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d-fine 
GmbH
Bewertungen

62 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Büros mit Obstkorb, Snacks und Getränken.

Image

Ist gut.

Work-Life-Balance

Für eine Beratung spitzenmäßig.

Karriere/Weiterbildung

Wird bei d-fine stark gefördert.

Gehalt/Benefits

Ist gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird aktiv angestrebt.

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut unter den Naturwissenschaftlern.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrungswerte aber denke ich gut.

Vorgesetztenverhalten

Meine Chefs können gut führen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles, was man braucht.

Kommunikation

Jährliche Ratings und Feedbackgespräche.

Gleichberechtigung

Wird bei d-fine aktiv angestrebt

Interessante Aufgaben

Die meisten Aufgaben sind interessant, wenn man bereit ist ihnen offen entgegenzutreten.

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Puls

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Fairer Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Umgang mit Mitarbeitern allgemein, Energiecluster, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Staffing Chaos und wenig Berücksichtigung von individuellen Entwicklungswünschen

Verbesserungsvorschläge

Mehr themenspezifische Weiterbildungen (ie data analytics Konzepte)

Arbeitsatmosphäre

D-fine ist eine Beratung - es gibt wie überall sehr schwierige Kunden und Projekte, da kann die Atmosphäre auch angespannt sein. Firmenintern und unter Kollegen ist die Atmosphäre jedoch sehr kollegial und entspannt. Der gemeinsame Hintergrund hilft.

Image

Die Kunden mit denen ich zusammengearbeitet haben schätzen D-fine enorm für die Qualität der Consultants.

Work-Life-Balance

Für den Paygrade ist die Balance meistens sehr gut. Natürlich ist aber die Erwartung da Extrameilen zu gehen, denn das gehört zum Job. Dadurch gibt es Phasen wo das Privatleben bei mir zumindest leidet. Es gibt aber auch Kunden und Bereiche wo das besser ist und wenn man thematisch flexibel ist, kann man auch bei D-fine eine Balance finden. Ich persönlich gehe lieber die Extrameile, weil mich meine Projekte bisher stets weitergebracht und interessiert haben.

Karriere/Weiterbildung

MBA Programme wurden kürzlich eingeschränkt, sind aber weiterhin möglich.
Auf Consultant Ebene gibt es kaum angebote für Weiterentwicklung die einem aktiv vorgeschlagen werden. Ich habe mich proaktiv gekümmert und dabei festgestellt dass die Firma das meistens unterstützt (Bücher kaufen, Kurse belegen, selbst etwas ausprobieren und die Kosten einreichen…)

Kollegenzusammenhalt

Wie oben beschrieben gut.

Vorgesetztenverhalten

Meine Manager und Partner waren bisher sehr angenehm.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind zentral und modern und die Reisekostenregelung ist sehr großzügig.
Reisekosten können mit der Firmenkarte bezahlt werden und werden noch vor Abbuchung zurückerstattet. Mein Gehalt kam noch nie zu spät, oft ein paar Tage zu früh.
Firmenhandy kann privat genutzt werden.
Wirklich sehr gut insgesamt.

Kommunikation

Überwiegend ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Wenn man Infos benötigt findet man immer jemanden der einem weiterhilft. Insbesondere das Backoffice ist hier hervorzuheben. Die Firma könnte sich etwas mehr um die Kommunikation bezüglich Staffings und Beförderungen bemühen. Ich erfahre oft erst wenn das Projekt schon fast losgeht von meinem Staffing.

Gehalt/Benefits

Trotz kürzlicher Senkung der Gehaltsstruktur ist das Gehalt sehr gut.

Gleichberechtigung

Ich habe bisher keine Benachteiligung meinerseits festmachen können. Natürlich gibt es auch hier „unconscious bias“, wie überall. Leider ist der Frauenanteil nicht besonders hoch.

Interessante Aufgaben

Ich hatte bisher sehr interessante Projekte. Das ist aber nicht zu verallgemeinern, mir kommt schon vor, dass ich auch Glück hatte. Manche Kollegen die ich kenne hängen auch länger mal in Projekten fest, die sehr langweilig sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Rundum-sorglos-Gefühl nach Rückkehr aus der Elternzeit

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Kolleginnen und Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal, mit wem man es zu tun hat. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenseitige Verbindlichkeit. Gerade als Rückkehrerin aus der Elternzeit habe ich viel Verständnis und Flexibilität erfahren, wenn der Tag einmal nicht wie geplant ablaufen kann.

