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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kurze Kündigungsfrist.
Ich denke es ist alles gesagt.
Meines Erachtens hat das Unternehmen nur mit einem radikalen Kurswechsel eine realistische Chance zu überleben: Austausch des Managements und die letzten guten Mitarbeiter, die nicht schon die Flucht ergriffen haben, versuchen zu halten.
Es gibt einige nette Kolleginnen und Kollegen. Allerdings ist auch Vorsicht geboten, da hinterrücks auch schnell mal gelästert und diskreditiert wird. Dies zieht sich durch alle Unternehmensbereiche und trifft besonders auf das Management zu.
Das Unternehmen ist in Deutschland, außerhalb der Baubranche, so gut wie unbekannt. Innerhalb der Branche genießt Cramo nicht den besten Ruf.
40 Stunden Woche (Vertrauensarbeitszeit), die vom Management allerdings eigens interpretiert werden (hier kommt man auch gerne um 10 Uhr und geht zwischen 15-16Uhr).
Homeoffice wird in Absprache mit dem Vorgesetzten gestattet.
Wenn man sich selbst drum kümmert, werden vereinzelt externe Fortbildungen genehmigt. Interne Fortbildungen sind fast nicht mehr vorhanden.
Unterdurchschnittlich, man kann sich aber zumindest freuen, dass es bisher noch pünktlich kommt.
Die Firma unterstützt ab und an lokale Sportvereine uns bei lokalen Events. Die Initiative haben hier aber meistens Kolleginnen und Kollegen aus dem operativen Bereich. In den oberen Ebenen passiert in diese Richtung wenig bis gar nichts.
Der Kollegenzusammenhalt mit den direkten Kollegen ist das Einzige, was noch halbwegs in Takt ist. Aufgrund der enorm hohen Fluktuation, gestaltet sich dieser Punkt allerdings auch immer schwieriger. In Richtung Management ist Vorsicht geboten, da hier jeder nur auf sein eigenes Wohl aus ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso bescheiden, wie der mit den Jüngeren. Auch wer über Jahrzehnte im Unternehmen ist, erfährt keinen Respekt oder gar Wertschätzung.
Könnten 0 Sterne gegeben werden, würde ich dies tun. Die Planlosigkeit & Respektlosigkeit ist nur noch durch das rückgratlose Verhalten zu toppen. Im Management zählt nicht die Leistung, sondern wer sich am besten positionieren kann. Versagt man in einem Bereich, wird man einfach in den nächsten gesteckt. Es ist ein Wunder, dass diese Firma bei solch einer Inkompetenz noch existiert.
Heruntergekommene Büros und Mietparks. Wenn Cramo ein besseres Image möchte, wäre die äußere Erscheinung ein erster Schritt. Die Gelder werden allerdings lieber unsinnig verprasst, anstatt sie in die Modernisierung einiger Standorte zu stecken. Hier gibt es massiven Handlungsbedarf.
Möchte man Informationen erhalten, muss man sich diese selbst besorgen. Wenn es vereinzelt dann doch zu offiziellen Mailings oder interner Kommunikation kommt, verfehlt diese dann allerdings komplett ihr Ziel. Auch die Kommunikation seitens des direkten Vorgesetzten ist ein Witz! Die eigene Meinung wird, je höher man bei Cramo kommt, ständig angepasst und mit der Wahrheit nimmt man es leider auch nicht sehr genau. Wer also nicht selbst Teil des Managements ist, hat hier also absolut verloren.
Man kommt in diesem Unternehmen nur weiter, wenn man sich mit bestimmten Personen gut stellt. Leistung kann von entsprechenden Stellen entweder nicht beurteilt werden oder findet einfach keine Berücksichtigung.
Wenn in einem Unternehmen das Management kein Interesse zeigt, die Firma voran zu bringen, ist es als Mitarbeiter nahezu unmöglich mit spannenden Aufgaben betraut zu werden. Sollte man doch kurzzeitig das Glück haben eine tolle Aufgabe zu bekommen, scheitert es meist an der Planlosigkeit im Management. Durch ständiges Umpriorisieren werden einem interessante Aufgaben (die nur vereinzelt vorkommen) in der Regel auch schnell wieder genommen.
