62 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Büros mit Obstkorb, Snacks und Getränken.
Ist gut.
Für eine Beratung spitzenmäßig.
Wird bei d-fine stark gefördert.
Ist gut.
Wird aktiv angestrebt.
Ist sehr gut unter den Naturwissenschaftlern.
Keine Erfahrungswerte aber denke ich gut.
Meine Chefs können gut führen.
Man bekommt alles, was man braucht.
Jährliche Ratings und Feedbackgespräche.
Wird bei d-fine aktiv angestrebt
Die meisten Aufgaben sind interessant, wenn man bereit ist ihnen offen entgegenzutreten.
Kollegen, Umgang mit Mitarbeitern allgemein, Energiecluster, Gehalt
Staffing Chaos und wenig Berücksichtigung von individuellen Entwicklungswünschen
Mehr themenspezifische Weiterbildungen (ie data analytics Konzepte)
D-fine ist eine Beratung - es gibt wie überall sehr schwierige Kunden und Projekte, da kann die Atmosphäre auch angespannt sein. Firmenintern und unter Kollegen ist die Atmosphäre jedoch sehr kollegial und entspannt. Der gemeinsame Hintergrund hilft.
Die Kunden mit denen ich zusammengearbeitet haben schätzen D-fine enorm für die Qualität der Consultants.
Für den Paygrade ist die Balance meistens sehr gut. Natürlich ist aber die Erwartung da Extrameilen zu gehen, denn das gehört zum Job. Dadurch gibt es Phasen wo das Privatleben bei mir zumindest leidet. Es gibt aber auch Kunden und Bereiche wo das besser ist und wenn man thematisch flexibel ist, kann man auch bei D-fine eine Balance finden. Ich persönlich gehe lieber die Extrameile, weil mich meine Projekte bisher stets weitergebracht und interessiert haben.
MBA Programme wurden kürzlich eingeschränkt, sind aber weiterhin möglich.
Auf Consultant Ebene gibt es kaum angebote für Weiterentwicklung die einem aktiv vorgeschlagen werden. Ich habe mich proaktiv gekümmert und dabei festgestellt dass die Firma das meistens unterstützt (Bücher kaufen, Kurse belegen, selbst etwas ausprobieren und die Kosten einreichen…)
Wie oben beschrieben gut.
Meine Manager und Partner waren bisher sehr angenehm.
Die Büros sind zentral und modern und die Reisekostenregelung ist sehr großzügig.
Reisekosten können mit der Firmenkarte bezahlt werden und werden noch vor Abbuchung zurückerstattet. Mein Gehalt kam noch nie zu spät, oft ein paar Tage zu früh.
Firmenhandy kann privat genutzt werden.
Wirklich sehr gut insgesamt.
Überwiegend ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Wenn man Infos benötigt findet man immer jemanden der einem weiterhilft. Insbesondere das Backoffice ist hier hervorzuheben. Die Firma könnte sich etwas mehr um die Kommunikation bezüglich Staffings und Beförderungen bemühen. Ich erfahre oft erst wenn das Projekt schon fast losgeht von meinem Staffing.
Trotz kürzlicher Senkung der Gehaltsstruktur ist das Gehalt sehr gut.
Ich habe bisher keine Benachteiligung meinerseits festmachen können. Natürlich gibt es auch hier „unconscious bias“, wie überall. Leider ist der Frauenanteil nicht besonders hoch.
Ich hatte bisher sehr interessante Projekte. Das ist aber nicht zu verallgemeinern, mir kommt schon vor, dass ich auch Glück hatte. Manche Kollegen die ich kenne hängen auch länger mal in Projekten fest, die sehr langweilig sind.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Kolleginnen und Kollegen.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal, mit wem man es zu tun hat. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenseitige Verbindlichkeit. Gerade als Rückkehrerin aus der Elternzeit habe ich viel Verständnis und Flexibilität erfahren, wenn der Tag einmal nicht wie geplant ablaufen kann.