Work-Life-Balance

In den Corporate Services Bereichen können Überstunden abgebaut werden. Dies bietet viel Flexibilität. In meinem Team arbeitet man sehr selbstständig und kann sich seine Aufgaben und Zeiten recht gut einteilen. Dies ist natürlich nur möglich durch das große Vertrauen, das uns vom Team Lead entgegengebracht wird.

Karriere/Weiterbildung

Hat bei d-fine seit jeher einen hohen Stellenwert. Man kann jährlich an Fortbildungen/Weiterbildungen teilnehmen, in der Wahl ist man relativ frei. Es gibt auch einige regelmäßige Inhouse-Trainings.

Gehalt/Benefits

entspricht in meinem Bereich dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man tut was man kann. d-fine ist seit Jahren klimaneutral durch Messung des Footprints und Kompensierung.

Kollegenzusammenhalt

Insbesondere in meiner Abteilung und am Standort Düsseldorf erstklassig. Es wird sehr viel gelacht!

Vorgesetztenverhalten

Sehr angenehm. Es könnte unterjährig vielleicht mehr Feedback geben. Formales Feedback erhält man einmal im Jahr.

Arbeitsbedingungen

Super IT-Infrastruktur und Support, moderne Büros, die fast alle zentral liegen und gut erreichbar sind.

Kommunikation

Aus meiner Sicht gut. Es gibt neben den Fachtagungen einen Monatsbericht und inzwischen auch ein modernes Intranet. Weiterhin stellt sich die Geschäftsführung monatlich allen Fragen der Belegschaft.

Für Ideen aller Art gibt es einen firmenweiten "Elevator", in dem jeder Themen posten kann. Diese können dann von allen upgevotet werden und bei entsprechend vielen Stimmen werden diese, sofern möglich, umgesetzt bzw. berücksichtigt.

Gleichberechtigung

Vor kurzem wurde der Zuschuss zur Kinderbetreuung für Mütter erhöht. Dies ist für mich persönlich ein riesen Benefit und erlaubte es mir, meine Teilzeit aufzustocken.

Generell gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen zum Thema Diversity.

Interessante Aufgaben

Manchmal kommt mir d-fine vor wie ein Start-Up. Man kann sich überall einbringen, Initiativen starten oder sich diesen anschließen. Ganz so schnell kann man das Rad dann meist zwar nicht ins Rollen bringen, aber wir sind an der Stelle eben doch kein Start-Up. :)


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber der Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit legt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es ist möglich ein Arbeitsmodell auszuwählen, welches am besten zu den eigenen Reiseanforderungen passt und so selbst auf die individuellen Wünsche zur Arbeitsgestaltung einzugehen. Die Arbeitszeiten sind flexibel.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Die Kriterien zum Aufstieg sind für alle gleich und folgen einem bestimmten Schema.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war mitunter einer der ausschlaggebenden Faktoren, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe (neben den guten Bewertungen online bezüglich Kollegium).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

d-fine ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Es gibt z.B. einige Programme um Energie zu sparen o.ä.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang mit dem Kollegium ist sehr angenehm. Bis jetzt habe ich noch niemanden kennengelernt, der unfreundlich ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten, die ich bis jetzt hatte, sind alle sehr darauf bedacht, ihr Team zu unterstützen und auch die Weiterentwicklung des Kollegiums nicht zu unterschlagen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind in exzellentem Zustand. Für die Remote-Arbeit wird jeder Person entsprechendes Equipment bereitgestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gerade während des Onboarding-Prozesses werden viele Informationen proaktiv von Arbeitgeberseite aus mitgeteilt. Fragen können einfach mit entsprechenden Abteilungen geklärt werden. Von der Unternehmensführung wird in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten informiert.

Gleichberechtigung

d-fine hat viele Projekte um Gleichberechtigung zu fördern und es wird sich aktiv dafür eingesetzt, dass das alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen haben.

