4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war von hohem Stress und Druck geprägt. Aufgaben wurden oft kurzfristig umverteilt oder delegiert, ohne Rücksicht darauf, ob man gerade fokussiert arbeiten konnte. „Kannst du mal eben…“-Anfragen waren an der Tagesordnung, wodurch tiefgehendes, konzentriertes Arbeiten kaum möglich war.
Ein strukturiertes Onboarding gab es nicht – stattdessen wurde man direkt ins eiskalte Wasser geworfen. Eine richtige Einarbeitung fand praktisch nicht statt, sodass man sich alles selbst erarbeiten oder durch Nachfragen herausfinden musste. Das führte nicht nur zu unnötigen Startschwierigkeiten, sondern auch zu zusätzlichem Stress.
Statt einer produktiven und strukturierten Zusammenarbeit herrschte häufig ein Gefühl von Chaos. Es wurde eher auf akute Probleme reagiert, als dass langfristige Lösungen erarbeitet wurden. Dadurch entstand oft das Gefühl, ständig Brände zu löschen, anstatt nachhaltig zu arbeiten.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma als die Videoproduktion des Wort & Bild Verlags, was durchaus Vertrauen schafft. Abseits davon gibt es nicht viel zu sagen – das externe Image spielt intern kaum eine Rolle.
Anfangs gab es noch Homeoffice, was echt angenehm war. Dann wurde allerdings eine generelle Office-Pflicht für die gesamte Produktion eingeführt – aber nicht für alle im Unternehmen. Ergebnis? Einige konnten weiter flexibel arbeiten, während andere brav im Büro erscheinen mussten. Fairness sieht anders aus.
Überstunden? Standardprogramm. Es wurde quasi erwartet, dass man länger bleibt. Theoretisch konnte man sie abbauen – aber nur, wenn man explizit danach gefragt hat. Von selbst wurde einem da nichts gegönnt.
Zu diesem Thema wurde nichts kommuniziert, und es war auch sonst nichts erkennbar. Weder Umweltaspekte noch soziale Verantwortung schienen eine Rolle zu spielen. Wenn es dazu Maßnahmen gab, dann wurden sie zumindest nicht nach außen getragen.
Weiterbildung spielte kaum eine Rolle. Zwar wurde hin und wieder darüber gesprochen, aber wirklich umgesetzt wurde wenig bis nichts. Persönliche Entwicklung wurde weder aktiv gefördert noch ernsthaft thematisiert. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste sich selbst darum kümmern – Unterstützung gab es kaum.
Die direkten Kollegen im Team waren Top! Der Zusammenhalt war super, man hat sich gegenseitig unterstützt und zusammen den Laden am Laufen gehalten. Egal wie stressig es wurde – man konnte sich aufeinander verlassen.
Allerdings sagt es wohl einiges aus, dass inzwischen, soweit ich weiß, keiner der alten Kolleg:innen mehr da ist. Das spricht leider Bände.
Feedback wurde entweder gar nicht oder nur alibimäßig eingeholt, ohne dass sich danach etwas änderte. Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen, geschweige denn umgesetzt. Wertschätzung für die geleistete (Mehr-)Arbeit? So gut wie nicht vorhanden. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen, ohne ein „Danke“ oder Anerkennung.
Der Fokus lag in erster Linie darauf, beim Kunden ein gutes Bild abzugeben. Interne Prozesse oder ein gutes Teamklima hatten dagegen kaum Priorität. Empathie war leider Mangelware – persönliche Anliegen oder Belastungen der Mitarbeitenden spielten kaum eine Rolle.
Hinzu kam mangelnde Fachkenntnis in der Branche und modernen Produktionsprozessen. Oft mussten Mitarbeitende den Vorgesetzten ihre eigene Arbeit erklären – das fördert weder Motivation noch Vertrauen in die Führung.
Die Arbeitsbedingungen waren durchwachsen. Moderne Arbeitsmittel waren zwar vorhanden, sodass man technisch gut ausgestattet war, doch in anderen Bereichen haperte es.
Die Bürosituation ließ zu wünschen übrig – das Großraumbüro war laut, da auch der Pausenbereich integriert war. Gespräche wurden quer durch den Raum geführt, und Telefonate sorgten zusätzlich für eine hohe Geräuschkulisse, was konzentriertes Arbeiten erschwerte. Zudem war die Raumtemperatur besonders im Winter oft unangenehm kalt, und es gab immer wieder störende Gerüche im Büro.
