2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam zu 99% pünktlich.
Der Umgang mit Auszubildenen war eine reine Katastrophe. Sie wurden als kostengünstige Arbeitskraft eingestellt. An Berufsschultagen ( 4-6 Stundentage ) mussten die Auszubildenen in den Betrieb. Diese Schultage wurden so abgerechnet das die Auszubildenen durch die Schule Minusstunden aufgebaut haben. Diese wurden dann nach der Schule und den restlichen Tagen durch längere Anwesenheit wieder ausgeglichen. Der Geschäftsführer hat eher Geld in sich selbst investiert (KFZ).
Menschlicher werden, das Verhalten der Vorarbeiter sollte hinterfragt und korrigiert werden. Eine Heizung für die Mitarbeiter in der Werkstatt.
Es wird sehr viel Wert auf Schnelligkeit gelegt. Wenn man der Ansicht des Vorarbeiters zu langsam war, wurde man direkt aufgefordert schneller zu arbeiten. Kaffeepause oder Raucherpausen sind nicht gestattet. Gezwungene Atmosphäre.
Nach außen wurde nicht negativ gesprochen.
Überstunden kamen vor, lässt sich bei einer Montagefirma aber nicht vermeiden. Überstunden können abgefeiert werden. Samstagsarbeit kommt vor, auch wenn die 40 Stunden schon geleistet sind.
Wurde zu meiner Zeit akzeptiert.
Mindestlohn wird eingehalten. Leider verdienten zu meiner Zeit auch ausgebildete Fachkräfte nicht viel mehr als ungelernte Mitarbeiter( Facharbeiter haben meist 1-2€ pro Stunde über den Mindestlohn bekommen ).
Es wurde sehr viel gelästert unter den Kollegen zu meiner Zeit. Wenn Kritik oder die eigene Meinung am Geschäftsführer, Planung oder sonstige Themen untereinander geäußert wurde, landete dies in geschätzten 95% ohne Umwege an den Geschäftsführer.
Der Geschäftsführer hat auch ältere Menschen eingestellt.
Absolute Katastrophe. Wenn der Vorarbeiter ein persönliches Problem mit einem hat, wurde man auch dementsprechend behandelt. Bei kleinen Fehlern oder minimalen Verzögerungen gab es oft direkt ärger.
Es gibt für die Wekstatt keine Heizung. Es wurde im Winter bis zu 6°C kalt. Ein Heizofen steht in der Halle, aber der wird ausschließlich für die Büroräume genutzt. In den Büros selbst kam die Temperatur nur auf 16-18°C. Die Mitarbeiter in der Werkstatt durften aber immer wieder Holz nachlegen damit die Büros geheizt werden. Als das Thema beim Geschäftsführer angesprochen wurde kam Zitat,, Dann müsst ihr euch warm arbeiten''
Man bekam etwas spärliche Infos über die Aufträge, Wirtschaftliche Lage etc.
Es wurde auf Qualifikation gesetzt.
Monotone Projekte ( wiederkehrende Projekte die sich nur minimal unterscheiden ). Gelegentlich kamen zu meiner Zeit auch mal größere Projekte vor die für Abwechslung gesorgt haben.