Ansonsten ist der Arbeitsalltag leider von Langeweile geprägt. Dabei dennoch Wege zu finden sich jeden Tag selbst zu motivieren, ist wohl die interessanteste Aufgabe.
Offene, ehrliche und direkte Art wie man miteinander umgeht. Auch wenn was schief läuft, spricht man drüber und lernt daraus.
Man kann fast immer in jedes Büro gehen ohne Termin oder dem Satz "machen Sie bitte einen Termin mit meinem / meiner Assistent/in" - man muss es es einfach nur machen.
Nicht zu viele Projekte auf einmal versuchen zu starten und Projekte auch zum Abschluss bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich super. Man hat viele Gestaltungs- und Entscheidungsfreiräume. Viele Entscheidungen kann man ohne große Diskussionen treffen und umsetzen. Proaktives arbeiten.
Luft nach oben.
Für mich passt es.
Wer Interesse zeigt und will hat viele Möglichkeit. Aber auch hier gilt - nicht warten bis was passiert sondern auch selber aktiv werden.
Für mich hat es bisher immer gepasst!
Mehr geht immer, aber Geld allein macht es eben auch nicht. Es braucht immer eine gesunde Mischung aus Geld und Umfeld. Aus Erfahrung kann ich sagen man liegt je nach Position über dem Branchendurchschnitt. Natürlich locken andere AG mit mehr Gehalt - aber auch da ist nicht alles Gold was glänzt.
Es wird besser - leider kann ich hier nur 2 Sterne vergeben. Es kommt auch hier wieder darauf an wo man unterwegs ist. Leider gibt es kein Konzept bzw. einheitliche Regelungen.
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen: Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich wenn es schwierig wird. Teamwork.
Hier kann ich sagen - Wie man in den Wald rein ruft..........., Arbeiten auf Augenhöhe wird groß geschrieben. Vorschläge kann man jeder Zeit einbringen - man muss es nur machen.
Erreichbarkeit ist super - Rückrufe erfolgen zügig, Entscheidungen werden zügig getroffen. Man muss einfach nur dranbleiben.
Es wurde viel getan - es ist aber auch noch Luft nach oben. Es gibt Depots die sind echt Top ausgestattet - in anderen gibt es noch viel zu tun.
Die Ausstattung die man zum Arbeiten braucht bekommt man auch - man muss es einfach nur ansprechen.
Kommunikation erfolgt immer von zwei Seiten. Über Neuigkeiten wird man zeitnah informiert, wenn man Informationen braucht, kann man auch jederzeit nachfragen. Für mich persönlich gibt es bei der Kommunikation immer eine Hol- und Bringschuld. Zu sitzen und zu warten bis jemand zu mir kommt ist der falsche Ansatz.
Egal ob m/w/d - es gibt keine Unterschiede.
Langweilig wird es sicher nicht.
Lohn ist pünktlich da.
Und nochmal. Wo soll ich anfangen ?
Wo soll ich anfangen ?
Veraltete IT, Rauchen im Büro, Kein warmes Wasser
Unbekannt.
Außendienst halt.
Schulungen gibt es.
Wenn man vergleicht, unterdurchschnittlich. Auch wenn das Management etwas anderes behauptet.
Kein Vergleich
Ist wie überall, gibt solche und solche.
Bei manchen behält man lieber alles für sich.
Kein Vergleich
Väterleswirtschaft. Durch Beziehungen werden hier Dinge erreicht, die andere durch jahrelange Arbeit nicht ermöglicht bekommen.
Für ein Unternehmen dieser Größe ein absoluter Witz.
Rauchen im Büro. Kein warmes Wasser in manchen Depots. Manche Depots fallen fast auseinander.
Wichtige Meetings oder Informationen werden von heute auf morgen um Wochen verschoben. Hier geht es um die Zukunft der Arbeitnehmer !
Katalog ist voll - die meisten Geräte gibt es aber nicht, oder stehen irgendwo im Osten.
Bestimmt, wenn es der Mietpark und die Maschinenverfügbarkeit zulassen würde.
Aktuell nur dass das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist. :-) und ich die Möglichkeit habe das komplette "Fragezeichen Projekt" mit tollen Kollegen erleben zu können. Und natürlich das wahnsinnig viel Potential im Unternehmen steckt.....
