87 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Branchenübliche Bezahlung
- Nettes und kompetentes Backoffice
- Der Bewerbungsprozess ist wirklich angenehm und effizient
- Bessere Auswahl der Manager und Partner (Führungskompetenz sollte eine Rolle spielen)
- Sich ehrlicher vermarkten (Schwerpunkt in der Regulatorik offener kommunizieren)
- Einen Karrierepfad (evtl. als Trainee framen) definieren, indem von Anfang an darauf geachtet wird, dass verschiedene Stationen durchlaufen werden (vom anonymen Kreditrisiko Großprojekt bis hin zum kleinen Pharma Projekt)
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich stark projektabhängig. Zum einen ist die Atmosphäre inhaltlich vom Projekt abhängig (herrscht beispielsweise starker Zeitdruck) und zum anderen von den Kollegen und dem jeweiligen Projektmanager. Ich habe hierbei Licht und Schatten erlebt.
Ich hatte ein tolles Team bei dem auch nach der Arbeit das ein oder andere kühle Getränk konsumiert worden ist; ich hatte jedoch auch Projekte ohne jeglichen Zusammenhalt und einer sehr anstrengenden „Führungskraft“.
Wie schon in einigen anderen Bewertungen zu lesen, ist d-fine innerhalb der Finanzbranche ein Begriff. Über die Finanzbranche hinaus wird es schwierig. Man bemüht sich natürlich diesen Umstand zu verbessern und betreibt Projektakquise in anderen Bereichen.
Man sollte sich natürlich vor einem Start bei d-fine vielleicht Gedanken machen, was man im Anschluss machen möchte. Bleibt man in der Finanz- oder Techbranche, dann macht sich d-fine sicherlich sehr gut im CV, möchte man jedoch in einer anderen Branche Fuß fassen hat man es schwieriger.
Grundsätzlich hängt die Work-Life-Balance stark vom Projekt und dem Projektmanager ab. Es gibt Projekte, da kommt man auf eine 40 h Woche; es gibt jedoch auch Projekte mit einer 50 + Stunden Woche inklusive Samstagsarbeit (diesen Tag bekommt man jedoch als Urlaubstag wieder).
Letztendlich erbringt man dem Kunden gegenüber eine Dienstleitung und hat gegenüber ihm ein Leistungsversprechen. Dem Kunden ist es wichtig, dass die Leistung in einem geeigneten Rahmen erbracht wird. Das muss einem Bewusst sein und so sollte natürlich auch gearbeitet werden (meine Erwartungshaltung an einen Unternehmensberater). Es sollte jedoch seitens d-fine darauf geachtet werden, dass ausufernde Überstunden oder Samstagsarbeit nicht in einem unverhältnismäßigen Rahmen vorkommen und das Projekte mit realistischen Stundenkontingente verkauft werden.
Aus meiner Sicht gab es Reisen, die nicht zweckdienlich waren, da es nicht um eine Reisen zum Kunden handelte.
Weiterbildungen werden seitens d-fine angeboten. Vor allem MBA Programme sind sehr beliebt und werden unterstützt. Was mir jedoch fehlt ist ein Karrierepfad, indem man verschiedene Stationen durchläuft. Das bedeutet, dass man bei fachlich verschiedenen Projekten dabei ist (von Kreditrisko bis hin zur Chemie).
Das Folgende ist natürlich mein subjektives Empfinden - einen Kollegenzusammenhalt innerhalb d-fines sehe ich nicht wirklich. Das ist in einer Beratungsfirma natürlich schwierig, weil man die meisten Zeit bei verschiedenen Kunden sitzt.
Jedoch gibt es auf Projekten durchaus einen sehr guten Zusammenhalt. Hierbei kommt es natürlich auch wieder auf einen selbst und auf die Kollegen an, wie kommunikativ man selbst und die anderen sind.
Der disziplinarische Vorgesetzte ist in der Regel ein Partner bzw. Senior Manager , mit diesem hat man jedoch nur in seinem jährlichen Gespräch etwas zu tun.
Der wirkliche Vorgesetzte ist der jeweilige Projektmanager. Hierbei gibt es auch wieder Licht und Schatten. Es gibt sehr gute Projektmanager, die einen fordern und fördern; es gibt jedoch auch Projektmanager, die Micromanagement betreiben und cholerisch Veranlagt sind.
Der springende Punkt ist, dass Mitarbeiterführung nicht eine Eigenschaft ist, die bei der Beförderung zum Manager oder gar Partner eine Rolle spielt. Überspitzt gesprochen - werden die (Sales)Ziele erreicht wird befördert. Hier muss d-fine handeln. Manager oder Partner sollte nur jemand werden, der auch in der Lage ist, Menschen zu führen. Personen, die es nicht können, sollten in einer Referentenposition verbleiben.
Es wird sich bemüht, die interne Kommunikation zu verbessern. Ich muss jedoch auch sagen, dass man bei langfristigen Projekten bei einem Kunden (Laufzeit > 1 Jahr) die Bindung zu d-fine ein wenig verliert. Hier könnte man mit geeigneten kommunikativen Maßnahmen die Mitarbeiterbindung verbessern.
