33 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Bauwagen Ähnlich
...
Work ,ja
Life, nein
Keine
Schlecht bezahlt
Kein Öl-abscheider
Wenn man kriecht
Ganz okay
Halten sich für Götter
Eher schlecht.
Es wird geredet
Naja...
Interessante Maschinen
Leider nichts mehr
Das gegeneinander Ausspielen von Abteilungen / Kollegen
Geschäftsleitung/ Personalleitung austauschen,
Kein Vertrauen in die Vorgesetzten, ganze Abteilungen gekündigt,
Kein Image vorhanden und mit Boels wird auch nicht besser
war gut, solange Deine Zahlen in Ordnung waren,
Nur wer mit der Geschäftsleitung kann.
Gehalt bei mir in Ordnung, Gehalt Sozialleistungen in Ordnung,
meist bekamen Neueinsteiger deutlich mehr als langjährige Mitarbeiter
nur die gesetzlichen Vorgaben wurden erfüllt,
Manche Abteilungen sehr gut,
Waren für viele, nur die ewig von gestern, Wissen zählte nur bedingt,
Teileweise grottenschlecht, Unfähige an Posten gesetzt, Vetternwirtschaft pur
Teilweise sehr gut, und manchmal obwohl man es wusste bliebt alles von vorgestern.
Keine vorhanden, Fehlinformationen werden von Abteilungsleitern gestreut
Die Baustellen haben gefordert und hat die Arbeit interessant gemacht,
Vorgesetzte wollten alles konnten aber selber fachlich nicht unterstützen
Aktuell nur dass das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist. :-) und ich die Möglichkeit habe das komplette "Fragezeichen Projekt" mit tollen Kollegen erleben zu können. Und natürlich das wahnsinnig viel Potential im Unternehmen steckt.....
Die schlechte Kommunikation. DIe teilweise an den Tag gelegt Überheblichkeit, das fehlende Feingefühl und dass seitens des Management das zuvor erwähnte Potential nicht erkannt wird und es tatsächlich gelingt die Motivation der anvertrauten Mitarbeiter jeden Tag nach unten zu befördern. Es gibt somit viel zu tun und nun bin ich wirklich gespannt wie man auf meinen Beitrag reagiert. Tipp: Stichwort Reputation Management
Kommt bitte etwas vom hohen Stuhl runter. Sprecht nicht immer davon wie toll alles ist, sondern seht einfach mit offenen Augen und Ohren das Grummeln und Verhalten der Mitarbeiter. Die Stimmung ist in der Tat im Keller und es liegt in der Verantwortung des Managements dieses zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen und Worte noch oben zu führen.
Aktuell tatsächlich etwas mies. Es ist nicht mein Interesse interne Abläufe zu erwähnen jedoch möchte ich auf die Beiträge meiner Vorredner (Kollegen) eingehen.
Schwachpunkt Nummer 1. Das ist wirklich viel Luft nach oben!!! Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Unternehmen ist tatsächlich nicht als Top Player in der Branche bekannt. Das Marketing sehr lokal und altbacken ausgerichtet. Online steht das komplette Konzept, sofern es denn überhaupt eines gibt. Wie man sich das Image dann auch gnadenlos versemmeln kann zeigen besonders die hier von "wem auch immer" verfassten Stellungnahmen zu den einzelnen Beiträgen. Genauer erklärt: Diese Statement verhauen die Reputation gänzlich. Das Thema "Reputation Management" ist nicht wirklich angekommen. Himmel. Negative Beiträge sind erst einmal nicht sonderlich erfreulich aber wenn man darauf dann noch beleidigt und/oder altkluge Statements verfasst und die Schreiberlinge stellenweise der Unwahrheit bezichtigt, dann ist das schon arg gewöhnungsbedürftig. Fazit: Auch aus negativen Kommentare kann man mit wenig Know How schnell positive Effekte generieren. Hier kommt der Eindruch nahe, dass sich die Verantwortlichen Fehler / Unstimmigkeiten, Mängel usw. nicht anheften möchten. Es kommt der Status der "Unfehlbarkeit" zum tragen. Hinweis: Dieses Portal wird nicht nur von Mitarbeitern besucht:-)
Wurde hier schon mehrmals in den Management Statements für "gelogen" oder "falsch verstanden" dargestellt aber die Realität sind wirklich anders aus. Wie kann man denn von Work Life Balance sprechen wenn in der schönsten Zeit des Jahres (Weihnachtszeit) Kündigungen ausgesprochen werden? Ist das fair? Verantwortungsvoll? Zeichnet dieses einen guten Umgang mit Mitarbeitern aus? Wohl doch nicht vermute ich mal.
