23 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen, die bei d-fine ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen, die bei d-fine ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
- Hands-on Mentalität
- schnelle Kommunikationswege
Office-Kultur fördern (und zum Teil vielleicht auch fordern).
Sehr angenehm und konstruktiv. Man wird von Anfang an auf ein Projekt gestrafft und die Manager achten darauf, dass man operativ stark eingebunden wird. Ich konnte auch etwas mitentscheiden, welche Aufgaben ich übernehmen möchte, und somit Einblicke in für mich besonders interessante Gebiete erlangen.
In der Breite nicht so bekannt, wie andere Beratungen.
Sehr gute Work-Life-Balance. Auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Beratungen.
Man wird sehr gut in sein Projektteam integriert und ist auch vor Ort beim Kunden immer dabei. Ich war beispielsweise während meines Praktikums drei mal vor Ort beim Kunden im Ausland.
Sehr transparenter Bewerbungsprozess, sowie klare Kommunikation vor dem ersten Arbeitstag.
Interessante und anspruchsvolle Projekte.
Auch als Praktikant wird man auf Augenhöhe behandelt und kann alle Vorteile nutzen. Außerdem ist die gesamte Arbeitsweise, sowie die Stundenerfassung usw. auf Vertrauensbasis ausgelegt und man kann komplett flexibel Home-Office machen oder alle Büros nutzen (falls es von Kunde/Projekt keine Einschränkungen oder Vorgaben gibt).
Motivierende und sehr nette Kollegen. Viele tolle Projekte auch außerhalb des Bankgeschäfts.
Hätte allerdings gerne mehr KI-Methoden angewendet, das Programmieren blieb doch relativ "grundlegend". Das Home-Office war teilweise auch echt anstrengend.
Super kollegiales Verhalten und kein dauernder Konkurrenzkampf.
-Atmosphere
-kein PowerPoint-Bullshit-Bingo
-Kein Office Day
-Außerhalb von Banken / Versicherungen / Finanzdienstleistern quasi Unbekannt
-Einstiegsgehalt erhöhen
-Office Day einführen
Als NaWi findet man seinesgleichen, das ist sehr angenehm
Fachliche Image ist gut. Außerhalb der Fachbereiche allerdings ist d-fine eher unbekannt.
5 Tage die Woche beim Kunden tut der Work-Life Balance nicht gut. Allerdings Arbeitet man meist eher so zwischen 40-46h die Woche, was für Beratungen recht angenehm ist.
Das Weiterbildungsangebot ist sehr gut. Allerdings wird dies nur Parallel (MBA nur parttime) zum Job angeboten. Dadurch erhöht sich automatisch die Verweildauer im Unternehmen, sollte man den MBA nicht mitnehmen wollen lohnt sich ein Einstieg kaum.
Gehalt für Praktikanten ist ganz gut, für den Festeinstieg etwas mager im Vergleich zu anderen externen Beratungen, vor allem wenn man Bedenkt, dass man keinen Office-Day hat
War sehr schlecht, vor allem Praktikanten gegenüber
Gab wenig Frauen, diese wurden aber nicht benachteiligt / bevorzugt
Aufgaben sind sehr IT-lastig.
-Für die Beratung vernünftige Arbeitszeiten mit einem sehr fairen Gehalt
-Sehr gute und fundierte fachliche sowie soziale Entwicklungsmöglichkeiten
-Gelebter Teamzusammenhalt
-Hervorragende interne Abteilungen (IT, HR und Co.). Insbesondere die Schnelligkeit des HR im Bewerbungsprozess sucht seinesgleichen.
-Die unvermeidbaren Downsides der Beratung, die allerdings alle Beratungen betreffen.
Social Events ausbauen, insb. ortsspezifisch
5-Tage-Woche flexibler gestalten (z.B. durch Home Office Möglichkeiten)
Sicherlich maßgeblich abhängig von Projekt und betreuenden Mitarbeitern. Insgesamt wirken die Projekte allerdings zeitlich sehr gut und realistisch durchgeplant, sodass keine exzessiven "Überstundenwochen" notwendig sind wie in anderen Unternehmen.
d-fine genießt einen hervorragenden Ruf unter Branchenkennern als die Lösung für äußerst komplexe Aufgaben.
Grundsätzlich natürlich eingeschränkt durch die Tatsache, dass d-fine eine Beratung ist. Dazu kommt die 5-Tage-Woche beim Kunden, die allerdings eine freie Wohnortwahl sowie vergleichsweise entspannte An- und Abreisezeiten zum Vorteil hat. Im sog. Orange-Track kann man darüber hinaus auch ohne Reisetätigkeit angestellt werden.