Für eine Unternehmensberatung zahlt d-fine branchenüblich. Das Gehalt liegt zwischen Strategieberatung und Big4.
Die sogenannte d-fine DNA äußert sich in „analytisch, quantitativ, tech“ die Realität sieht eher so aus „regulatorisch repetitives Coding“. Wer bei d-fine anfängt (Vorsicht - subjektive Meinung) sollte aus meiner Sicht nicht erwarten, dass er auf ein spannendes AI oder QC Projekt kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, dass man auf ein regulatorisch getriebene Projekt kommt und Risikomodelle validieren darf. Die wirklich quantitativ anspruchsvollen Projekte sind rar.
Die Arbeitsatmosphäre für Consultants, die weitestgehend frei von Ellenbogen und meist auf Inhaltliches fokussiert ist
Die unkomplizierten Einstiegsmöglichkeiten für Naturwissenschaftler, auch wenn sie (zu) lange an der Uni waren
d-fine sieht sich selbst als quantitative Management-Beratung, tritt aber zu einem großen Teil als IT-Dienstleister für Risiko-Systeme auf. Meist werden die Mitarbeiter Vollzeit auf Kundenprojekte rund um solche Systeme verkauft, die sich teils jahrelang hinziehen und sehr schnell eintönig werden können. Ein Investment in berufsrelevante Hard oder Soft Skills der Mitarbeiter jenseits des aktuellen Projekts findet kaum statt. Dadurch versperrt sich d-fine selbst den Weg aus seiner Nische herauszuwachsen, selbst in Bereiche wie Data Science oder AI, obwohl jedes Jahr Dutzende geeignete Bewerber rekrutiert werden.
Ausarbeitung klarer Leitlinien, wie sich die d-fine-DNA in Anforderungen an Führung und inhaltliche Arbeit übersetzt
Ausarbeitung klarer Bedingungen, die für eine Beförderung zum Senior Consultant oder Manager erfüllt werden müssen
Ein monatlicher Feedbackprozess, der Mitarbeitenden explizite Hinweise zur eigenen Weiterentwicklung gibt.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Kunden ab. Es gibt Kunden, die eine professionelle und produktive Arbeitsatmosphäre pflegen, die sich dann auch auf die Projekte überträgt. Genauso gibt es aber auch Projekte, die sich anfühlen wie zähe Teergruben oder die immer wieder in unproduktives Chaos verfallen.
d-fine ist außerhalb seiner Nische praktisch unbekannt. Bei den bestehenden Kunden ist das Image positiv und man weiß zu schätzen, dass der typische d-fine-Berater starke analytische Fähigkeiten und IT-Affinität mitbringt. Allerdings beschränkt sich die Wertschätzung auch häufig genau darauf, sodass d-fine für die Implementierung von Risiko-IT-Projekten vielfach gesetzt aber bei fachlichen oder strategischen Fragen schnell außen vor ist.
d-fine ist eine Beratung. Dennoch bleibt für Consultants die Wochenarbeitszeit auf vielen Projekten absolut im Rahmen. Vor Corona kam in vielen Fällen jede Woche die Anreise am Montagmorgen, die Abreise am Freitagnachmittag und die Hotelaufenthalte dazwischen obendrauf. Was nach Corona die übliche Mischung aus Anwesenheit beim Kunden und Home Office ist, wird sich zeigen und vermutlich auch stark vom Kunden abhängen. Die Arbeitsbelastung für Manager ist mitunter sehr viel höher als 40 Stunden, wenn man weiter Karriere in der Firma machen will.
Innerhalb der Firma ist die Karriere zunächst sehr gut und läuft praktisch automatisch bis zum Manager, auch ohne überdurchschnittliche Leistung. Die formalen Weiterbildungen, die d-fine anbietet, sind interessant und großzügig, ändern beim Absprung aber nichts daran, dass man durch langandauernde und eintönige Projekte wenig relevante Berufserfahrung gesammelt hat. Ein Wechsel zum Kunden, dessen IT-System man inzwischen auswendig kennt, ist in der Regel möglich. Als mögliche Führungskraft kommt man aber nicht in Frage. Die mangelnde Bekanntheit von d-fine macht einen Absprung außerhalb der d-fine-Kunden nicht einfacher.
