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d-fine 
GmbH
Bewertungen

96 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 81%
Score-Details

96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fairer Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Umgang mit Mitarbeitern allgemein, Energiecluster, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Staffing Chaos und wenig Berücksichtigung von individuellen Entwicklungswünschen

Verbesserungsvorschläge

Mehr themenspezifische Weiterbildungen (ie data analytics Konzepte)

Arbeitsatmosphäre

D-fine ist eine Beratung - es gibt wie überall sehr schwierige Kunden und Projekte, da kann die Atmosphäre auch angespannt sein. Firmenintern und unter Kollegen ist die Atmosphäre jedoch sehr kollegial und entspannt. Der gemeinsame Hintergrund hilft.

Image

Die Kunden mit denen ich zusammengearbeitet haben schätzen D-fine enorm für die Qualität der Consultants.

Work-Life-Balance

Für den Paygrade ist die Balance meistens sehr gut. Natürlich ist aber die Erwartung da Extrameilen zu gehen, denn das gehört zum Job. Dadurch gibt es Phasen wo das Privatleben bei mir zumindest leidet. Es gibt aber auch Kunden und Bereiche wo das besser ist und wenn man thematisch flexibel ist, kann man auch bei D-fine eine Balance finden. Ich persönlich gehe lieber die Extrameile, weil mich meine Projekte bisher stets weitergebracht und interessiert haben.

Karriere/Weiterbildung

MBA Programme wurden kürzlich eingeschränkt, sind aber weiterhin möglich.
Auf Consultant Ebene gibt es kaum angebote für Weiterentwicklung die einem aktiv vorgeschlagen werden. Ich habe mich proaktiv gekümmert und dabei festgestellt dass die Firma das meistens unterstützt (Bücher kaufen, Kurse belegen, selbst etwas ausprobieren und die Kosten einreichen…)

Kollegenzusammenhalt

Wie oben beschrieben gut.

Vorgesetztenverhalten

Meine Manager und Partner waren bisher sehr angenehm.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind zentral und modern und die Reisekostenregelung ist sehr großzügig.
Reisekosten können mit der Firmenkarte bezahlt werden und werden noch vor Abbuchung zurückerstattet. Mein Gehalt kam noch nie zu spät, oft ein paar Tage zu früh.
Firmenhandy kann privat genutzt werden.
Wirklich sehr gut insgesamt.

Kommunikation

Überwiegend ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Wenn man Infos benötigt findet man immer jemanden der einem weiterhilft. Insbesondere das Backoffice ist hier hervorzuheben. Die Firma könnte sich etwas mehr um die Kommunikation bezüglich Staffings und Beförderungen bemühen. Ich erfahre oft erst wenn das Projekt schon fast losgeht von meinem Staffing.

Gehalt/Benefits

Trotz kürzlicher Senkung der Gehaltsstruktur ist das Gehalt sehr gut.

Gleichberechtigung

Ich habe bisher keine Benachteiligung meinerseits festmachen können. Natürlich gibt es auch hier „unconscious bias“, wie überall. Leider ist der Frauenanteil nicht besonders hoch.

Interessante Aufgaben

Ich hatte bisher sehr interessante Projekte. Das ist aber nicht zu verallgemeinern, mir kommt schon vor, dass ich auch Glück hatte. Manche Kollegen die ich kenne hängen auch länger mal in Projekten fest, die sehr langweilig sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Nicht nur ein Job, sondern ein Beruf

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unbürokratisch, lässt viel Gestaltungsspielraum, forciert und ermöglicht persönliche Entwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Manchmal sollte strukturierter kommuniziert werden. Durch die oftmals unnötige Kurzfristigkeit entsteht oft ebenso unnötiger Druck oder Stress. Das ist alles im rahmen und handhabbar, aber ich habe das Gefühl das die Ergebnisse manchmal dann ebenfalls besser wären.

Karriere/Weiterbildung

Bei d-fine kann ich meine Stärken entwickeln, mit der individuellen Programmen.

Kommunikation

Man bekommt alles mit, aber manchmal unnötig kurzfristig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Projektabhängig

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Work-Life Balance ist für die Beratungsbranche akzeptabel

Gleichberechtigung

Auch wenn d-fine selber der Meinung ist, Frauen absolut gleich zu behandeln und zu befördern, finden sich auf Partnerebene kaum Frauen...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Rundum-sorglos-Gefühl nach Rückkehr aus der Elternzeit

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Kolleginnen und Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal, mit wem man es zu tun hat. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenseitige Verbindlichkeit. Gerade als Rückkehrerin aus der Elternzeit habe ich viel Verständnis und Flexibilität erfahren, wenn der Tag einmal nicht wie geplant ablaufen kann.

