beim Arbeitgeber beschwert, seine Antwort dazu : Du bist den Flug angetreten, somit hast du dem Arbeitsvertrag eingewilligt, auch wenn dieser nicht unterschrieben wurde. Die Organisation war eine Katastrophe und mir wurde permanent per Telefon Druck gemacht. Ich rate jedem ab, dort hinzugehen. Meiner Meinung nach sollte das Amt denen mal auf den Zahn fühlen!
Die flachen Hierarchien. Die Verantwortung und das Vertrauen, dass man erhält. Man wird immer wieder Herausgefordert und Gefördert.
Es könnte etwas ordentlicher sein.
Wir sollten im Team öfters das Büro aufräumen und ausmisten und wie in der Vergangenheit die Aktion mit einem Bierchen und Pizza/Sushi ausklingen lassen.
Gemeinsame Küche, Ess- und Entspannungsraum mit frischen Obst und Getränken. Ansonsten ist das Büro sehr funktional und ein bisschen "gebastelt" aber irgendwie cool.
cool, dynamisch und innovativ.
Es wird viel Engagement gefordert. Dafür hat man viel zu entscheiden. Wenn man darauf bock hat ist es optimal. Es wird auf persönliche Belange durch unseren Geschäftsführer immer Rücksichtigt genommen.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden auch gefördert wenn Sie dem Unternehmen helfen. Wenn nicht wird möglichst viel Rücksicht genommen um sich selbst zu verwirklichen.
Könnte besser sein. Aber wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden. Wird aber immer wieder neu verhandelt.
Verschwendung wird man bei cosmo nie erleben und wir sind immer bemüht die Systeme zu optimieren. Dies nutzt nicht nur der Umwelt sondern verbessert auch die Einsatzmöglichkeiten.
Natürlich kann nicht jeder gleich gut mit jedem. Aber der Zusammenhalt und die gemeinsamen Ziele schweißen zusammen.
Sind geschätzt und immer gute Ansprechpartner.
Das Ziel ist entscheidend. Der Weg kann meist selbst bestimmt werden.
Das was man braucht hat man oder bekommt man. Es wird viel Wert darauf gelegt effektiv arbeiten zu können.
cosmo verfügt über ein sehr schönes Tool, welches die Arbeitsabläufe möglichst einfach hält und eine direkte Kommunikation zwischen den Entscheidungsträgern ermöglicht. Zudem sind die Hierarchien sehr klein und eine direkte Absprache ist im Team immer sofort möglich.
War noch nie ein Problem. Wer gut arbeitet und hilfsbereit ist kann alles werden.
Man steht jeder Zeit vor neuen Herausforderungen und wächst an ihnen. Das Spektrum der Aufgaben ist sehr vielseitig und nicht monoton.
- Absolut nette Arbeitsatmosphäre
- Flexible Arbeitszeiten
- Passende Praxis zum doch sehr theoretischen Studium
- Soviel Kaffee, wie man trinken kann ;)!
- Büro direkt an der Hauptstraße gelegen (wegen dem Lärm)
- Bedingt durch das alte Gebäude, ist es im Sommer (bei direkter Sonne) sehr heiß und im Winter sehr kalt (dank funktionierender Heizungen ist das aber kein großes Problem)
Ich würde es begrüßen, wenn sich besser auf bevorstehende Meetings vorbereitet wird.
Ich fand es sehr unprofessionell, wenn ich zu einem Meeting gerufen habe, ich mich eingehend darauf vorbereite, alle beteiligten mit den nötigen Informationen im voraus (per Email) informiere und sich einige nicht mal die Mühe gemacht haben, die Informationen zumindest einmal durchzulesen.
Die meiste Zeit des Meetings geht dann nur dafür drauf, die Leute, welche die Email nicht gelesen habe, über die Informationen aus der Email zu informieren, ohne das eigentliche Problem anzugehen und Lösungsansätze auszuarbeiten.
Im Büro herrschte immer eine lockere Arbeitsatmosphäre. Getränke, wie Kaffee, Wasser und Mineralwasser, standen jederzeit zu freien Verfügung.