Das Einstiegsgehalt ist vergleichsweise gering, steigert sich aber über die Zeit in mehr oder weniger fixen Schritten und ist ab Senior Consultant sehr attraktiv.
d-fine ist eine Beratung. Der einzig nennenswerte Umwelteinfluss der Firma ist die Reisetätigkeit. Hier sind Flüge zum Teil unvermeidbar. Wenn es eine Wahl zwischen Flug und Zug gibt, liegt diese im Wesentlichen beim betroffenen Mitarbeiter. Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter fair behandelt und gut bezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Consultants ist meist okay, da man sich durch den gemeinsamen naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht unähnlich ist und der Arbeitsalltag frei von Ellenbogen ist. Letzteres liegt auch daran, dass der Beförderungsprozess bis zum Manager fast ausschließlich von der Verweildauer in der Firma abhängt. Durch den mangelnden Druck stagnieren aber nicht wenige Kollegen professionell und können mitunter unzuverlässig sein. Manager geraten eher in Konfliktsituationen miteinander, wenn es z.B. um das Aufteilen von Umsätzen auf ihre jeweiligen Umsatzziele geht.
d-fine ist eine Beratung. Das Prinzip Up-or-Out wird zwar nicht annähernd so hart gespielt wie in der Strategieberatung und die Mitarbeiterfluktuation ist auch geringer als bei den Big Four. Unterm Strich bleiben aber nur Partner über viele Jahre in der Firma, während der Rest sich bei Zeiten anderweitig umsieht. Eingestellt werden zum Großteil Uniabgänger nach Master oder Promotion. Aber auch langjährige Postdocs finden bei d-fine einen Berufseinstieg außerhalb der Universität.
Der Umgangston bei d-fine ist allgemein freundlich und offene Konflikte mit Vorgesetzten selten. Allerdings investiert die Firma sehr wenig in die Führungskompetenz ihrer Mitarbeiter und befördert auch Mitarbeiter ohne jede Führungskompetenz zum Manager. Sehr viele Manager sind überfordert und lassen die Dinge einfach laufen, was für kleine Teams mit kompetenten Consultants und klarem Projektauftrag angenehm ist, aber unter anderen Umständen schnell im Chaos münden kann.
Der von d-fine gestellte Laptop und das Handy sind absolut angemessen. Im Home Office hat man es selbst in der Hand, beim Kunden vor Ort kann vom Einzelbüro bis zum lärmerfüllten Großraumbüro, das sich im Sommer mangels Klimaanlage auf über 30 Grad erhitzt, alles dabei sein. Dass man sich beim Kunden mit anderen Beratungen, um die Arbeitsplätze streiten muss oder der Kunde einem notwendige Software oder Zugänge vorenthält, kommt auch vor. Das Management von d-fine neigt bei solchen Problemen eher zu Durchhalteparolen als effektiver Unterstützung.
Man arbeitet als Consultant in der Regel Vollzeit für einen einzigen Kunden und hat währenddessen meist keinen Kontakt zu Kollegen auf anderen Projekten oder im Office. Informationen aus der Geschäftsführung werden zwar regelmäßig geteilt, sind aber sehr oberflächlich. Da die Kontaktpunkte so wenige sind, identifiziert man sich mitunter stärker mit dem jeweiligen Kunden als mit d-fine. Für Feedback gibt es einen Regeltermin pro Jahr, der aber nicht immer produktiv ist.
Die Frauenquote bei d-fine ist sehr niedrig, weil fast ausschließlich naturwissenschaftliche Uni-Absolventen recruitet werden, die sich für Beratung interessieren. Daher bewerben sich sehr viel mehr Männer als Frauen. d-fine ist aber für Frauen definitiv offen und behandelt alle Mitarbeiter fair mit Fokus auf die Arbeitsleistung. Die Firma ist insgesamt vergleichsweise egalitär. So gilt zum Beispiel für alle Mitarbeiter vom Neueinsteiger bis zum Partner die gleiche Reisekostenlinie.
Es gibt die Projekte zu AI, Data Science usw., mit denen d-fine um Bewerber wirbt, durchaus. Es sind aber vergleichsweise wenige. Ein üblicher d-fine-Projekteinsatz zieht sich über mehr als ein Jahr und dreht sich um Risiko-IT-Systeme, die es einzuführen, upzugraden, oder für irgendeine regulatorische Anforderung zu konfigurieren gilt. Die Projektaufgaben sind dabei eher technisch als fachlich. Monatelange Einsätze als Linienmitarbeiter beim Kunden sind nicht ausgeschlossen.
Nach über einem Jahr bei d-fine kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre im d-fine-Office (FFM) sehr gut ist. Mir persönlich fehlt dort eine Entspannungszone für z.B. die Mittagspause - da habe ich von Kollegen aus großen Beratungsunternehmen gehört, dass sie ganze "Play Rooms" haben mit Unterhaltungselektronik und Chill-Out-Areas. Fühlt sich ein wenig wie ein Shared Workspace, ist aber angenehm, auf jeder Etage gute Kaffeemaschinen und Wasser.
Beim Kunden selbst muss man natürlich Glück haben. Ich bin viel im Home-Office, weshalb die Atmosphäre dort natürlich von mir abhängt. Bei unserem jetzigen Kunden ist es recht angenehm. Man arbeitet in den d-fine-Projektteams vornehmlich mit intelligenten Leuten, was relativ lapidar klingt, aber definitiv (in den meisten Fällen) für nachvollziehbare Entscheidungen und vernünftige Diskussionen sorgt.
