15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lässt sich nicht unterkriegen und sucht nach neuen Wegen. Durch unseren großen Kunden vor der Tür ist es gut, dass sich nach neuen Möglichkeiten umgeguckt wird.
Manchmal wirken einige Teams etwas gestresst oder überfordert. Wäre gut, wenn neue Leute eingestellt werden.
Manchmal ist es schwer an die GF ran zu kommen. Macht mal öfter eure Runden durch die Abteilungen. Wir freuen uns "meistens" wenn ihr mal vorbei kommt :D
Die Atmosphäre ist gut. Wenn es stressig wird, hält das Team gut zusammen. Wir haben alle das gleiche Ziel.
Ich habe das Gefühl, dass hier ein paar Ex-Kolleg/innen ihren Frust ablassen und die Firma mit Absicht schlecht dastehen lassen wollen. Ich weiß, dass Kununu eine Plattform ist, bei der ehemalige Mitarbeiter/innen ihren Frust ablassen, aber die vorigen Kommentare sind für mein dafürhalten etwas drüber.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 9-15.30Uhr und freitags von 9-13.30Uhr. Wenn man 40Std. arbeitet, kann man sich die Stunden innerhalb des Arbeitsrechts frei einteilen.
Wenn man sich weiterbilden will und es förderlich für das Team bzw. Unternehmen ist, wird man unterstützt. Eine Weiterbildung, mit der man bei der Arbeit nichts anfangen kann, wohl nicht.
Es gibt Zielvereinbarungsgespräche in denen ich mein Gehalt besprechen kann. Hier ist es ein geben und nehmen. Wenn ich mich qualifiziere oder mehr kann, bekomme ich auch mehr Geld. So war es bei mir bisher.
Betriebliche Altersvorsorge, Prämien zum Jahrsende, automatische Gehaltserhöhungen wenn die Inflation mal wieder durch die Decke geht, Sonderzahlungen gabs auch schon. Alles in Allem ne runde Sache.
Auf dem besten Weg! Zuletzt wurden PV-Anlagen auf dem Dach montiert und dann auch die ersten E-Ladesäulen. Der Müll wird getrennt. Die Pfandflaschen zurück gebracht. Mit Papier habe ich nicht viel zutun.
Top.
Auch älteren Kolleg/innen wird eine Chance gegeben ;)
Meine Teamleitung kümmert sich um unser Wohl, die Stimmung ist eigentlich immer gut. Die GF ist fair. Und kümmerten sich darum, dass wir Arbeit haben in den letzten Krisenzeiten.
Meine Arbeitsbedingungen sind gut. Wenn etwas fehlt oder nicht in Ordnung ist, kann ich mit meinem Teamleiter sprechen und es wird sich dann um Ersatz gekümmert.
Hab alle Informationen für meine Arbeit zusammen und wenn nicht, kann ich meinen Teamleiter fragen. Wenn etwas unklar ist frage ich nach und es wird sich gekümmert
Kommt wahrscheinlich auf den Bereich an. Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden.
Hab hier ein paar coole Leute kennengelernt.
Dann hier noch Punkte, die nicht mehr in andere Feldern gepasst haben:
- Einen Tag Homeoffice (wenn der Teamleiter es erlaubt) als IT-Unternehmen?
- Ein Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von 09.00 bis 15.30 Uhr ist heutzutage weit weg vom Branchenstandard
- Das eine Teamevent (dass vllt im Jahr stattfindet) sollte nicht dazu dienen das Team zu reparieren, sondern das Zusammenspiel fördern. Wäre auch hilfreich, wenn man hier etwas macht, was alle wollen und nicht nur die Teamleitung..
- Wenn man das Mitbringen von Vierbeinern verbietet und versucht zu begründen, führt das Mitbringen ebendieser durch die GF zu Fragen bei den Mitarbeitern
- Praktikanten werden einfach angenommen, wenn sich daraus ein "politischer Vorteil" ergibt - um ihn kümmern will sich aber eigentlich niemand
Ein abschließender Tipp an alle Kollegen, ob neu oder alt:
Guckt in dieser Firma nicht darauf, was euch gesagt, sondern was tatsächlich gemacht wird. Da liegen Welten dazwischen..