Die schlechte Kommunikation. DIe teilweise an den Tag gelegt Überheblichkeit, das fehlende Feingefühl und dass seitens des Management das zuvor erwähnte Potential nicht erkannt wird und es tatsächlich gelingt die Motivation der anvertrauten Mitarbeiter jeden Tag nach unten zu befördern. Es gibt somit viel zu tun und nun bin ich wirklich gespannt wie man auf meinen Beitrag reagiert. Tipp: Stichwort Reputation Management
Kommt bitte etwas vom hohen Stuhl runter. Sprecht nicht immer davon wie toll alles ist, sondern seht einfach mit offenen Augen und Ohren das Grummeln und Verhalten der Mitarbeiter. Die Stimmung ist in der Tat im Keller und es liegt in der Verantwortung des Managements dieses zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen und Worte noch oben zu führen.
Aktuell tatsächlich etwas mies. Es ist nicht mein Interesse interne Abläufe zu erwähnen jedoch möchte ich auf die Beiträge meiner Vorredner (Kollegen) eingehen.
Schwachpunkt Nummer 1. Das ist wirklich viel Luft nach oben!!! Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Unternehmen ist tatsächlich nicht als Top Player in der Branche bekannt. Das Marketing sehr lokal und altbacken ausgerichtet. Online steht das komplette Konzept, sofern es denn überhaupt eines gibt. Wie man sich das Image dann auch gnadenlos versemmeln kann zeigen besonders die hier von "wem auch immer" verfassten Stellungnahmen zu den einzelnen Beiträgen. Genauer erklärt: Diese Statement verhauen die Reputation gänzlich. Das Thema "Reputation Management" ist nicht wirklich angekommen. Himmel. Negative Beiträge sind erst einmal nicht sonderlich erfreulich aber wenn man darauf dann noch beleidigt und/oder altkluge Statements verfasst und die Schreiberlinge stellenweise der Unwahrheit bezichtigt, dann ist das schon arg gewöhnungsbedürftig. Fazit: Auch aus negativen Kommentare kann man mit wenig Know How schnell positive Effekte generieren. Hier kommt der Eindruch nahe, dass sich die Verantwortlichen Fehler / Unstimmigkeiten, Mängel usw. nicht anheften möchten. Es kommt der Status der "Unfehlbarkeit" zum tragen. Hinweis: Dieses Portal wird nicht nur von Mitarbeitern besucht:-)
Wurde hier schon mehrmals in den Management Statements für "gelogen" oder "falsch verstanden" dargestellt aber die Realität sind wirklich anders aus. Wie kann man denn von Work Life Balance sprechen wenn in der schönsten Zeit des Jahres (Weihnachtszeit) Kündigungen ausgesprochen werden? Ist das fair? Verantwortungsvoll? Zeichnet dieses einen guten Umgang mit Mitarbeitern aus? Wohl doch nicht vermute ich mal.
Das ist nun wirklich keine besondere Lobeshymne wert. Bis dato habe ich persönlich noch keine Empfehlung für Weiterbildungsmaßnahmen erhalten.
Standard aber nicht sonderlich spannend und motivierend. Klar, man ist im oberen Management "bemüht" und glänzt dann mit einer Gutschein-Karte aber mal ehrlich, was bedeutet die Begrifflichkeit "bemüht"?? Das möchte doch nicht wirklich einer im Arbeitszeugnis stehen haben...:-)
Auch hier ist man in den 70er Jahren irgendwie stehen geblieben. "Greta" würde ich nicht auf das Gelände lassen, die würde direkt den Weltuntergang erkennen. Im Ernst, also das Thema sollte man "Oben" nicht verleugnen sondern mit geschickten Maßnahmen Step by Step positiv gestalten. Es geht auch hier um das Wohlbefinden von Menschen (Mitarbeitern) und deren Gesundheit.
Tadellos. Natürlich ist auch hier nicht alles Sonnenschein und mit Sicherheit rumpelt es unter den Kollegen auch schon einmal. Völlig normal aber die Arbeit mit den Kollegen macht wirklich Spaß und man fühlt sich auch in unruhigen Zeiten sehr gut aufgehoben. Man rückt halt näher zusammen. Wenn aber nun alles so toll ist warum vergebe ich nur 4 statt 5 Sterne? Eben weil man das hier gescholtene Management nicht unbedingt in dieses Team-Gefüge integrieren kann. Hier fehlt dann doch das Vertrauen.