In den Corporate Services Bereichen können Überstunden abgebaut werden. Dies bietet viel Flexibilität. In meinem Team arbeitet man sehr selbstständig und kann sich seine Aufgaben und Zeiten recht gut einteilen. Dies ist natürlich nur möglich durch das große Vertrauen, das uns vom Team Lead entgegengebracht wird.
Hat bei d-fine seit jeher einen hohen Stellenwert. Man kann jährlich an Fortbildungen/Weiterbildungen teilnehmen, in der Wahl ist man relativ frei. Es gibt auch einige regelmäßige Inhouse-Trainings.
entspricht in meinem Bereich dem Durchschnitt
Man tut was man kann. d-fine ist seit Jahren klimaneutral durch Messung des Footprints und Kompensierung.
Insbesondere in meiner Abteilung und am Standort Düsseldorf erstklassig. Es wird sehr viel gelacht!
Sehr angenehm. Es könnte unterjährig vielleicht mehr Feedback geben. Formales Feedback erhält man einmal im Jahr.
Super IT-Infrastruktur und Support, moderne Büros, die fast alle zentral liegen und gut erreichbar sind.
Aus meiner Sicht gut. Es gibt neben den Fachtagungen einen Monatsbericht und inzwischen auch ein modernes Intranet. Weiterhin stellt sich die Geschäftsführung monatlich allen Fragen der Belegschaft.
Für Ideen aller Art gibt es einen firmenweiten "Elevator", in dem jeder Themen posten kann. Diese können dann von allen upgevotet werden und bei entsprechend vielen Stimmen werden diese, sofern möglich, umgesetzt bzw. berücksichtigt.
Vor kurzem wurde der Zuschuss zur Kinderbetreuung für Mütter erhöht. Dies ist für mich persönlich ein riesen Benefit und erlaubte es mir, meine Teilzeit aufzustocken.
Generell gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen zum Thema Diversity.
Manchmal kommt mir d-fine vor wie ein Start-Up. Man kann sich überall einbringen, Initiativen starten oder sich diesen anschließen. Ganz so schnell kann man das Rad dann meist zwar nicht ins Rollen bringen, aber wir sind an der Stelle eben doch kein Start-Up. :)
Es ist möglich ein Arbeitsmodell auszuwählen, welches am besten zu den eigenen Reiseanforderungen passt und so selbst auf die individuellen Wünsche zur Arbeitsgestaltung einzugehen. Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Karriere- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Die Kriterien zum Aufstieg sind für alle gleich und folgen einem bestimmten Schema.
Das Gehalt war mitunter einer der ausschlaggebenden Faktoren, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe (neben den guten Bewertungen online bezüglich Kollegium).
d-fine ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Es gibt z.B. einige Programme um Energie zu sparen o.ä.
Der Umgang mit dem Kollegium ist sehr angenehm. Bis jetzt habe ich noch niemanden kennengelernt, der unfreundlich ist.
Die Vorgesetzten, die ich bis jetzt hatte, sind alle sehr darauf bedacht, ihr Team zu unterstützen und auch die Weiterentwicklung des Kollegiums nicht zu unterschlagen.
Die Büroräume sind in exzellentem Zustand. Für die Remote-Arbeit wird jeder Person entsprechendes Equipment bereitgestellt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gerade während des Onboarding-Prozesses werden viele Informationen proaktiv von Arbeitgeberseite aus mitgeteilt. Fragen können einfach mit entsprechenden Abteilungen geklärt werden. Von der Unternehmensführung wird in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten informiert.
d-fine hat viele Projekte um Gleichberechtigung zu fördern und es wird sich aktiv dafür eingesetzt, dass das alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen haben.
Es werden vor allem komplexe Fragestellungen bearbeitet. Dadurch gibt es natürlich auch den hohen Fokus auf einen naturwissenschaftlichen Background im Recruiting.
