213 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Büros mit Obstkorb, Snacks und Getränken.
Ist gut.
Für eine Beratung spitzenmäßig.
Wird bei d-fine stark gefördert.
Ist gut.
Wird aktiv angestrebt.
Ist sehr gut unter den Naturwissenschaftlern.
Keine Erfahrungswerte aber denke ich gut.
Meine Chefs können gut führen.
Man bekommt alles, was man braucht.
Jährliche Ratings und Feedbackgespräche.
Wird bei d-fine aktiv angestrebt
Die meisten Aufgaben sind interessant, wenn man bereit ist ihnen offen entgegenzutreten.
Kollegen, Umgang mit Mitarbeitern allgemein, Energiecluster, Gehalt
Staffing Chaos und wenig Berücksichtigung von individuellen Entwicklungswünschen
Mehr themenspezifische Weiterbildungen (ie data analytics Konzepte)
D-fine ist eine Beratung - es gibt wie überall sehr schwierige Kunden und Projekte, da kann die Atmosphäre auch angespannt sein. Firmenintern und unter Kollegen ist die Atmosphäre jedoch sehr kollegial und entspannt. Der gemeinsame Hintergrund hilft.
Die Kunden mit denen ich zusammengearbeitet haben schätzen D-fine enorm für die Qualität der Consultants.
Für den Paygrade ist die Balance meistens sehr gut. Natürlich ist aber die Erwartung da Extrameilen zu gehen, denn das gehört zum Job. Dadurch gibt es Phasen wo das Privatleben bei mir zumindest leidet. Es gibt aber auch Kunden und Bereiche wo das besser ist und wenn man thematisch flexibel ist, kann man auch bei D-fine eine Balance finden. Ich persönlich gehe lieber die Extrameile, weil mich meine Projekte bisher stets weitergebracht und interessiert haben.
MBA Programme wurden kürzlich eingeschränkt, sind aber weiterhin möglich.
Auf Consultant Ebene gibt es kaum angebote für Weiterentwicklung die einem aktiv vorgeschlagen werden. Ich habe mich proaktiv gekümmert und dabei festgestellt dass die Firma das meistens unterstützt (Bücher kaufen, Kurse belegen, selbst etwas ausprobieren und die Kosten einreichen…)
Wie oben beschrieben gut.
Meine Manager und Partner waren bisher sehr angenehm.
Die Büros sind zentral und modern und die Reisekostenregelung ist sehr großzügig.
Reisekosten können mit der Firmenkarte bezahlt werden und werden noch vor Abbuchung zurückerstattet. Mein Gehalt kam noch nie zu spät, oft ein paar Tage zu früh.
Firmenhandy kann privat genutzt werden.
Wirklich sehr gut insgesamt.
Überwiegend ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Wenn man Infos benötigt findet man immer jemanden der einem weiterhilft. Insbesondere das Backoffice ist hier hervorzuheben. Die Firma könnte sich etwas mehr um die Kommunikation bezüglich Staffings und Beförderungen bemühen. Ich erfahre oft erst wenn das Projekt schon fast losgeht von meinem Staffing.
Trotz kürzlicher Senkung der Gehaltsstruktur ist das Gehalt sehr gut.
Ich habe bisher keine Benachteiligung meinerseits festmachen können. Natürlich gibt es auch hier „unconscious bias“, wie überall. Leider ist der Frauenanteil nicht besonders hoch.
Ich hatte bisher sehr interessante Projekte. Das ist aber nicht zu verallgemeinern, mir kommt schon vor, dass ich auch Glück hatte. Manche Kollegen die ich kenne hängen auch länger mal in Projekten fest, die sehr langweilig sind.
Unbürokratisch, lässt viel Gestaltungsspielraum, forciert und ermöglicht persönliche Entwicklung.
Manchmal sollte strukturierter kommuniziert werden. Durch die oftmals unnötige Kurzfristigkeit entsteht oft ebenso unnötiger Druck oder Stress. Das ist alles im rahmen und handhabbar, aber ich habe das Gefühl das die Ergebnisse manchmal dann ebenfalls besser wären.
Bei d-fine kann ich meine Stärken entwickeln, mit der individuellen Programmen.
Man bekommt alles mit, aber manchmal unnötig kurzfristig.
Die Work-Life Balance ist für die Beratungsbranche akzeptabel
Auch wenn d-fine selber der Meinung ist, Frauen absolut gleich zu behandeln und zu befördern, finden sich auf Partnerebene kaum Frauen...
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Kolleginnen und Kollegen.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal, mit wem man es zu tun hat. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenseitige Verbindlichkeit. Gerade als Rückkehrerin aus der Elternzeit habe ich viel Verständnis und Flexibilität erfahren, wenn der Tag einmal nicht wie geplant ablaufen kann.
In den Corporate Services Bereichen können Überstunden abgebaut werden. Dies bietet viel Flexibilität. In meinem Team arbeitet man sehr selbstständig und kann sich seine Aufgaben und Zeiten recht gut einteilen. Dies ist natürlich nur möglich durch das große Vertrauen, das uns vom Team Lead entgegengebracht wird.
