C&T Krotter als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

1 Bewertung von Mitarbeitern

Naja

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2018 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Kostenloses Wasser
-Man durfte mal früher gehen
-Bezahlte Arbeitsklamotten
-Private Internetnutzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Der Kaffee
-Keine Gleichbehandlung
-Keine Struktur
-Keine Schulung
-Die technische Ausstattung
-Die Kompetenz mancher Menschen
-Die Kunden

Verbesserungsvorschläge

-Ticketsystem... oh nein das kostet ja GELD
-Mitarbeiter mit Kompetenz einstellen
-Schulungen
-Neue technische Ausstattung
-Klare Abläufe
-Gleiche Behandlung aller Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Anderer Auszubildender war noch nicht reif genug für eine Ausbildung. Kollegen haben einen teils ernst genommen, hing vom Kollegen ab. Zusammen Mittagessen war ganz gut, auch viel privater Austausch, an sich sehr entspannte Atmosphäre, wenn man unter Kollegen bleibt. Mittagspause mit Arbeitgeber sehr anstrengend.
Man geht nicht auf richtige Events/Messen wie die CeBIT aber auf die drittklassige Messe vom Distributor

Karrierechancen

So gut wie keine Aufstiegschancen, weder in Gehalt oder Position. Schulungen kosten Geld und das wird auch nicht wirklich gezahlt.

Arbeitszeiten

Normale Arbeitszeiten. Es hält sich zwar niemand wirklich daran aber keine Beanstandung. Man durfte mal früher gehen falls es nötig war usw.

Ausbildungsvergütung

Man hat als Azubi im dritten weniger verdient als der Durchschnitt im ersten. Das sagt schon alles.

Die Ausbilder

Hat im Grunde kein Wissen über die Materie, hat vor allem nicht ausgebildet. War gleichzeitig Geschäftsführer. Konnte sehr gut mit anderen Menschen reden, hat Sie quasi alle eingelullt. Sorgen und Fragen wurden zwar angekommen, aber man wurde immer klein gehalten. Verantwortung wurde abgedrückt, wie z.B. die Ausbildung vom Azubi im ersten.
Technikleitung (nicht GF) hatte keine Ahnung von Technik. Ich wurde allen ernstes gefragt ob die DSGVO wichtig ist.

Spaßfaktor

Die Ausbildung hat im Großen und Ganzen relativ Spaß gemacht. Am Anfang relativ interessante Projekte, welche schnell repetitiv werden. In der Arbeit wurde man oft von der Technikleitung genervt. Größere aufwendigere Projekte waren meistens nicht durchdacht und haben eigentlich fast immer zu Komplikationen geführt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie oben erwähnt nach einiger Zeit sehr repetitiv. Man wurde oft zu Systemen geschickt ohne Ahnung davon zu haben. Für eines braucht man Schulungen, welche man natürlich nicht hat. Man wurde angemahnt, wenn man sich informieren wollte. Generell sehr viel Chaos und kein Ticketsystem. Die technische Ausstattung war ein Witz, teilweise 10 Jahre alte Rechner und teildefekte Notebooks. Firmenhandys waren mehrere Generationen alt oder hatten einen UVP von 120. Firmenwägen waren sehr penetrant beklebt und das Auto an sich war manchmal einfach unpassend (VW Touran, Opel Adam)

Variation

Man blieb immer in der gleichen Abteilung, man hat immer die gleichen Aufgaben bekommen. Es gab ein paar Ausnahmen wie oben beschrieben. Breites Aufgabengebiet ohne viel Tiefe.

Respekt

Kollegenspektrum war sehr weit. Alles zwischen nett, freundlich, kompetent bis hin zu faul, nutzlos und arrogant. Man hatte als Azubi mehr Fachkompetenz als manch Ausgelernter. Es gab Kollegen die eine Sonderstellung hatten, Kommen und Gehen wann sie wollen, generell ein sehr herablassender Ton. Man wurde angeschrien, wenn man ein Paket laut deren Meinung "falsch" verpackt hat.