Interessante Aufgaben

Es werden vor allem komplexe Fragestellungen bearbeitet. Dadurch gibt es natürlich auch den hohen Fokus auf einen naturwissenschaftlichen Background im Recruiting.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Es soll auf die 40-Stunden Woche geachtet werden, aber Überstunden gibt es immer in der Beratung.

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Arbeitsbedingungen

Unbezahlte Überstunden gibt es öfter als von der Firma beworben wird.

Gleichberechtigung

Es wird seit ein paar Jahren auf Geschlechtergleichberechtigung geachtet, aber soziale und kulturelle Gleichberechtigung haben noch Verbesserungspotenzial.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl sowohl zu Hause, im Büro oder beim Kunden.

Image

Es wird bewusst nicht groß Werbung gemacht, da d-fine sich als Hidden Champions wohlfühlt. d-fine hat bei bekannten Kunden ein sehr gutes Image.

Work-Life-Balance

Überdurchschnittliche Arbeitszeiten aber sehr gute Work-Life-Balance für die Consulting Branche.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Man kann sich nicht beschweren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

d-fine ist klimaneutral und darauf wird auch Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Bin bisher nur nette Kollegeninnnen und Kollegen begegnet. Jede/r ist hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Gespräche finden immer respektvoll statt. Es gibt regelmäßes Feedback und man hat keine Hemmungen Fragen zu stellen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt viele Bürostandorte in Europa. Die Büros sind top ausgestattet und sind modern.

Kommunikation

Durch viel Kommunikation über allen Ebenen hinweg ist alles sehr transparent. Es gibt regelmäßige formale Feedback-Gespräche, in denen man selber Feedback bekommt und auch Feedback geben kann. Es gibt aber auch andere Kanäle über die man sich melden kann.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Fälle bekannt, die auf eine Ungleichberechtigung hindeuten.

Interessante Aufgaben

Am Anfang gibt es nur selten die Chance direkt in ein Wunschprojekt zu kommen. Man kann aber dennoch Wünsche äußern, die im späteren Staffingprozess beachtet werden.

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IT-Dienstleister mit Schwerpunkt im Finanzwesen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre für Consultants, die weitestgehend frei von Ellenbogen und meist auf Inhaltliches fokussiert ist
Die unkomplizierten Einstiegsmöglichkeiten für Naturwissenschaftler, auch wenn sie (zu) lange an der Uni waren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

d-fine sieht sich selbst als quantitative Management-Beratung, tritt aber zu einem großen Teil als IT-Dienstleister für Risiko-Systeme auf. Meist werden die Mitarbeiter Vollzeit auf Kundenprojekte rund um solche Systeme verkauft, die sich teils jahrelang hinziehen und sehr schnell eintönig werden können. Ein Investment in berufsrelevante Hard oder Soft Skills der Mitarbeiter jenseits des aktuellen Projekts findet kaum statt. Dadurch versperrt sich d-fine selbst den Weg aus seiner Nische herauszuwachsen, selbst in Bereiche wie Data Science oder AI, obwohl jedes Jahr Dutzende geeignete Bewerber rekrutiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Ausarbeitung klarer Leitlinien, wie sich die d-fine-DNA in Anforderungen an Führung und inhaltliche Arbeit übersetzt
Ausarbeitung klarer Bedingungen, die für eine Beförderung zum Senior Consultant oder Manager erfüllt werden müssen
Ein monatlicher Feedbackprozess, der Mitarbeitenden explizite Hinweise zur eigenen Weiterentwicklung gibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Kunden ab. Es gibt Kunden, die eine professionelle und produktive Arbeitsatmosphäre pflegen, die sich dann auch auf die Projekte überträgt. Genauso gibt es aber auch Projekte, die sich anfühlen wie zähe Teergruben oder die immer wieder in unproduktives Chaos verfallen.

Image

d-fine ist außerhalb seiner Nische praktisch unbekannt. Bei den bestehenden Kunden ist das Image positiv und man weiß zu schätzen, dass der typische d-fine-Berater starke analytische Fähigkeiten und IT-Affinität mitbringt. Allerdings beschränkt sich die Wertschätzung auch häufig genau darauf, sodass d-fine für die Implementierung von Risiko-IT-Projekten vielfach gesetzt aber bei fachlichen oder strategischen Fragen schnell außen vor ist.

