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5 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Horror Führung und Angst arbeiten zu gehen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei creategy in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte...

Verbesserungsvorschläge

Ich würde konkret einen Kurs zur Unternehmensführung vorschlagen. Kein Meister ist bisher vom Himmel gefallen, aber man könnte sich ja mindestens Bemühen auf die Kritik seiner Mitarbeiter einzugehen. Vor allem dann, wenn sich diese häuft und durch die Reihe weg übereinstimmt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich persönlich als sehr unangenehm und angespannt. Auch die Kommunikation seitens der Geschäftsführung – etwa in Chats oder Kommentaren – habe ich in Ton und Inhalt häufig als unangebracht wahrgenommen.

Zwischen den Jahren 2025/2026 hatte sich dieses Verhalten kurzzeitig gebessert, was allerdings nichts an der angespannten Gesamtlage änderte. Vertrauen und Spaß an der Arbeit waren aus meiner Sicht schon zu sehr angeknackst.

Image

Man legt Wert auf das Image, allerdings finde ich auch, dass man dann etwas dafür tun sollte.

Work-Life-Balance

Es gibt einen festen Homeoffice-Tag, den ich nach den Präsenztagen im Office auch dringend benötigt habe. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass weitere HO-Tage nach Notwendigkeit nicht gerne gesehen werden.

Die Gleitzeit bietet eine gute Möglichkeit, sich den Morgen etwas flexibler einzuteilen, wobei die Kernarbeitszeiten, von 10-16 Uhr, recht starr ausgelegt werden. Es kam auch ab und an vor, das Termine außerhalb meiner üblichen Arbeitszeit gelegt wurden, das stellt grundsätzlich zwar kein Problem dar, allerdings fand keine vorherige Absprache statt um meine Termine umplanen zu können. Als ich dies ansprach, hatte ich das Gefühl, dass mir daraufhin mangelnde Flexibilität und ein unzureichender Arbeitsethos unterstellt wurden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass pünktliches Gehen im Unternehmen nicht als voller Einsatz gesehen wird.

Ich wurde ebenfalls während Krankheit von der Geschäftsführung kontaktiert, um kleine Aufgaben zu übernehmen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nichts, selbst bei konkreter Nachfrage.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war soweit okay, allerdings standen die Gehälter nach meinem Kenntnisstand in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Berufserfahrung. So lagen die Gehälter in der Grafik deutlich näher beieinander als sie vermutlich sollten. Es gibt Urban Sports, Betriebliche Altersvorsorge, ein Deutschlandticket und Boni bei Projekterfolgen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab immer wieder Inlandsflüge statt Bahnfahrten, wobei dies primär von einem Part der Geschäftsführung ausging.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr erfrischend. Wir kamen gut miteinander zurecht und gingen wöchentlich im Team Mittagessen. Zwischenzeitlich kam es zu einigen personellen Veränderungen im Team, wodurch wir uns – subjektiv empfunden – erst wieder neu zusammenfinden mussten.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrenere externe Berater schienen nach meinem Eindruck pfleglicher behandelt zu werden. Ich würde die These aufstellen, dass dies primär geschieht, um ein geschäftskritisches Austreten zu vermeiden. Trotz dessen empfand ich das Verhalten ihm gegenüber öfter mal als nicht angebracht.

Vorgesetztenverhalten

Wie man erahnen mag, war das Verhalten der Führungsebene aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Schon in meinem Bewerbungsgespräch war mir ein Teil der Geschäftsführung negativ aufgefallen. Das hätte im Nachhinein betrachtet bereits ein deutliches Signal sein müssen.

Nach knapp 2 Monaten fühlte ich mich bereits so unwohl, dass ich wirklich Sorge hatte ins Büro zu gehen, da ich nie wusste was einen erwartet.

Ich habe im laufe der Zeit immer wieder mangelnden Respekt gegenüber der eigenen Expertise und/oder der Angestellten wahrgenommen. Passiv-aggressive Kommentare gehörten für mich zum Alltag.

Eingearbeitet wurde ich von einer Kollegin, ansonsten gilt das Prinzip „Hier ist dein Tisch, viel Spaß“. Dies führte meiner Meinung nach dazu, dass Dinge für die Geschäftsführung als offensichtlich galten, während ich keine Ahnung hatte, um was es geht.