Bei der Geschäftsführung sollte ein Umdenken stattfinden.
Es ist kein Privileg für die CSAE GmbH zu arbeiten. Im Gegensatz dazu ist es ein riesen Privileg, wenn Fachkräfte, Experten und generell Mitarbeiter sich für eine Firma entscheiden.
Bitte hört auf eure Mitarbeiter als austauschbare Arbeitskräfte anzusehen, die man auch zur Not ohne Probleme durch osteuropäische Leiharbeiter ersetzen kann.
Bitte hört auf mit diesem unprofessionellen Rumhacken auf Mitarbeitern und Ex-Kollegen.
Bitte hört auf damit, Ex-Mitarbeiter bei ihren Kollegen zu diskreditieren.
Bitte hört auf damit, eure Mitarbeiter auf ungesunde Art und Weise auf euch einzuschwören und alles außerhalb der CSAE zu verteufeln.
Bitte werdet einfach ein normaler Arbeitgeber, der auf dieses ganze unnötige Drama verzichtet.
P.S.: Finger weg von der privaten Freizeit der Mitarbeiter.
Die von mir zuletzt wahrgenommene Arbeitsatmosphäre ist unkollegial, unprofessionell und im Umgang mit mehreren (nun Ex-)Mitarbeitern inklusive mir schon sehr dicht dran an Mobbing.
Ehemalige Führungskräfte dürfen konsequenzlos wilde Anschuldigungen gegenüber Kollegen äußern, die Geschäftsführung läuft über den Flur mit Sprüchen wie "Wir können hier jeden feuern", "Wir müssen nicht alle feuern, wir bringen sie dazu, dass sie selbst gehen", "Wenn hier jemand geht, dann klatschen wir nicht für jeden" etc., gekündigte Mitarbeiter werden behandelt wie Schwerverbrecher (ein Ex-Kollege aus der Administration sollte abgelenkt werden, während die GF durch die Büros rennt und man seine Accounts sperren soll; eine Ex-Kollegin wurde per Brief gekündigt und sofort wurden sämtliche Zugänge gesperrt inklusive Schlüssel-Chip, obwohl sie noch dort gearbeitet hat), über Ex-Mitarbeiter wird so abfällig gesprochen, dass man am Liebsten in Fremdscham versinken will.
Die aktuelle GF hat dazu beigetragen die eigentlich gute Atmosphäre nachhaltig zu vergiften und viele Kollegen sind dankend auf den Zug aufgesprungen.
Das Image der Firma ist gut - wäre auch traurig wenn nicht. Immerhin investiert die Firma sehr viel in die Außendarstellung: das Resultat ist ein solides Standing in vielen Bereichen. Wer allerdings sich mal mit Leuten unterhält, die mit der Firma zusammengearbeitet haben, könnte ein anderes Bild bekommen.
Diese existiert hier quasi nicht. Die Geschäftsführung hat keinen Respekt vor dem Privatleben der Mitarbeiter. Damit meine ich nicht die hilfreichen Coachings mit den Themen "Eure Partner*innen lieben euch nicht wirklich" (in unserem Büro getroffene Aussage), sondern eher den Umstand, dass auch die Privatzeit der Mitarbeiter hier als Ressource gesehen werden. Es fängt an bei Überstunden, Anrufen im Feierabend, Anrufen im Urlaub (inklusive kindische Reaktion der anrufenden Person, wenn man sie darauf hinweist), Anrufen in Krankheitsfällen (in manchen Fällen inklusive Hausbesuch) und die absolute Spitze war bei einem Kollegen, der frisch operiert bis in den Abend hinein noch administrative Arbeiten erledigen durfte, weil der richtige Admin vergrault wurde.