Es soll auf die 40-Stunden Woche geachtet werden, aber Überstunden gibt es immer in der Beratung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Unbezahlte Überstunden gibt es öfter als von der Firma beworben wird.
Es wird seit ein paar Jahren auf Geschlechtergleichberechtigung geachtet, aber soziale und kulturelle Gleichberechtigung haben noch Verbesserungspotenzial.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl sowohl zu Hause, im Büro oder beim Kunden.
Es wird bewusst nicht groß Werbung gemacht, da d-fine sich als Hidden Champions wohlfühlt. d-fine hat bei bekannten Kunden ein sehr gutes Image.
Überdurchschnittliche Arbeitszeiten aber sehr gute Work-Life-Balance für die Consulting Branche.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man kann sich nicht beschweren.
d-fine ist klimaneutral und darauf wird auch Wert gelegt.
Bin bisher nur nette Kollegeninnnen und Kollegen begegnet. Jede/r ist hilfsbereit.
Alle werden gleich behandelt.
Gespräche finden immer respektvoll statt. Es gibt regelmäßes Feedback und man hat keine Hemmungen Fragen zu stellen.
Es gibt viele Bürostandorte in Europa. Die Büros sind top ausgestattet und sind modern.
Durch viel Kommunikation über allen Ebenen hinweg ist alles sehr transparent. Es gibt regelmäßige formale Feedback-Gespräche, in denen man selber Feedback bekommt und auch Feedback geben kann. Es gibt aber auch andere Kanäle über die man sich melden kann.
Mir sind keine Fälle bekannt, die auf eine Ungleichberechtigung hindeuten.
Am Anfang gibt es nur selten die Chance direkt in ein Wunschprojekt zu kommen. Man kann aber dennoch Wünsche äußern, die im späteren Staffingprozess beachtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre für Consultants, die weitestgehend frei von Ellenbogen und meist auf Inhaltliches fokussiert ist
Die unkomplizierten Einstiegsmöglichkeiten für Naturwissenschaftler, auch wenn sie (zu) lange an der Uni waren
d-fine sieht sich selbst als quantitative Management-Beratung, tritt aber zu einem großen Teil als IT-Dienstleister für Risiko-Systeme auf. Meist werden die Mitarbeiter Vollzeit auf Kundenprojekte rund um solche Systeme verkauft, die sich teils jahrelang hinziehen und sehr schnell eintönig werden können. Ein Investment in berufsrelevante Hard oder Soft Skills der Mitarbeiter jenseits des aktuellen Projekts findet kaum statt. Dadurch versperrt sich d-fine selbst den Weg aus seiner Nische herauszuwachsen, selbst in Bereiche wie Data Science oder AI, obwohl jedes Jahr Dutzende geeignete Bewerber rekrutiert werden.
Ausarbeitung klarer Leitlinien, wie sich die d-fine-DNA in Anforderungen an Führung und inhaltliche Arbeit übersetzt
Ausarbeitung klarer Bedingungen, die für eine Beförderung zum Senior Consultant oder Manager erfüllt werden müssen
Ein monatlicher Feedbackprozess, der Mitarbeitenden explizite Hinweise zur eigenen Weiterentwicklung gibt.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Kunden ab. Es gibt Kunden, die eine professionelle und produktive Arbeitsatmosphäre pflegen, die sich dann auch auf die Projekte überträgt. Genauso gibt es aber auch Projekte, die sich anfühlen wie zähe Teergruben oder die immer wieder in unproduktives Chaos verfallen.
d-fine ist außerhalb seiner Nische praktisch unbekannt. Bei den bestehenden Kunden ist das Image positiv und man weiß zu schätzen, dass der typische d-fine-Berater starke analytische Fähigkeiten und IT-Affinität mitbringt. Allerdings beschränkt sich die Wertschätzung auch häufig genau darauf, sodass d-fine für die Implementierung von Risiko-IT-Projekten vielfach gesetzt aber bei fachlichen oder strategischen Fragen schnell außen vor ist.