Das Unternehmen scheint bei Kunden einen guten Ruf zu haben, was sicher zum nachweislichen Erfolg beiträgt. Man kann zwar nicht damit prahlen, dass man bei den Big Three arbeitet, aber mit einer solchen Mentalität ist man bei d-fine sowieso eher fehl am Platz.
Mehr Work-Life-Balance geht für eine Beratung eigentlich nicht. Ich habe den Luxus, viel von Zuhause arbeiten zu können, was aber sicher COVID-induziert ist. Wie das in ein paar Jahren ausschaut, vermag ich nicht zu beurteilen. Durch die zwei grundlegenden Tracks (grob Orange = Regionale Einsätze, Blue = Überregionale Einsätze) kann man mit kleinen Gehaltseinbußen relativ gut steuern, ob man verreist.
Es gibt einige hochspannende Masterprogramme und Zertifizierungsmöglichkeiten sowie (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten, die man, auch um den eigenen Wert zu steigern, definitiv wahrnehmen sollte.
Wie oben beschrieben hängt das ohnehin schon gute Gehalt mit der eigenen Reisebereitschaft zusammen. Möchte man das Maximum rausholen, muss man sich theoretisch darauf einstellen, dass man Montag bis Freitag beim Kunden ist. Faktisch ist zur Zeit vieles im Home Office.
Reisen zum Kunden und Übernachtungen werden ab einer nicht mehr pendelbaren Distanz grundsätzlich gezahlt.
CO2-neutrales Unternehmen, das viel dafür tut, dass Mitarbeitende mit ÖPV und Jobrad fahren.
Auch das hängt natürlich vom Projektteam ab. Ist die Stimmung gut, ist der Zusammenhalt stark. Andersherum eben nicht. Ist man später Mitglied eines Clusters oder forschungsähnlichen Konstrukten im Unternehmen, wo weniger Fluktuation herrscht, kann der Zusammenhalt natürlich beständiger sein. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Ich habe das Gefühl, dass den Leuten das Teamergebnis wichtig ist und die nötige Professionalität an den Tag gelegt wird.
Flache Hierarchien, die bewirken, dass selbst mit der Partnerschaft mit Du kommuniziert werden kann und auf der Ebene eine begrüßenswerte Gleichberechtigung herrscht. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass das Durchschnittsalter durchaus nicht sehr hoch sein dürfte, da doch einige Berater, sobald sie Manager werden, das Unternehmen verlassen, und somit (gefühlt) nicht viele im Unternehmen alt werden.
Bisher durfte ich zum Glück keine Bekanntschaft mit irrationalen oder cholerischen Vorgesetzten machen, was jedoch eine subjektive Wahrnehmung ist und somit bei anderen Personen anders ausschauen könnte.
Man bekommt die zu erwartenden Tools vom Unternehmen gestellt, wie weiter oben beschrieben, sind die Arbeitsbedingungen im d-fine Office eher mit denen eines (gehobeneren) Shared Workspaces vergleichbar. Da geht was, aber ich kann nicht klagen, da ich sowieso die meiste Zeit von Zuhause arbeite. Und alles andere hängt dann auch vom Kunden ab.
Mit den Vorgesetzten, HR und dem Projektteam herrscht sehr gute Kommunikation. Es wird einem schnell geholfen, man wird fair behandelt und durch die Du-Kultur sind Gespräche mit Vorgesetzten auch angenehm.
Das Unternehmen bemüht sich um Diversität und Gleichberechtigung, was ich grundsätzlich begrüße. Für den klaren Männerüberschuss kann das Unternehmen nicht viel, da grundsätzlich einfach mehr Männer als Frauen Mathe/Physik studieren und v.a. darin promovieren.
Schade finde ich aber, dass Diversität grundsätzlich und auch im Unternehmen verstanden wird als geschlechterspezifische Gleichberechtigung. Ich habe kein Problem mit Recruiting- und Networking-Veranstaltungen, die gänzlich Frauen vorbehalten sind. Aber Diversität bedeutet für mich auch, dass versucht wird, der immer multi-kultureller werdenden Zusammensetzung des Unternehmens Rechnung zu tragen. Da fehlt mir etwas die Bereitschaft, auf mögliche Diskriminierung diesbezüglich und entsprechende Präventivmaßnahmen einzugehen. Und hey, wenn es ein "Girl's Day" gibt, wieso gibt es nicht auch ein "International Day"?
Auch hier muss ich sagen, dass ich viel Glück hatte, weil ich in einem recht anspruchsvollen IT-Projekt eingesetzt werden und dort viel über Cloud-Technologien und Softwareentwicklung lerne und gelernt habe, obwohl das nicht mein Fachgebiet ist. Es gibt aber sicher auch fachlichere Projekte, die weniger anspruchsvoll ist. Allerdings kann man relativ früh durchaus steuern, auf welche Projekte man gestafft werden möchte. Und das Schöne an Projekten ist schließlich auch, dass sie zeitlich begrenzt und somit auch die weniger spannenden Projekte irgendwann vorbei sind.
