9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem peinlichen KI-Kommentar der HR Abteilung leider nichts mehr.
Nur aufgrund der Marktsituation bin ich immer noch bei der Firma. Die Antwort wurde geschrieben, als sei ich nicht ber Teil der CTG.
Kommunikation
Vorgesetztenverhalten intern
Heuchelei
Intransparenz
häufig extrem kurzfristige Entscheidungen
Führungskräfte nach Fähigkeiten auswählen und nicht nach sozialen Verbindungen
mehr Ehrlichkeit
Durchgreifen bei Fehlverhalten
Seit über einem Jahr schlecht bis sehr schlecht.
Ganz in Ordnung, viele Verticals werden regelmäßig ausgezeichnet. Für diese Auszeichnungen (Focus und andere) werden die Mitarbeiter*innen aber dazu aufgerufen für das eigene Unternehmen abzustimmen.
ganz in Ordnung, Arbeitszeit teils frei einteilbar.
Karrierechancen gibt es kaum. Kann passieren das man vom einen auf den anderen Tag keine Führungsposition mehr hat. Weiterbildung ist sehr schlecht. Immer die gleichen internen Trainings
Unter Branchendurchschnitt. Keine klaren Gehaltsstrukturen. Benefits sind okay
Das fühlt sich leider oft eher nach Fassade an.
leider das einzige verbliebene positive
gibt es eigentlich nicht, viele junge Leute
Abgesehen von Team-Leads sehr schlecht. Angeblich ist man immer offen für Kritik aber egal wie sie formuliert ist, wird alles weggewischt oder nicht darauf eingegangen.
Wenn Projekte gut laufen sind die MD's die Helden. Wenn sie nicht laufen ist das Team schuld.
Gegen das moralische Fehlverhalten eines MD's wird seit Jahren nichts unternommen.
Viel Druck den die Team-Leads aber teils abfedern.
Schon vorher mehr schlecht als recht, aber seit zwei spezielle Personen an der Ops-Spitze übernommen haben eine Katastrophe. Entweder wird gar nicht kommuniziert oder extrem kurzfristig.
Scheinbar können sich manche Menschen mehr Fehlverhalten erlauben als andere.
Personen aus wurden Führungsrollen grundlos degradiert und die Positionen wurden seltsamerweise alle aus dem gleichen internen Unternehmen nachbesetzt.
Man kann hier am Anfang viel lernen, nach kurzer Zeit ist es immer das gleiche
- tolle Kollegen und den Zusammenhalt
- flexible Arbeitszeit- und HO-Gestaltung
- Arbeitsausstattung & das Büro
- Feedbackkultur (nicht auf die einzelnen Teams bezogen)
- Karriere Perspektiven
- geringes Gehalt
Berechtigte Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen und Fehler anerkennen
Die Arbeitsatmosphäre war zunächst top, verschlechterte sich aber mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten
Flexible Home Office Möglichkeiten und Arbeitszeiten
Wird mit geworben, in der Praxis gibt es für einen Großteil der Mitarbeitenden kaum attraktive (in Bezug auf Gehalt & Aufgaben) und realistische Aufstiegschancen, die Chancengleichheit lässt diesbezüglich leider zu wünschen übrig
Es werden einige interne Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die in Qualität und Organisation noch ausbaufähig sind
Das Gehalt bleibt für den Großteil der Mitarbeitenden deutlich unter dem Branchendurchschnitt, die Benefits sind aber in Ordnung
In dem Bereich wird im Verhältnis zur Größe und den Kapazitäten des Unternehmens viel gemacht
Je nach Führungskompetenzen sehr unterschiedlich, aber größtenteils in Ordnung
Office mit top Ausstattung in einer tollen Lage
Die Kommunikation seitens der GF war teils intransparent, obwohl sich das Gegenteil auf die Fahne geschrieben wird - im Team aber größtenteils super
Nach einer Zeit recht monoton und repetitiv
Tolle Lage
- Schlechte wirtschaftliche Lage
- Kaum klare Unternehmensstrategie (man versucht einfach alles mitzunehmen und Geld reinzubekommen)
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Seit den vielen Entlassungen und der erneuten Kurzarbeit ist die Atmosphäre einfach nur unangenehm.
Muss man sich selbst drum kümmern. Budget gibt es dafür aber nicht wirklich.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Teilweise schwammig
Kultur, Menschen, kein Stillstand
sehr Outputorientiert, noch zu wenig Fokus auf strategische Komponenten
Büros moderner und mehr nach den Wünschen der Mitarbeitenden gestalten.
Altersdurchschnitt liegt bei 28, sehr viele junge Geschäftsführer:innen, aber auch den/die ein oder anderen alten Hasen.
Die Büros könnten mal wieder ein wenig Auffrischung vertragen
Die Lage vom Büro. Die Verpflegung im Büro und Benefits wie zum Beispiel Lunchit. Regelmäßige Team Events. Trainings und Taskforces. Projekte zur Gesundheit und Nachhaltigkeit. Die Kollegen. Feierabend Bier.
