5 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lasst die Option auf HomeOffice raus in den Stellen, bei denen ihr volle Anwesentheit wollt.
sieht für ein Softwareunternehmen halt nicht gut aus.
verantwortliche(r) sollte vlt. nochmals die einfachste Kommunikationsgrundsätze erläutert werden. So ein unverschämten Ton habe ich noch nie erlebt. Kein Wunder dass hier permanent Mitarbeiter gesucht werden. Marketing gibt es keines, daher werden Mitarbeiter gebeten positive Bewertungen abzugeben. Hohe Fluktuation. Mitarbeiter wollen sofort private Details, man wird privat plötzlich von Vorgesetzten schriftlich kontaktiert nahezu angeflirtet. Gehalt gleicht bei den unbezahlten Überstunden, nahezu dem Mindestlohn. Mitarbeiter halten sich für die größten aufgrund irgendwelchen Titeln auf Ihrer Visitenkarte. Ich persönlich würde nicht einmal für ein 8 stelliges Gehalt dort meine Expertise einbringen. Gerne spende ich einen Kniggekurs für die verantwortliche
Ich hatte kürzlich Einblick in den Bewerbungsprozess dieses Unternehmens und muss leider sagen: Das Erlebnis war mehr als ernüchternd. Der gesamte Ablauf wirkte unkoordiniert, unprofessionell und von einer Grundhaltung geprägt, die wenig Wertschätzung für Bewerber erkennen lässt. Besonders der Umgangston einer involvierten Mitarbeiterin war überraschend unfreundlich und herablassend – ein Stil, den man in einem modernen Arbeitsumfeld kaum noch erwartet.
Was sofort ins Auge fällt: Die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation und die ständige Suche nach neuen Kräften – quer durch alle Abteilungen. Wer sich fragt, warum hier permanent neue Stellen ausgeschrieben sind, findet spätestens im persönlichen Kontakt die Antwort. Der interne Umgangston scheint angespannt, der Druck hoch, und Vertrauen wirkt eher wie ein Fremdwort.
Auch manche interne Prozesse werfen Fragen auf – etwa der Umgang mit personenbezogenen Daten oder das Maß an Privatsphäre, das man Bewerbern gegenüber erwartet. Hier fehlt es spürbar an Sensibilität und professionellem Abstand.
Ebenfalls befremdlich: Es werden unternehmensweite E-Mails versendet, in denen Mitarbeiter aufgefordert werden, ihre privaten Social-Media-Profile zu nutzen, um Beiträge des Unternehmens zu liken oder öffentlich positiv zu kommentieren – auch auf Bewertungsplattformen wie dieser. Das wirkt wenig authentisch und bestätigt den Eindruck, dass hier eher an der Außendarstellung gearbeitet wird als an den internen Strukturen.
Fazit: Wer sich hier bewirbt, sollte sich im Vorfeld genau überlegen, ob er sich in einem solchen Umfeld wirklich entfalten kann. Der erste Eindruck lässt leider kaum auf eine wertschätzende oder zukunftsorientierte Unternehmenskultur schließen.
Man hat sich als Person willkommen gefühlt und es gab keinen Fragenhagel der alten Schule. Es wurde viel Wert darauf gelegt den Menschen und nicht die Zertifikate kennenzulernen. Weiter so!