Erinnert an Universität, aber mit Effizienz für Wirtschaft
Sehen sehr professionell aus, verhalten sich nach außen genau so und sind intern sogar viel freundlicher
Es wird sehr auf Erholung geachtet. Man soll langfristig produktiv sein und NICHT innerhalb von 1-2 Jahren wegen Burnout kündigen
Alles, was mit wenig Aufwand umgesetzt werden kann, wurde schon gemacht. Vorgesetzte und Partner freuen sich immer über neue Vorschläge und setzen auch sehr viele um
Jede Weiterbildung wird unterstützt
Der Erfolg als Team und Erfüllung der Aufgabe im Projekt stehen an ersten Stellen
Sind immer da, wenn man sie braucht. Eigenverantwortung: Man müsst selbst aktiv auf Vorgesetzte zugehen und seine Wünsche äußern.
Interne Ausrüstung ist super, sehr kollegialer und produktiver Umgang, Support von "Sekretariat" und IT sind hervorragend
Meist nur arbeitsrelevante Kommunikation. Die meisten sind eher schüchtern auch privates zu teilen.
Keine Verhandlung notwendig. Gehalt orientiert sich an einem Grid, die Position im Grid bestimmt sich aus Erfahrung und Leistung.
Kein Platz für Diskriminierung. Alle Menschen werden gebraucht
Wünsche zu Projekten, Trainings etc werden fast immer erfüllt
Gute Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen, alle hilfsbereit
Bei den typischen Kunden sehr gutes Image. Bei Leuten, die nicht in der Branche sind, eher unbekannt
Beratungstypisch kein 9-5, aber vergleichsweise moderate Arbeitszeiten; hängt von Projekten ab; mit Fortschreiten der Karriere wir höherer persönlicher Einsatz notwendig, aber alles noch vergleichsweise moderat
Klassische Beraterkarriere oder Fachkarriere möglich, zahlreiche Fortbildungsprogramme (MBA, Finanzmathematik, Master-Studiengänge im ML, KI Umfeld) werden unterstützt (Kostenübernahme, Freistellung)
Klimaneutral seit einigen Jahren, projekttechnisch sehr stark bei ESG Themen engagiert
sehr kollegial - habe es noch nie erlebt, dass Fragen im Kollegenkreis nicht beantwortet wurden bzw. Unterstützung verwehrt wurde
Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt
Hatte bisher noch keine Probleme - sollte es doch mal Probleme geben, gibt es am Anfang einen Mentor und später andere Moderationsmöglichkeiten
Offices sehr nett, typische Beraterausstattung mit Laptop und Handy
Ich finde alles angemessen - hätte ich Verbesserungsvorschläge könnte ich diese firmenintern in einem Portal erfassen und diese könnten von anderen Mitarbeitenden "upgevoted" werden. Falls realisierbar werden Verbesserungsvorschläge dann auch umgesetzt
Regelmäßige Feedbackgespräche (Rating, Jahreszielgespräche), monatliche Kommunikation vom Top-Management
Infos über strategische Ausrichtung im Rahmen der Management Info bei Fachtagungen
Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt
Habe im Laufe meiner Zeit bei d-fine ein sehr breites Spektrum von Aufgaben bearbeitet - von fachlicher Konzeption von Marktpreisrisikorechnung bis zu Umsetzungen in Python; auch viele Projektmanagementthemen und auf jeden Projekt inhaltliche Abstimmungen zu den Anforderungen auf Kundenseite. Ich persönlich fand es bisher immer sehr spannend verschiedene Aufgaben zu haben
Wenn man spezifische Themenwünsche hat, werden diese auch in das Staffing einbezogen - je stärker diese in den Kernthemenfeldern von d-fine liegen, desto einfacher ist deren Berücksichtigung
Gehalt, Sonderzahlungen, gesellschaftliche Verantwortung, Weiterbildungen
Projekte, Aufgaben, Führungsqualitäten, Kollegenzusammenhalt
Zuteilung auf Projekte nach Interessen und weniger nach Verfügbarkeit. Es gibt nichts schlimmeres als monatelang auf Projekten festzuhängen, an denen man selber gar kein Interesse hat, weil das Thema langweilig oder uninteressant ist, oder die Aufgaben einseitig, repetitiv oder monoton sind.
Zwingt eure Projektmanager mehr dazu den Teamgedanken in den Fokus zu rücken. Gerade in der Anfangsphase von Projekten. In einem Team arbeitet es sich so viel angenehmer, als wenn es nur eine stumpfe Ansammlung von Kollegen ist, die keinerlei Verbindung zueinander haben und verspüren.
Kaum/Kein Teambuilding, Pandemie-bedingt eigentlich nur aus dem eigenen Homeoffice. Entsprechend unkollegial ist das Arbeiten. All das sorgt für keine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wenn man nicht an einem Bürostandort wohnt, hat man quasi auch wenig Möglichkeiten sich zu vernetzen oder mit Kollegen in Kontakt zu kommen.