d-fine ist eine Beratung. Dennoch bleibt für Consultants die Wochenarbeitszeit auf vielen Projekten absolut im Rahmen. Vor Corona kam in vielen Fällen jede Woche die Anreise am Montagmorgen, die Abreise am Freitagnachmittag und die Hotelaufenthalte dazwischen obendrauf. Was nach Corona die übliche Mischung aus Anwesenheit beim Kunden und Home Office ist, wird sich zeigen und vermutlich auch stark vom Kunden abhängen. Die Arbeitsbelastung für Manager ist mitunter sehr viel höher als 40 Stunden, wenn man weiter Karriere in der Firma machen will.
Innerhalb der Firma ist die Karriere zunächst sehr gut und läuft praktisch automatisch bis zum Manager, auch ohne überdurchschnittliche Leistung. Die formalen Weiterbildungen, die d-fine anbietet, sind interessant und großzügig, ändern beim Absprung aber nichts daran, dass man durch langandauernde und eintönige Projekte wenig relevante Berufserfahrung gesammelt hat. Ein Wechsel zum Kunden, dessen IT-System man inzwischen auswendig kennt, ist in der Regel möglich. Als mögliche Führungskraft kommt man aber nicht in Frage. Die mangelnde Bekanntheit von d-fine macht einen Absprung außerhalb der d-fine-Kunden nicht einfacher.
Das Einstiegsgehalt ist vergleichsweise gering, steigert sich aber über die Zeit in mehr oder weniger fixen Schritten und ist ab Senior Consultant sehr attraktiv.
d-fine ist eine Beratung. Der einzig nennenswerte Umwelteinfluss der Firma ist die Reisetätigkeit. Hier sind Flüge zum Teil unvermeidbar. Wenn es eine Wahl zwischen Flug und Zug gibt, liegt diese im Wesentlichen beim betroffenen Mitarbeiter. Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter fair behandelt und gut bezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Consultants ist meist okay, da man sich durch den gemeinsamen naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht unähnlich ist und der Arbeitsalltag frei von Ellenbogen ist. Letzteres liegt auch daran, dass der Beförderungsprozess bis zum Manager fast ausschließlich von der Verweildauer in der Firma abhängt. Durch den mangelnden Druck stagnieren aber nicht wenige Kollegen professionell und können mitunter unzuverlässig sein. Manager geraten eher in Konfliktsituationen miteinander, wenn es z.B. um das Aufteilen von Umsätzen auf ihre jeweiligen Umsatzziele geht.
d-fine ist eine Beratung. Das Prinzip Up-or-Out wird zwar nicht annähernd so hart gespielt wie in der Strategieberatung und die Mitarbeiterfluktuation ist auch geringer als bei den Big Four. Unterm Strich bleiben aber nur Partner über viele Jahre in der Firma, während der Rest sich bei Zeiten anderweitig umsieht. Eingestellt werden zum Großteil Uniabgänger nach Master oder Promotion. Aber auch langjährige Postdocs finden bei d-fine einen Berufseinstieg außerhalb der Universität.
Der Umgangston bei d-fine ist allgemein freundlich und offene Konflikte mit Vorgesetzten selten. Allerdings investiert die Firma sehr wenig in die Führungskompetenz ihrer Mitarbeiter und befördert auch Mitarbeiter ohne jede Führungskompetenz zum Manager. Sehr viele Manager sind überfordert und lassen die Dinge einfach laufen, was für kleine Teams mit kompetenten Consultants und klarem Projektauftrag angenehm ist, aber unter anderen Umständen schnell im Chaos münden kann.
Der von d-fine gestellte Laptop und das Handy sind absolut angemessen. Im Home Office hat man es selbst in der Hand, beim Kunden vor Ort kann vom Einzelbüro bis zum lärmerfüllten Großraumbüro, das sich im Sommer mangels Klimaanlage auf über 30 Grad erhitzt, alles dabei sein. Dass man sich beim Kunden mit anderen Beratungen, um die Arbeitsplätze streiten muss oder der Kunde einem notwendige Software oder Zugänge vorenthält, kommt auch vor. Das Management von d-fine neigt bei solchen Problemen eher zu Durchhalteparolen als effektiver Unterstützung.