Work-Life-Balance

d-fine ist eine Beratung. Dennoch bleibt für Consultants die Wochenarbeitszeit auf vielen Projekten absolut im Rahmen. Vor Corona kam in vielen Fällen jede Woche die Anreise am Montagmorgen, die Abreise am Freitagnachmittag und die Hotelaufenthalte dazwischen obendrauf. Was nach Corona die übliche Mischung aus Anwesenheit beim Kunden und Home Office ist, wird sich zeigen und vermutlich auch stark vom Kunden abhängen. Die Arbeitsbelastung für Manager ist mitunter sehr viel höher als 40 Stunden, wenn man weiter Karriere in der Firma machen will.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der Firma ist die Karriere zunächst sehr gut und läuft praktisch automatisch bis zum Manager, auch ohne überdurchschnittliche Leistung. Die formalen Weiterbildungen, die d-fine anbietet, sind interessant und großzügig, ändern beim Absprung aber nichts daran, dass man durch langandauernde und eintönige Projekte wenig relevante Berufserfahrung gesammelt hat. Ein Wechsel zum Kunden, dessen IT-System man inzwischen auswendig kennt, ist in der Regel möglich. Als mögliche Führungskraft kommt man aber nicht in Frage. Die mangelnde Bekanntheit von d-fine macht einen Absprung außerhalb der d-fine-Kunden nicht einfacher.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist vergleichsweise gering, steigert sich aber über die Zeit in mehr oder weniger fixen Schritten und ist ab Senior Consultant sehr attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

d-fine ist eine Beratung. Der einzig nennenswerte Umwelteinfluss der Firma ist die Reisetätigkeit. Hier sind Flüge zum Teil unvermeidbar. Wenn es eine Wahl zwischen Flug und Zug gibt, liegt diese im Wesentlichen beim betroffenen Mitarbeiter. Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter fair behandelt und gut bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Consultants ist meist okay, da man sich durch den gemeinsamen naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht unähnlich ist und der Arbeitsalltag frei von Ellenbogen ist. Letzteres liegt auch daran, dass der Beförderungsprozess bis zum Manager fast ausschließlich von der Verweildauer in der Firma abhängt. Durch den mangelnden Druck stagnieren aber nicht wenige Kollegen professionell und können mitunter unzuverlässig sein. Manager geraten eher in Konfliktsituationen miteinander, wenn es z.B. um das Aufteilen von Umsätzen auf ihre jeweiligen Umsatzziele geht.

Umgang mit älteren Kollegen

d-fine ist eine Beratung. Das Prinzip Up-or-Out wird zwar nicht annähernd so hart gespielt wie in der Strategieberatung und die Mitarbeiterfluktuation ist auch geringer als bei den Big Four. Unterm Strich bleiben aber nur Partner über viele Jahre in der Firma, während der Rest sich bei Zeiten anderweitig umsieht. Eingestellt werden zum Großteil Uniabgänger nach Master oder Promotion. Aber auch langjährige Postdocs finden bei d-fine einen Berufseinstieg außerhalb der Universität.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgangston bei d-fine ist allgemein freundlich und offene Konflikte mit Vorgesetzten selten. Allerdings investiert die Firma sehr wenig in die Führungskompetenz ihrer Mitarbeiter und befördert auch Mitarbeiter ohne jede Führungskompetenz zum Manager. Sehr viele Manager sind überfordert und lassen die Dinge einfach laufen, was für kleine Teams mit kompetenten Consultants und klarem Projektauftrag angenehm ist, aber unter anderen Umständen schnell im Chaos münden kann.

Arbeitsbedingungen

Der von d-fine gestellte Laptop und das Handy sind absolut angemessen. Im Home Office hat man es selbst in der Hand, beim Kunden vor Ort kann vom Einzelbüro bis zum lärmerfüllten Großraumbüro, das sich im Sommer mangels Klimaanlage auf über 30 Grad erhitzt, alles dabei sein. Dass man sich beim Kunden mit anderen Beratungen, um die Arbeitsplätze streiten muss oder der Kunde einem notwendige Software oder Zugänge vorenthält, kommt auch vor. Das Management von d-fine neigt bei solchen Problemen eher zu Durchhalteparolen als effektiver Unterstützung.