Das am Mitarbeiter gespart wird in Bezug auf Gehälter und technische Ausstattung. Das es durchscheint, dass nur in den hohen Positionen im Branchen Vergleich gut verdient wird. Es könnte noch mehr für diversity getan werden. Das Unternehmen könnte modernere Strukturen haben. An vielen Stellen wird Personal eingespart oder durch Praktikanten kurzzeitig gelöst.
Ich sehe mich bereits nach einem neuen Arbeitgeber um, da wir Arbeitnehmer momentan die Zeiten eines Arbeitnehmermarkt genießen können und CTG im Vergleich mittlerweile schwach da steht.
Kurzfristig und Mittelfristig macht es nicht den Eindruck, dass das viele Feedback zu den bekannten Themen ernst genommen wird und an einer Lösung gearbeitet wird. Monatlich werden die Umsätze präsentiert und Gewinne gefeiert, leider scheint das Geld irgendwo bei einer Bank einzustauben oder wird nur für die oberen 10% ausgegeben.
Dringend die Gehälter verbessern. Eine Lösung finden die Gehaltsmöglichkeiten transparenter zu machen. Mehr Gleichberechtigung. Modernere Arbeits und Karriere Möglichkeiten.
Die generelle Atmosphäre im Unternehmen ist ok
Das Image ist gut und vielleicht sogar etwas besser als es sollte
Häufig funktioniert die Aufgabenverteilung im Team nicht was zur Folge hat, das sehr schnell Druck entsteht. Man kann sich seine Arbeitszeit aber mit Absprache flexibel einteilen. Home Office ist nicht in jedem Team gern gesehen.
Es gibt nicht sehr viele Stufen in der Karriere bei CTG. Sodass man lange in einer Position und Gehaltsklasse bleibt, die von vorn herein schon nicht sehr gut ist. Es gibt einige Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten. In höheren Positionen darf man auch zu Konferenzen gehen. In den Taskforces kann man sich ebenfalls persönlich weiterbilden.
Leider ist das Gehalt deutlich schlechter als bei anderen Arbeitgebern im direkten Vergleich.
In den eigenen Teams ist es ok. Mit den anderen hat man sehr wenig zu tun. Der Zusammenhalt in den Teams ist an der oberfläche ausreichend dann aber auf einer tieferen Ebene habe ich nicht das Gefühl, dass die Kollegen für einen einstehen.
Teilweise zu persönlich, was feedback mehr erschwert als erleichtert meiner Meinung nach. Die Strukturen sind nicht immer klar. Man muss alles selber vorantreiben für die persönliche Entwicklung, Vorgesetzte setzen sich nicht für dich ein.
Die technische Ausstattung könnte wesentlich besser sein. Es gibt viele goodies wie Kaffee aus einer Siebträgermaschine, Müsli, es kann Tischtennis gespielt werden, es gibt einen Kicker, einen Kühlschrank mit Getränken und häufig Team Events.
Kommunikation ist oft nicht so offen wie es nach außen vorgegeben wird. Absprachen dauern lange und werden dann doch nicht umgesetzt. Feedback wird sich angehört, dann aber passiert nichts.
Wie in jedem Job gibt es interessante und nicht so interessante Aufgaben. Es gibt aber die Möglichkeit seine Aufgaben ein wenig selbst aufzubessern mit der Teilnahme an einer der Taskforce die es im Unternehmen gibt.
- Gute Benefits & HomeOffice Möglichkeiten
- Teamevents werden mehrfach im Jahr angeboten
- Feedback Kultur wird gelebt
- Einstiegsgehalt meist niedriger als Marktüblich
- Hunde sind nur im Hamburger Office erlaubt
- Strukturen sollten zu Beginn klarer erläutert werden. Kann sehr unübersichtlich werden wie die Holding funktioniert
- Aufgabenzuteilung teilweise etwas unklar. Mehr klare Verantwortliche nennen
Arbeitszeiten können gut eingeteilt werden und sind sehr gut mit Familie / Haustieren / Arztbesuchen etc vereinbar
Entwicklung definitiv möglich!
Einige Benefits für Festangestellte.
Alter spielt keine Rolle, alle werden gleich behandelt
Sehr gute Meetingstruktur. Infos werden schnell im Unternehmen verteilt
Das Unternehmen weiß, wie es sich in Bewerbungsgesprächen verkauft. Vieljährige Erfahrung zeigen sich besonders im Verkaufen des Images und des Praktikums.
Das Image des Unternehmens glänzt leider zu sehr. Sowohl nach innen als auch nach außen. Intern wird immer die Feedbackkultur angepriesen, welche doch so präsent im Unternehmen sei. Nachdem ich offenes und ehrlich Feedback gegeben habe, wurde dieses einfach mit einem Kopfnicken angenommen und das war’s. Es hat sich nichts verändert. Auch in Feedbackgesprächen wurden Dinge versprochen und angekündigt, die sich so nie bewahrheitet haben, es ging einzig und allein darum, die Praktikanten bei der Stange zu halten, sodass sie die letzteren Monate weiterhin schön fleißig die Tabellen ausfüllen. Summa summarum des Praktikums: eine traurige Geschichte!