Work-Life-Balance

In den Corporate Services Bereichen können Überstunden abgebaut werden. Dies bietet viel Flexibilität. In meinem Team arbeitet man sehr selbstständig und kann sich seine Aufgaben und Zeiten recht gut einteilen. Dies ist natürlich nur möglich durch das große Vertrauen, das uns vom Team Lead entgegengebracht wird.

Karriere/Weiterbildung

Hat bei d-fine seit jeher einen hohen Stellenwert. Man kann jährlich an Fortbildungen/Weiterbildungen teilnehmen, in der Wahl ist man relativ frei. Es gibt auch einige regelmäßige Inhouse-Trainings.

Gehalt/Benefits

entspricht in meinem Bereich dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man tut was man kann. d-fine ist seit Jahren klimaneutral durch Messung des Footprints und Kompensierung.

Kollegenzusammenhalt

Insbesondere in meiner Abteilung und am Standort Düsseldorf erstklassig. Es wird sehr viel gelacht!

Vorgesetztenverhalten

Sehr angenehm. Es könnte unterjährig vielleicht mehr Feedback geben. Formales Feedback erhält man einmal im Jahr.

Arbeitsbedingungen

Super IT-Infrastruktur und Support, moderne Büros, die fast alle zentral liegen und gut erreichbar sind.

Kommunikation

Aus meiner Sicht gut. Es gibt neben den Fachtagungen einen Monatsbericht und inzwischen auch ein modernes Intranet. Weiterhin stellt sich die Geschäftsführung monatlich allen Fragen der Belegschaft.

Für Ideen aller Art gibt es einen firmenweiten "Elevator", in dem jeder Themen posten kann. Diese können dann von allen upgevotet werden und bei entsprechend vielen Stimmen werden diese, sofern möglich, umgesetzt bzw. berücksichtigt.

Gleichberechtigung

Vor kurzem wurde der Zuschuss zur Kinderbetreuung für Mütter erhöht. Dies ist für mich persönlich ein riesen Benefit und erlaubte es mir, meine Teilzeit aufzustocken.

Generell gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen zum Thema Diversity.

Interessante Aufgaben

Manchmal kommt mir d-fine vor wie ein Start-Up. Man kann sich überall einbringen, Initiativen starten oder sich diesen anschließen. Ganz so schnell kann man das Rad dann meist zwar nicht ins Rollen bringen, aber wir sind an der Stelle eben doch kein Start-Up. :)


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Umgang mit älteren Kollegen

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Tip Top

4,8
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Grünwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Hands-on Mentalität
- schnelle Kommunikationswege

Verbesserungsvorschläge

Office-Kultur fördern (und zum Teil vielleicht auch fordern).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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kann viel besser sein

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Gehalt war überdurchschnittlich. Flexible Standorte und Homeoffice Möglichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber könnte durch eine faire Behandlung aller Mitarbeiter, eine freundlichere Kommunikation und die Förderung eines stärkeren Teamzusammenhalts verbessert werden. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter gleichermaßen respektiert und fair behandelt werden. Eine freundliche Kommunikation trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei, während eine Kultur des Teamzusammenhalts die Motivation und Produktivität steigern kann. Durch diese Maßnahmen kann das Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch langfristig von einer verbesserten Arbeitsleistung profitieren.

Verbesserungsvorschläge

Faire Umgang mit Arbeitnehmern. Freundliche Kommunikation. Teamzusammenhalt Kultur fehlt leider.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Man kann Homeoffice immer machen.

Work-Life-Balance

Arbeitsstunden waren passend.

Kollegenzusammenhalt

Der Mangel an Zusammenhalt innerhalb des Teams war bedauerlicherweise deutlich spürbar. Trotz gemeinsamer Ziele und Projekte fehlte es oft an einem Gefühl der Verbundenheit und des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern. Dies äußerte sich in einem Mangel an Teamgeist und einer spürbaren Distanz zwischen den Kollegen. In einigen Fällen war die Atmosphäre sogar unangenehm und befremdlich, was das Arbeitsklima negativ beeinflusste. Es schien, als ob die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Teams nicht ausreichend gepflegt wurden, was zu einer spürbaren Kluft zwischen den Mitarbeitern führte. Ein stärkerer Fokus auf Teamarbeit, Team Building-Aktivitäten und eine offene Kommunikation hätten dazu beitragen können, ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen und motivieren können.

