11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt, Sommerfest, Weihnachtsgeschenk, viel Abwechslung
Das ich nicht mehr da bin
Zu meiner Zeit war alles in Ordnung
Abwechslungsreich, selbständiges arbeiten
Wenig Bekannt in der Region
Dienstplan ein Jahr im Voraus
Für einige ist das in Ordnung
Weihnachtsgeld, Sommergeld, Urlaubsgeld alles super
Alles gut
Super Kollegen habe noch immer zu einigen Kontakt
Alles gut
Ich kam mit allen sehr gut klar
Super
Gut bis sehr gut
Alle sind gleich
Container reinigen, Umfeld pflegen, Hygiene arbeiten, Leiter prüfen, Staubsauger reinigen
Die interne Transparenz ist in den letzten Jahren sehr viel besser geworden. Man fühlt sich als Teil des ganzen und auch gewollt.
Die Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden.
Hat die Firma überhaupt ein Image? Man hört außerhalb nie was.
Die 38h Woche finde ich sehr zuträglich zu einer Work-Life-Balance. In Schichtarbeit ist es aber deutlich schwerer, eine angenehme Work-Life Balance zu finden als beispielsweise im Büro, wo man deutlich mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der Balance hat.
Weiterbildungen sind knapp bemessen. Hier muss nachgebessert werden. Es gibt zwar welche, aber sehr ausgewählt und wenig.
Geld kommt immer pünktlich. Mit Schichtzulagen und so auch echt nicht verkehrt. Geht schlimmer!
Nachhaltigkeit und soziales Miteinander wird immer mehr und das wird auch offen kommuniziert.
Wenn es Probleme gibt, halten alle zusammen, egal was vorher war oder wer wen nicht riechen kann.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden, wenn diese das wünschen, nach Möglichkeit bei belastenden Tätigkeiten entlastet.
Ich bin mit meinen eigenen Vorgesetzten sehr zufrieden. Man kann jederzeit Probleme ansprechen und es wird sich um eine schnelle Lösung gekümmert.
Muss man abkönnen. Wechselnde Schichten, Lärm, Hitze, viel Stehen, körperlich anpacken. Nicht immer und überall aber trotzdem immer wieder.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen läuft aus meiner Erfahrung heraus gut, Abteilungsübergreifend ist noch viel Luft nach oben. Informationen werden teils gar nicht oder schleppend weitergegeben. Hier müssen besonders die Menschen in leitenden Positionen an sich arbeiten.
Jeder wird gleich behandelt.
Eine bessere Kommunikation zwischen der Führungs und Abteilungsleiter Ebene zu den Mitarbeitern. Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre, ist je nach Abteilung unterschiedlich. In verschiedenen Abteilung gibt es unterschiedliche Meinungen. Aber im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Cremilk kennt leider fast keiner im Raum Kappeln und Umland. Eher noch unter Nestle.
Es sollte mehr Werbung betrieben werden.
Je nach Abteilung gibt es sicherlich irgendwo und irgendwie eine work Life Balance. Aber im 4 Schicht System sehe ich da leider keine work life Balance.
Joa in gewissen Bereichen gibt es Möglichkeiten weiter aufzusteigen. Aber sonst stehen auch viele Leitern im Werk rum wo man sonst mal den Aufstieg wagen kann.
Die Vergütung ist nicht schlecht, aber es sollte in den nächsten Jahren schon was passieren. Die Inflation steigt jedes Jahr immer mehr.
Aber sehr zu Frieden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist je nach der Abteilung sehr groß.
Werden verheizt in gewissen Abteilungen und dem 4 Schichtsystem
Je nach Abteilung und dessen Abteilungsleiter, lässt aber in machen Abteilungen zu wünschen über. Leider nicht so gut !
Je nach Abteilung sind die Arbeitsbedingungen gut oder sehr belastend für dem Körper.
Lärm. Hitze. Hohe Luftfeuchtigkeit. Schwere Arbeiten bei extremer Hitze.
Die Kommunikation ist in den letzen Monaten besser geworden, aber sie ist noch nicht gut. Die Transparent in der Veröffentlichung von Informationen muss noch besser werde.