Den Mitarbeitern wird ein umfassendes internes Weiterbildungsangebot mit qualitativ sehr hochwertigen Modulen angeboten, die in der Regel auch akutelle Forschungsergebnisse beinhalten.
Angesichts einer effektiven 40-45h Woche ist das Gehalt sehr gut.
Die Reisetätigkeiten werden größtenteils über die Deutsche Bahn durchgeführt, insbesondere Inlandsflüge sind selten.
Die Kollegen schätzen einander, insbesondere wenn Fachexperten für sehr spezifische Fragestellungen gebraucht werden. Definitiv keine Up-or-Out-Kultur und keine Ellenbogenmentalität. Kollegen stehen gerne für Fragen und Hilfe zur Verfügung. Der Umgang ist stets von freundlicher Natur geprägt.
Insbesondere die älteren Kollegen werden dank ihrer langen Erfahrung und ihrem extrem spezifischen Fachwissen sehr geschätzt und es wird sich bemüht, diese zu halten.
Einwandfrei. Es herrscht ein grundsätzlich lockerer Umgangston insbesondere auch mit den Partnern der Firma.
Hängt maßgeblich vom Kunden ab, in den Offices aber in der Regel sehr gut.
Ein gut ausgearbeitetes Intranet, regelmäßige Updates durch die Partner sowie der strukturierte Austausch der Mitarbeiter ermöglichen eine optimale Kommunikation.
Als Praktikant wird man von Tag 1 an voll ins jeweilige Kundenprojekt involviert. Das beinhaltet die wirklich konstruktive Mitarbeit an entsprechenden Programmen/Algorithmen/Fragestellungen, die Teilnahme an internen Meetings sowie Kundenmeetings inkl. Präsentation und Diskussion der Ergebnisse - also sehr wichtige Erfahrungen.
Als Praktikant wird man als vollwertiges Mitglied der Firma behandelt und kann so auch sehr gut in das Beraterleben "hineinschnuppern", da es kaum Unterschiede gibt!
Die Kollegen auf meinem Projekt haben sich immer hilfsbereit und respektvoll verhalten. So stelle ich mir sehr gute Arbeitsatmosphäre vor!
Natürlich stört es manchmal in der Woche einen anderen Lebensmittelpunkt zu haben, aber das weiß man, bevor man sich darauf einlässt. Wenn man ein wenig Eigeninitiative ergreift, kann man aber auch abends mit den Kollegen mal ein Bier trinken gehen oder gemeinsam Sport machen. Außerdem gibt es in wirklich jeder größeren Stadt genügend Angebote, um schnell neue Leute kennenzulernen. Natürlich ist da vorausgesetzt, dass man nicht viel länger als 19 Uhr arbeiten muss, das ist projektabhängig!
Die Reisekostenabrechnung wird noch postalisch eingereicht. Sicher ein Verbesserungsaspekt.
Von meiner Seite gibt es nur Positives zu sagen. Ich wurde regelmäßig nach Feedback gefragt und habe selber auch Feedback bekommen. Ansonsten habe ich auch absolut kein Zeichen von Arroganz wahrgenommen!
Ein für die Beraterbranche normales Praktikantengehalt plus Hotel plus Bahnfahrt plus Essenspauschale pro Tag. Für mich persönlich nicht zu schlagen!
Ja, teilweise sind die Projekt nicht die Spannendsten. Wenn man allerdings genügend Arbeit hat und ausgelastet ist, ist es doch immer interessant, wenn man sich anstrengen muss, die Ziele zu erreichen!
GehaltWissenschaftlicher AnspruchPräzision der AufgabenbearbeitungWork- Lifebalance gut für eine Beratung
Reisezeit nicht als Arbeitszeit gewertetProjekte oft sehr IT-lastig, Implementierung (stört mich persönlich nicht aber war etwas überraschend)
Geschäftsmodell von d-fine: Physiker/Mathematiker 5 Tage / Woche aufs Projekt schicken, so 5 Tagessätze pro Woche kassieren. Dort wird Bodyleasing an IT / Risiko(-IT) etc. betrieben.
Sobald den Mitarbeitern auffällt, dass die Arbeit nicht den eigenen intelektuellen Standards entspricht ist es zu spät um einfach aufzuhören - das Beraterabitur (der Manager-Titel) wird benötigt um einen noch anständigen Exit zu schaffen. Das dauert bei d-fine jedoch 5-6 Jahre, für die Beratung sehr lange.