Vorgesetztenverhalten

Im Hinblick auf das Verhalten der Vorgesetzten möchte ich gerne spezifisch auf die Kommunikation eingehen. Es gab Situationen, in denen die Kommunikation seitens der Vorgesetzten als angespannt und unprofessionell empfunden wurde. Dies äußerte sich in einer Reihe von Faktoren, darunter ein Mangel an klarer und effektiver Kommunikation sowie eine gelegentliche Unberechenbarkeit im Umgang mit Mitarbeitern. Die Art und Weise, wie Anweisungen oder Feedback übermittelt wurden, war nicht immer konstruktiv und transparent, was zu Verwirrung und Unsicherheit innerhalb des Teams führte. Darüber hinaus war die Kommunikation zuweilen inkonsistent, was zu Missverständnissen und Fehlkommunikationen beitrug. Eine verbesserte Kommunikation seitens der Vorgesetzten hätte dazu beigetragen, ein positiveres und produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter sich unterstützt und respektiert fühlen.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens meiner Vorgesetzten war gelegentlich von Spannungen und einem Mangel an Professionalität geprägt. Dies zeigte sich insbesondere in Situationen, in denen klare Anweisungen oder Erwartungen nicht angemessen kommuniziert wurden. Es gab Momente, in denen die Kommunikation unklar oder inkonsistent war, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führte. Darüber hinaus wurde in manchen Fällen Kritik oder Feedback in einer wenig konstruktiven Weise geäußert, was das Arbeitsumfeld belastete und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigte. Eine verbesserte Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten hätte dazu beigetragen, Missverständnisse zu minimieren und ein produktiveres und harmonischeres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Interessante Aufgaben

In meinem Projekt hatte ich einen Monat lang fast keine Aufgaben.

Im Rahmen meines Projekts gab es während eines Zeitraums von etwa einem Monat eine bemerkenswerte Unterbrechung in der Zuweisung von Aufgaben. Dies führte dazu, dass ich während dieser Zeit nur begrenzte oder gar keine Arbeitsaufgaben hatte. Diese Situation war herausfordernd, da ich meine Zeit und Fähigkeiten nicht optimal einsetzen konnte, um zum Projektziel beizutragen. Es war frustrierend, nicht aktiv am Fortschritt des Projekts beteiligt zu sein und meine Fähigkeiten nicht vollständig einzubringen. Eine kontinuierliche und angemessene Zuweisung von Aufgaben wäre wünschenswert gewesen, um sicherzustellen, dass ich mein Potenzial voll ausschöpfen und einen konstruktiven Beitrag zum Projekt leisten konnte.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es kommt darauf an….

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Branchenübliche Bezahlung
- Nettes und kompetentes Backoffice
- Der Bewerbungsprozess ist wirklich angenehm und effizient

Verbesserungsvorschläge

- Bessere Auswahl der Manager und Partner (Führungskompetenz sollte eine Rolle spielen)
- Sich ehrlicher vermarkten (Schwerpunkt in der Regulatorik offener kommunizieren)
- Einen Karrierepfad (evtl. als Trainee framen) definieren, indem von Anfang an darauf geachtet wird, dass verschiedene Stationen durchlaufen werden (vom anonymen Kreditrisiko Großprojekt bis hin zum kleinen Pharma Projekt)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich stark projektabhängig. Zum einen ist die Atmosphäre inhaltlich vom Projekt abhängig (herrscht beispielsweise starker Zeitdruck) und zum anderen von den Kollegen und dem jeweiligen Projektmanager. Ich habe hierbei Licht und Schatten erlebt.

Ich hatte ein tolles Team bei dem auch nach der Arbeit das ein oder andere kühle Getränk konsumiert worden ist; ich hatte jedoch auch Projekte ohne jeglichen Zusammenhalt und einer sehr anstrengenden „Führungskraft“.

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Wie schon in einigen anderen Bewertungen zu lesen, ist d-fine innerhalb der Finanzbranche ein Begriff. Über die Finanzbranche hinaus wird es schwierig. Man bemüht sich natürlich diesen Umstand zu verbessern und betreibt Projektakquise in anderen Bereichen.