Kommunikation

Man arbeitet als Consultant in der Regel Vollzeit für einen einzigen Kunden und hat währenddessen meist keinen Kontakt zu Kollegen auf anderen Projekten oder im Office. Informationen aus der Geschäftsführung werden zwar regelmäßig geteilt, sind aber sehr oberflächlich. Da die Kontaktpunkte so wenige sind, identifiziert man sich mitunter stärker mit dem jeweiligen Kunden als mit d-fine. Für Feedback gibt es einen Regeltermin pro Jahr, der aber nicht immer produktiv ist.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote bei d-fine ist sehr niedrig, weil fast ausschließlich naturwissenschaftliche Uni-Absolventen recruitet werden, die sich für Beratung interessieren. Daher bewerben sich sehr viel mehr Männer als Frauen. d-fine ist aber für Frauen definitiv offen und behandelt alle Mitarbeiter fair mit Fokus auf die Arbeitsleistung. Die Firma ist insgesamt vergleichsweise egalitär. So gilt zum Beispiel für alle Mitarbeiter vom Neueinsteiger bis zum Partner die gleiche Reisekostenlinie.

Interessante Aufgaben

Es gibt die Projekte zu AI, Data Science usw., mit denen d-fine um Bewerber wirbt, durchaus. Es sind aber vergleichsweise wenige. Ein üblicher d-fine-Projekteinsatz zieht sich über mehr als ein Jahr und dreht sich um Risiko-IT-Systeme, die es einzuführen, upzugraden, oder für irgendeine regulatorische Anforderung zu konfigurieren gilt. Die Projektaufgaben sind dabei eher technisch als fachlich. Monatelange Einsätze als Linienmitarbeiter beim Kunden sind nicht ausgeschlossen.

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Spannende Arbeit bei einem fairen Arbeitgeber mit soliden Benefits

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nach über einem Jahr bei d-fine kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre im d-fine-Office (FFM) sehr gut ist. Mir persönlich fehlt dort eine Entspannungszone für z.B. die Mittagspause - da habe ich von Kollegen aus großen Beratungsunternehmen gehört, dass sie ganze "Play Rooms" haben mit Unterhaltungselektronik und Chill-Out-Areas. Fühlt sich ein wenig wie ein Shared Workspace, ist aber angenehm, auf jeder Etage gute Kaffeemaschinen und Wasser.
Beim Kunden selbst muss man natürlich Glück haben. Ich bin viel im Home-Office, weshalb die Atmosphäre dort natürlich von mir abhängt. Bei unserem jetzigen Kunden ist es recht angenehm. Man arbeitet in den d-fine-Projektteams vornehmlich mit intelligenten Leuten, was relativ lapidar klingt, aber definitiv (in den meisten Fällen) für nachvollziehbare Entscheidungen und vernünftige Diskussionen sorgt.

Image

Das Unternehmen scheint bei Kunden einen guten Ruf zu haben, was sicher zum nachweislichen Erfolg beiträgt. Man kann zwar nicht damit prahlen, dass man bei den Big Three arbeitet, aber mit einer solchen Mentalität ist man bei d-fine sowieso eher fehl am Platz.

Work-Life-Balance

Mehr Work-Life-Balance geht für eine Beratung eigentlich nicht. Ich habe den Luxus, viel von Zuhause arbeiten zu können, was aber sicher COVID-induziert ist. Wie das in ein paar Jahren ausschaut, vermag ich nicht zu beurteilen. Durch die zwei grundlegenden Tracks (grob Orange = Regionale Einsätze, Blue = Überregionale Einsätze) kann man mit kleinen Gehaltseinbußen relativ gut steuern, ob man verreist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige hochspannende Masterprogramme und Zertifizierungsmöglichkeiten sowie (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten, die man, auch um den eigenen Wert zu steigern, definitiv wahrnehmen sollte.