Mir hat die Arbeit viel Spaß gemacht . Ich wurde gefordert, gefördert und ich habe so einiges mitgenommen, was ich im Studium so sicherlich nie gelernt hätte.
Ich würde die Firma jedem Studenten empfehlen, der/die ein technisches Studium beginnt/sich gerade in einem befindet und während des Studiums etwas sinnvolles, zum Studium passendes, machen möchte.
So eine gute Arbeitsatmosphäre findet man heutzutage nicht mehr so häufig.
Feste Arbeitsbeginn- und Endzeiten gab es nicht, weshalb es mir als Werkstudent freigestellt war, wann es mir möglich war, für die Firma tätig zu sein.
Sollte ich unerwartend, trotz Ankündigung, nicht zur Arbeit erscheinen können, hatte immer eine kurze Email gereicht.
Da die Firma recht klein ist, gibt es auch nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Ein "normaler" Mitarbeiter könnte zum Abteilungsleiter aufsteigen.
Im Service und bei der Grafik bestehen Möglichkeiten, die Verantwortung über einzelnen Spezialaufgabengebiete zu bekommen, was wohl einem beruflichen Aufstieg gleich kommt.
Ich selbst hatte nie den Bedarf einer Weiterbildung, mir wurde aber gesagt, dass Mitarbeiter der Grafikabteilung Weiterbildungen wahrnehmen konnten, die auch vollständig vom Betrieb getragen wurden.
Das Gehalt für einen Werkstudent war angemessen, für die gebotene Flexibilität der Arbeitszeit und die von mir geleistete Arbeit.
Im Endeffekt ging es mir nicht hauptsächlich um das Gehalt (na klar brauchte ich ein gewissen Einkommen, um "über die Runden" zu kommen), mehr wollte ich während meiner Studienzeit eine zum Studium passende Tätigkeit auszuüben, wo ich zumindest teilweise das gelernte anwenden konnte.
Weitere Sozialleistungen gab es keine.
Im Betrieb wurde Plastik von Papier und Restmüll ordnungsgemäß getrennt.
Mir ist nicht bekannt, ob sich die Firma sozial engagiert, mir ist zumindest dbzgl. nichts aufgefallen.
Die Kollegen arbeiten sowohl innerhalb als auch übergreifend zu anderen Abteilungen sehr gut zusammen.
Zwei Abteilungsleiter waren 45+, die aber auch für ihre Erfahrung sehr geschätzt wurden.
Der Betrieb ist sonst sehr Jung gehalten.
Mir ist nicht bekannt, ob Mitarbeiter mit 45+ benachteiligt werden und aus diesem Grund nicht eingestellt werden würden - kann es mir aber beim besten willen nicht vorstellen.
Bei meinem zugeteilten Projekt wurden nur ungefähre Vorgaben gemacht, ohne in Umsetzungsdetails zu gehen.
Einem steht somit völlig frei, wie das beschriebene Problem sinnvoll gelöst werden könnte, was auch dazu führt, völlig unkonventionelle Ansätze zu verfolgen, wofür normalerweise keine Zeit wäre.
Als Außenstehender würde es einem schwer fallen, passende Lösungsansätze zu erarbeiten, ohne den Betrieb und die Abläufe zu kennen.
Die Leitungen der einzelnen Abteilungen haben mir aber stets dabei geholfen, fehlende Zusammenhänge zu erläutern und das Projekt zum Schluss erfolgreich abzuschließen.
Mein Arbeitsplatz wurde so ausgestattet, wie ich es als Informatiker gewohnt war - mir hat es an nichts gemangelt, wenn etwas gefehlt hatte, wurde mir dies unmittelbar gestellt.
Als einziges Manko würde ich die unmittelbare Nähe zur Hauptstraße einbringen. Zur Sommerzeit, wo das Fenster zur Hauptstraßenseite non-stop geöffnet war, machte sich der Lärm schon bemerkbar.
Diverse Meetings innerhalb der Woche halfen mir dabei, Probleme zu klären und neue Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Leider hatte der Geschäftsführer nicht immer die nötige Zeit sich mit meinen Problemstellungen auseinander zu setzen, weshalb ich häufiger auf mich selbst gestellt war.
