5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt, man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich respektvoll, unabhängig von Alter oder Hintergrund.
Auch Prozesse und Entscheidungswege könnten stellenweise effizienter gestaltet werden, um Abläufe zu beschleunigen. Informationen werden gelegentlich verspätet oder nicht vollständig weitergegeben werden. Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um Optimierungspotenzial als um grundlegende Schwächen.
Es könnten regelmäßige Bereichs-Updates oder kurze Informationsformate helfen, alle Mitarbeitenden noch besser einzubinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und strukturiert.
Das Image des Unternehmens ist positiv und entwickelt sich stetig weiter.
Dank flexibler Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Es werden zwar Schulungen angeboten, jedoch sind Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer klar strukturiert oder langfristig planbar. Insgesamt besteht hier noch Potenzial für mehr Transparenz und gezieltere Karriereperspektiven.
Neben einem angemessenen Gehalt gibt es zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge sowie attraktive Mitarbeitervorteile.
Ist gegeben und es sind keine negativen Punkte aufgefallen.
Ist trotz unterschiedlicher Altersstrukturen sehr gut. Es herrscht ein respektvolles Miteinander
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend und vorbildlich.
Das Verhalten der Führungskräfte ist offen und direkt.
Das Bürogebäude ist zeitgemäß ausgestattet und gut gelegen. Zudem wird mobiles Arbeiten durch entsprechende Ausstattung unterstützt.
Durch flache Hierarchien werden Entscheidungswege verkürzt, auch wenn es in Einzelfällen noch Optimierungspotenzial gibt.
In Bezug auf Gleichberechtigung werden alle Mitarbeitenden unabhängig von Hintergrund oder Geschlecht fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen.
Ich schätze besonders, dass Leistung wahrgenommen wird und man auf Augenhöhe miteinander arbeitet. Die Hierarchien sind angenehm flach, sodass man unkompliziert ins Gespräch kommt und vieles schnell geklärt werden kann.
Abläufe könnten klarer oder transparenter sein, gerade wenn es um langfristige Entscheidungen geht. Auch die interne Kommunikation sollte an einigen Stellen strukturierter sein.
Klarere Prozesse und regelmäßige Updates zu laufenden Themen würden den Arbeitsalltag runder machen. Außerdem wäre es schön, wenn manche Informationen früher geteilt würden, damit man sich besser einbringen kann.
Weitestgehend freie Zeiteinteilung und eigenständiges Arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr angenehm. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet super zusammen.
Nicht viel.....
Sehr viel.....
Mngt, Vorstand, Aufsichtsräte auswechseln. Ehrlich kommunizieren. Auch die News/Meldungen werden hochgejubelt und sind falsch, zum Beispiel Erfolge in der Schweiz mit den Produkten, das ist eine Looser-Geschichte sonst nichts. Auch der Börsenkurs wird gesteuert.
Anarchistisch, MA haben Angst vor dem Management, welches recht unfähig ist. Die Firma kämpft seit 2003 ums Überleben. Kleine Erfolge werden riesig dargestellt, aber klar, man betrachte den Vorstand und die Aufsichtsräte, deren Geschichten (googeln).
Produktbereich gang schlecht, vor allem in der Schweiz. Bodyleasing in D gut.
Angst, "Mobbing", etc. im inneren Kern weist nicht auf eine gute WLB hin.
Durch das Businessmodell welches seit dem Scheitern mit den Produkten voll gepusht wird, Body-Leasing, alles Einzelkämpfer.
Es gibt in der Unternehmung viele MA, welche angeschlagen sind, diese spuren und gehorchen, diese schützt man aber auch.
Grossgekotzt, nichts dahinter.
Angst vor Jobverlust, viele würden keinen neuen Job finden, deshalb spurt man. Vorstand hat keine Ahnung vom Produktmanagement, dieser Bereich ist auch gescheitert. Gute MA haben die Fa verlassen, welche etwas bewegen hätten können. Deshalb wird nur noch auf Body-Leasing fokussiert.
Hintenrum stark.
Wer spurt der wird gut behandelt.
Je nach Rolle.
Schlechte oder keineEinarbeitungskonzepte
Vorgesetzte stellen sich im Konfliktfall nicht vor den Kollegen, sondern lassen, wie auch schon an anderer Stelle beschrieben, bei Telefonkonferenzen oder Meetings kein gutes Haar am Kollegen.
Eine fatale Situation, dass die Firma am Tropf eines Kunden hängt.
Sobald der Kunde hustet , wackelt das Gebilde.
Dementsprechend schwach ist die eigene Position und die CPU kriecht ihrem Kunden in den Allerwertesten.
Schwach und unprofessionel ist der Vertrieb aufgestellt.
Zwar gibt es immer wieder Lippenbekenntnisse, man würde sich auch drum kümmern andere Kunden zu gewinnen, bei denen man die Mitarbeiter unterbringen kann, aber leider haben die Herren vom Vertrieb hier in den letzten Jahren keinen Erfolg verzeichnet.
Möglicherweise sollte die CPU das Vertriebskonzept überdenken und sich darüber Gedanken machen, diese Positionen qualitativ besser zu besetzen.
Solange die CPU ihren Erfolg nur auf einen Großkunden aufbaut, ist die Firma als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Jeder der hier rein kommt, setzt sich in ein Pulverfass.
Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.
In 2,5 Jahren eine Schulung ,die allerdings auch nur Alibi-Charakter hatte ( die Mitarbeiter müssen geschult werden, damit die Chancen wachsen, auch bei anderen Kunden unterzukommen.
Andere Kunden, die es NICHT gibt.
Der Mitarbeiter wird in der Regel eher kurz gehalten um die Gewinnmarche die man am Mitarbeiter hat so groß wie möglich zu halten.
Fragen nach Gehaltserhöhungen werden nur zögerlich beantwortet.
Leider sind die Kollegen, die vor Ort beim Kunden im Einsatz sind, mehr oder weniger Einzelkämpfer. Versuche der CPU Maßnahmen ins Leben zu rufen den Zusammenhalt zu fördern, sind alle kläglich gescheitert.
Bei Weihnachtsfeiern oder sonstigen Besprechungen,ziehen sich Vorgesetzte immer grüppchenweise zurück und tuscheln über Internas.
Ein toxisches Gefühl von schlechter Atmosphäre macht sich hier jedes Mal breit.
Bei Kündigungen wird auf Alter keine Rücksicht genommen. Die Kuh (der Mitarbeiter) wird so lange gemolken, bis sie nichts mehr her gibt.
Vorgesetzte neigen eher dazu den eigenen Mitarbeiter vor versammelter Meute beim Kunden zu Maßregeln und schlecht aussehen zu lassen.
Nicht nur an mir selbst, sondern auch bei anderen Kollegen hab ich das immer wieder erlebt.
Die Firma spart sich größtenteils Arbeitsgeräte und verlässt sich darauf, was vom Kunden gestellt wird.
Es wird vorausgesetzt , dass der Mitarbeiter seine Organisation und Verwaltung mit eigenen Endgeräten vornimmt.
Nachgedruckt technischen Ausstattung jedes Einzelnen wird nicht gefragt.
Nur Vorgesetzte kommen in den Genuss entsprechender Ausstattung.
Null komma nix
Die obere Etage
Einiges
Ein workaholicer muss man sein
Na, die Reinigungsfee ist super
Schatzi Kultur und dutzi dutzi
Ohne Worte
Flurfunk ist top
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