Das ist nun wirklich keine besondere Lobeshymne wert. Bis dato habe ich persönlich noch keine Empfehlung für Weiterbildungsmaßnahmen erhalten.
Standard aber nicht sonderlich spannend und motivierend. Klar, man ist im oberen Management "bemüht" und glänzt dann mit einer Gutschein-Karte aber mal ehrlich, was bedeutet die Begrifflichkeit "bemüht"?? Das möchte doch nicht wirklich einer im Arbeitszeugnis stehen haben...:-)
Auch hier ist man in den 70er Jahren irgendwie stehen geblieben. "Greta" würde ich nicht auf das Gelände lassen, die würde direkt den Weltuntergang erkennen. Im Ernst, also das Thema sollte man "Oben" nicht verleugnen sondern mit geschickten Maßnahmen Step by Step positiv gestalten. Es geht auch hier um das Wohlbefinden von Menschen (Mitarbeitern) und deren Gesundheit.
Tadellos. Natürlich ist auch hier nicht alles Sonnenschein und mit Sicherheit rumpelt es unter den Kollegen auch schon einmal. Völlig normal aber die Arbeit mit den Kollegen macht wirklich Spaß und man fühlt sich auch in unruhigen Zeiten sehr gut aufgehoben. Man rückt halt näher zusammen. Wenn aber nun alles so toll ist warum vergebe ich nur 4 statt 5 Sterne? Eben weil man das hier gescholtene Management nicht unbedingt in dieses Team-Gefüge integrieren kann. Hier fehlt dann doch das Vertrauen.
Im allgemeinen gut.
3 Sterne, weil man auch hier unterscheiden muss. Es gibt Vorgesetzte im "mittleren Management" und dann eben die Unternehmensführung. Das Verhalten zu einigen Vorgesetzten im "MM" kann als durchaus gut und fair bezeichnet werden. Was die Sektion "UF" betrifft eher nicht. Man schaut dort gelassen von ober herab und das "kleine Volk" kann sich hier oftmals nur wundern.
Wirklich sehr alt ... egal ob Büro, Ausstattung .. es macht alles keinen guten und modernen Eindruck. 70er Charme.
In der Tat, wirklich sehr schlecht. Natürlich wird hin - und wieder etwas von "oben" nach "unten" kommuniziert. Aber man hat sehr schnell die Gewissheit / Ahnung dass hier nur "halbe Sachen" erwähnt werden. Man wird einfach mal salopp "dumm" gehalten.
Auch hier nur 3 Sterne da man das Thema Gleichberechtigung zerlegen muss. Was ist denn damit gemeint? Männlein / Weiblein, Jung/Alt, oder das Zusammenspiel "Oben / Unten"?
Kommt immer auf die Position an die man besetzt und betreut. Und natürlich sollte auch jeder versuchen in eigener Regie das Beste aus seinem Job herauszuholen. Schade nur wenn man dieses dann tatsächlich angeht aber von "oben" wieder Steinchen und Steine in den Weg gelegt werden. Auch hier enorm Potential was man einfach erkennen muss.
Äußerst Positiv ist der familiäre Umgang und die Entwicklungschancen im Unternehmen.
Leider ist es teilweise Regions- und/ oder Abteilungsabhängig, dass meine Bewertung zutrifft.
Das habe ich oben bei den einzelnen Punkten bereits angemerkt. In Summe kann ich die Firma Cramo AG als Arbeitgeber nur empfehlen. Die IT lässt viel Raum für Verbesserung. (hier wird sich das Meiste durch Boels ändern.
In meiner Funktion als Führungskraft im Servicebereich, blieb es mir sehr frei, die Atmosphäre zusammen mit meinem Team selbst zu gestalten. Die meisten benötigten Mittel hierfür wurden durch den Arbeitgeber gestellt. So war es uns ein leichtes zu einem super Team zusammen zu finden.