Man sollte sich natürlich vor einem Start bei d-fine vielleicht Gedanken machen, was man im Anschluss machen möchte. Bleibt man in der Finanz- oder Techbranche, dann macht sich d-fine sicherlich sehr gut im CV, möchte man jedoch in einer anderen Branche Fuß fassen hat man es schwieriger.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich hängt die Work-Life-Balance stark vom Projekt und dem Projektmanager ab. Es gibt Projekte, da kommt man auf eine 40 h Woche; es gibt jedoch auch Projekte mit einer 50 + Stunden Woche inklusive Samstagsarbeit (diesen Tag bekommt man jedoch als Urlaubstag wieder).

Letztendlich erbringt man dem Kunden gegenüber eine Dienstleitung und hat gegenüber ihm ein Leistungsversprechen. Dem Kunden ist es wichtig, dass die Leistung in einem geeigneten Rahmen erbracht wird. Das muss einem Bewusst sein und so sollte natürlich auch gearbeitet werden (meine Erwartungshaltung an einen Unternehmensberater). Es sollte jedoch seitens d-fine darauf geachtet werden, dass ausufernde Überstunden oder Samstagsarbeit nicht in einem unverhältnismäßigen Rahmen vorkommen und das Projekte mit realistischen Stundenkontingente verkauft werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht gab es Reisen, die nicht zweckdienlich waren, da es nicht um eine Reisen zum Kunden handelte.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden seitens d-fine angeboten. Vor allem MBA Programme sind sehr beliebt und werden unterstützt. Was mir jedoch fehlt ist ein Karrierepfad, indem man verschiedene Stationen durchläuft. Das bedeutet, dass man bei fachlich verschiedenen Projekten dabei ist (von Kreditrisko bis hin zur Chemie).

Kollegenzusammenhalt

Das Folgende ist natürlich mein subjektives Empfinden - einen Kollegenzusammenhalt innerhalb d-fines sehe ich nicht wirklich. Das ist in einer Beratungsfirma natürlich schwierig, weil man die meisten Zeit bei verschiedenen Kunden sitzt.

Jedoch gibt es auf Projekten durchaus einen sehr guten Zusammenhalt. Hierbei kommt es natürlich auch wieder auf einen selbst und auf die Kollegen an, wie kommunikativ man selbst und die anderen sind.

Vorgesetztenverhalten

Der disziplinarische Vorgesetzte ist in der Regel ein Partner bzw. Senior Manager , mit diesem hat man jedoch nur in seinem jährlichen Gespräch etwas zu tun.

Der wirkliche Vorgesetzte ist der jeweilige Projektmanager. Hierbei gibt es auch wieder Licht und Schatten. Es gibt sehr gute Projektmanager, die einen fordern und fördern; es gibt jedoch auch Projektmanager, die Micromanagement betreiben und cholerisch Veranlagt sind.

Der springende Punkt ist, dass Mitarbeiterführung nicht eine Eigenschaft ist, die bei der Beförderung zum Manager oder gar Partner eine Rolle spielt. Überspitzt gesprochen - werden die (Sales)Ziele erreicht wird befördert. Hier muss d-fine handeln. Manager oder Partner sollte nur jemand werden, der auch in der Lage ist, Menschen zu führen. Personen, die es nicht können, sollten in einer Referentenposition verbleiben.

Kommunikation

Es wird sich bemüht, die interne Kommunikation zu verbessern. Ich muss jedoch auch sagen, dass man bei langfristigen Projekten bei einem Kunden (Laufzeit > 1 Jahr) die Bindung zu d-fine ein wenig verliert. Hier könnte man mit geeigneten kommunikativen Maßnahmen die Mitarbeiterbindung verbessern.

Gehalt/Benefits

Für eine Unternehmensberatung zahlt d-fine branchenüblich. Das Gehalt liegt zwischen Strategieberatung und Big4.

Interessante Aufgaben

Die sogenannte d-fine DNA äußert sich in „analytisch, quantitativ, tech“ die Realität sieht eher so aus „regulatorisch repetitives Coding“. Wer bei d-fine anfängt (Vorsicht - subjektive Meinung) sollte aus meiner Sicht nicht erwarten, dass er auf ein spannendes AI oder QC Projekt kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, dass man auf ein regulatorisch getriebene Projekt kommt und Risikomodelle validieren darf. Die wirklich quantitativ anspruchsvollen Projekte sind rar.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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IT-Dienstleister mit Schwerpunkt im Finanzwesen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre für Consultants, die weitestgehend frei von Ellenbogen und meist auf Inhaltliches fokussiert ist
Die unkomplizierten Einstiegsmöglichkeiten für Naturwissenschaftler, auch wenn sie (zu) lange an der Uni waren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