Gehalt/Benefits

Wie oben beschrieben hängt das ohnehin schon gute Gehalt mit der eigenen Reisebereitschaft zusammen. Möchte man das Maximum rausholen, muss man sich theoretisch darauf einstellen, dass man Montag bis Freitag beim Kunden ist. Faktisch ist zur Zeit vieles im Home Office.
Reisen zum Kunden und Übernachtungen werden ab einer nicht mehr pendelbaren Distanz grundsätzlich gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CO2-neutrales Unternehmen, das viel dafür tut, dass Mitarbeitende mit ÖPV und Jobrad fahren.

Kollegenzusammenhalt

Auch das hängt natürlich vom Projektteam ab. Ist die Stimmung gut, ist der Zusammenhalt stark. Andersherum eben nicht. Ist man später Mitglied eines Clusters oder forschungsähnlichen Konstrukten im Unternehmen, wo weniger Fluktuation herrscht, kann der Zusammenhalt natürlich beständiger sein. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Ich habe das Gefühl, dass den Leuten das Teamergebnis wichtig ist und die nötige Professionalität an den Tag gelegt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Flache Hierarchien, die bewirken, dass selbst mit der Partnerschaft mit Du kommuniziert werden kann und auf der Ebene eine begrüßenswerte Gleichberechtigung herrscht. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass das Durchschnittsalter durchaus nicht sehr hoch sein dürfte, da doch einige Berater, sobald sie Manager werden, das Unternehmen verlassen, und somit (gefühlt) nicht viele im Unternehmen alt werden.

Vorgesetztenverhalten

Bisher durfte ich zum Glück keine Bekanntschaft mit irrationalen oder cholerischen Vorgesetzten machen, was jedoch eine subjektive Wahrnehmung ist und somit bei anderen Personen anders ausschauen könnte.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt die zu erwartenden Tools vom Unternehmen gestellt, wie weiter oben beschrieben, sind die Arbeitsbedingungen im d-fine Office eher mit denen eines (gehobeneren) Shared Workspaces vergleichbar. Da geht was, aber ich kann nicht klagen, da ich sowieso die meiste Zeit von Zuhause arbeite. Und alles andere hängt dann auch vom Kunden ab.

Kommunikation

Mit den Vorgesetzten, HR und dem Projektteam herrscht sehr gute Kommunikation. Es wird einem schnell geholfen, man wird fair behandelt und durch die Du-Kultur sind Gespräche mit Vorgesetzten auch angenehm.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen bemüht sich um Diversität und Gleichberechtigung, was ich grundsätzlich begrüße. Für den klaren Männerüberschuss kann das Unternehmen nicht viel, da grundsätzlich einfach mehr Männer als Frauen Mathe/Physik studieren und v.a. darin promovieren.
Schade finde ich aber, dass Diversität grundsätzlich und auch im Unternehmen verstanden wird als geschlechterspezifische Gleichberechtigung. Ich habe kein Problem mit Recruiting- und Networking-Veranstaltungen, die gänzlich Frauen vorbehalten sind. Aber Diversität bedeutet für mich auch, dass versucht wird, der immer multi-kultureller werdenden Zusammensetzung des Unternehmens Rechnung zu tragen. Da fehlt mir etwas die Bereitschaft, auf mögliche Diskriminierung diesbezüglich und entsprechende Präventivmaßnahmen einzugehen. Und hey, wenn es ein "Girl's Day" gibt, wieso gibt es nicht auch ein "International Day"?

Interessante Aufgaben

Auch hier muss ich sagen, dass ich viel Glück hatte, weil ich in einem recht anspruchsvollen IT-Projekt eingesetzt werden und dort viel über Cloud-Technologien und Softwareentwicklung lerne und gelernt habe, obwohl das nicht mein Fachgebiet ist. Es gibt aber sicher auch fachlichere Projekte, die weniger anspruchsvoll ist. Allerdings kann man relativ früh durchaus steuern, auf welche Projekte man gestafft werden möchte. Und das Schöne an Projekten ist schließlich auch, dass sie zeitlich begrenzt und somit auch die weniger spannenden Projekte irgendwann vorbei sind.