Man arbeitet als Consultant in der Regel Vollzeit für einen einzigen Kunden und hat währenddessen meist keinen Kontakt zu Kollegen auf anderen Projekten oder im Office. Informationen aus der Geschäftsführung werden zwar regelmäßig geteilt, sind aber sehr oberflächlich. Da die Kontaktpunkte so wenige sind, identifiziert man sich mitunter stärker mit dem jeweiligen Kunden als mit d-fine. Für Feedback gibt es einen Regeltermin pro Jahr, der aber nicht immer produktiv ist.
Die Frauenquote bei d-fine ist sehr niedrig, weil fast ausschließlich naturwissenschaftliche Uni-Absolventen recruitet werden, die sich für Beratung interessieren. Daher bewerben sich sehr viel mehr Männer als Frauen. d-fine ist aber für Frauen definitiv offen und behandelt alle Mitarbeiter fair mit Fokus auf die Arbeitsleistung. Die Firma ist insgesamt vergleichsweise egalitär. So gilt zum Beispiel für alle Mitarbeiter vom Neueinsteiger bis zum Partner die gleiche Reisekostenlinie.
Es gibt die Projekte zu AI, Data Science usw., mit denen d-fine um Bewerber wirbt, durchaus. Es sind aber vergleichsweise wenige. Ein üblicher d-fine-Projekteinsatz zieht sich über mehr als ein Jahr und dreht sich um Risiko-IT-Systeme, die es einzuführen, upzugraden, oder für irgendeine regulatorische Anforderung zu konfigurieren gilt. Die Projektaufgaben sind dabei eher technisch als fachlich. Monatelange Einsätze als Linienmitarbeiter beim Kunden sind nicht ausgeschlossen.
Nach über einem Jahr bei d-fine kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre im d-fine-Office (FFM) sehr gut ist. Mir persönlich fehlt dort eine Entspannungszone für z.B. die Mittagspause - da habe ich von Kollegen aus großen Beratungsunternehmen gehört, dass sie ganze "Play Rooms" haben mit Unterhaltungselektronik und Chill-Out-Areas. Fühlt sich ein wenig wie ein Shared Workspace, ist aber angenehm, auf jeder Etage gute Kaffeemaschinen und Wasser.
Beim Kunden selbst muss man natürlich Glück haben. Ich bin viel im Home-Office, weshalb die Atmosphäre dort natürlich von mir abhängt. Bei unserem jetzigen Kunden ist es recht angenehm. Man arbeitet in den d-fine-Projektteams vornehmlich mit intelligenten Leuten, was relativ lapidar klingt, aber definitiv (in den meisten Fällen) für nachvollziehbare Entscheidungen und vernünftige Diskussionen sorgt.
Das Unternehmen scheint bei Kunden einen guten Ruf zu haben, was sicher zum nachweislichen Erfolg beiträgt. Man kann zwar nicht damit prahlen, dass man bei den Big Three arbeitet, aber mit einer solchen Mentalität ist man bei d-fine sowieso eher fehl am Platz.
Mehr Work-Life-Balance geht für eine Beratung eigentlich nicht. Ich habe den Luxus, viel von Zuhause arbeiten zu können, was aber sicher COVID-induziert ist. Wie das in ein paar Jahren ausschaut, vermag ich nicht zu beurteilen. Durch die zwei grundlegenden Tracks (grob Orange = Regionale Einsätze, Blue = Überregionale Einsätze) kann man mit kleinen Gehaltseinbußen relativ gut steuern, ob man verreist.
Es gibt einige hochspannende Masterprogramme und Zertifizierungsmöglichkeiten sowie (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten, die man, auch um den eigenen Wert zu steigern, definitiv wahrnehmen sollte.
