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Last updated on 23.6.2026
Das Profil von CTS EVENTIM erhält eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders das Vorgesetztenverhalten fällt negativ auf: Bewertende beschreiben eine zunehmend autoritäre Führungskultur, mangelnde Kritikfähigkeit auf Leitungsebene und intransparente Entscheidungen. Viele verknüpfen diese Entwicklung mit einer Umstrukturierung unter neuer Führung. Die Arbeitsbedingungen verstärken dieses Bild: Laute Großraumbüros ohne Klimaanlage, kaum höhenverstellbare Schreibtische und eine strikte Präsenzpflicht von vier Tagen prägen den Arbeitsalltag. Die Work-Life-Balance leidet darunter ebenso wie unter kurzfristigen Bereitschaftsdiensten und Wochenendeinsätzen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten bewertet die Mehrheit kritisch: Beförderungskriterien gelten als unklar, interne Talente werden laut Bewertenden bei Führu...
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Das Vorgesetztenverhalten bei CTS EVENTIM wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele bemängeln einen autoritären Führungsstil, bei dem Kritik von Mitarbeiter:innen weder erwünscht noch möglich ist. Besonders im Zuge einer unternehmensinternen Transformation, die maßgeblich von externen Berater:innen geprägt wurde, habe sich die Führungskultur verschlechtert: Entscheidungen werden ohne Einbindung der Belegschaft getroffen, Ziele gelten als unrealistisch und die Kommunikation als mangelhaft. Einige Vorgesetzte werden als abwesend oder überfordert beschrieben, während andere ihr hierarchisches Gewicht gegenüber dem Team ausspielen sollen. Nur wenige Bewertungen zeichnen ein positiveres Bild und loben den engen Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter:in sowie eine verständnisvolle Weitergabe von Entscheidungen. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch eine klare Minderheit gegenüber den überwiegend negativen Rückmeldungen zum Führungsverhalten.
Die Arbeitsbedingungen bei CTS EVENTIM werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist das Großraumbüro: Viele bemängeln den hohen Lärmpegel, fehlende Klimaanlage und kaum höhenverstellbare Schreibtische. Hinzu kommt, dass feste Sitzplätze oft nicht vorhanden sind und Mitarbeiter:innen stattdessen Schreibtische buchen müssen. Die Abkehr vom Homeoffice verschärft die Situation, da die Büros dadurch überfüllt wirken und die räumliche Ausstattung als veraltet und unzureichend gilt. Ergonomische Hilfsmittel sind laut einigen Bewertungen nur mit ärztlichem Attest erhältlich.
Zwar loben wenige Nutzer:innen die technische Hardware als modern, doch überwiegt die Kritik an den organisatorischen Rahmenbedingungen: Bürokratische, schlecht dokumentierte Prozesse erschweren effizientes Arbeiten. Die Unternehmensführung nehme Probleme zwar zur Kenntnis, unternehme jedoch wenig, um sie zu beheben.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei CTS EVENTIM werden von Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Aufstiegschancen gelten als kaum vorhanden, da Führungspositionen häufig mit externen Neueinstellungen besetzt werden, anstatt interne Talente zu fördern. Die Kriterien für eine Beförderung werden als unklar oder vage beschrieben, und das bestehende Karriereframework wirkt nach Ansicht einiger Nutzer:innen eher wie eine Bremse für fachlich erfahrene Mitarbeiter:innen.
Auch Weiterbildungen stoßen auf Hürden: Externe Schulungen oder Konferenzen werden nur selten genehmigt und müssen teils monatelang verhandelt werden. Zudem müssen Mitarbeiter:innen ihre Entwicklung häufig selbst vorantreiben. Beförderungsprozesse werden als intransparent und weniger leistungs- als beziehungsbasiert wahrgenommen. Lediglich wenige Nutzer:innen räumen ein, dass Karriereentwicklung grundsätzlich möglich sei, jedoch nicht von selbst erfolge.
Die Kommunikation bei CTS EVENTIM wird von den Nutzer:innen als deutlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen die fehlende Transparenz und eine ausgeprägte Top-down-Kommunikation, bei der Entscheidungen des Managements kaum nachvollziehbar sind und wichtige Informationen nur schleppend fließen. Regelmäßige Meetings wie „Ask Us Anything"-Sitzungen werden zwar erwähnt, gelten jedoch als oberflächlich und wenig zielführend, da kritische Fragen oft unbeantwortet bleiben. Hinzu kommen häufig wechselnde Prioritäten und Prozessregeln, die laut Nutzer:innen zu Verwirrung und Frustration führen. Wenige Stimmen berichten von gelegentlichen Informationen, die ankamen, und einzelne Nutzer:innen fühlten sich durch regelmäßige Meetings ausreichend informiert – allerdings beklagen Praktikant:innen, von wesentlichen Gesprächen ausgeschlossen zu werden. Seit einem Führungswechsel habe sich die Situation nach Ansicht einiger Nutzer:innen weiter verschlechtert.
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