Ein Tipp an alle neuen Kollegen: Vermeidet es eure private Handynummer rauszugeben und erzieht eure Vorgesetzten, dass sie euch eure Freizeit lassen. Ihr werdet sonst nicht mehr glücklich und eine spätere Abweisung führt nur dazu, dass es euch als "Nachlassen" oder sonstiges ausgelegt wird. Macht nicht den gleichen Fehler wie andere vor euch.
Wenn man hier Karriere machen will, sollte man sich am Besten mit der Geschäftsführung anfreunden - der Rest kommt von alleine. Titel und Positionen wie "Head of xxx" oder "Experte/Expertin für xxx" werden hier schneller verteilt als wilde Anschuldigungen nach fünf Kurzen auf der Weihnachtsfeier. Es geht dabei leider fast nie um Eignung, sondern (wie oben erwähnt) um Außendarstellung und auch ein wenig um das eigene Ego zu pushen. Wer auf Xing seinen Arbeitsposten einfach nur umbenennt um dadurch vermeidliche Expertise auszuweisen, der überzeugt sicher auch durch gute Arbeit.
Weiterbildungen sind ein seltenes Gut bei der CSAE GmbH. Entweder wird man gebeten dies privat zu tun, man bekommt sie nicht ODER muss einfach nur monatelang betteln. Auch werden hier interne Weiterbildungen bevorzugt - externe Expertise mit einzukaufen wäre allerdings bei fast allen Firmen die bessere Option.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Allerdings stand ich mit dem Gedanken weitestgehend alleine da.
Es wurde eine Photovoltaik-Anlage sowie E-Zapfsäulen installiert. Ansonsten passiert nicht wirklich mehr für die Umwelt als in anderen Unternehmen.
Ich gebe 3 Sterne für die Kollegen, die ich in meinem Team sehr geschätzt
habe und die wie ich nicht mehr Teil der Firma sind. Abzug gibt es für die Kollegen, die den jetzigen Zustand mit hervorgerufen haben.
Ich selbst zähle mich noch nicht dazu, daher nur Beobachtungen an der Stelle:
Letztes Jahr wurden die Gründer der CSAE GmbH in die "Rente" verabschiedet.. wer Interesse hat, kann sich ja mal mit den Beiden unterhalten, wie das so für sie war.
Dieses Jahr ist ein älterer Kollege gegangen, weil er (trotz mehrfacher Anmerkung, dass das so nicht funktioniert) mit osteuropäischen Gastarbeitern zusammen arbeiten musste, die der deutschen Sprache nicht mächtig waren. (Vom Frustfaktor mal abgesehen, wäre es auch ein immenses Sicherheitsproblem mit diesen Kommunikationshürden auf Baustellen zu arbeiten.) Nach seinem Austritt wurde er auf LinkedIn sehr für seine Arbeit gelobt, während zeitgleich Führungskräfte sich über ihn den Mund zerrissen und sich über seine Arbeit beschwert haben.
Das Alter ist also kein Hindernis für die internen Mühlen der CSAE.
Müsste ich es auf ein Wort reduzieren: Schäbig. Die CSAE GmbH hat sich mal damit gerühmt, dass sie Führungskräfte ausbilden lässt und nicht einfach bestimmt. Das ist schon lange nicht mehr der Fall. In unserer Abteilung wurde eine Person bestimmt und überredet, die absolut ungeeignet war und weder eine fachliche noch personelle Unterstützung für das Team war. Die Ausbildung zur Führungskraft dieser Peron war nicht vorhanden und die Eignung kann weder damals noch jetzt in der Retrospektive von irgendjemanden vernünftig erklärt werden - außer mit der Begründung "wir brauchten irgendjemanden".
Unsere Führungskraft hat sich im Laufe ihrer "Karriere" gegen ALLE ihre Mitarbeiter gestellt, von denen sie ausgebildet, bei persönlichen Schicksalsschlägen aufgefangen und in ihren schwachen Momenten auch gegenüber der GF verteidigt wurde.
