87 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Büros mit Obstkorb, Snacks und Getränken.
Ist gut.
Für eine Beratung spitzenmäßig.
Wird bei d-fine stark gefördert.
Ist gut.
Wird aktiv angestrebt.
Ist sehr gut unter den Naturwissenschaftlern.
Keine Erfahrungswerte aber denke ich gut.
Meine Chefs können gut führen.
Man bekommt alles, was man braucht.
Jährliche Ratings und Feedbackgespräche.
Wird bei d-fine aktiv angestrebt
Die meisten Aufgaben sind interessant, wenn man bereit ist ihnen offen entgegenzutreten.
Kollegen, Umgang mit Mitarbeitern allgemein, Energiecluster, Gehalt
Staffing Chaos und wenig Berücksichtigung von individuellen Entwicklungswünschen
Mehr themenspezifische Weiterbildungen (ie data analytics Konzepte)
D-fine ist eine Beratung - es gibt wie überall sehr schwierige Kunden und Projekte, da kann die Atmosphäre auch angespannt sein. Firmenintern und unter Kollegen ist die Atmosphäre jedoch sehr kollegial und entspannt. Der gemeinsame Hintergrund hilft.
Die Kunden mit denen ich zusammengearbeitet haben schätzen D-fine enorm für die Qualität der Consultants.
Für den Paygrade ist die Balance meistens sehr gut. Natürlich ist aber die Erwartung da Extrameilen zu gehen, denn das gehört zum Job. Dadurch gibt es Phasen wo das Privatleben bei mir zumindest leidet. Es gibt aber auch Kunden und Bereiche wo das besser ist und wenn man thematisch flexibel ist, kann man auch bei D-fine eine Balance finden. Ich persönlich gehe lieber die Extrameile, weil mich meine Projekte bisher stets weitergebracht und interessiert haben.
MBA Programme wurden kürzlich eingeschränkt, sind aber weiterhin möglich.
Auf Consultant Ebene gibt es kaum angebote für Weiterentwicklung die einem aktiv vorgeschlagen werden. Ich habe mich proaktiv gekümmert und dabei festgestellt dass die Firma das meistens unterstützt (Bücher kaufen, Kurse belegen, selbst etwas ausprobieren und die Kosten einreichen…)
Wie oben beschrieben gut.
Meine Manager und Partner waren bisher sehr angenehm.
Die Büros sind zentral und modern und die Reisekostenregelung ist sehr großzügig.
Reisekosten können mit der Firmenkarte bezahlt werden und werden noch vor Abbuchung zurückerstattet. Mein Gehalt kam noch nie zu spät, oft ein paar Tage zu früh.
Firmenhandy kann privat genutzt werden.
Wirklich sehr gut insgesamt.
Überwiegend ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Wenn man Infos benötigt findet man immer jemanden der einem weiterhilft. Insbesondere das Backoffice ist hier hervorzuheben. Die Firma könnte sich etwas mehr um die Kommunikation bezüglich Staffings und Beförderungen bemühen. Ich erfahre oft erst wenn das Projekt schon fast losgeht von meinem Staffing.
Trotz kürzlicher Senkung der Gehaltsstruktur ist das Gehalt sehr gut.
Ich habe bisher keine Benachteiligung meinerseits festmachen können. Natürlich gibt es auch hier „unconscious bias“, wie überall. Leider ist der Frauenanteil nicht besonders hoch.
Ich hatte bisher sehr interessante Projekte. Das ist aber nicht zu verallgemeinern, mir kommt schon vor, dass ich auch Glück hatte. Manche Kollegen die ich kenne hängen auch länger mal in Projekten fest, die sehr langweilig sind.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Kolleginnen und Kollegen.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal, mit wem man es zu tun hat. Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenseitige Verbindlichkeit. Gerade als Rückkehrerin aus der Elternzeit habe ich viel Verständnis und Flexibilität erfahren, wenn der Tag einmal nicht wie geplant ablaufen kann.
In den Corporate Services Bereichen können Überstunden abgebaut werden. Dies bietet viel Flexibilität. In meinem Team arbeitet man sehr selbstständig und kann sich seine Aufgaben und Zeiten recht gut einteilen. Dies ist natürlich nur möglich durch das große Vertrauen, das uns vom Team Lead entgegengebracht wird.
Hat bei d-fine seit jeher einen hohen Stellenwert. Man kann jährlich an Fortbildungen/Weiterbildungen teilnehmen, in der Wahl ist man relativ frei. Es gibt auch einige regelmäßige Inhouse-Trainings.
entspricht in meinem Bereich dem Durchschnitt
Man tut was man kann. d-fine ist seit Jahren klimaneutral durch Messung des Footprints und Kompensierung.
Insbesondere in meiner Abteilung und am Standort Düsseldorf erstklassig. Es wird sehr viel gelacht!
Sehr angenehm. Es könnte unterjährig vielleicht mehr Feedback geben. Formales Feedback erhält man einmal im Jahr.