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Vorwiegend Naturwissenschaftler, toller Umgang untereinander, nachhaltiges Management, sehr familienfreundlich

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Erinnert an Universität, aber mit Effizienz für Wirtschaft

Image

Sehen sehr professionell aus, verhalten sich nach außen genau so und sind intern sogar viel freundlicher

Work-Life-Balance

Es wird sehr auf Erholung geachtet. Man soll langfristig produktiv sein und NICHT innerhalb von 1-2 Jahren wegen Burnout kündigen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles, was mit wenig Aufwand umgesetzt werden kann, wurde schon gemacht. Vorgesetzte und Partner freuen sich immer über neue Vorschläge und setzen auch sehr viele um

Karriere/Weiterbildung

Jede Weiterbildung wird unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Der Erfolg als Team und Erfüllung der Aufgabe im Projekt stehen an ersten Stellen

Vorgesetztenverhalten

Sind immer da, wenn man sie braucht. Eigenverantwortung: Man müsst selbst aktiv auf Vorgesetzte zugehen und seine Wünsche äußern.

Arbeitsbedingungen

Interne Ausrüstung ist super, sehr kollegialer und produktiver Umgang, Support von "Sekretariat" und IT sind hervorragend

Kommunikation

Meist nur arbeitsrelevante Kommunikation. Die meisten sind eher schüchtern auch privates zu teilen.

Gehalt/Benefits

Keine Verhandlung notwendig. Gehalt orientiert sich an einem Grid, die Position im Grid bestimmt sich aus Erfahrung und Leistung.

Gleichberechtigung

Kein Platz für Diskriminierung. Alle Menschen werden gebraucht

Interessante Aufgaben

Wünsche zu Projekten, Trainings etc werden fast immer erfüllt

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Spannende Aufgaben in weiter wachsendem Umfeld

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen, alle hilfsbereit

Image

Bei den typischen Kunden sehr gutes Image. Bei Leuten, die nicht in der Branche sind, eher unbekannt

Work-Life-Balance

Beratungstypisch kein 9-5, aber vergleichsweise moderate Arbeitszeiten; hängt von Projekten ab; mit Fortschreiten der Karriere wir höherer persönlicher Einsatz notwendig, aber alles noch vergleichsweise moderat

Karriere/Weiterbildung

Klassische Beraterkarriere oder Fachkarriere möglich, zahlreiche Fortbildungsprogramme (MBA, Finanzmathematik, Master-Studiengänge im ML, KI Umfeld) werden unterstützt (Kostenübernahme, Freistellung)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaneutral seit einigen Jahren, projekttechnisch sehr stark bei ESG Themen engagiert

Kollegenzusammenhalt

sehr kollegial - habe es noch nie erlebt, dass Fragen im Kollegenkreis nicht beantwortet wurden bzw. Unterstützung verwehrt wurde

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt

Vorgesetztenverhalten

Hatte bisher noch keine Probleme - sollte es doch mal Probleme geben, gibt es am Anfang einen Mentor und später andere Moderationsmöglichkeiten

Arbeitsbedingungen

Offices sehr nett, typische Beraterausstattung mit Laptop und Handy
Ich finde alles angemessen - hätte ich Verbesserungsvorschläge könnte ich diese firmenintern in einem Portal erfassen und diese könnten von anderen Mitarbeitenden "upgevoted" werden. Falls realisierbar werden Verbesserungsvorschläge dann auch umgesetzt

Kommunikation

Regelmäßige Feedbackgespräche (Rating, Jahreszielgespräche), monatliche Kommunikation vom Top-Management
Infos über strategische Ausrichtung im Rahmen der Management Info bei Fachtagungen

Gleichberechtigung

Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt

Interessante Aufgaben

Habe im Laufe meiner Zeit bei d-fine ein sehr breites Spektrum von Aufgaben bearbeitet - von fachlicher Konzeption von Marktpreisrisikorechnung bis zu Umsetzungen in Python; auch viele Projektmanagementthemen und auf jeden Projekt inhaltliche Abstimmungen zu den Anforderungen auf Kundenseite. Ich persönlich fand es bisher immer sehr spannend verschiedene Aufgaben zu haben
Wenn man spezifische Themenwünsche hat, werden diese auch in das Staffing einbezogen - je stärker diese in den Kernthemenfeldern von d-fine liegen, desto einfacher ist deren Berücksichtigung


Gehalt/Benefits

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.