Insgesamt empfand ich das Führungsverhalten als sehr unprofessionell und psychisch belastend. Man beachte bitte auch die vielen, plötzlich auftauchenden, positiven Bewertungen und reimt sich daraus selbst zusammen was hier vorgeht :)

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist mit Macs und Bildschirmen gut. Das Büro liegt direkt an einer Bahnstation und ist leicht zu erreichen. Durch die Lage ist es aber auch recht laut, damit wird das Lüften zur Probe für das Nervenkostüm. Da ich neben der Gestaltung auch im Bereich Social Media tätig war, musste ich mein privates Handy für WhatsApp Gruppen und Account Logins nutzen. Ein Diensthandy habe ich, aufgrund mehrfacher Nachfrage, nach knapp 9 Monaten erhalten.

Kommunikation

Aufgabenstellungen empfand ich häufig als ungenau oder unvollständig gebrieft. Nachfragen meinerseits wurden oft in einem Ton beantwortet, den ich als patzig wahrgenommen habe. Es herrschte aus meiner Sicht zudem eine angespannte Fehlerkultur – ich hatte oft das Gefühl, dass schon Kleinigkeiten zu größeren Konflikten führen könnten.

Der Austausch mit den Angestellten wurde quartalsweise gesucht. Mir ist dabei jedoch nicht aufgefallen, dass etwas dokumentiert oder grundlegend verändert wurde. An Absprachen wurde sich in meiner Erfahrung oft nicht gehalten – sofern diese denn überhaupt stattfanden.

Die interne Kommunikation der Geschäftsführung wirkte auf mich sehr unkoordiniert – ich hatte häufig den Eindruck, dass dadurch widersprüchliche Anweisungen bei Mitarbeitenden ankamen.

Gleichberechtigung

Es kam innerhalb des Teams immer wieder das Gefühl auf, dass die Geschäftsführer stark zwischen Personen differenziert. Arbeiten wurden meiner Meinung nach willkürlich strenger unter die Lupe genommen und beurteilt. Wie dies tatsächlich Handgehabt wurde, kann ich natürlich nicht beurteilen. Zudem wirkte es auf mich so, als sei das Verhältnis zu männlichen Kollegen tendenziell besser.

Interessante Aufgaben

Am Anfang war es noch interessant, aber auch hier ließ es schnell nach. Dies bedeutete in der Praxis, dass bestehende Designs oft nur noch kopiert und leicht angepasst wurden. Kreatives Denken oder echtes Gestalten war aus meiner Sicht kaum noch möglich. Ich denke das ist mittlerweile auch unter den Projekten auf der Webseite ersichtlich.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wer Verantwortung will, bekommt Sie

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation bei creategy in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise ist die Pace schon hoch, daran muss man sich am Anfang vermutlich etwas dran gewöhnen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr größere Projekte mit längerer Laufzeit wären cool, dann kann man länger an einem Projekt arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Atmosphäre immer als offen in gut empfunden. Wir haben ein Großraumbüro und haben immer alles auf dem kleinen Dienstweg abgesprochen. Zuvor waren wir in einem kleineren Büro. Das neue war ein Upgrade

Image

Die Agentur hat vergleichsweise viele Kunden, daher gehe ich davon aus, dass das Image gut ist.

Work-Life-Balance

Gerade zu Hochzeiten beim Wahlkampf, kann der Tag schon auch etwas länger werden. Es wird aber alles verzeichnet, die Überstunden kann man dann auch 1:1 wieder abbauen. Ich denke das ist normal für die Agenturbranche.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt viel beim Learning by doing, das taugte mir aber ganz gut. In einer Agentur dieser Größe gibt es natürlich nicht die heftigsten Aufstiegsmöglichkeiten, aber es wurde dann mit dem Gehalt angepasst

Gehalt/Benefits

Für die Agenturbranche angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der ein oder andere Inlandsflug war dabei, der vielleicht nicht hätte sein müssen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war super, wir hatten auch gemeinsame Mittagessen und Team-Events.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Senior Advisor war nicht immer vor Ort, aber wenn war es immer cool! Von ihm kann man viel lernen.

Vorgesetztenverhalten

Ich fand das Vorgesetzenverhalten immer fair, ich konnte mit einem der Geschäftsführern besser als mit dem anderen. Alles in allem kann ich mich aber nicht beklagen.

Arbeitsbedingungen

Zu Beginn gab es kein Diensthandy, das wurde aber nachgeholt. Sonst gibts Macbook und höhenverstellbare Schreibtische. Fand ich alles passend.