Super IT-Infrastruktur und Support, moderne Büros, die fast alle zentral liegen und gut erreichbar sind.
Aus meiner Sicht gut. Es gibt neben den Fachtagungen einen Monatsbericht und inzwischen auch ein modernes Intranet. Weiterhin stellt sich die Geschäftsführung monatlich allen Fragen der Belegschaft.
Für Ideen aller Art gibt es einen firmenweiten "Elevator", in dem jeder Themen posten kann. Diese können dann von allen upgevotet werden und bei entsprechend vielen Stimmen werden diese, sofern möglich, umgesetzt bzw. berücksichtigt.
Vor kurzem wurde der Zuschuss zur Kinderbetreuung für Mütter erhöht. Dies ist für mich persönlich ein riesen Benefit und erlaubte es mir, meine Teilzeit aufzustocken.
Generell gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen zum Thema Diversity.
Manchmal kommt mir d-fine vor wie ein Start-Up. Man kann sich überall einbringen, Initiativen starten oder sich diesen anschließen. Ganz so schnell kann man das Rad dann meist zwar nicht ins Rollen bringen, aber wir sind an der Stelle eben doch kein Start-Up. :)
Sehr gut für eine Beratung.
Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es variiert sich vom Projekt zu Projekt, aber mit Glück und Eigeninitiative kann man was interessantes finden.
Es ist möglich ein Arbeitsmodell auszuwählen, welches am besten zu den eigenen Reiseanforderungen passt und so selbst auf die individuellen Wünsche zur Arbeitsgestaltung einzugehen. Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Karriere- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Die Kriterien zum Aufstieg sind für alle gleich und folgen einem bestimmten Schema.
Das Gehalt war mitunter einer der ausschlaggebenden Faktoren, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe (neben den guten Bewertungen online bezüglich Kollegium).
d-fine ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Es gibt z.B. einige Programme um Energie zu sparen o.ä.
Der Umgang mit dem Kollegium ist sehr angenehm. Bis jetzt habe ich noch niemanden kennengelernt, der unfreundlich ist.
Die Vorgesetzten, die ich bis jetzt hatte, sind alle sehr darauf bedacht, ihr Team zu unterstützen und auch die Weiterentwicklung des Kollegiums nicht zu unterschlagen.
Die Büroräume sind in exzellentem Zustand. Für die Remote-Arbeit wird jeder Person entsprechendes Equipment bereitgestellt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Gerade während des Onboarding-Prozesses werden viele Informationen proaktiv von Arbeitgeberseite aus mitgeteilt. Fragen können einfach mit entsprechenden Abteilungen geklärt werden. Von der Unternehmensführung wird in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten informiert.
d-fine hat viele Projekte um Gleichberechtigung zu fördern und es wird sich aktiv dafür eingesetzt, dass das alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen haben.
Es werden vor allem komplexe Fragestellungen bearbeitet. Dadurch gibt es natürlich auch den hohen Fokus auf einen naturwissenschaftlichen Background im Recruiting.
Es soll auf die 40-Stunden Woche geachtet werden, aber Überstunden gibt es immer in der Beratung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Unbezahlte Überstunden gibt es öfter als von der Firma beworben wird.
Es wird seit ein paar Jahren auf Geschlechtergleichberechtigung geachtet, aber soziale und kulturelle Gleichberechtigung haben noch Verbesserungspotenzial.
Der Gehalt war überdurchschnittlich. Flexible Standorte und Homeoffice Möglichkeit.
Der Arbeitgeber könnte durch eine faire Behandlung aller Mitarbeiter, eine freundlichere Kommunikation und die Förderung eines stärkeren Teamzusammenhalts verbessert werden. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter gleichermaßen respektiert und fair behandelt werden. Eine freundliche Kommunikation trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei, während eine Kultur des Teamzusammenhalts die Motivation und Produktivität steigern kann. Durch diese Maßnahmen kann das Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch langfristig von einer verbesserten Arbeitsleistung profitieren.
Faire Umgang mit Arbeitnehmern. Freundliche Kommunikation. Teamzusammenhalt Kultur fehlt leider.
Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Man kann Homeoffice immer machen.
Arbeitsstunden waren passend.
Der Mangel an Zusammenhalt innerhalb des Teams war bedauerlicherweise deutlich spürbar. Trotz gemeinsamer Ziele und Projekte fehlte es oft an einem Gefühl der Verbundenheit und des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern. Dies äußerte sich in einem Mangel an Teamgeist und einer spürbaren Distanz zwischen den Kollegen. In einigen Fällen war die Atmosphäre sogar unangenehm und befremdlich, was das Arbeitsklima negativ beeinflusste. Es schien, als ob die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Teams nicht ausreichend gepflegt wurden, was zu einer spürbaren Kluft zwischen den Mitarbeitern führte. Ein stärkerer Fokus auf Teamarbeit, Team Building-Aktivitäten und eine offene Kommunikation hätten dazu beitragen können, ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen und motivieren können.