Es muss mehr mit den Mitarbeitenden gesprochen werden.
Schwierig was konkretes zu schreiben was dazu passen könnte.
Ja, gibt es mal mehr, mal weniger. Je nach Abteilung.
Man kann mit ihm über alles reden
Reden ist alles - Taten sind angebracht
Er weiß was er ändern muss
Kommt auf den Arbeitsbereich an - in meinem ist es so in anderen wohl bei eher 3
Die wenigsten kennen die Firma im Ort
Für mich 3 Sterne- aber das Wort kann ich nicht mehr hören oder lesen -
Man kann aufsteigen- gibt viele verschiedene Aluleitern die regelmäßig kontrolliert werden
Gehalt muss und sollte höher sein - Sozialleistungen nicht auf den neusten Stand
Was halt das Gesetz und Audits vorgeben- das nötigste
Da kann man sich nicht beschweren- Ausreißer gibt es überall
Die Erfahrung wird nicht geschätzt
In meiner Abteilung ok in anderen ein komischer Stil
Teils teils - einige Bereiche modern andere naja
Zuwenig persönliche Kommunikation, Zuviel Emailverkehr und bei einigen hat das gesagte Wort keinen Wert mehr
Was halt gesetzlich vorgegeben wird- das nötigste halt
Lidd es gut wohl aber an der Abteilung
Kurze Entscheidungswege, so dass man schnell sehen kann "Hier passiert etwas!"
Heutzutage wird die Außendarstellung immer wichtiger, hier muss nachjustiert werden.
Kurze Wege zu den nächsten Vorgesetzten und eher eine familiäre Atmosphäre.
Wird wohl eher als "graue Maus" wahrgenommen, hier muss Imagepflege betrieben werden.
In einigen Bereichen ist Homeoffice möglich, allerdings nicht überall. Teilweise wird im Schichtdienst gearbeitet.
Ein großer Pluspunkt, gerade als kleinerer Standort, der international agiert, muss der Kollegenzusammenhalt stimmen (alle in einem Boot).
Ein altes Werk in dem aber ständig investiert wird, um am Ball zu bleiben.
News über das Unternehmen werden monatlich an jeden MA verteilt und auch die schwarzen Bretter sind mit Informationen gefüllt.
keine Unterschiede erkennbar
Viele wechselnde Aufgaben, wodurch eine hohe Flexibilität erwartet wird. Dies ist für einige MA eher negativ, für andere positiv behaftet.
Sichtbare positive Entwicklungen (Renovierung von alten Büros und Küchen, höhenverstellbare Schreibtische)
Wenige Kollegen haben die Einstellung "Haben wir schon immer so gemacht und ändern wir nicht". Die verlangsamen den Prozess der jungen und motivierten Kollegen, die sich für digitale und produktivere Lösungen einsetzen.
Betriebliches Gesundheitsmanagment sollte eingeführt werden.
Mehr Werbung in der Region um Mitarbeiter anzuwerben ist notwendig. Firmennamen kennt so gut wie niemand im Bekanntenkreis.
Man kann stolz auf 100 Jahre Bestehen zurückblicken. Um im 21. Jahrhundert konkurrenzfähig zu bleiben, muss in Mitarbeiterbindung und Bausubstanz investiert werden.
Teils äußern unzufriedene Kollegen ihren Unmut ohne selbst für eine Verbesserung zu arbeiten. Wer meckern kann, sollte auch aktiv werden oder kündigen und nicht für eine schlechte Stimmung im Team sorgen.
Urlaub kann im Prinzip jederzeit genommen werden, wenn Vertretungen da sind. Tariflich festgelegte 38 Stunden Woche.
Mittagspause an der Schlei zu verbringen ist unbezahlbar.
Interne und externe Fort- und Weiterbildungen finden statt. Duales Studium oder berufsbegleitend Master zu absolvieren ist möglich.
Milchbranche ist keine Pharma Branche, Millionen verdienen ist hier nicht möglich (Milch im Supermarkt kostet schließlich 1€ und keine 10€(
Energiepauschale und Inflationsausgleich wurde ausbezahlt. Urlaubsgeld, 13. Gehalt.