Wie man sieht ist das Unternehmen scharf auf Kunuubewertungen, daher werden diese jetzt nachträglich aufpoliert. Man beachte jedoch gerne, dass sich zur traurigen Wahrheit des Inhaltes des Praktikums keinerlei Gegenargumente aufgebracht werden können.
Es gibt keinerlei Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Bevor man sich jedoch weiterbilden könnte, müsste man erstmal etwas lernen, wenn du deine Copy-and-Paste Skills üben möchtest ist dieses Praktikum genau das richtige für dich. Hier wird nichts gelernt, sondern stumpfes einfügen in Exeltabellen geübt.
Nach negativem Feedback wurde ich systematisch nicht zu Meeting eingeladen welche das einzig Interessante am Praktikum hätten sein können
Der Zusammenhalt und Umgang der Mitarbeitenden ist sehr schön. Man fühlt sich direkt willkommen und aufgenommen und hat auf verschiedenen Veranstaltungen die Chance tolle Gespräche zu führen.
Im Bewerbungsgespräch werden viele falsche Versprechen gemacht, Aufgaben werden verschönert dargestellt, sodass die Enttäuschung nach kürzester Zeit eintritt. Zudem ist das Gehalt nicht gut und das kann leider der gute Teamgeist auch nicht wieder aufwiegen.
Leider gibt es keine gute Vorbereitung auf die Berufswelt und vor allem kein Einblick in den Tätigkeitsbereich Sales.
Die IT-Abteilung sollte die Laptops arbeitsfähig vorbereiten.
Ehrlichkeit sollte eine größere Rolle spielen.
Praktikanten sollten besser über die Branche und ihre Tätigkeiten aufgeklärt werden.
Zu dem schlechten Gehalt kommt auch, dass keine weiteren Benefits zur Verfügung gestellt werden. Zum Beispiel: finanzielle Unterstützung im öffentlichen Nahverkehr, Fitness, Rabatte (Festangestellte dürfen jedoch eine kleine Unterstützung erwarten)
An sich eine gute Kommunikation mit Feedbackkultur, allerdings mangelnde Aufklärung der Aufgaben im Bewerbungsgespräch. Ehrliches Feedback ist schwer, aufgrund von schnellen persönlichen Beziehungen.
Die Aufgaben als Praktikant im Sales sind nicht abwechslungsreich. Alles was beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde, konnte nicht gehalten werden. Jeden Tag wurden die gleichen Aufgaben getätigt und dabei wurde man noch unter Druck gesetzt und beobachtet. Wenn ihr Lust auf Excel habt: Go for it! Aber lernen kann man dort leider nichts!
Ansonsten ist CTG als Arbeitgeber echt ganz nett. Die Mitarbeitenden bei CTG sind das Beste, da alle super freundlich, nett und hilfsbereit sind. Es gibt eine offene Feedback- und Fragenkultur, flache Hierarchien und ein sehr angenehmes Arbeitsverhältnis. Freizeitaktivitäten wie nach der Arbeit ein Bier, am Freitag Büroparty´s oder die Teamevents waren immer sehr amüsant. Außerdem gibt es die Möglichkeit komplett remote zu arbeiten (auch aus dem Ausland).
Die langweiligen Aufgaben und das Gehalt.
Es muss dringend was an den Aufgaben für Praktikanten und Werkstudenten geändert werden. Lernen wird bei CTG ansich immer groß geschrieben, jedoch wirklich was gelernt habe ich persönlich nicht. Zusätzlich sollte die Stellenausschreibung für die Arbeit im Sales-Bereich wahrheitsgemäß geschrieben werden. Jeder Praktikant (die die ich kennenlernen durfte) bei CTG im Sales, ist nach einiger Zeit entäuscht, da sie etwas ganz anderes erwartet haben. Außderdem könnte das Gehalt deutlich besser sein.
Das Gehalt ist für eine 40-Stunden Woche sehr gering. Es gibt andere Unternehmen in ähnlichen Bereichen, bei denen das Gehalt deutlich höher ist.
Hier würde ich am liebsten keinen Stern geben, aber das geht leider nicht. Die Aufgaben als Praktikant/Werkstudent sind sehr langweilig. Im Business Development ist die Hauptaufgabe Leads zu generieren. Das bedeutet, den ganzen Tag auf LinkedIn/Stepstone nach Stellenausschreibungen zu suchen und Informationen mittels "Copy/Paste" in ein Excel-Sheet zu übertragen. Ansonsten gibt es keine nennenswerten bzw. interessante Aufgaben. Bei meinem Praktikum war die Lernphase effektiv eine Woche lang, danach sind alle Abläufe bekannt und spannender wird es nicht mehr.