Wie oben beschrieben hängt das ohnehin schon gute Gehalt mit der eigenen Reisebereitschaft zusammen. Möchte man das Maximum rausholen, muss man sich theoretisch darauf einstellen, dass man Montag bis Freitag beim Kunden ist. Faktisch ist zur Zeit vieles im Home Office.
Reisen zum Kunden und Übernachtungen werden ab einer nicht mehr pendelbaren Distanz grundsätzlich gezahlt.
CO2-neutrales Unternehmen, das viel dafür tut, dass Mitarbeitende mit ÖPV und Jobrad fahren.
Auch das hängt natürlich vom Projektteam ab. Ist die Stimmung gut, ist der Zusammenhalt stark. Andersherum eben nicht. Ist man später Mitglied eines Clusters oder forschungsähnlichen Konstrukten im Unternehmen, wo weniger Fluktuation herrscht, kann der Zusammenhalt natürlich beständiger sein. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Ich habe das Gefühl, dass den Leuten das Teamergebnis wichtig ist und die nötige Professionalität an den Tag gelegt wird.
Flache Hierarchien, die bewirken, dass selbst mit der Partnerschaft mit Du kommuniziert werden kann und auf der Ebene eine begrüßenswerte Gleichberechtigung herrscht. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass das Durchschnittsalter durchaus nicht sehr hoch sein dürfte, da doch einige Berater, sobald sie Manager werden, das Unternehmen verlassen, und somit (gefühlt) nicht viele im Unternehmen alt werden.
Bisher durfte ich zum Glück keine Bekanntschaft mit irrationalen oder cholerischen Vorgesetzten machen, was jedoch eine subjektive Wahrnehmung ist und somit bei anderen Personen anders ausschauen könnte.
Man bekommt die zu erwartenden Tools vom Unternehmen gestellt, wie weiter oben beschrieben, sind die Arbeitsbedingungen im d-fine Office eher mit denen eines (gehobeneren) Shared Workspaces vergleichbar. Da geht was, aber ich kann nicht klagen, da ich sowieso die meiste Zeit von Zuhause arbeite. Und alles andere hängt dann auch vom Kunden ab.
Mit den Vorgesetzten, HR und dem Projektteam herrscht sehr gute Kommunikation. Es wird einem schnell geholfen, man wird fair behandelt und durch die Du-Kultur sind Gespräche mit Vorgesetzten auch angenehm.
Das Unternehmen bemüht sich um Diversität und Gleichberechtigung, was ich grundsätzlich begrüße. Für den klaren Männerüberschuss kann das Unternehmen nicht viel, da grundsätzlich einfach mehr Männer als Frauen Mathe/Physik studieren und v.a. darin promovieren.
Schade finde ich aber, dass Diversität grundsätzlich und auch im Unternehmen verstanden wird als geschlechterspezifische Gleichberechtigung. Ich habe kein Problem mit Recruiting- und Networking-Veranstaltungen, die gänzlich Frauen vorbehalten sind. Aber Diversität bedeutet für mich auch, dass versucht wird, der immer multi-kultureller werdenden Zusammensetzung des Unternehmens Rechnung zu tragen. Da fehlt mir etwas die Bereitschaft, auf mögliche Diskriminierung diesbezüglich und entsprechende Präventivmaßnahmen einzugehen. Und hey, wenn es ein "Girl's Day" gibt, wieso gibt es nicht auch ein "International Day"?
Auch hier muss ich sagen, dass ich viel Glück hatte, weil ich in einem recht anspruchsvollen IT-Projekt eingesetzt werden und dort viel über Cloud-Technologien und Softwareentwicklung lerne und gelernt habe, obwohl das nicht mein Fachgebiet ist. Es gibt aber sicher auch fachlichere Projekte, die weniger anspruchsvoll ist. Allerdings kann man relativ früh durchaus steuern, auf welche Projekte man gestafft werden möchte. Und das Schöne an Projekten ist schließlich auch, dass sie zeitlich begrenzt und somit auch die weniger spannenden Projekte irgendwann vorbei sind.