Diensthandy und-wagen sind je nach Verantwortung möglich.
Besondere Leistungen werden mit Urlaubstag oder Prämie belohnt.
Milch wird von Landwirten aus der Umgebung, Schleswig-Holstein verarbeitet.
Je nach Abteilung sehr gut, hilfsbereit, humorvoll und sympathisch. Manche Kollegen sind von Natur aus nicht für Teamwork geeignet, das gibt es bei jedem Unternehmen aber.
Beim Betriebsfest lernt man Kollegen kennen, die einem im Arbeitsalltag wenig begegnen.
Ohne das Wissen von Kollegen mit mehr als 30 jähriger Berufserfahrung oder Firmenzugehörigkeit wäre es in dieser Branche schwierig. Um gute Babynahrung herzustellen, ist gutes Wissen erforderlich.
Ältere Mitarbeiter bekommen paar Urlaubstage mehr.
Mobiles arbeiten (Home office, eigener Laptop) ist möglich.
Bessere Belüftung in wenigen Räumen, Renovierung vom älterem Möbiliar sollte verstärkt stattfinden. In den letzten Jahren wurde einiges umgesetzt, positive Entwicklung sollte fortgesetzt werden.
Höhenverstellbare Schreibtische leider noch nicht überall. Der Kantinenbetrieb wurde vor vielen Jahren aufgrund geringer Nachfrage eingestellt.
Monatlich erzählen Abteilungen von ihren Ereignissen und Erfolge in schriftlicher Form.
Tag der offenen Tür für Angehörige wird veranstaltet.
Die Geschäftsführung berichtet I.d.r. zweimal im Jahr über die Zukunft.
Produktion, Technik und Lager sind männerlastig, aber wahrscheinlich weil sich wenige Frauen auf diese Stellen bewerben.
Führungsposition mit 50% Teilzeit ist aus guten Gründen nicht möglich.
Je nach Projektphase gibt es mal mehr Aufgaben. Überstunden können gegen freien Tag umgewandelt werden.
Sehr stabiler verlässicher Arbeitgeber
Es wird viel Gutes getan, es sollte nach Außen besser kommuniziert werden
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Daran muss gearbeitet werden
Gleitzeit und Home Office möglich
Weiterbildungen werden nach Bedarf angeboten
Normal
Zeitgemäß
So wie man es sich wünscht
völlig o.k.
Fair
Teilweise gibt es da Verbesserungspotential
Grundsätzlich gut, aber es gibt Verbesserungsmöglichkeiten
keine Unterschiede erkennbar
Aufgaben vielfältig, Veränderungen im Umfeld führen zu verändernden Aufgabenstellungen
Teilweise gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Gehalt, Leitung P. Umgang mit Information welche innerhalb Betriebsrat bleiben sollten gehen an die Mitarbeiter.
Sozialer werden, Gehalt deutlich anpassen und Schulungen bewilligen.
Je nach Abteilung gut bis schlecht.
Q recht gut. Auch wenn es hier und da mal nicht so tolle Aspekte gibt.
Mitarbeiter untereinander auch Abteilungsübergreifend in gutem Verhältnis.
In der Region gut. Ansonsten kennt keiner das Unternehmen, da keine eigene Marke im EZH vertrieben wird.
Wird hier nicht groß geschrieben. Könnte man sicherlich deutlich optimieren.
Schlecht. Weiterbildungen muss man sich ewig erkämpfen und notwendige Schulungen werden ständig gestrichen.
Gehalt sowie Sozialleistungen sind für Mitarbeiter ohne Führungsaufgaben in Ordnung. Team/Schichleiter werden deutlich unterbezahlt
Sozialbewusstsein wird eher gering bewertet.
z.T. sehr schlecht. Abteilusleiter könnten sich optimieren.
Die Teamleiter/Schichtführer sind jedoch gut.
Produktion und Labor in schlechtem Zustand. Keine guten Belüftungen, Pausenräume nicht attraktiv.
Zudem IT-technisch schlechte einrichtung.
Abteilungsintern gut. Abteikungsübergreifend sehr schlecht.