Cramo hat leider in Deutschland noch nicht den Bekanntheitsgrad, den sie bräuchte. Aber hier gibt es wenigstens noch viel Potenzial um sich zu verbessern.
Speziell im Service haben wir ein Arbeitszeiterfassungssystem. Dies ermöglicht uns die Zeiten genau zu erfassen, Überstunden können dementsprechend ausbezahlt oder abgefeiert werden. Ansonsten ist es möglich sich seine Arbeitszeit selbst einzuteilen. Flexibilität ist hier das richtige Wort.
Durch das hohe entgegengebrachte Vertrauen, entwickelt man sich täglich weiter. Bei Schulungsbedarf, wird einem auch dies ermöglicht. Hier greift wieder die Holschuld der Kollegen -> Eigeninitiative zeigen und nicht warten, dass einem alles nachgetragen wird.
Im Eigenen Team hervorragend; auch Teamübergreifend ist der Zusammenhalt "teilweise" sehr gut.
Hier ist mir nichts negatives bekannt.
Ich kann mich persönlich bzgl. meiner Vorgesetzten nicht beschweren. Mir wurde großes Vertrauen und viel Spielraum entgegengebracht. Allerdings mag dies in anderen Regionen abweichen. Hier kann ich nur für mich selbst sprechen.
Arbeitsmittel wie Laptop Bildschirme Drucker usw. entsprechend dem aktuellen technischen Stand. Es werden Getränke und Kaffee zur Verfügung gestellt. In den heißen Monaten hat man mit viel Überredungskunst auch die Chance auf ein Klimagerät. Daher gibt es hier keinen Grund sich zu beschweren.
Kommunikation ist auch bei der Cramo (wie bei vielen anderen Firmen in dieser Größenordnung) auch noch eine Baustelle. Viele große Schritte wurden in die Wege geleitet um eine Verbesserung zu erzielen. Allerdings helfen die besten Ideen und zur Verfügung gestellten Mittel nichts, wenn sie die Mitarbeiter nicht nutzen. Oft liegt auch das Problem daran, dass die Kollegen Ihre Holschuld nicht erfüllen und Daumendrehend im Sessel sitzend darauf warten, dass Ihnen alles nachgetragen wird. Im Großen und ganzen war die Baustelle Kommunikation auf einem guten Weg. (Erste Verbesserungen waren deutlich erkennbar!!)
Während der aktuellen Übernahme durch Boels lässt die Kommunikation leider wieder zu wünschen übrig. Ich hoffe, dass sich dies schnell wieder ändert und verbessert.
Naja wie heißt es so schön: Mehr geht immer. Allerdings kann ich mich auch hier nicht beschweren. Die Gehälter sind in einem vernünftigen Rahmen. Es gibt monatlich 44€ auf eine Gutscheinkarte mit der man in vielen shops einkaufen kann. Außerdem gehört hier mehr als nur Geld dazu. Arbeitsklima und Umfeld spielen eine wichtige Rolle. Hier könnte in Modernisierung mancher Standorte investiert werden. (bei einigen ist dies auch schon passiert). Ich bin sehr gespannt, wie es sich mit Boels weiter entwickelt. Bei Cramo war ich sehr zufrieden. Zusätzlich haben wir auch noch ein Boni-System.
Gleichberechtigung wird in der fa. Cramo großgeschrieben. Hier haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer.
Hier reichen wenige Worte: Jeden Tag eine neue Herausforderung!
Geld ist Pünktlich, viele Möglichkeiten der Beschaffung von Equipment. Recht entspanntes Arbeiten.
Der Verkauf an Boels, es ist eine Frage die uns lange beschäftigten wird. War das gut so?
Viele Kollegen flüchten oder werden gegangen, lohnt sich das durchhalten?
Zu spät, die Übernahme ist fast geschafft nun tragen wir Orange.
..durch die Übernahme merkt man deutlich das es kühler wird zwischen den Personen.
Es könnte besser sein, leider wurde in der Vergangenheit von einigen Kollegen soviel getan damit Cramo nicht mehr gut dasteht.
Arbeitszeiten sind ok, es wird nur nicht drauf geachtet ob jemand vom 07:00 -17:00 Uhr arbeitet.