Erinnert an Universität, aber mit Effizienz für Wirtschaft
Sehen sehr professionell aus, verhalten sich nach außen genau so und sind intern sogar viel freundlicher
Es wird sehr auf Erholung geachtet. Man soll langfristig produktiv sein und NICHT innerhalb von 1-2 Jahren wegen Burnout kündigen
Alles, was mit wenig Aufwand umgesetzt werden kann, wurde schon gemacht. Vorgesetzte und Partner freuen sich immer über neue Vorschläge und setzen auch sehr viele um
Jede Weiterbildung wird unterstützt
Der Erfolg als Team und Erfüllung der Aufgabe im Projekt stehen an ersten Stellen
Sind immer da, wenn man sie braucht. Eigenverantwortung: Man müsst selbst aktiv auf Vorgesetzte zugehen und seine Wünsche äußern.
Interne Ausrüstung ist super, sehr kollegialer und produktiver Umgang, Support von "Sekretariat" und IT sind hervorragend
Meist nur arbeitsrelevante Kommunikation. Die meisten sind eher schüchtern auch privates zu teilen.
Keine Verhandlung notwendig. Gehalt orientiert sich an einem Grid, die Position im Grid bestimmt sich aus Erfahrung und Leistung.
Kein Platz für Diskriminierung. Alle Menschen werden gebraucht
Wünsche zu Projekten, Trainings etc werden fast immer erfüllt
Gute Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen, alle hilfsbereit
Bei den typischen Kunden sehr gutes Image. Bei Leuten, die nicht in der Branche sind, eher unbekannt
Beratungstypisch kein 9-5, aber vergleichsweise moderate Arbeitszeiten; hängt von Projekten ab; mit Fortschreiten der Karriere wir höherer persönlicher Einsatz notwendig, aber alles noch vergleichsweise moderat
Klassische Beraterkarriere oder Fachkarriere möglich, zahlreiche Fortbildungsprogramme (MBA, Finanzmathematik, Master-Studiengänge im ML, KI Umfeld) werden unterstützt (Kostenübernahme, Freistellung)
Klimaneutral seit einigen Jahren, projekttechnisch sehr stark bei ESG Themen engagiert
sehr kollegial - habe es noch nie erlebt, dass Fragen im Kollegenkreis nicht beantwortet wurden bzw. Unterstützung verwehrt wurde
Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt
Hatte bisher noch keine Probleme - sollte es doch mal Probleme geben, gibt es am Anfang einen Mentor und später andere Moderationsmöglichkeiten
Offices sehr nett, typische Beraterausstattung mit Laptop und Handy
Ich finde alles angemessen - hätte ich Verbesserungsvorschläge könnte ich diese firmenintern in einem Portal erfassen und diese könnten von anderen Mitarbeitenden "upgevoted" werden. Falls realisierbar werden Verbesserungsvorschläge dann auch umgesetzt
Regelmäßige Feedbackgespräche (Rating, Jahreszielgespräche), monatliche Kommunikation vom Top-Management
Infos über strategische Ausrichtung im Rahmen der Management Info bei Fachtagungen
Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt
Habe im Laufe meiner Zeit bei d-fine ein sehr breites Spektrum von Aufgaben bearbeitet - von fachlicher Konzeption von Marktpreisrisikorechnung bis zu Umsetzungen in Python; auch viele Projektmanagementthemen und auf jeden Projekt inhaltliche Abstimmungen zu den Anforderungen auf Kundenseite. Ich persönlich fand es bisher immer sehr spannend verschiedene Aufgaben zu haben
Wenn man spezifische Themenwünsche hat, werden diese auch in das Staffing einbezogen - je stärker diese in den Kernthemenfeldern von d-fine liegen, desto einfacher ist deren Berücksichtigung
So verdient kununu Geld.