Opportunisten werden hier gefördert, das System CASE GmbH begünstigt dies stark, gerade wenn man dafür noch Belohnungen bekommt.
Ich weiß nicht, warum andere Bewertungen so das Firmengebäude in den Himmel loben.. Ja, es ist definitiv eine Verbesserung zum alten Firmengebäude aber so modern ist es nicht wirklich.
Das Gebäude ist ein dunkelblauer Klotz im Grünen. Der Eingangsbereich ist ebenerdig, aber so wie alle weiteren Zwischentüren nicht barrierefrei. Der Bereich selbst ist das Highlight des Gebäudes mit Moosbildern und einer Gamingecke, ab da geht es rapide abwärts. Die Büroflächen selbst sind hellhörig, als würde man nebeneinander sitzen und die Büromöbel sind teilweise wild zusammengewürfelt und zu einem Großteil Relikte aus dem alten Gebäude. Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, in manchen Abteilungen auch auswählbare Peripherie sowie ein meistens abschließbarer Trolli gehören zur Ausstattung. Alle paar Tage gibt es den berühmten deutschen Obstkorb und regelmäßiger Süßigkeiten. Getränke sind ebenfalls in Form von Kaffee, Tee, Wasser und Bionade vorhanden.
Die Arbeitsgeräte sind entweder schon vierfach vererbt oder absolut überteuerte Neuanschaffungen. Bei meinem letzten Azubi dauerte es auch nur 3 Monate, bis er einen Laptop bekommen hat, bei dem alle Tasten funktioniert haben.
Die Kommunikation Richtung Mitarbeiter ist stark gefiltert und wird nur genutzt um zu beschwichtigen. Auch der interne Podcast ist ein Witz:
Interessanter Weise wissen die wenigsten Kollegen bspw. warum die GF immer mehr Firmen gründet und diese mit CSAE Ressourcen flutet (die ja von allen Kollegen erwirtschaftet werden) ABER ich weiß dank dem Podcast welche Art Huhn ich bin (leider keine Überspitzung).
Es wäre doch ein guter Ansatz die Kollegen mal aufzuklären, wieso in den anderen Firmen der GF CSAE-Mitarbeitern dort ausgewiesen werden und auch ein Großteil ihrer Arbeitszeit dort investiert wird, während die CSAE GmbH dies tragen muss. Da auch ich das nicht verstehe, zeigt das die mangelnde Kommunikation an der Stelle.
Die externe Kommunikation ist so gut, wie die KI Modelle es ermöglichen. Auf Facebook findet man noch Posts, in denen sogar vergessen wurde das KI Modell zu entfernen - so generisch sind 70% der Posts in der Außendarstellung und so unpersönlich die Arbeit hier. Im Juni diesen Jahres war scheinbar auch ein Grill mehrfach interessanter als alles, was die CSAE in der Zeit geleistet hat.
Die Firma macht keinen Unterschied zwischen Männern, Frauen und non-binäre. Lediglich wie anbiedernd man ist entscheidet, wie gut es einem hier geht.
Ich mochte meine Aufgaben. Da kann allerdings die Firma nichts für.
- Bewertungen werden nicht ernst genommen und teilweise ins Lächerliche gezogen
- Einige Führungskräfte nutzen oft unsensible und wenig einfühlsame Gesprächseinstiege
- Der Umgang mit Mitarbeitern, die gekündigt hatten oder wurden, sowie die abwertende Art, in der über sie gesprochen wurde
- Die Unternehmenswerte konsequent umsetzen und ernsthaft leben
- Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern, ohne Unterschiede oder Bevorzugungen
- Verbesserung der internen Kommunikation auf allen Ebenen
- Gleichbehandlung und Fairness bei der Verabschiedung von Mitarbeitern sicherstellen
- Wertschätzung und aufrichtiges Lob für alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position
Als ich bei der CSAE GmbH begann, empfand ich die Arbeitsatmosphäre als positiv und offen. Nach etwa einem halben Jahr hat sich das Klima jedoch leider negativ entwickelt. Die Außendarstellung spiegelt nicht das tatsächliche Arbeitsumfeld wider, in dem ich mich zunehmend unwohl fühlte.