Man wird beim Kunden schon meist als Nerd wahrgenommen und teilweise belächelt, jedoch für die Qualität der Arbeit geschätzt und geachtet.
Es ist halt auch eine Beratung. Spontane Termine am frühen Morgen oder späten Abend. Wenn Dinge fertig werden müssen, dann geht’s auch bis spät in die Nacht. Man ist Dienstleister und hat sich nach dem Kunden zu richten, auch wenn das am eigenen Ende zu Kompromissen führt.
Man ist bemüht möglichst nachhaltig im Bezug auf die Umwelt zu sein. Trotzdem kenne ich Kollegen, die regelmäßig ins Flugzeug steigen für einzelne Tage beim Kunden.
Sehr sehr striktes Beförderungssystem. Man hat das Gefühl durch gute Arbeit gar nicht so viel bewegen zu können an seiner eigenen Karriere. Das nimmt irgendwo auch die Motivation sich besonders hervorzutun, da das auch selten geschätzt wird, sondern schnell als „normal“ angesehen und abgetan wird.
Die angebotenen Weiterbildungsprogramme sind vielfältig und gut.
Kommt immer drauf an, ob man mit den Kollegen warm wird. Hilfsbereit sind die meisten. Jedoch ist ohne wirkliches kennenlernen auch der Spirit unter den Kollegen extrem eingeschränkt. Es entsteht auch kein wirkliches Team Gefühl, jeder arbeitet für sich. Wenn es Probleme gibt hilft man sich gelegentlich, aber eigentlich auch nur als letzter Ausweg. Die wenigsten Kollegen wollen Schwächen vor anderen Kollegen preisgeben. Private Gespräche finden quasi nie statt, so dass man auch dort nie auf eine andere Ebene mit Kollegen kommt. Eine Verbesserung dieses Zustandes wird auch von kaum einem Manager gefördert oder angeregt.
Fachlich waren alle Vorgesetzten sehr gut. Jedoch merkt man, dass viele kaum Zeit haben und sich auch selten Zeit nehmen für das Team und die alltägliche Arbeit. Man hat kaum Austausch mit seinen Vorgesetzten. Es gibt einmal jährlich Jahresgespräche. Die Bewertung der eigenen Arbeit findet meist auch nur einmal pro Jahr statt und das in einem eher nichtssagenden Gespräch. Teambuilding wurde bereits thematisiert und generell ist die soziale Komponente der Führungsarbeit bei vielen eher schwach ausgeprägt. Wenn etwas nicht nach Plan läuft, oder nicht nach den Vorstellungen des Managers, dann wird das auch gern lautstark und offen kommuniziert, gern auch Mitarbeiter bloß gestellt oder für Fehler verantwortlich gemacht.
Büros sind schick, wenn auch für Leute ohne Wohnsitz am Bürostandort meist nicht relevant. Die bereitgestellten Geräte sind absoluter Standard.
Absolutes Minimum. Einmal im Monat kommuniziert das Top-Management. Projekt intern läuft die Kommunikation auch eher schwierig. Kommunikation außerhalb des Projektes findet eigentlich gar nicht statt.
Gehalt und besonders die Gehaltsanpassungen sind wirklich grandios. Auch die Sonderzahlungen in Krisenzeiten gilt es zu loben.
Zumeist sehr gut. Schwarze Schafe mit gewissen Klischees und Rollenbildern hat man sicherlich überall.
Man kann im wesentlichen das machen, wofür der Kunde gerade keine Leute hat oder abstellen möchte. Viel zu oft sind es langweilige und monotone Aufgaben. Ein ewiges Abarbeiten simpelster Aufgaben, bei denen man sich schon fragt, wofür man hier überhaupt studiert und am Ende sogar in einem quantitativen Fach promoviert hat.
Vor allem da es auch im kompletten Kontrast zu den beworbenen Tätigkeiten und Aufgaben steht.
Flexible Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag mit seinem Privatleben zu vereinbaren. Wie z.B. das Modell Orange.
Flache Hierarchien
Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Regelmäßige Updates zu Änderungen.
Aufgaben
Kollegen
nicht vertraglich zu erwartende Leistungen (Corona-Zahlungen, Umgang mit Homeoffice, Arbeitsausstattung, Merch, Gesundheitsvorsorge, ...)
individuelle Vereinbarungen sind immer möglich
Fluktuation: Leider ist wie bei vielen Beratungen die Arbeit für viele nur eine Phase ("Beratung wollte ich 2-3 Jahre machen - und bin dann doch 10 geblieben"), so dass liebe Kollegen irgendwann Ex-Kollegen sind. Die Fluktuation ist geringer als bei anderen Beratungen aber trotzdem vorhanden.
Keine Kinderbetreuung: nur Kooperation mit pme Familienservice um bei Betreuungssuche oder Notfallbetreuung zu unterstützen jedoch keine Kooperation um eigene U3/Ü3-Plätze anbieten zu können.