Hat bei d-fine seit jeher einen hohen Stellenwert. Man kann jährlich an Fortbildungen/Weiterbildungen teilnehmen, in der Wahl ist man relativ frei. Es gibt auch einige regelmäßige Inhouse-Trainings.
entspricht in meinem Bereich dem Durchschnitt
Man tut was man kann. d-fine ist seit Jahren klimaneutral durch Messung des Footprints und Kompensierung.
Insbesondere in meiner Abteilung und am Standort Düsseldorf erstklassig. Es wird sehr viel gelacht!
Sehr angenehm. Es könnte unterjährig vielleicht mehr Feedback geben. Formales Feedback erhält man einmal im Jahr.
Super IT-Infrastruktur und Support, moderne Büros, die fast alle zentral liegen und gut erreichbar sind.
Aus meiner Sicht gut. Es gibt neben den Fachtagungen einen Monatsbericht und inzwischen auch ein modernes Intranet. Weiterhin stellt sich die Geschäftsführung monatlich allen Fragen der Belegschaft.
Für Ideen aller Art gibt es einen firmenweiten "Elevator", in dem jeder Themen posten kann. Diese können dann von allen upgevotet werden und bei entsprechend vielen Stimmen werden diese, sofern möglich, umgesetzt bzw. berücksichtigt.
Vor kurzem wurde der Zuschuss zur Kinderbetreuung für Mütter erhöht. Dies ist für mich persönlich ein riesen Benefit und erlaubte es mir, meine Teilzeit aufzustocken.
Generell gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen zum Thema Diversity.
Manchmal kommt mir d-fine vor wie ein Start-Up. Man kann sich überall einbringen, Initiativen starten oder sich diesen anschließen. Ganz so schnell kann man das Rad dann meist zwar nicht ins Rollen bringen, aber wir sind an der Stelle eben doch kein Start-Up. :)
Sehr gut für eine Beratung.
Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es variiert sich vom Projekt zu Projekt, aber mit Glück und Eigeninitiative kann man was interessantes finden.
Es ist möglich ein Arbeitsmodell auszuwählen, welches am besten zu den eigenen Reiseanforderungen passt und so selbst auf die individuellen Wünsche zur Arbeitsgestaltung einzugehen. Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Karriere- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Die Kriterien zum Aufstieg sind für alle gleich und folgen einem bestimmten Schema.
Das Gehalt war mitunter einer der ausschlaggebenden Faktoren, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe (neben den guten Bewertungen online bezüglich Kollegium).
d-fine ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Es gibt z.B. einige Programme um Energie zu sparen o.ä.
Der Umgang mit dem Kollegium ist sehr angenehm. Bis jetzt habe ich noch niemanden kennengelernt, der unfreundlich ist.
Die Vorgesetzten, die ich bis jetzt hatte, sind alle sehr darauf bedacht, ihr Team zu unterstützen und auch die Weiterentwicklung des Kollegiums nicht zu unterschlagen.
Die Büroräume sind in exzellentem Zustand. Für die Remote-Arbeit wird jeder Person entsprechendes Equipment bereitgestellt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gerade während des Onboarding-Prozesses werden viele Informationen proaktiv von Arbeitgeberseite aus mitgeteilt. Fragen können einfach mit entsprechenden Abteilungen geklärt werden. Von der Unternehmensführung wird in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten informiert.
d-fine hat viele Projekte um Gleichberechtigung zu fördern und es wird sich aktiv dafür eingesetzt, dass das alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen haben.
Es werden vor allem komplexe Fragestellungen bearbeitet. Dadurch gibt es natürlich auch den hohen Fokus auf einen naturwissenschaftlichen Background im Recruiting.
Es soll auf die 40-Stunden Woche geachtet werden, aber Überstunden gibt es immer in der Beratung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Unbezahlte Überstunden gibt es öfter als von der Firma beworben wird.
Es wird seit ein paar Jahren auf Geschlechtergleichberechtigung geachtet, aber soziale und kulturelle Gleichberechtigung haben noch Verbesserungspotenzial.
Greifen ihnen ungenehme Bewertungen auf Kununu an.
... und jetzt lügen sie auch noch im Kommentar unter diesem Beitrag mit den folgenden Worten
"Wir möchten klarstellen, dass d-fine weder gerichtlich oder anwaltlich gegen kununu-Bewertungen vorgeht. Allerdings erinnern wir manchmal an die Einhaltung der kununu-Regeln, damit die Fairness gewahrt bleibt."
Keine Betriebsräte, kein Aufsichtsrat [Stand 2025-01-10]
Eine intensive Feedbackkultur würde das Team, die einzelnen Mitarbeiter, und die Firma stärken. Das sollte professionalisiert und mit entsprechenden Tools unterlegt werden.
Übertreibt ein bisschen mit CSR, manchmal habe ich das Gefühl, dass wir unsere Arbeit nicht mehr richtig erfüllen können, weil uns CSR-Steine in den Weg gelegt werden.
Könnte mehr ungefragtes Feedback geben.
So verdient kununu Geld.