Im Hinblick auf das Verhalten der Vorgesetzten möchte ich gerne spezifisch auf die Kommunikation eingehen. Es gab Situationen, in denen die Kommunikation seitens der Vorgesetzten als angespannt und unprofessionell empfunden wurde. Dies äußerte sich in einer Reihe von Faktoren, darunter ein Mangel an klarer und effektiver Kommunikation sowie eine gelegentliche Unberechenbarkeit im Umgang mit Mitarbeitern. Die Art und Weise, wie Anweisungen oder Feedback übermittelt wurden, war nicht immer konstruktiv und transparent, was zu Verwirrung und Unsicherheit innerhalb des Teams führte. Darüber hinaus war die Kommunikation zuweilen inkonsistent, was zu Missverständnissen und Fehlkommunikationen beitrug. Eine verbesserte Kommunikation seitens der Vorgesetzten hätte dazu beigetragen, ein positiveres und produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter sich unterstützt und respektiert fühlen.
Die Kommunikation seitens meiner Vorgesetzten war gelegentlich von Spannungen und einem Mangel an Professionalität geprägt. Dies zeigte sich insbesondere in Situationen, in denen klare Anweisungen oder Erwartungen nicht angemessen kommuniziert wurden. Es gab Momente, in denen die Kommunikation unklar oder inkonsistent war, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führte. Darüber hinaus wurde in manchen Fällen Kritik oder Feedback in einer wenig konstruktiven Weise geäußert, was das Arbeitsumfeld belastete und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigte. Eine verbesserte Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten hätte dazu beigetragen, Missverständnisse zu minimieren und ein produktiveres und harmonischeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
In meinem Projekt hatte ich einen Monat lang fast keine Aufgaben.
Im Rahmen meines Projekts gab es während eines Zeitraums von etwa einem Monat eine bemerkenswerte Unterbrechung in der Zuweisung von Aufgaben. Dies führte dazu, dass ich während dieser Zeit nur begrenzte oder gar keine Arbeitsaufgaben hatte. Diese Situation war herausfordernd, da ich meine Zeit und Fähigkeiten nicht optimal einsetzen konnte, um zum Projektziel beizutragen. Es war frustrierend, nicht aktiv am Fortschritt des Projekts beteiligt zu sein und meine Fähigkeiten nicht vollständig einzubringen. Eine kontinuierliche und angemessene Zuweisung von Aufgaben wäre wünschenswert gewesen, um sicherzustellen, dass ich mein Potenzial voll ausschöpfen und einen konstruktiven Beitrag zum Projekt leisten konnte.
Besser als bei den meisten Consulting Firmen aber sicherlich Projekt-abhängig
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl sowohl zu Hause, im Büro oder beim Kunden.
Es wird bewusst nicht groß Werbung gemacht, da d-fine sich als Hidden Champions wohlfühlt. d-fine hat bei bekannten Kunden ein sehr gutes Image.
Überdurchschnittliche Arbeitszeiten aber sehr gute Work-Life-Balance für die Consulting Branche.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man kann sich nicht beschweren.
d-fine ist klimaneutral und darauf wird auch Wert gelegt.
Bin bisher nur nette Kollegeninnnen und Kollegen begegnet. Jede/r ist hilfsbereit.
Alle werden gleich behandelt.
Gespräche finden immer respektvoll statt. Es gibt regelmäßes Feedback und man hat keine Hemmungen Fragen zu stellen.
Es gibt viele Bürostandorte in Europa. Die Büros sind top ausgestattet und sind modern.
Durch viel Kommunikation über allen Ebenen hinweg ist alles sehr transparent. Es gibt regelmäßige formale Feedback-Gespräche, in denen man selber Feedback bekommt und auch Feedback geben kann. Es gibt aber auch andere Kanäle über die man sich melden kann.
Mir sind keine Fälle bekannt, die auf eine Ungleichberechtigung hindeuten.
Am Anfang gibt es nur selten die Chance direkt in ein Wunschprojekt zu kommen. Man kann aber dennoch Wünsche äußern, die im späteren Staffingprozess beachtet werden.
Sehr angenehm und konstruktiv. Man wird von Anfang an auf ein Projekt gestrafft und die Manager achten darauf, dass man operativ stark eingebunden wird. Ich konnte auch etwas mitentscheiden, welche Aufgaben ich übernehmen möchte, und somit Einblicke in für mich besonders interessante Gebiete erlangen.
In der Breite nicht so bekannt, wie andere Beratungen.
Sehr gute Work-Life-Balance. Auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Beratungen.
Man wird sehr gut in sein Projektteam integriert und ist auch vor Ort beim Kunden immer dabei. Ich war beispielsweise während meines Praktikums drei mal vor Ort beim Kunden im Ausland.
Sehr transparenter Bewerbungsprozess, sowie klare Kommunikation vor dem ersten Arbeitstag.
Interessante und anspruchsvolle Projekte.
So verdient kununu Geld.