Die Firma wird von einem Geschäftsführer geführt. Es gab drei weibliche Abteilungsleiter und drei männliche Abteilungsleiter, weshalb ich von einem ausgewogenen Verhältnis ausgehen würde.
Alle Mitarbeiter wurden gleichberechtigt behandelt und in keinsterweise benachteiligt.
Meine mir zugewiesenen Aufgaben waren abwechslungsreich und haben, bedingt durch die geringen Vorgaben zur Umsetzung, dazu geführt, dass ich mir auch bei zukünftigen Arbeitgebern mehr eigene Gedanken zur Umsetzung eines bestehenden Problems mache.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit wenigen Ausnahmen. Es wurde alles ausführlich erklärt, bei Fragen konnte man sich an die Mitarbeiter wenden. Die Pausenzeiten waren recht lang. In der Arbeitlung, wo ich gearbeitet habe, verging die Zeit ziemlich schnell. Die Arbeitskollegen waren sehr nett und man konnte mit den auch Spaß haben. Manche Aufgaben erforderten Kreativität und Fachwissen... ab und zu war es schwer, aber ich durfte jederzeit Fragen stellen. Bei manchen Sachen dürfte man eigene Konzepte für die Gestaltung entwickeln. Der Letzte Punkt hat nämlich am meisten Spaß gemacht.
Die Entlohnung für das Praktikum war recht niedrig. Ja es ist nur ein Praktikum... aber trotzdem könnte man es etwas erhöhen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Verantwortung. Das Ganze könnte eventuell etwas besser bezahlt werden. Sonst alles in Ordnung soweit.
Dank des eher kleinen Teams, ergibt sich hin und wieder die Möglichkeit durch vielfältige Aufgaben auch etwas außerhalb der eigentlichen Stellenbeschreibung einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag zu haben. Mit Motivation und Kompetenz kann man sich auch problemlos aus einem Praktikum oder einer Ausbildung heraus zu einem fest angestellten Teammitglied entwickeln. Die Bezahlung ist für ein Startup durchaus akzeptabel.
Die internen Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, was hauptsächlich dem Umstand geschuldet ist, dass es sich - auf das Personal bezogen - um eine eher kleinere Unternehmung handelt.
Neben den freien Getränken wäre ein Obstkorb in der Küche eine gute und gesunde Ergänzung.
Manche (Arbeits-)Räume könnten etwas schöner sein.
Auch wenn ich eher die öffentlichen Verkehrsmittel nutze, ist die Parkplatzkapazität in letzter Zeit problematischer geworden - zumindestens für diejenigen denen 100 Meter bis zur Hauptstraße zuviel sind.
Es handelt sich hierbei um ein durchschnittlich junges Team. Die Leute sind nett und helfen bei Fragen jederzeit. Da ich zwischen 2011 und 2014 dort beschäftigt war, konnte ich mir ein mehr oder weniger gutes Bild von dem Unternehmen machen. Ich war bei der Administration und Finanzen beschäftigt und habe hauptsächlich im Büro gearbeitet. Das Vorpraktikum war in Ordnung und war quasi eine Art "Aufwärmung" für mich, da nach zwei Monaten dort meine Ausbildung begann. Ich habe reichlich an Wissen bekommen, die mit meinem Ausbildungsprofil auch was zu tun hatten. Die Pausen zwischen den Arbeitsstunden waren angenehm (1 Stunde). Es gab einen Pausenraum mit der Küche, wo man in Ruhe essen konnte. Die Entlohnung war innerhalb der Ausbildung in Ordnung zwar nicht die höchste, aber auch nicht die niedrigste im Vergleich zu meinen Bekannten, Freunden etc.
Nun komme ich zu den negativen Sachen. Zwar selten aber dennoch wurde ich mit einigen Sachen beauftragt, die eher nichts mit meinem Ausbildungsprofil zu tun hatten. Es ist ja auch relativ kleines Unternehmen, also rechnete ich damit bereits am Anfang.
...Vielleicht nur einen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich. 1 oder 2 Parkplätze mehr wären nicht verkehrt.