Durch den ähnlichen Hintergrund aller d-fine-ler besteht eine gemeinsame Basis mit Vertrauen in die Fähigkeiten des Anderen (Sonst wäre der/diejenige nicht dabei bzw. noch da). Diese Wertschätzung zieht sich durch alle Ebenen und sorgt für kollegialen Zusammenhalt, keine Scheu sich gegenseitig in persönlich noch unbekannten Gebieten zu unterstützen, zusammen zu lernen oder zu fördern.
Ausnahmen gibt es natürlich immer (und die können im Einzelfall bei Zusammentreffen mehrer unglücklicher Umstände leider auch mal dazu führen, dass von 30 Einsteigern eine Person wieder freiwillig geht) aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Vorgesetzten und Kollegen gemacht.
Durch ein Kollegennetzwerk (Mentoring-Programm für die ersten Jahre, einen schnellen Kontaktaufbau innerhalb der Firma durch die gemeinsame Anfangszeit einer Anfängerrunde, neue Kontakte auf gemeinsamen Projekten, Kunden, Veranstaltungen, Schulungen oder in der Kaffeeküche) sollten solche Einzelfälle aber der Vergangenheit angehören da genügend Ansprechpartner für eventuelle Probleme vorhanden sind.
Wir sind kompetent und finden uns gut ;-)
Urlaub kann in Abhängigkeit von den Projekterfordernissen (hängt von Einschätzung und Standing des Projektmanagers ab) jederzeit genommen werden.
Die Arbeitszeiten bewegen sich für eine Beratung im normalen bis guten Rahmen: Überstunden werden je nach Projekt und Kunde und betreuendem Manager/Partner "erwartet mit Gruppendruck" oder "freiwillig und in Maßen" gearbeitet. Hier gilt: Anfangs Glück haben oder später die richtigen Weichen stellen damit das mittelfristig zu den eigenen Wünschen passt.
Auf die Familie wird soweit Rücksicht genommen wie das als Beratung möglich ist. Es werden verschiedene Arbeitsmodelle/-verträge angeboten um mobileren und weniger mobilen Kollegen gerecht zu werden.
Persönlichkeitsentwicklung naja..
Weiterbildung top
Karriere gut
Entfaltungsmöglichkeiten mit eigenen Ideen gut
pünktlich, gutes Gehalt, Sozialleistungen durchschnittlich
(Fitnessstudio, Dienstwagen, -fahrrad, BU-Versicherungen etc. als Angebot vorhanden aber i. A. nicht besonders empfehlenswert
zertifiziert klimaneutrale Firma.... und das als Beratung mit typischerweise viel Reisetätigkeit etc. Außerdem auch soziale Förderung und Bezug von ökologischem Essen, Papier etc.
Kollegen neutral, objektiv, themenorientiert aber auch offen für persönliche Ebene und Austausch. Ehrliche und direkte Kommunikation möglich
Es werden auch ältere Hochschulabsolventen (z.B. mit längerer Post-Doc-Phase oder aus einem Habilitations-Track) eingestellt und geschätzt. Menschen 55+ sind jedoch kaum/nicht? vorhanden
persönliche Einschätzung zu meinen Vorgesetzten: bisher super, transparent, realistisch, nachvollziehbar, wenn auch nicht immer wie gewünscht entschieden wurde
Büros auf dem neusten Stand, gute Ausstattung, kein Verbesserungspotential bekannt
Kommunikation innerhalb der Firma sehr gut durch regelmäßige Firmenveranstaltungen, Regeltermine, Monatsberichte. Benötigte Informationen können auch direkt angefordert werden: Ansprechpartner sind vorhanden und greifbar
Keine Benachteiligung von Frauen in der Firma aber
- keine Anerkennung von Elternzeit als "andere Tätigkeit mit Erfahrungsgewinn, die der Firma zu Gute kommt" - jede andere Tätigkeit außerhalb der Firma würde in einem Wiedereinstellungsgespräch bewertet und zu einer höheren Position als vor der zeitweisen Verlassen der Firma führen können.
- Aufstiegschancen sind deutlich von der Wochenstundenzahl abhängig. Personen, die familiär bedingt nicht Vollzeit oder 40/50-Stunden arbeiten können, stehen nicht alle Karrierepfade offen.
- Unbewusstes schlechtes Verhalten gegenüber Kolleginen kommt durchaus in Einzelfällen vor (Anbaggern, unangemessene Kommentare, etc.) Hier gibt es auch mal schlechte Wahrnehmung ("Ich bin ein Mann, mir ist es nicht aufgefallen") oder mangelndes aktives Ansprechen ("Ich bin ein Mann, mich hat es gestört wie derjenige über Frauen/dich gesprochen hat, aber ich wollte es nicht ansprechen, bin ja keine Frau" oder noch schlimmer "Schön dass du es gesagt hast, aber da kann man nichts machen, Augen zu und durch")
Alle wollen sich auf die Arbeit konzentrieren können, statt es zu thematisieren, auch die betroffenen Frauen.