Hinzu kam, dass Versprechungen gemacht wurden, die später nicht eingehalten wurden. Das betraf sowohl materielle Dinge als auch bestimmte Rahmenbedingungen, was verständlicherweise für Frustration sorgte.
Die Kommunikation im Unternehmen war kaum vorhanden und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder erst viel zu spät weitergegeben, sodass man häufig vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Strukturiertes Arbeiten war kaum möglich, da vernünftige Briefings fehlten.
Zudem war der Kommunikationsstil stark hierarchisch geprägt – Entscheidungen wurden von oben herab getroffen, ohne Einbeziehung oder Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden. Der offene Austausch oder konstruktives Feedback schienen keine Priorität zu haben, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Das Gehalt war für die Branche in Ordnung – Luft nach oben gibt es natürlich immer. Darüber hinaus gab es allerdings keine nennenswerten Benefits oder Zusatzleistungen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt. Die Büroräume sind nicht optimal für die Art der Arbeit, die wir gemacht haben, besonders für eine Videoproduktion. Das Großraumbüro machte es schwierig, sich zu konzentrieren. Das Team hatte jedoch eine gute Dynamik, aber die Stimmung wurde oft von der Führung und den Arbeitsbedingungen negativ beeinflusst. Der allgemeine Druck und das Fehlen klarer Prozesse haben dazu geführt, dass man häufig das Gefühl hatte, es wird wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Image von Curemotion profitiert von der Verbindung zum Wort und Bild Verlag und der Apothekenumschau, was anfangs Vertrauen schaffte. Das Unternehmen konnte jedoch bisher wenig von diesem Image profitieren, da es in vielen Bereichen hinter den Erwartungen zurückblieb. Die junge Firma hat noch nicht genug Identität entwickelt, um das gute Image nachhaltig zu nutzen.
Die Work-Life-Balance war zu Beginn schwierig. Der Arbeitsdruck und die ständige Anspannung haben mich emotional sehr belastet, und ich habe oft an meiner Arbeitsqualität gezweifelt. Die vermeintliche Flexibilität in Bezug auf Homeoffice war eher eine Farce, da es eine Anwesenheitspflicht gab, die zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft führte – einige durften von zu Hause aus arbeiten, andere nicht. Es gab jedoch eine gewisse Flexibilität, wenn es darum ging, zum Arzt zu gehen oder persönliche Termine wahrzunehmen.
Kaum Hinweise auf ein starkes Umwelt- oder Sozialbewusstsein innerhalb des Unternehmens. Das Unternehmen hatte zwar einige moderne Arbeitsmittel, aber es gab wenig Fokus auf nachhaltige Arbeitspraktiken oder soziale Initiativen.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden oft nur angekündigt, aber nie richtig umgesetzt. Die Einarbeitung erfolgte durch Kollegen, da die Führungsebene oft nicht genügend Fachwissen hatte, um Unterstützung zu bieten. Es gab wenig Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung, was sich negativ auf die Motivation auswirkte. Aufstiegschancen waren unklar und oft nicht nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt im Team war durchweg positiv. Es gab viele Kollegen, mit denen ich auch heute noch in Kontakt stehe. Wir haben uns gut unterstützt, und es gab eine starke freundschaftliche Bindung innerhalb des Teams. Leider gab es einige Unterschiede in der Behandlung von Kollegen, was durch die Führungskultur verstärkt wurde. Trotzdem war der persönliche Kontakt und die gegenseitige Hilfe sehr wertvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider von einer "Toxischen Positivität" geprägt, die eher schädlich als förderlich war. Fachlich hatten die Vorgesetzten oft nicht genug Wissen, was die Arbeit erschwerte. Es gab wenig Unterstützung von den Vorgesetzten - besonders bei der Einarbeitung und der Umsetzung von Feedback.
Die Arbeitsumgebung war technisch modern, mit guter Ausstattung wie Laptops und Adobe Cloud. Allerdings waren die Büroräume für eine Videoproduktion unzureichend. Ein Großraumbüro in Kombination mit offenen Pausenräumen und einem Konferenzraum erschwerte konzentriertes Arbeiten. Für eine kreative und fokussierte Arbeit wäre eine bessere Trennung von Arbeitsbereichen nötig gewesen. Unabhängig davon ist die Lage in der Speicherstadt jedoch gut und die Anbindung ist zufriedenstellend.