Es fanden kaum noch Veranstaltungen statt. Die letzten Mitarbeiter-Events wirkten eher wie eine kurzfristige Maßnahme zur Beruhigung und dienten hauptsächlich dem Zweck, auf Instagram präsent zu sein. Die Weihnachtsfeiern waren positiv, da sie von den Mitarbeitern selbst organisiert wurden. Mein Team führte ein Teamevent durch, kurz nachdem ich im Unternehmen angefangen hatte. Danach wurde zwar häufig darüber gesprochen, jedoch nicht die Zeit investiert, um ein weiteres Event zu planen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als innovativ und modern. Es wird eine heile Welt vorgespielt, obwohl im aktuellen Jahr 14 Kollegen verabschiedet wurden, von denen nicht alle selbst gekündigt haben; einige wurden auch entlassen. In der letzten Betriebsversammlung wurde dies nicht klar kommuniziert. Allgemein werden Kündigungen häufig lieber verschwiegen, außer bei ausgewählten Fällen. Auf Instagram sind immer nur die gleichen Gesichter zu finden.
Nachdem ich meine Einwilligung, auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens gepostet zu werden, zurückgezogen hatte, folgte ein Gespräch, in dem mir vermittelt wurde, dass ich mich verändert hätte und ob ich vorhabe zu kündigen. Dabei wurde mir ein sehr unangenehmes Gefühl vermittelt.
Ein Home-Office-Tag pro Woche ist für ein modernes Unternehmen nicht ausreichend. Zudem ist dieser Tag nur nach vorheriger Absprache gestattet.
In einigen Situationen wurde es untersagt, gleichzeitig im Home-Office zu arbeiten, wenn man sich im selben Haushalt befindet. Auf Nachfrage wurde jedoch stets versichert, dass es kein Problem sei.
Die reguläre Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche mit festgelegten Kernarbeitszeiten.
Die Urlaubsabsprachen in meiner Abteilung verliefen reibungslos.
Die persönliche Weiterentwicklung kann überfordernd sein.
Weiterbildungen sind für bestimmte Mitarbeiter sehr umfangreich möglich, während sie für andere eher begrenzt sind.
Die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ich habe mich auch in meinem Team wohl gefühlt. Allerdings gibt es unter den Kollegen auch Ausnahmen, die gerne falsche Informationen über andere Kollegen verbreiten. Dieser Fakt ist bekannt und wird toleriert.
Die Geschäftsführung kommuniziert nicht auf Augenhöhe und verlangt Vertrauen, das sie jedoch nicht zurückgeben. In Konfliktsituationen wird man häufig zu einem Gespräch eingeladen, bei dem die Problematik so dargestellt wird, dass die betroffene Person die Schuld trägt. Abweichende Meinungen werden oft unterdrückt und nicht ernst genommen. Sobald ein Kollege kündigt, wird zwischen den Mitarbeitern unterschieden, und die Kommunikation wird häufig auf das Nötigste beschränkt, während man ansonsten weitgehend ignoriert wird.
Des Weiteren wurde in Gesprächen versucht, über mich Einfluss auf meinen Partner zu nehmen, der ebenfalls bei der CSAE GmbH angestellt war. Ich sollte ihm Meinungen übermitteln und ihn davon überzeugen, die Sichtweise der Geschäftsführung zu übernehmen.