d-fine sieht sich selbst als quantitative Management-Beratung, tritt aber zu einem großen Teil als IT-Dienstleister für Risiko-Systeme auf. Meist werden die Mitarbeiter Vollzeit auf Kundenprojekte rund um solche Systeme verkauft, die sich teils jahrelang hinziehen und sehr schnell eintönig werden können. Ein Investment in berufsrelevante Hard oder Soft Skills der Mitarbeiter jenseits des aktuellen Projekts findet kaum statt. Dadurch versperrt sich d-fine selbst den Weg aus seiner Nische herauszuwachsen, selbst in Bereiche wie Data Science oder AI, obwohl jedes Jahr Dutzende geeignete Bewerber rekrutiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Ausarbeitung klarer Leitlinien, wie sich die d-fine-DNA in Anforderungen an Führung und inhaltliche Arbeit übersetzt
Ausarbeitung klarer Bedingungen, die für eine Beförderung zum Senior Consultant oder Manager erfüllt werden müssen
Ein monatlicher Feedbackprozess, der Mitarbeitenden explizite Hinweise zur eigenen Weiterentwicklung gibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Kunden ab. Es gibt Kunden, die eine professionelle und produktive Arbeitsatmosphäre pflegen, die sich dann auch auf die Projekte überträgt. Genauso gibt es aber auch Projekte, die sich anfühlen wie zähe Teergruben oder die immer wieder in unproduktives Chaos verfallen.

Image

d-fine ist außerhalb seiner Nische praktisch unbekannt. Bei den bestehenden Kunden ist das Image positiv und man weiß zu schätzen, dass der typische d-fine-Berater starke analytische Fähigkeiten und IT-Affinität mitbringt. Allerdings beschränkt sich die Wertschätzung auch häufig genau darauf, sodass d-fine für die Implementierung von Risiko-IT-Projekten vielfach gesetzt aber bei fachlichen oder strategischen Fragen schnell außen vor ist.

Work-Life-Balance

d-fine ist eine Beratung. Dennoch bleibt für Consultants die Wochenarbeitszeit auf vielen Projekten absolut im Rahmen. Vor Corona kam in vielen Fällen jede Woche die Anreise am Montagmorgen, die Abreise am Freitagnachmittag und die Hotelaufenthalte dazwischen obendrauf. Was nach Corona die übliche Mischung aus Anwesenheit beim Kunden und Home Office ist, wird sich zeigen und vermutlich auch stark vom Kunden abhängen. Die Arbeitsbelastung für Manager ist mitunter sehr viel höher als 40 Stunden, wenn man weiter Karriere in der Firma machen will.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der Firma ist die Karriere zunächst sehr gut und läuft praktisch automatisch bis zum Manager, auch ohne überdurchschnittliche Leistung. Die formalen Weiterbildungen, die d-fine anbietet, sind interessant und großzügig, ändern beim Absprung aber nichts daran, dass man durch langandauernde und eintönige Projekte wenig relevante Berufserfahrung gesammelt hat. Ein Wechsel zum Kunden, dessen IT-System man inzwischen auswendig kennt, ist in der Regel möglich. Als mögliche Führungskraft kommt man aber nicht in Frage. Die mangelnde Bekanntheit von d-fine macht einen Absprung außerhalb der d-fine-Kunden nicht einfacher.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist vergleichsweise gering, steigert sich aber über die Zeit in mehr oder weniger fixen Schritten und ist ab Senior Consultant sehr attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

d-fine ist eine Beratung. Der einzig nennenswerte Umwelteinfluss der Firma ist die Reisetätigkeit. Hier sind Flüge zum Teil unvermeidbar. Wenn es eine Wahl zwischen Flug und Zug gibt, liegt diese im Wesentlichen beim betroffenen Mitarbeiter. Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter fair behandelt und gut bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Consultants ist meist okay, da man sich durch den gemeinsamen naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht unähnlich ist und der Arbeitsalltag frei von Ellenbogen ist. Letzteres liegt auch daran, dass der Beförderungsprozess bis zum Manager fast ausschließlich von der Verweildauer in der Firma abhängt. Durch den mangelnden Druck stagnieren aber nicht wenige Kollegen professionell und können mitunter unzuverlässig sein. Manager geraten eher in Konfliktsituationen miteinander, wenn es z.B. um das Aufteilen von Umsätzen auf ihre jeweiligen Umsatzziele geht.