Dieser Käfig wird den Mitarbeitern jedoch durch ein am Ende gutes Gehalt vergoldet (100k+ nach 5 Jahren) - dem eigentlichen Karriereziel ist der Universitätsabsolvent von damals durch mehrjähriges Bodyleasing jedoch nicht näher gekommen.
Offen kommunizieren, welche Projektarbeit am Ende vom Tag 90% der Kollegen bearbeiten dürfen - nicht auf die 10% interessante Projekte mit Scheuklappen schauen.
Auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Blick bescheiden. Erster Blick: Hochmotivierte Physiker und Mathematiker, die zusammen etwas in der Wirtschaft bewirken wollen. Zweiter Blick: Resignation, da Projektarbeit typischerweise aus extrem unanspruchsvollen und langatmigen Tätigkeiten besteht - offen ausgesprochen wird dies selten, aber der Effekt ist deutlich beobachtbar.
d-fine kennt niemand - für eine Beratung daher klarer Minuspunkt.
d-fine schickt seine Mitarbeiter 5 Tage pro Woche zum Projektstandort. Dies ist sehr untypisch für Beratungen - der Standard ist 4 Tage pro Woche und am Freitag einen Tag im Office der Beratung / Homeoffice.
Die 5 Tage Woche führt dazu, dass der Samstag dazu genutzt wird sich vom Projekt zu erholen und effektiv nur noch der Sonntag voll übrig bleibt. Auch für Beziehung / Partnerschaft ist der eine Tag belastend, 4:3 vs 5:2 (Reisetage:Zuhause) ist ein krasser Unterschied.
Als Weiterbildung werden MBA und ein Master in Oxford angeboten, dies verbessert jedoch m.E. nicht die Ausgangssituation (Fachexperte als Führungskraft ehr ungeeignet)
Für Beratungen nichts besonderes, für die Arbeit die man im Endeffekt erledigt jedoch relativ gut.
Vielfliegen / exzessiv im Taxi / dicker Mietwagen etc. wird hier nicht so ausgelebt wie in anderen Beratungen - ob dies aus Umweltbewusstsein oder Kostenüberlegungen stattfindet lass ich mal im Raum stehen.
Klar, es gibt den Typ Analytiker, dessen bester Freund die Zahlen sind. Die meisten Kollegen sind jedoch ideal dazu geeignet und gewillt, am Abend auch mal etwas zusammen zu unternehmen. Das schlägt sich auch auf den Zusammenhalt auf der Arbeit nieder.
Altersdiskriminierung ist mir nicht aufgefallen.
Da auf relativ wenige Manager sehr viele Consultants kommen können Manager auf größeren Projekten leicht überfordert sein - unterm Strich jedoch auf jeden Fall ein gutes Verhalten der Vorgesetzten.
Laptop ist angemessen, Smartphone ebenso - aber auch nichts besonderes.
Eine Feedback-Kultur, die gut gelebt wird. Hier ist m.E. der Standard von Unternehmensberatungen sogar leicht übertroffen - Mitarbeiter sind stetig dazu bereit, konstruktive Feedbackgespräche zu geben.
Gehaltstechnisch 100%.
Das ist wohl der Knackpunkt an d-fine: Die Arbeit ist extrem langweilig. Viele sind im Nachhinein der Meinung, dass d-fine dort auch bei dem Bewerbungsgesprächen falsche (unabsichtliche?) Versprechungen liefert:
Erwartung (zumindest meine): Komplexe Finanzmodelle optimieren / neu aufstellen, tiefgreifendes Banken-Know-How aufbauen und Entwicklung sowohl fachlich als auch menschlich zur Führungskraft.
Realität: Aufgaben sind extrem einseitig im Bereich der IT angesiedelt (Dokumentation von Datenbanken und Datenschnittstellen, irgendwelche 300-Seiten Fachkonzepte zu schlecht dokumentieren IT-System schreiben die am Ende in den Schubladen der Bank "verschimmeln") - ein tiefgreifendes Verständnis für Banken wird so nicht aufgebaut, ehr Expertentum in einem Bereich (Abteilung) der Bank - als Führungskraft kommt man auch nicht beim Exit in Frage, da Expertenwissen und einseitige Projekte zum glorifizierten Fachbereichsarbeiter qualifizieren.
So verdient kununu Geld.