Grundsätzlich war ich mit meinem Teamleiter immer zufrieden. Ich vertraute ihm, da er nachvollziehbare Entscheidungen traf und mich immer unterstützte. Leider hat sich die Situation kurz vor meinem Abschied ins Negative gewendet. Meine Führungskraft konnte mir nicht viel dazu sagen, außer zuzugeben, dass es schlecht gelaufen ist. Ich habe mehrfach vorab um ein persönliches Gespräch gebeten, da ich unsicher war, wie mit mir umgegangen wurde, und bemerkt habe, dass anscheinend ein Problem mit mir besteht. Leider fand das Gespräch nicht statt: es wurde sich nicht einmal fünf Minuten für mich genommen. Ich habe den ganzen Tag über nachgefragt und sogar Überstunden gemacht. Als ich kurze Zeit später gesundheitlich bedingt zu Hause war, erhielt ich die betriebsbedingte Kündigung per Post, anstatt dass ein persönliches Gespräch gesucht wurde.
Einige Führungskräfte sind grundsätzlich stark überlastet, weshalb sie ihren Aufgaben als Vorgesetzte nicht gerecht werden können und keinen Überblick darüber haben, wie es den Mitarbeitern geht und wie sie mit ihren Aufgaben zurechtkommen.
In bestimmten Abteilungen können hohe Beträge ausgegeben werden, und die Mitarbeiter erhalten sämtliches Arbeitsmaterial, das sie sich wünschen.
In anderen Abteilungen hingegen ist es notwendig, Überzeugungsarbeit zu leisten, um eine neue Dockingstation zu erhalten, da die aktuelle Probleme verursacht.
Außerdem musste begründet werden, warum ein 30 € Rucksack für den Transport von Arbeitsmaterialien ins Home Office benötigt wird.
Trotz eines wöchentlichen Podcasts und Betriebsversammlungen werden nicht alle wichtigen Informationen und Ergebnisse kommuniziert. Einige Themen werden ausgelassen, über die sich Mitarbeiter gefreut hätten.
In meinem Team wurden Teammeetings häufig aufgrund von Zeitmangel verschoben oder fielen ganz aus, ebenso wie die Ergebnisorientierungen.
- Angemessene Vergütung, zusätzlich monatlich 50 Euro auf eine Gutscheinkarte.
- Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Kein Hund im Büro erlaubt (Ausnahme: Geschäftsführung)
- Vermögenswirksame Leistungen
- Job Rad
- Eine Inflationsprämie wurde gezahlt
Die Aufgaben können zwar selbstständig geplant werden, jedoch wiederholen sie sich häufig und bleiben meist gleich. Meine Teamleitung teilte auf Nachfrage nicht immer Aufgaben zu und erledigt viele Aufgaben selbst, obwohl dafür keine Zeit vorhanden ist.
Im TGA-Bereich mangelte es an Koordination und Übersicht. Die tägliche Arbeit konnte nicht geplant werden und erschien oft spontan, was eine ordentliche Arbeitsweise erschwerte. Das Problem war bekannt, jedoch wurden bis zu meinem Ausstieg keine Maßnahmen zur Verbesserung ergriffen. Es wurde zwar ein neues ERP-System gekauft, allerdings noch nicht eingerichtet. Die Abteilung war insgesamt überlastet und überfordert und hatte keine einheitlichen Regeln, Prozesse oder Strukturen.
Nur auf eigene mehrmalige Nachfrage durfte ich einmal unseren Großkunden besuchen. Leider hatte ich zu Beginn nicht die Möglichkeit, andere Abteilungen zu besuchen, obwohl dies für mich beim Onboarding von Interesse gewesen wäre.
Schöne Dekos.
Selbstüberschätzung, Arroganz, den allgemeinen Umgang mit Mitarbeitern die gekündigt haben. Andere Mitarbeiter werden instruiert, dass Kollegen die gekündigt haben zu einer Persona non Grata werden. Notfalls auch nachweislich mit Lügen und Gerüchten.
Die viel erwähnten Core Values überdenken.
Jeder der in der Lage ist selbstständig und Frei zu denken merkt schnell, das die Core Values nur hohle Fraßen sind.
Ich finde es bedauerlich das dieses Unternehmen von inneren Kräften so auseinander genommen wird.