Im allgemeinen gut.
3 Sterne, weil man auch hier unterscheiden muss. Es gibt Vorgesetzte im "mittleren Management" und dann eben die Unternehmensführung. Das Verhalten zu einigen Vorgesetzten im "MM" kann als durchaus gut und fair bezeichnet werden. Was die Sektion "UF" betrifft eher nicht. Man schaut dort gelassen von ober herab und das "kleine Volk" kann sich hier oftmals nur wundern.
Wirklich sehr alt ... egal ob Büro, Ausstattung .. es macht alles keinen guten und modernen Eindruck. 70er Charme.
In der Tat, wirklich sehr schlecht. Natürlich wird hin - und wieder etwas von "oben" nach "unten" kommuniziert. Aber man hat sehr schnell die Gewissheit / Ahnung dass hier nur "halbe Sachen" erwähnt werden. Man wird einfach mal salopp "dumm" gehalten.
Auch hier nur 3 Sterne da man das Thema Gleichberechtigung zerlegen muss. Was ist denn damit gemeint? Männlein / Weiblein, Jung/Alt, oder das Zusammenspiel "Oben / Unten"?
Kommt immer auf die Position an die man besetzt und betreut. Und natürlich sollte auch jeder versuchen in eigener Regie das Beste aus seinem Job herauszuholen. Schade nur wenn man dieses dann tatsächlich angeht aber von "oben" wieder Steinchen und Steine in den Weg gelegt werden. Auch hier enorm Potential was man einfach erkennen muss.
Pünktliche Bezahlung
Leider kann das obere Management keine Kritik vertragen, und wenn muss Angst haben, die Antworten der HR sind teilweise lächerlich und nicht nachvollziehbar, es wird immer geschrieben, daß Personal ist das höchste Gut, leider nicht
Es ist keine schlechte Firma, der Zusammenhalt der Kollegen unten ist immer noch grandios, das Unternehmen sollte sich überlegen ob nicht oben was verändert werden sollte
In den Depot macht das Arbeiten noch Spass, kommen aber die Manager und sind der Meinung wir arbeiten falsch, ist die Stimmung futsch
War früher besser, mittlerweile ist allgemein bekannt das man sich oben die Jobs zuschiebt und für die Leute nicht mehr viel übrig hat
Wurde früher angepriesen, mittlerweile hast du nur noch die Möglichkeit wenn du oben mitspielt
Gehaltsgefüge ist mittlerweile schon besser geworden, ist aber immer noch im unteren Bereich, nicht wie immer geschrieben im oberen,
Früher war man überzeugt davon, mittlerweile nicht mehr,
In den Depot noch absolut super, da kann sich das Unternehmen freuen, Bewertung nur für das untere Personal, obere Management absolut schlecht
Im Moment noch im grünen Bereich
Mittlerweile kommt sich das obere Management vor als wären sie Götter, es hat noch andere Zeiten bei CRAMO gegeben
Man muss leider das absolut schlecht bewerten, da die meisten Stationen im absoluten desolaten Zustand sind und es wird seit Jahren nicht viel getan
Wichtig ist die Zentrale
Es kommt von oben nichts mehr, wo ist der angebliche Shapergedanke
Ist nicht schlecht
Keine mehr wenn man nicht dem oberen Management zur Nase steht oder seine eigene Meinung vertritt
ich würde sagen - unbedingt so weiter machen wie bisher - es ist angenehm hier zu arbeiten
die Atmosphäre in meinem Bereich ist sehr angenehm und ich komme sehr gerne hierher. Ich habe dies in der Vergangenheit in anderen Firmen schon deutlich anders erlebt und schätze die gute Atmosphäre um mich herum sehr. So macht das Arbeiten Spaß!
Innerhalb der Branche, soweit ich das einschätzen kann, sehr gut.