Die Praktikanten - da diese die Arbeitszeit wenigstens einigermaßen erträglich machen.
Wenn ich an die Zeit während meines Praktikums zurückdenke, werde ich einfach nur wütend.
Das Praktikum sollte in den Bereich des Grafikdesigns fallen, stattdessen bekam ich Werkstattarbeiten aufgetragen, die so gar nicht der eigentlichen Aufgabe entsprachen und wirklich viel Abwechslung zwischen den Aufgaben gab es auch nicht.
Zudem war die Firma voll mit Praktikanten - sie verrichten die selbe Arbeit wie jemand mit Festanstellung (von denen gab es nur nicht sonderlich viele) für unglaublich wenig Geld, wenn man bedenkt, was dort für Arbeit anfällt.
Nachdem ich mich dort nach wenigen Tagen beschwerte, wurde ich für kurze Zeit dann doch in meinen eigentlichen Aufgabenbereich eingeteilt - nur das hielt nicht wirklich lang, denn kurze Zeit später stand ich wieder in der Werkstatt.
Und nun die Krönung: nach der ganzen „Sklav'narbeit“ (ich danke dem Berichterstatter des vorherigen Kommentars für die wirklich gute Beschreibung der Praktikumszeit) bekam ich nicht einmal mein Geld.
Nachdem ich dort mehrmals angerufen habe und auch weggedrückt bzw. hingehalten wurde, wurde mir dann ein Teil des Geldes versprochen, nur selbst davon habe ich bis jetzt noch keinen Cent gesehen.
Sie profitieren von Praktikanten, da diese billige Arbeitskräfte sind und dadurch sparen sie natürlich ohne Ende Geld.
Am liebsten würde ich einen Anwalt beauftragen, da das mit Sicherheit nicht rechtens ist, was dort betrieben wird und man noch immer auf sein Geld wartet.
Also überlegt euch zwei Mal, ob ihr euch so etwas wirklich antun möchtet.
Statt haufenweise billige Praktikanten einzustellen, sollten mehr Festanstellungen verteilt werden und der Bereich des Gehaltes vielleicht ein wenig überdacht werden. Denn so wie es nun dort abläuft, wird es mit Sicherheit nicht lang weitergehen, denn so etwas spricht sich rum, wenn solch Ausnutzung betrieben wird.
pro: nette Leute, flache hierarchien
contra: schlecht bezahlt, praktikum = Vollzeit, wenig/keine Aufstiegsmöglichkeiten, schlechte Büroräume (altes industriegebäude), 80% Praktikanten, 20% Angestellte
Wo soll ich nur anfagen? Ich sollte dort ein Praktikum im Gestallterischen Berreich machen doch was dann passierte war der Hammer. Kurz nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe wurde mir gesagt dass alle Position besetzt sind und ich statdessen in die Werkstat gehen sollte. Ich hielt das für ein Witz doch dann wurde mir gesagt ich solle das nur 2-3 Wochen machen bis ein Platz auf meine Position frei ist und für die Wochen Aushilfe würde ich entlohnt. Tja nichts davon war so gemeint. Die Wochen vergingen und nach 6 Wochen habe ich die fristlose Kündigung geschrieben. Natürlich bekam ich kein cent mehr für die "Sklavenarbeit" wo ich schrauben mußte, kabeln abisolieren lernte, und die Automaten putzte. Warum schreibe ich das alles? Weil diese Firma ein Start-Up ist und sehr sehr viele Praktikanten beschäftigt. Die Praktikanten schmeißen den Laden in Vollzeit auch mit Aufgaben die nichts mit ihre Ausbildung zutun haben. Ob als Laufbursche, Putzteufel, Fahrer, Handwerker, Kundenbeträuer spielt keine Rolle. Als die Büroräume im Aufbau waren haben Praktikanten Möbeln zusammen gebaut. Es Kann sein dass mittlerweile sich das geändert hat, bezweifle das aber sehr. Ich habe zumindestens meine Lektion gelernt.
Verbesserungsvorschläge? Einfach mal Geld in die Hand nehmen und richtige Facharbeiter anstellen
So verdient kununu Geld.