Es hätte besser sein können.
Pünktlich und Branchen üblich, noch.
Er war besser, bis auf das geläster hinterm Rücken
Nicht immer on Point, egal in welcher Führungsebene.
Es könnte alles im allen Moderner sein, die Diensthandys taugen nur als Briefbeschwerer.
Auf den Buschfunk ist und war immer Verlass...
Frau zu Mann = gut
Vieles ist / war möglich. Einmietung bestes Beispiel.
Nichts.
Alles.
Vom markt verschwinden. hier gibts nichts zu retten
Seit dem Verkauf an Boels geht alles den Bach runter
Ohne Worte
Unbezahlte Überstunden ohne Ende.
Umwelt? Sozial? Hauptsache der Umsatz stimmt. Alles andere ist egal.
Beförderung, Gehaltserhöhung oder Karriere sind absolute Fremdworte.
Hauen&Stechen. Jeder ist sich selbst der nächste.
Sind abgetaucht.
Menschenunwürdig.
Man erfährt rein gar nichts und wird seit Monaten in Ungewissheit gelassen. Das Management hat sich ihre Positionen gesichert, der Rest darf sich Gedanken darüber machen wann er entlassen wird.
Unterdurchschnittlich bis Kellerniveau.
Man verwaltet den Trümmerhaufen.
Gut fand ich die Work-Life-Balance, die wirklich gegeben war.
sehr schlecht ist aktuell der Umgang mit den Menschen die dieses Unternehmen noch am Laufen halten. Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit könnten Vertrauen schaffen und somit langfristig Mitarbeiter an das Unternehmen binden. Denkt mal darüber nach, falls das Gewollt ist!
Struktur schaffen und den Mitarbeitern die Angst nehmen. Letzteres geht nur noch sehr schwer, da Boels die eigene Glaubwürdigkeit verspielt hat.
innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut. Abteilungsübergreifend eher eine Herausforderung.
Durch die Boels Übernahme herrscht hier nur noch Angst um den eigenen Arbeitsplatz. Anfangs war man voller Erwartung, dem Versprechen von Boels das jeder Mitarbeiter wichtig und gebraucht wird, wurde Glauben geschenkt. Der Standort Feldkirchen ist mittlerweile vom Personal her sehr ausgedünnt worden.Es wurde sogar eine ganze Abteilung gekündigt. Die Atmosphäre ist kaum auszuhalten weshalb jeder der kann auch geht da seitens Boels nur leere Versprechen die Räume füllen und dementsprechend das Misstrauen gross ist.
mit der Übernahme von Theisen durch Cramo wurde das Image zunehmend schlechter. Weder die Kunden konnten sich mit dem Namen identifizieren noch die Mitarbeiter. Durch den stetigen Kurswechsel des Managements wirkte sich dies auch zunehmend auf den Service am Kunden aus.
Mit der aktuellen Übernahme von Boels sieht es noch düsterer aus.
hier voll und ganz gegeben. Urlaub war nach kurzer Rücksprache auch sehr kurzfristig möglich. Arbeitszeiten waren vollkommen in Ordnung.
es wurden keine Weiterbildungen angeboten
Das Gehalt war in meiner Position gut und immer überpünktlich. Manch andere Kollegen, die mir gleichgestellt waren, verdienten weniger. Das ist eben Verhandlungssache! Es gibt auch eine Bonuskarte. Kaffee/Tee/Wasser gab es kostenlos. Man bemühte sich auch um frisches Obst jede Woche. Hier gab es für mich definitiv nichts zu meckern.
hier wird nichts getan. Müll wird nicht getrennt. Schade eigentlich...
nahezu das Beste an diesem Unternehmen. Die Kollegen waren allesamt toll. Wenig bis gar keine Reibungspunkte und wenn dann wurden diese gleich geklärt.
Kollegen die bereits mehrere Jahre in diesem Unternehmen arbeiteten, gibt es fast keine mehr. Diese wurden entweder gekündigt oder so drangsaliert dass diese von sich aus gingen.
das Verhalten zu und mit meinem direkten Vorgesetzten war jederzeit einwandfrei. Wir hatten ein sehr offenes, respektvolles und freundschaftliches Arbeitsverhältnis. Das war auch das einzigste Positive, denn darüber hinaus gab und gibt es aktuell keine Vorgesetzten mit annähernden professionellen Führungsverhalten.