Die Work-Life Balance ist meines Erachtens sehr gut ausgeglichen. Ich finde es großartig, dass man relativ flexibel bzgl. seiner Arbeitszeit ist, dass man auch im HomeOffice arbeiten kann und sich das Meiste auch so einteilen kann, wie es für einen richtig ist.
bislang hat sich dieser Punkt für mich nicht ergeben, aber ich bin mir sicher, sofern ich nachfragen würde, würde ich die Möglichkeit erhalten mich weiterzubilden. Insgesamt gesehen gibt es bei Cramo viele Möglichkeiten sich weiterzubilden oder aber sich intensiver mit Themen zu beschäftigen die einem liegen. Man muss es nur ansprechen.
ich bin sowohl mit meinem Gehalt als auch den Sozialleistungen sehr zufrieden - natürlich kann es immer mehr sein, aber ich kann mich darüber nicht beschweren. Das einzige das ich persönlich etwas nachteilig finde ist die Urlaubstageregelung nach Betriebszugehörigkeit.
ich fände es sehr hilfreich, wenn man in den Büros Mülltrennung einführen würde, ansonsten habe ich keine negativen Aspekte anzumerken.
insgesamt gesehen ist der Zusammenhalt gut; es gibt immer wieder einzelne Grüppchen die sich zusammentun, aber die gibt es ja überall. Die Kollegen sind im Großen und Ganzen immer hilfsbereit und man unterstützt sich gegenseitig.
noch nie habe ich festgestellt, dass ältere Kollegen anders behandelt wurden oder am Ende gar benachteiligt wurden.
Mein Vorgesetzter verhält sich mir gegenüber einwandfrei und es ist ein angenehmes Zusammenarbeiten. Ich kann jederzeit auf ihn zugehen, sofern es etwas zu Besprechen gibt.
ich habe alles was ich brauche und bin damit zufrieden.
Im Vergleich zu anderen Firmen, denke ich, haben wir eine gut funktionierende Kommunikation. Ich erhalte alle Informationen die ich für meine Arbeit hier brauche und fehlt mir einmal eine Kommunikation, frage ich einfach nach.
sehr viele Frauen, wenn man bedenkt, dass wir eher in einer "Männer-Domäne" arbeiten.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind abwechslungsreich und interessant. Ich kann mir vorstellen, dass dies in anderen Bereichen anders sein mag, aber auf mich trifft das nicht zu.
Momentan fällt mir nichts ein.
Die Kommunikation von oben nach unten ist miserabel, Die Führungsriege hat anscheinend die Hosen voll, das noch mehr Leute kündigen oder es ist ihnen Total Egal, Die Zukunft ist in der momentanen Lage sehr düster,keiner weiß oder sagt wie es weitergehen kann und soll,
Man kann sich den Mund fusselig reden,erst wenn was passiert wird gehandelt, Kollegen fragen die von der Praxis Ahnung wenn wieder was entschieden werden soll, zugeben wenn Fehler gemacht wurden, es gäbe noch so viel zum verbessern.
Keine Unterstützung und Hilfe von manchen Vorgesetzten.
Cramo kennt fast keiner, immer wieder neue Sprüche fast jedes Jahr im Mietpark.
Was ist das? Nicht in dieser Firma.
Keine Weiterbildungen für manche Leute, Eigenlob in den Managerabteilungen.
Gehalt muß mehr werden sonst kündigen noch mehr Leute, Gutscheinkarte, seit kurzem auch Betriebliche Altersvorsorge aber nicht viel,
Gibt es nicht, Keine vernünftige Mülltrennung, der Hof ist voller Löcher und diversen Ölflecken,
Unter den Kollegen in der selben Abteilung gut, sonst nicht.
Geht so.
Kannst voll vergessen, Feige und Armselig, keine Nachfrage warum die einzelnen Leute jetzt kündigen, Ich Tippe hauptsächlich wegen dem Geld. Viele Vorgesetze haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung, sie meinen sie sind die Größten und Besten und sind sooo Schlau,das ich nicht Lache.
Alles alt und Marode zumindest in der Werkstatt und am Hof, Es zieht fast überall in der Werkstatt, jetzt in den Wintermonaten ist es Stockdunkel in der Früh am Hof,starke Unfallgefahr.
Überhaupt keine Offizielle Info wer wieder gekündigt hat oder gekündigt worden ist. Jetzt wird nicht kommuniziert wie immer gesagt wurde.