Nach außen wird präsentiert man sich als innovativ und modern. Eine eigene abweichende Meinung wird gerne mal kaputt geredet und abschließend wird verabschiedet.
Die Reputation des Unternehmens sinkt rapide.
Es kommt ganz darauf an, wie man WLB definiert.
Einfach zu wenig.
In den Teams teilweise gut, daher drei Sterne.
In Konfliktfällen wird man gerne mal zu einem „Coaching“ geladen. Im Grunde wird da die viel nach außen propagandierte Fehlerkultur dort so gehdreht, das die geladene Person der Fehler ist. Die Führungskräfte machen keine Fehler.
Auf Augenhöhe wird nicht gesprochen und Vertrauen wird einzig vom Mitarbeiter ggü. der Leitung erwartet aber nicht erwidert.
Von oben herab. Bevor sich in der Führung etwas ändert, hat sich das Fußvolk zu ändern.
Besonders beeindruckt hat mich, dass hier sehr viel Wert auf Weiterentwicklung und Optimierung des Unternehmens gelegt wird. Mut Neues auszuprobieren ist hier an der Tagesordnung.
Hier findet ein sehr gutes Miteinander statt. Die Zusammenarbeit hat mir wirklich viel Spaß gemacht.
Das Unternehmen hat ein hervorragendes Image bei seinen Kunden.
Es gibt Gleitzeit und Homeofficemöglichkeiten. Das Arbeitsvolumen ist anspruchsvoll, sodass eine angenehme Auslastung herrscht aber nicht so extrem, dass es belastend in der Freizeit wirkt. Außerdem kann Urlaub auch relativ kurzfristig in Anspruch genommen werden.
Es wird regelmäßig in Schulungen investiert.
Das Gehalt ist für die Größe des Unternehmens gut und wird immer pünktlich ausbezahlt. Es gibt zusätzlich sehr viele Benefits (wie z. B. VL, Cash Card, Sonderzahlungen etc. ), die kontinuierlich erweitert werden. Das ist definitiv nicht in jedem Unternehmen so.
Hier arbeiten wirklich tolle Menschen mit viel Verantwortungsbewußtsein, die sich immer gerne gegenseitig unterstützen.
Junge und ältere Menschen arbeiten bei der CSAE GmbH wunderbar zusammen.
Die Kommunikation war immer respektvoll und wertschätzend. Ziele wurden besprochen und gemeinsam angegangen. Wie weit Mitarbeiter in Entscheidungen einbezogen werden, kann durch Eigenengagement beeinflusst werden.
Absolut geniale, moderne und wirklich schöne Büros mit einzigartigem Ambiente. Höhenverstellbare Schreibtische und Technik auf dem neuesten Stand sind hier selbstverständlich.
Bei der Kommunikation wird sich viel Mühe gegeben und regelmäßig reflektiert. Es gibt einen super Podcast für die interne Kommunikation, in welchem auch mal zu kritischen Themen Stellung bezogen wird. All das ist nicht selbstverständlich.
Hier werden alle gleich behandelt.
Die Gestaltungsmöglichkeiten können, je nach dem wie man sich einbringt, sehr groß sein. Die Aufgaben waren extrem vielfälltig. Ganz toll!
GF lebt in einer bunten Traumwelt
Arbeiten mit einem Gefühl kontrolliert und beobachtet zu werden
Möchtegern
Wer immer schön brav ist, bekommt mehr Zuckerbrot
eigentlich nicht vorhanden
weit unter dem Branchendurchschnitt
Das was gesetzlich gefordert wird
meistens hilft man sich gegenseitig
kommt auf den Vorgesetzten an, manche haben Glück andere nicht
Manche bekommen das Privileg auf ein Zweierbüro, andere haben ihren Schreibtisch auf dem Flur
GF lässt sich gerne bewundern und lobpreisen
meistens die selbe Soße
Probleme können angesprochen werden.