Die Rechner sind ok, manche bekommen auch ein Notebook. Es gibt vereinzelt auch höhenverstellbare Schreibtische oder handgerechte Mäuse.
Im Winter gab es zusätzlich noch Heizlüfter, im Sommer Ventilatoren. Im Bereich des Möglichen wurde hier alles getan.
die Kommunikation ist grottenschlecht! Möchte man informiert sein, vor allem was den Arbeitsablauf angeht, muss man hinterherlaufen.
Bei Cramo hat auch die Damenwelt eine Chance in einer eher männerdominierenden Welt.
die Aufgaben waren sehr monoton. Wenn man erstmal eingearbeitet ist, ist es immer das Gleiche. Jedoch waren diese immer gerecht verteilt.
Man hat eine großen entscheidungs Freiheit da Vorgesetzte eh keine Zeit haben und froh sind das man einfach entscheidet.
Schlechte Bezahlung, zu wenig Kompetenz, es werden Dinge angefangen aber nie zu Ende gebracht bzw nicht nach unten kommuniziert.
Neues Management neues HR... hoffentlich merken es die Holländer schneller als die Schweden.... hört mal auf die die an der Theke stehen. Und nicht auf irgendwelche eingestellten Head of... messt euch nicht mit der Nummer 1 in Deutschland schaut auf die nächsten vor euch so kommt man weiter, nicht wenn man vom letzten auf den Ersten Platz will.
Zwischen den einzelnen Niederlassungen wird mehr gekämpft als zusammen gehalten.
Billig Vermieter...
gab es nicht teilweise 14 Std. Tage bei einer schlechten Bezahlung
Versprochen wird viel. Umgesetzt eher wenig...
Man wird ausgelacht wenn man versprochene Gehaltserhöhungen einfordert
Das lag nur an uns
interessiert keinen
Völlig überfordert, keine Kompetenz,
Man muss für selbstverständliches Kämpfen. Einzig die gestellung der Kleidung passt
Vorgesetzte nehmen zu viel Aufgaben an und haben keine Zeit für Kommunikation... Von der Zentrale bekommt man nur auch Infos wenn man die richtigen kennt.
Gibt es dort nicht
Liegt am Vermietgeschäfft
Gehalt immer pünktlich.
Komplette Umstrukturierung nötig.
Sehr schlecht,kein Vertrauen,kein Lob ständig unter Druck arbeiten ist hier gang und gebe.
Cramo kennt eig. keiner.
Vertrauens Arbeitszeit,da hier aber kein Vertrauen herrscht sinn frei.
Gibt es nicht.
Nur wenn man oft genug fragt.
Vorhanden aber ausbaufähig.
Lästern über Mitarbeiter vor Kollegen,nicht kritikfähig,keine Ahnung von der Materie sind nur einige Punkte.Wenn ihr gerne keine Meinung habt und alles blind macht,könnte es euch bei Cramo gefallen.
Keine Heizung,alte Technik oft geht es so weit das man seine Arbeit nicht richtig erledigen kann obwohl man es gerne möchte.
Wenn du nicht fragst kriegst du nur das nötigste mitgeteilt.
Gehalt liegt am untersten ende,auch wenn es viele nicht einsehen wollen.
Manchmal ja,aber meistens nein.
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Dank Corona und der Übernahme durch Boels ist die Stimmung im Keller. So gut wie jeder ist nur noch am "meckern und schimpfen"
Leben auch nur die die was zu sagen haben, der Rest kann mit Work Life Balance nichts anfangen.
Geld kommt pünktlich, kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ist Lachhaft.
Alles in eine Tonne und gut ist.
Mülltrennung kennt Cramo nicht.
Situations und Stadionsbedingt
Mal so mal so.
Launisch- mürrisch- mal so mal so. Kommt einen so vor als sitzen die Oberen nur die Zeit aus.
Haben meine Vorgänger bestens beschrieben.
War schon mal besser und jetzt so gut wie gar nicht mehr.
Alle haben die gleichen Chancen, gut so.
Man macht seinen Job so gut es geht, wird hier aber nicht anerkannt.
So verdient kununu Geld.