Hilft nichts wenn keine Ahnung und Wissen vorhanden ist.
Ganz ganz selten.
Das auch unwissende ins Management gelangen können:-)
Das die Mitarbeiter durch die geballte Unwissenheit leiden müssen
Dringend über die Personalien im Management nachdenken
Kennt die Menschheit nicht. Wie auch mit einem schlechten und ideenlosen Marketing
Keine Ahnung wie diese Führungsmannschaft es in die entsprechenden Positionen geschafft hat. Ignoranz, Arroganz und pure Unwissenheit.
Super cooles Arbeitsklima mit einem Top Team.
leider nicht so bekannt. Aber marketingtechnisch wird vieles versucht
Auch wenn man ab und zu (meist bei krankheit oder urlaub des Kollegen) bisschen mehr stress hat - ist man sehr flexibel und kann auch mal zu Arzt gehen ohne große Probleme
viele möglichkeiten
Kann mich nicht beschweren :) denke bisschen über durchschnitt was man in der Branche so hat
ganz gut
auf die Kollegen ist immer verlass. Und jeder hat ein offenes Ohr.
da gibt es keine Unterscheidung
Gab eigenlich noch nie bis selten Probleme mit dem Vorgesetzen. hat immer ein offenes Ohr :)
Teilweise ältere Standorte. Luft nach oben mit sichtbaren Änderungen.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikation
Trotz der Branche sind sehr viele Kolleginnen unter uns. es gab nie etwas was gegen eine Gleichberechtigung sprechen sollte
da sich die Firma immer entwickelt bekommt wird es nie langweilig!
Man hat in einer Mietstation seine Ruhe, wenn die gewünschten Zahlen passen. Beim Erreichen der gewünschten Umsatzziele wird dieses dann als selbstverständlich hingenommen.
Es wird zum großen Teil schlecht über die Firma geredet, da viel Personal durch kostengünstigeres Personal ersetzt wurde. Einige Mietstationen leisten aber gute Arbeit und haben regional einen guten Ruf.
Es wird verlangt, dass die Mietstation immer von 7:00 Uhr bis 17:00 von Montag bis Freitag besetzt ist. Da dies in einer kleinen Mietstation nicht möglich ist, hat jede Mietstation ihre "eigenen" Arbeitszeiten eingeführt. Meist wird die Station dann am Freitag schon früher geschlossen oder die Kollegen sprechen sich untereinander ab.
Nicht möglich.
Der Zusammenhalt in der kleinen Mietstation war immer klasse. Mit Kollegen aus anderen Mietstationen hat man die meiste Zeit nichts zu tun.
Siehe weiter oben. Ältere Kollegen werden teilweise ohne echter Begründung gekündigt, da sie augenscheinlich zu viel kosten.
Die Vorgesetzten haben zum Teil keine Ahnung von der eigentlichen Materie, weshalb sich eine konstruktive Zusammenarbeit meist schwierig gestaltet hat.
Mobiliar sehr alt. Es wird nur im Notfall erneuert. Klimaanlage Fehlanzeige!
Kommunikation Fehlanzeige. Zu besonderen "Anlässen" mit meist negativen Ausgang wird man in die Hauptzentrale zitiert ohne über das Thema informiert zu werden. Ältere Kollegen wurden ohne Vorankündigung gekündigt mit der Aussage "die Anwälte werden das dann schon regeln".
Ich war selber vier Jahre in diesem Unternehmen und konnte den Umsatz einer Mietstation innerhalb von 3 Jahren um über 100 % steigern. Mir wurden dafür 100 € brutto mehr im Monat gegeben und bei Erreichen der Umsatzziele im Quartal noch einmal 100 € brutto pro Quartal gegeben. Da ich abersher viele gute Kontakte zu den verschiedenen Firmen aufbauen konnte, war der Einstieg in ein neues Unternehmen sehr einfach und konnte mein Einkommen fast verdoppeln. Das Mini-Gehalt ist dafür aber immer pünktlich bezahlt worden.
Aufgrund der Vielzahl der vorhandenen Maschinen und der verschiedenen Kunden (Privat und Firmenkunden) ist es schon eine interessante Aufgabe.
So verdient kununu Geld.