Feedback wurde oft aufgenommen, aber selten umgesetzt, was zu Frustration führte. Es gab viele unklare Anweisungen und fehlende Prozesse, was das Arbeiten erschwerte. Besonders in der Zusammenarbeit mit den Führungskräften fehlte es oft an Fachwissen, was zu Missverständnissen und ineffizienten Abläufen führte.
Das Gehalt war vergleichsweise gut, jedoch nicht für alle Mitarbeiter. Einige Kollegen wurden deutlich schlechter bezahlt. Aufstiegschancen waren willkürlich und hingen stark von persönlichen Sympathien und der Stimmung im Team ab. Es gab keine Angebote in Bezug auf Altersvorsorge oder andere Zusatzleistungen etc.
Insgesamt wurde Gleichberechtigung weitgehend gewahrt, auch wenn es auffällige Unterschiede im Umgang mit verschiedenen Kollegen gab. Es gab jedoch keine offenen Diskriminierungen, aber die subtile Ungleichbehandlung war bemerkbar.
Die Aufgaben waren sehr oft eintönig und nicht gut strukturiert. Da es an klaren Prozessen mangelte und viele Aufgaben nicht richtig delegiert wurden, kam es oft zu wiederholten Arbeiten, die nicht zur Weiterentwicklung beitrugen. Für jemanden, der nach Herausforderungen sucht, gab es nicht genug Raum zur Entfaltung.
Die fehlende Kommunikation, den künstlich aufgebauten Druck und das fehlende Talent mit einem Team verantwortungsvoll und wertschätzend umzugehen.
Ein Coaching der Führungskräfte wäre in meinen Augen notwendig.
Branchenübliche Arbeitsweisen sollten eingeführt werden. Eine gleiche Behandlung aller Mitarbeiter wäre wünschenswert. Wertschätzung und eine fachlich angemessene Feedbackkultur hätten die Zusammenarbeit erträglich gemacht.
Durch die oft mangelhafte Planung musste das Team oft die Überstunden ausbaden. Ein Ausgleich musste man sich einfordern.
Weiterbildungen konnte man ansprechen, das war es dann auch.
das alte Team war toll, davon ist leider niemand mehr da
neue Technik, Großraumbüro mit anderen Firmen.
meines Erachtens das größte Problem. Keine Transparenz zwischen den Abteilungen, Druck wird "nach unten" weitergegeben
die (zum Großteil nicht mehr dort arbeitenden) Kollegen
dass die Firma gut laufen und die Arbeit entspannt sein könnte, durch einige wenige das aber verhindert wird
Sich Wissen über die Branche und Arbeitsabläufe aneignen, Kritikfähigkeits-/Kommunikations-Workshops absolvieren, lernen, wie man als Quereinsteiger eine Firma führt, den Angestellten Wertschätzung zeigen.
durch mangelnde Führungsqualität & -erfahrung/Kommunikation schlecht, nur die direkten Kollegen werten sie auf
Firma ist sehr jung, aber durch die schlechte Führung wird das Image nicht neutral bleiben
häufige Überstunden durch mangelhafte Planung/Führung, wenn man konsequent bleibt kann man diese selber ausgleichen
keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Nach etwas Verhandeln ist die Bezahlung ok
nicht vorhanden/wird nicht kommuniziert
im Kollegium (mittlerweile zu 90 % entlassen/gekündigt) sehr gut, Führungsebene wirkt dem Zusammenhalt entgegen
Durchschnittsalter sehr/zu jung
Firma könnte gut laufen, wenn Führungsebene wissen würde, was sie tut; Kritik und Lösungsvorschläge werden nicht gehört; Probleme werden immer an anderen Stellen gesucht als bei der eigenen Planung und Umsetzung; das eigene Personal wird bei Problemen nicht unterstützt/geschätzt
Office ok, Ausstattung gut, Führung/Kommunikation Katastrophe
Kommunikation erfolgt immer zu spät, zu wenig, nicht offen im Team/hinter dem Rücken, nicht konstruktiv
keine Bemühungen zur Gleichberechtigung erkennbar
je nach Kunde mal mehr mal weniger, aber eher eintönig/gleichförmig