Männer verdienen mehr als Frauen - vorallem in Führungspositionen.
Teamleiter/Schichtleiter erhalten nicht nennenswert mehr Gehalt als "Fachkräfte".
Oft abwechslungsreich. Natürlich auch mal alltägliche Routinen. Wer sich einbringt, hat mehr Abwechslung.
Tolles, kompetentes Team, das auch zwischenmenschlich harmoniert. Die Kommunikation ist stetig auf Augenhöhe und vertrauensvoll.
Kaum einer kennt die Cremilk (außerhalb von Kappeln), da keine Außendarstellung stattfindet. Die Cremilk ist jedoch ein solider Arbeitgeber, den man weiterempfehlen kann.
Urlaubssperre in den Zeiten zum Jahresabschluss und Budget. (Je nach Aufgabenfeld). Ansonsten können Urlaub, Überstunden und Mehrarbeit nach Bedarf genommen werden. Dies ist auch kurzfristig nie ein Problem. Bildungsurlaub kann hier genommen werden.
Fortbildungen werden ermöglicht. Je nachdem, welchen Nutzen das Unternehmen davon hat, werden Kostenübernahmen diskutiert.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt durch den Manteltarif eine betriebliche Altersvorsorge. Das Gehalt ist abhängig von der Qualifikation und der Eingliederung der Gehaltsstufe in Ordnung. Im Zwei - Jahresrhythmus steigt das Gehalt in der Stufe. Zusätzlich wird jährlich eine Tariferhöhung zugelassen. Große Gehaltssprünge sind jedoch nicht möglich.
Die Cremilk versucht mit ihrem Energie-Team sämtliche Energie-Themen umzusetzen und nachhaltig zu sein. Das Ausbilden von jungen Menschen wird hier sehr gelebt.
Der Umgang im Team ist immer vertrauensvoll und partnerschaftlich. Hier werden Probleme im Team bewältigt.
Aus meiner Sicht könnten ältere Kolleginnen und Kollegen bei gewissen Jubilaren mehr Zuwendung erhalten. Aber ansonsten ist hier Alter kein Abweisungskriterium.
Die Kommunikation ist auch bei unangenehmen Themen immer offen und freundlich. Positive wie negative Nachrichten werden sachlich angegangen.
Arbeitsplätze sind IT-seitig gut ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische sind möglich. Homeoffice funktioniert ohne Performanceverlust. Die Räumlichkeiten könnten moderner und freundlicher gestaltet werden.
Hier muss differenziert werden. Die Abteilungskommunikation ist Top-Down und Bottom-Up wirklich gut. Hier herrscht ein offener und freundlicher Austausch. Bei der Unternehmens-/ Konzernkommunikation, der Geschäftsführung bzw. dem Führungskreis ist noch Potenzial nach oben.
Bei der Cremilk erhält jeder ER, Sie oder ES die gleichen Möglichkeiten. Hier wird nur nach Leistung bemessen.
Die Bewertung eines Produktionsunternehmens ist anspruchsvoll und vielseitig.
Das Sommerfest, die Kollegen in bestimmten Bereichen (Labor schockt)
Wenig Gehalt, bei Fehlern bekommt man direkt eine Abmahnung, Die Führungsebene (Produktion/Q) sollte besser beobachtet werden---> Inkompetenz
Mehr Unterstützung/ Verständnis für Feuerwehrangehörige, erfahrene Mitarbeiter
Durch den asozialen Umgang mit Ex Azubis und älteren Kollegen spricht sich die schlechte Leitung und das Vorgesetztenverhalten rum.
Muss man selber bezahlen und bringt einem nix.
Wird drauf geschissen
Zu wenig Gehalt für zu viel Arbeit. Wenn man für Kollegen einspringt dankt es auch niemanden. Momentan werden auch die jungen erfahrenen Menschen nach der Ausbildung raus geschmissen mit der Begründung das man sie nicht benötigt. Um 2 Wochen später jemanden einzustellen den man erstmal 1 Jahr alles erklären muss.
Die Führungsebene ist eine komplette Katastrophe.
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.