Außendarstellung zeigt nicht das was wirklich gemacht wird und womit seit Jahren der Hauptumsatz gemacht. Sehr oberflächlich. Man möchte etwas sein, was man gar nicht ist.
mehr Wertschätzung und bessere Entlohnung für die Wertschaffenden.
nichts Besonderes
Wird von der eigenen Marketingabteilung und GF bestimmt....siehe eigene Rezensionen auf Google. Hat wenig mit der Realität der Arbeiter zu tun.
für diejenigen die den Umsatz machen: 40h Woche, Wochenendarbeit, zuviel Stress, keine Homeoffice möglich
für wen und was?
unteres Lohnniveau, VwL wird gezahlt, Inflationsaprämie wurde gezahlt, keine festgelegten Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld
nichts besonderes
unter Einzelnen sehr gut
Coaching kann auch überfordern
Durchschnittlich, es werden nur die schicken Büros nach außen gezeigt
Nach außen wird nicht das dargestellt, was wirklich gemacht und womit der Umsatz gemacht wird. Zu Oberflächlich.
seit Jahren von einer großen Firma aus WOB abhängig.
Gute Arbeitsamosphäre durch super Kolleginnen und Kollegen. Es gab immer was zu lachen.
Gehalt kam stets pünktlich.
Ohne Frage einer der besten Aspekte
Moderne Austattung, schöne Büros.
Der 5. Stern fehlt, da Getränke in Plastikflaschen
Im Einzelbüro natürlich sehr gut, höhenverstellbarer Schreibtisch ein Gewinn!
Jetzt auch Jobrad - sehr gut
-Selbst in den schwierigen Zeiten eine klaren
Kopf bewahrt
- regelmäßige Teammeetings und
Betriebsversammlungen
- das "Du"
- technisch auf einen hohen Stand
- Keine Dienstfahrzeuge
- 40 Stunden Woche
- Kaum Einzelbüros
- Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Dienstfahrzeuge für die Teamleiter und
Sonderpositionen.
- Mitarbeiter, mit viel Potenzial, mehr
fördern
- Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld
- kürzere Arbeitszeit
Man wird von den Kollegen und Vorgesetzten meistens geschätzt.
In stressigen Situationen kann es auch mal lauter werden.
Es gibt zwar Gleitzeit, allerdings macht es bei einer 40 Stunden Woche nicht viel Sinn.
Urlaub kann in Absprache kurzfristig genommen werden. Es gibt 30Tage Urlaub.
Mir persönlich wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, obwohl es möglich wäre.
Nicht alle Mitarbeiter werden diesbezüglich gleich behandelt.
Ist sehr schade.
Das Gehalt ist ok.
Es werden ab und zu Sonderzahlungen getätigt.
Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es wird strikt auf die Mülltrennung wert gelegt.
Auch Sondermüll wird getrennt.
Siehe oben. Allerdings ist es in stressigen Situationen nicht immer so.
Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen.
Motto der Vorgesetzten: ,, Nur gemeinsam ist man Stark".
Einige Ziele sind in einem gewissen Zeitraum schwer bis garnicht zu schaffen.
Wie bereits erwähnt, ist es in stressigen Situationen auch mal etwas anders.
Die technische Ausstattungen sind sehr gut.
Der Lärmpegel ist durch die relativ dünnen Wände nicht sehr gegeben. (man hört fast jedes Wort aus den neben Räumen)
Leider gibt es nicht viele Einzelbüros, so ist das konzentrierte und ruhige Arbeiten nicht immer möglich.
Leider gibt es keine Klimaanlage.
Es gibt mindestens einmal im Monat ein Teammeeting, um über Projekte, Zahlen, etc zu sprechen. Zwischendurch wird Teamintern auch gefrühstückt.
Man kann seine Aufgaben selber planen, allerdings ist es ab und zu auch eintönig.
Der Vorgesetzte teilt einem nicht immer Aufgaben zu, sonder will sie eher alleine machen, obwohl er eigentlich keine Zeit hat.
So verdient kununu Geld.