Umgang mit älteren Kollegen

d-fine ist eine Beratung. Das Prinzip Up-or-Out wird zwar nicht annähernd so hart gespielt wie in der Strategieberatung und die Mitarbeiterfluktuation ist auch geringer als bei den Big Four. Unterm Strich bleiben aber nur Partner über viele Jahre in der Firma, während der Rest sich bei Zeiten anderweitig umsieht. Eingestellt werden zum Großteil Uniabgänger nach Master oder Promotion. Aber auch langjährige Postdocs finden bei d-fine einen Berufseinstieg außerhalb der Universität.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgangston bei d-fine ist allgemein freundlich und offene Konflikte mit Vorgesetzten selten. Allerdings investiert die Firma sehr wenig in die Führungskompetenz ihrer Mitarbeiter und befördert auch Mitarbeiter ohne jede Führungskompetenz zum Manager. Sehr viele Manager sind überfordert und lassen die Dinge einfach laufen, was für kleine Teams mit kompetenten Consultants und klarem Projektauftrag angenehm ist, aber unter anderen Umständen schnell im Chaos münden kann.

Arbeitsbedingungen

Der von d-fine gestellte Laptop und das Handy sind absolut angemessen. Im Home Office hat man es selbst in der Hand, beim Kunden vor Ort kann vom Einzelbüro bis zum lärmerfüllten Großraumbüro, das sich im Sommer mangels Klimaanlage auf über 30 Grad erhitzt, alles dabei sein. Dass man sich beim Kunden mit anderen Beratungen, um die Arbeitsplätze streiten muss oder der Kunde einem notwendige Software oder Zugänge vorenthält, kommt auch vor. Das Management von d-fine neigt bei solchen Problemen eher zu Durchhalteparolen als effektiver Unterstützung.

Kommunikation

Man arbeitet als Consultant in der Regel Vollzeit für einen einzigen Kunden und hat währenddessen meist keinen Kontakt zu Kollegen auf anderen Projekten oder im Office. Informationen aus der Geschäftsführung werden zwar regelmäßig geteilt, sind aber sehr oberflächlich. Da die Kontaktpunkte so wenige sind, identifiziert man sich mitunter stärker mit dem jeweiligen Kunden als mit d-fine. Für Feedback gibt es einen Regeltermin pro Jahr, der aber nicht immer produktiv ist.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote bei d-fine ist sehr niedrig, weil fast ausschließlich naturwissenschaftliche Uni-Absolventen recruitet werden, die sich für Beratung interessieren. Daher bewerben sich sehr viel mehr Männer als Frauen. d-fine ist aber für Frauen definitiv offen und behandelt alle Mitarbeiter fair mit Fokus auf die Arbeitsleistung. Die Firma ist insgesamt vergleichsweise egalitär. So gilt zum Beispiel für alle Mitarbeiter vom Neueinsteiger bis zum Partner die gleiche Reisekostenlinie.

Interessante Aufgaben

Es gibt die Projekte zu AI, Data Science usw., mit denen d-fine um Bewerber wirbt, durchaus. Es sind aber vergleichsweise wenige. Ein üblicher d-fine-Projekteinsatz zieht sich über mehr als ein Jahr und dreht sich um Risiko-IT-Systeme, die es einzuführen, upzugraden, oder für irgendeine regulatorische Anforderung zu konfigurieren gilt. Die Projektaufgaben sind dabei eher technisch als fachlich. Monatelange Einsätze als Linienmitarbeiter beim Kunden sind nicht ausgeschlossen.

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Super Arbeitgeber für MINT-ler, die Theorie nun mit Praxis verbinden möchten.

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch als Praktikant wird man auf Augenhöhe behandelt und kann alle Vorteile nutzen. Außerdem ist die gesamte Arbeitsweise, sowie die Stundenerfassung usw. auf Vertrauensbasis ausgelegt und man kann komplett flexibel Home-Office machen oder alle Büros nutzen (falls es von Kunde/Projekt keine Einschränkungen oder Vorgaben gibt).


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessantes Praktikum durch das ich viele Grundlagen gelernt habe.

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Motivierende und sehr nette Kollegen. Viele tolle Projekte auch außerhalb des Bankgeschäfts.

Verbesserungsvorschläge

Hätte allerdings gerne mehr KI-Methoden angewendet, das Programmieren blieb doch relativ "grundlegend". Das Home-Office war teilweise auch echt anstrengend.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.