4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die weitere Entwicklung wird mit dem Team zusammen entschieden. Erfahrungen aus dem vergangenen Geschäftsjahr werden bei der Planung der neuen Saison mit einbezogen.
Hierzu fällt mir aktuell nicht's ein.
Ich wüsste nicht was er aktuell besser machen könnte.
Sehr Kollegial
Sehr gut
Aufs Jahr gesehen sehr gut
Ausdrücklich erwünscht.
Den Aufgaben entsprechend gerecht
Hat einen sehr hohen stellenwert
Ausgezeichnet
Wissen und Erfahrung muss man schätzen.
Sehr Aufmerksam und Rücksichtsvoll
Alles was man braucht wird gestellt.
Offen und ehrlich
Zu 100%
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Flache Hierarchie, jeden gleich behandeln.
Nichts, dass ich wüsste. Der Chef war stets freundlich und professionell.
Ich habe keine weiteren Verbesserungsvorschläge.
Super freundliche Mitarbeiter
Sehr angenehmes Verhältnis
Jeder ist für jeden da
Alle auf einer Augenhöhe
Sehr sympathisch und auf einer Augenhöhe
Jeder hört jedem zu
Flache Hierarchie
Abwechslungsreich und spaßig
Die flachen Hierarchien. Die Verantwortung und das Vertrauen, dass man erhält. Man wird immer wieder Herausgefordert und Gefördert.
Es könnte etwas ordentlicher sein.
Wir sollten im Team öfters das Büro aufräumen und ausmisten und wie in der Vergangenheit die Aktion mit einem Bierchen und Pizza/Sushi ausklingen lassen.
Gemeinsame Küche, Ess- und Entspannungsraum mit frischen Obst und Getränken. Ansonsten ist das Büro sehr funktional und ein bisschen "gebastelt" aber irgendwie cool.
cool, dynamisch und innovativ.
Es wird viel Engagement gefordert. Dafür hat man viel zu entscheiden. Wenn man darauf bock hat ist es optimal. Es wird auf persönliche Belange durch unseren Geschäftsführer immer Rücksichtigt genommen.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden auch gefördert wenn Sie dem Unternehmen helfen. Wenn nicht wird möglichst viel Rücksicht genommen um sich selbst zu verwirklichen.
Könnte besser sein. Aber wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden. Wird aber immer wieder neu verhandelt.
Verschwendung wird man bei cosmo nie erleben und wir sind immer bemüht die Systeme zu optimieren. Dies nutzt nicht nur der Umwelt sondern verbessert auch die Einsatzmöglichkeiten.
Natürlich kann nicht jeder gleich gut mit jedem. Aber der Zusammenhalt und die gemeinsamen Ziele schweißen zusammen.
Sind geschätzt und immer gute Ansprechpartner.
Das Ziel ist entscheidend. Der Weg kann meist selbst bestimmt werden.
Das was man braucht hat man oder bekommt man. Es wird viel Wert darauf gelegt effektiv arbeiten zu können.
cosmo verfügt über ein sehr schönes Tool, welches die Arbeitsabläufe möglichst einfach hält und eine direkte Kommunikation zwischen den Entscheidungsträgern ermöglicht. Zudem sind die Hierarchien sehr klein und eine direkte Absprache ist im Team immer sofort möglich.
War noch nie ein Problem. Wer gut arbeitet und hilfsbereit ist kann alles werden.
Man steht jeder Zeit vor neuen Herausforderungen und wächst an ihnen. Das Spektrum der Aufgaben ist sehr vielseitig und nicht monoton.
- Absolut nette Arbeitsatmosphäre
- Flexible Arbeitszeiten
- Passende Praxis zum doch sehr theoretischen Studium
- Soviel Kaffee, wie man trinken kann ;)!
- Büro direkt an der Hauptstraße gelegen (wegen dem Lärm)
- Bedingt durch das alte Gebäude, ist es im Sommer (bei direkter Sonne) sehr heiß und im Winter sehr kalt (dank funktionierender Heizungen ist das aber kein großes Problem)
Ich würde es begrüßen, wenn sich besser auf bevorstehende Meetings vorbereitet wird.
Ich fand es sehr unprofessionell, wenn ich zu einem Meeting gerufen habe, ich mich eingehend darauf vorbereite, alle beteiligten mit den nötigen Informationen im voraus (per Email) informiere und sich einige nicht mal die Mühe gemacht haben, die Informationen zumindest einmal durchzulesen.
Die meiste Zeit des Meetings geht dann nur dafür drauf, die Leute, welche die Email nicht gelesen habe, über die Informationen aus der Email zu informieren, ohne das eigentliche Problem anzugehen und Lösungsansätze auszuarbeiten.
Im Büro herrschte immer eine lockere Arbeitsatmosphäre. Getränke, wie Kaffee, Wasser und Mineralwasser, standen jederzeit zu freien Verfügung.