Eigener Bereich kann beeinflusst werden, Arbeitsbelastung kann in geringem Umfang beeinflusst werden (Stopp-Sagen muss man selbst)
Kollegiale Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte, super Einstieg ins Arbeitsleben, gutes Gehalt und schnelle Beförderungen.
Nette Kollegen mit ähnlichem Hintergrund. Keine Ellenbogengesellschaft, sondern Zusammenarbeiten.
Viele Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass d-fine-Mitarbeiter sehr gute Arbeit leisten.
Bisher war es für mich sehr angenehm, natürlich auch durch Home-Office. Urlaub wurde mir immer genehmigt und Überstunden werden auch nicht erwartet. Das hängt aber sicherlich auch immer vom konkreten Projekt ab, kann schon sein, dass es da mal Phasen gibt, wo etwas mehr zu tun ist, bzw eine Deadline einzuhalten ist.
Viele Trainings. Guter Einstieg von der Uni, mit viel Support und steiler Lernkurve.
Außerdem gibt es längere Programme wie MBA etc die finanziert werden.
Sehr gutes Gehalt und jährliche Beförderungen.
Angehalten, Bahn statt Flug zu nehmen und wenn möglich auf Papier zu verzichten. Home Office reduziert den Carbon Footprint natürlich enorm.
Durch den gemeinsamen Hintergrund besteht grundsätzlich ein gewisser Zusammenhalt. Außerdem gibt es kleinere Organisationseinheiten mit fachlichem Bezug, in denen man sich näher kennenlernt und dazugehörig fühlt.
Durch die klaren Beförderungs-Stufen gilt, dass Kollegen, die länger dabei sind, auch in höheren Stufen sind. Die Neueinsteiger sind in der Regel eher jung, da d-fine vor allem direkt aus der Uni einstellt.
Keine Probleme, sehr guter Umgang mit Mitarbeitern
Schönes Bürogebäude, moderne, leistungsfähige Laptops und Smartphones.
Regelmäßige Informationen über Erfolg und Zukunft der Gesamt-Firma durch Geschäftsleitung. Angenehme, offene Kommunikation mit Projektmanager.
Keine Benachteiligungen bei Beförderungen oder Einstellungen. Allerdings ist der Anteil an Frauen in der Firma relativ gering, möglicherweise wegen des hohen Anteils an Physikern.
Vielfältige Aufgaben innerhalb einzelnen Projekten. Und man kann Wünsche zu Projekteinsätzen äußern, die auch (natürlich nach Möglichkeit/Verfügbarkeit) gewährt werden. Eigentlich macht d-fine fast alles, was mit Daten oder IT zu tun hat.
Riesiges Reservoir an hoch intelligenten motivierten Mitarbeitern. Bisschen arrogant weil ich selber einer bin, ist aber so, ich schwör :).
Ist noch nicht so renommiert dass einem die Recruiter die Tür einlaufen wenn man d-fine im Lebenslauf stehen hat.
Kann in Prinzip auf jedem Projekt anders sein. Bisher habe ich hier aber nur sehr gute Erfahrungen gemacht.
Größte Schwäche meiner Meinung nach. In bestimmten Bereichen bei Banken schon bekannt, aber außerhalb davon praktisch überhaupt nicht. Obwohl wir ja eigentlich eine der größten deutschen Beratungen sind. Hier gibt es noch viel Potential nach oben.
Für eine Beratung echt okay. Ich komme auf zirka 43 Stunden wochenschnitt übers letzte Jahr gemittelt.
Große, teilweise sehr teure Weiterbildungen (Master, MBA, CFA, FRM,...) werden komplett bezahlt inkl. Sonderurlaub. Da gibt's nix zu meckern.
Auf Consultant Level ist es okay, aber nicht top. Ab Senior Consultant dann richtig stark. In Deutschland bei Beratungen zahlen dann eigentlich nur noch die großen Strategie Kitschen mehr.
Wir haben so ein "Klima-Neutral-Zertifikats-Dingens". Kenn mich da nicht so aus, klingt aber gut :). Denke mehr kann man von einer Beratung nicht verlangen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Ich habe bisher auf meinen Projekten sehr positive Erfahrungen mit den Kollegen gemacht.
Lang gediente Kollegen sind meistens Partner, man hat also nicht wirklich eine Wahl ob man sie mit Respekt behandelt :)
Bisher tadellos, gerade in schwierigen Situationen.
Im Moment sehr viel von zu Hause aus. Die Büros sind aber eigentlich sehr schön. Es könnte noch ein bisschen mehr Büros geben meiner Meinung nach, da wird aber gerade dran gearbeitet.
Wird von einigen Kollegen gelegentlich kritisiert. Ich finde es aber okay.
Bisher ist mir hier nichts negatives aufgefallen. Ich bin allerdings auch ein Mann.
Naja, was ist schon "interessant". Wer denkt er geht in die Beratung und macht ständig irgendwelche super spannenden Sachen, hat glaube ich, eine falsche Vorstellung von Beratung.
So verdient kununu Geld.