Kommunikation

Wir haben mit Slack und Click-up gearbeitet, sonst auch viel einfach so besprochen. Es gab nicht so viele Meetings, das fand ich immer gut.

Gleichberechtigung

nichts negatives

Interessante Aufgaben

Man bekommt relativ viel schnell Verantwortung, damit muss man Umgehen können. Wem das gefällt, kann schnell spannende Projekte übernehmen.

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Ein hervorragender Arbeitgeber!

5,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation bei creategy in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Atmosphäre!

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Home Office

Kollegenzusammenhalt

Eine freundliche und entspannte Truppe!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Büro in Berlin: Willkür, Angst und schlechte Führung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei creategy GmbH in Stockach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn sich die Angestellten schon Gedanken machen und Energie investieren Kritik anzubringen um Prozesse, Kommunikation etc. zu verbessern, dann sollte man anfangen RICHTIG zuzuhören.
Außerdem würde ich einen Workshop zum Thema "Wie man ein unternehmen richtig führt" o.ä. empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Büro in Berlin konnte sehr wechselhaft sein und war oft abhängig von der Laune der Geschäftsführung. War diese mal frustriert, war dies für alle deutlich zu spüren. So wurde aus verschiedenen Gründen die Stimme erhoben (mal direkt den Leuten gegenüber, mal alleine im geschlossenen Raum sitzend). Eine andere Art sich Luft zu machen, waren auch passiv-agressive Chat-Nachrichten, egal ob in DMs oder in Gruppen-Chats. Es mag Perioden gegeben haben, wo dieses Verhalten wenig bis gar nicht vorgekommen ist, jedoch erschüttert so ein Verhalten natürlich das Vertrauen und Wohlbefinden der Angestellten und man wusste irgendwann, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es sich wiederholt. Dadurch herrschte hier und da eine gewisse Belastung bis hin zu Stress.
Der einzige Grund für zwei Sterne hier ist die Stimmung unter den Kollegen, die immer sehr offen und locker war.

Image

Das Image scheint der Geschäftsführung nach außen hin sehr wichtig zu sein. Man achte darauf, dass hier die negativen Bewertungen nach kurzer Zeit verschwinden und kurz darauf eine äußerst poositive Bewertung gepostet wird. Zufall?

Work-Life-Balance

Ein HO-Tag ist fest gesetzt. Das war ein guter Ausgleich zu den vier Tagen Office-Pflicht. Zu Anfang war es noch möglich nach Absprache einen weiteren Tag HO zu nehmen. Mit der Zeit jedoch hat man gemerkt, dass das bei der Geschäftsführung Unmut und Misstrauen verursacht hat und man sich mehr rechtfertigen musste bzw. einen guten Grund brauchte. Sogar bei Arztterminen herrschte dieses Gefühl.
Positiv war, dass man sich durch die Gleitzeit selbst aussuchen konnte wann man anfängt zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte den Eindruck, dass Wünsche nach Weiterbildungen eher zurückhaltend begegnet wurde. Für mich wirkte es so, als stünden möglichen Weiterbildungen vor allem Bedenken oder Einschränkungen gegenüber, sodass ich keine konkrete Zusage wahrgenommen habe.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen im Büro in Berlin war der Zusammenhalt stets toll. Man hat viel gelacht und sich ausgetauscht, aber auch unterstützt. Das hat die Arbeitsatmosphäre an vielen Stellen gerettet.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon an anderen Stellen erwähnt, hat das Verhalten der Geschäftsführung immer wieder neue Maßstäbe (im negativen Sinne) gesetzt. Man wird angeschrien und dann dafür auch noch verantwortlich gemacht. Konstruktive Unterstützung in solchen Momenten habe ich vermisst. Die Mitarbeiter werden nicht respektiert, genauso wenig ihre Skills - hier und da mal Danke sagen reicht da nicht aus, wenn das Verhalten das genaue Gegenteil zeigt.
Zugleich wird man nicht richtig eingearbeitet und mit vielen Sachen á la „Learning by Doing“ allein gelassen. Tasks werden nicht richtig eingebrieft oder sind komplett leer eingeplant. Die Geschäftsführung hat weder ein Verständnis davon wie man Angestellte führt und wertschätzt, noch wie man Projekte effizient und sinnvoll managed.