Mir hat die Arbeit viel Spaß gemacht . Ich wurde gefordert, gefördert und ich habe so einiges mitgenommen, was ich im Studium so sicherlich nie gelernt hätte.
Ich würde die Firma jedem Studenten empfehlen, der/die ein technisches Studium beginnt/sich gerade in einem befindet und während des Studiums etwas sinnvolles, zum Studium passendes, machen möchte.
So eine gute Arbeitsatmosphäre findet man heutzutage nicht mehr so häufig.
Feste Arbeitsbeginn- und Endzeiten gab es nicht, weshalb es mir als Werkstudent freigestellt war, wann es mir möglich war, für die Firma tätig zu sein.
Sollte ich unerwartend, trotz Ankündigung, nicht zur Arbeit erscheinen können, hatte immer eine kurze Email gereicht.
Da die Firma recht klein ist, gibt es auch nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Ein "normaler" Mitarbeiter könnte zum Abteilungsleiter aufsteigen.
Im Service und bei der Grafik bestehen Möglichkeiten, die Verantwortung über einzelnen Spezialaufgabengebiete zu bekommen, was wohl einem beruflichen Aufstieg gleich kommt.
Ich selbst hatte nie den Bedarf einer Weiterbildung, mir wurde aber gesagt, dass Mitarbeiter der Grafikabteilung Weiterbildungen wahrnehmen konnten, die auch vollständig vom Betrieb getragen wurden.
Das Gehalt für einen Werkstudent war angemessen, für die gebotene Flexibilität der Arbeitszeit und die von mir geleistete Arbeit.
Im Endeffekt ging es mir nicht hauptsächlich um das Gehalt (na klar brauchte ich ein gewissen Einkommen, um "über die Runden" zu kommen), mehr wollte ich während meiner Studienzeit eine zum Studium passende Tätigkeit auszuüben, wo ich zumindest teilweise das gelernte anwenden konnte.
Weitere Sozialleistungen gab es keine.
Im Betrieb wurde Plastik von Papier und Restmüll ordnungsgemäß getrennt.
Mir ist nicht bekannt, ob sich die Firma sozial engagiert, mir ist zumindest dbzgl. nichts aufgefallen.
Die Kollegen arbeiten sowohl innerhalb als auch übergreifend zu anderen Abteilungen sehr gut zusammen.
Zwei Abteilungsleiter waren 45+, die aber auch für ihre Erfahrung sehr geschätzt wurden.
Der Betrieb ist sonst sehr Jung gehalten.
Mir ist nicht bekannt, ob Mitarbeiter mit 45+ benachteiligt werden und aus diesem Grund nicht eingestellt werden würden - kann es mir aber beim besten willen nicht vorstellen.
Bei meinem zugeteilten Projekt wurden nur ungefähre Vorgaben gemacht, ohne in Umsetzungsdetails zu gehen.
Einem steht somit völlig frei, wie das beschriebene Problem sinnvoll gelöst werden könnte, was auch dazu führt, völlig unkonventionelle Ansätze zu verfolgen, wofür normalerweise keine Zeit wäre.
Als Außenstehender würde es einem schwer fallen, passende Lösungsansätze zu erarbeiten, ohne den Betrieb und die Abläufe zu kennen.
Die Leitungen der einzelnen Abteilungen haben mir aber stets dabei geholfen, fehlende Zusammenhänge zu erläutern und das Projekt zum Schluss erfolgreich abzuschließen.
Mein Arbeitsplatz wurde so ausgestattet, wie ich es als Informatiker gewohnt war - mir hat es an nichts gemangelt, wenn etwas gefehlt hatte, wurde mir dies unmittelbar gestellt.
Als einziges Manko würde ich die unmittelbare Nähe zur Hauptstraße einbringen. Zur Sommerzeit, wo das Fenster zur Hauptstraßenseite non-stop geöffnet war, machte sich der Lärm schon bemerkbar.
Diverse Meetings innerhalb der Woche halfen mir dabei, Probleme zu klären und neue Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Leider hatte der Geschäftsführer nicht immer die nötige Zeit sich mit meinen Problemstellungen auseinander zu setzen, weshalb ich häufiger auf mich selbst gestellt war.
Die Firma wird von einem Geschäftsführer geführt. Es gab drei weibliche Abteilungsleiter und drei männliche Abteilungsleiter, weshalb ich von einem ausgewogenen Verhältnis ausgehen würde.
Alle Mitarbeiter wurden gleichberechtigt behandelt und in keinsterweise benachteiligt.
Meine mir zugewiesenen Aufgaben waren abwechslungsreich und haben, bedingt durch die geringen Vorgaben zur Umsetzung, dazu geführt, dass ich mir auch bei zukünftigen Arbeitgebern mehr eigene Gedanken zur Umsetzung eines bestehenden Problems mache.