Arbeitsbedingungen

All in all war die technische Ausstattung gut mit neuem Macbook und Maus. Auch das Büro ist gut gelegen und mit einer Küche ausgestattet. Tische sind alle höhenverstellbar, was eine gewisse Flexibilität bei der Ergonomie brachte.

Kommunikation

Wo soll man da anfangen?
Aus meiner persönlichen Sicht hätte ich mir einen einheitlicheren und konstruktiveren Umgang mit Fehlern gewünscht. Angestellte werden unprofessionell auf Fehler hingewiesen. In einzelnen Situationen konnte ich die Entscheidungen oder Rückmeldungen für mich nicht immer nachvollziehen.
Aus meiner Sicht wurden Aufgaben und Projekte teilweise von der Geschäftsführung übernommen oder verändert, ohne dass dies ausreichend kommuniziert wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die zuständigen Mitarbeiter nicht immer rechtzeitig in Änderungen einbezogen wurden. Die Planung und Abstimmung von Aufgabenänderungen wirkte auf mich nicht deshalb immer nachvollziehbar.
Versucht man seine Kritik anzubringen - immer möglichst sachlich - dann hat man das Gefühl mit einer Wand zu reden. Selten werden Eingeständnisse gemacht oder Verantwortung übernommen und viele Dinge relativiert. Dass man als Angestellter erklären muss, dass es zu den Grundlagen von Kommunikation gehört, respektvoll miteinander umzugehen und seine Angestellten nicht anzuschreien, sagt mMn genug über die Kommunikation aus.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war okay, wurde natürlich runtergehandelt. Rückblickend natürlich ärgerlich und hätte höher sein müssen. Es wurde immer pünktlich gezahlt und bei gewonnenen Wahlen der Kandidaten gab es einen Bonus für die Mitarbeiter. Pluspunkt ist auch die betriebliche Altersvorsorge und das Deutschlandticket.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung entstand im Laufe meiner Beschäftigung mehrfach der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Wie einzelne Entscheidungen zustande kamen, kann ich nicht beurteilen. Für mich wirkte es jedoch teilweise so, als würden manche Mitarbeitende positiver wahrgenommen als andere.

Interessante Aufgaben

Das ganze Bürgermeisterthema hat man nach einer gewissen Zeit durchgespielt und es ist nur noch von der Stange in fast allen Belangen. Hier und da konnte man sich wenigstens bei manchen Pitches oder Projekten außerhalb der Bürgermeister-Bubble interessanteren und abwechslungsreicheren Aufgaben widmen.

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Ich habe in der Zeit viel gelernt!

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei creategy in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war offen, im Büro wurde viel direkt über das Gespräch besprochen, weniger Meetings. Vieles wurde auch über die betriebsinterne Kommunikationsplattform gelöst. So an sich waren alle nett, offen und ich bin gerne zur Arbeit gegangen.

Image

Es wurde sich ab und an in den Hochphasen über die workload Verteilung geäußert, fand ich aber ok.

Work-Life-Balance

Zu Hochphasen wurde es schonmal etwas stressiger, aber die Zeit konnte man dann wieder in ruhigeren Phasen ausgleichen

Gehalt/Benefits

Ich habe ein normales Praktiagehalt bekommen, mehr geht natürlich immer, aber war ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut und offen, ich habe nichts auszusetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man konnte gut mit allen arbeiten, unabhängig vom Alter

Vorgesetztenverhalten

Auch hier habe ich nicht wirklich etwas zu bemängeln. Manchmal gingen die Gespräche etwas rasch, aber das ist denke ich normal.

Arbeitsbedingungen

Das Office ist sehr schön, hatte mein eigenes Equipment. Die Snackbar war sehr cool

Kommunikation

Die Kommunikation war offen, ich hatte nie das Gefühl, nicht gewollt zu sein oder ähnliches. Ich durfte an vielen Meetings mit dabei sein, dass hat mir. gut gefallen

Interessante Aufgaben

Ich habe viel recherchiert und ausgearbeitet, was gut zu meinem Studienhintergrund gepasst hat. Auf dieser Basis haben wir dann gemeinsam Strategie-Präsentationen und Ähnliches vorbereitet. Außerdem habe ich viel im Bereich Social-Media gemacht. Bspw. Social Media Content erstellt Für mich hat das viel Spaß gemacht und war der erste Kontaktpunkt mit der politischen Berater-Welt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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