14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fairer und kollegialer Umgang
nicht wirklich was
keine
Passt, es herrscht meistens gute Stimmung und es wird drauf geachtet dass alle respektvoll sind
top
Arbeitszeiten werden eingehalten, Überstunden nur wenn es nicht anders geht
Gibt nicht so viele Führungsstellen, man bleibt eher im Team. Manchmal ergibt sich aber was
Für mich ok, hatte vorher weniger
ok
Man muss nicht mit Jedem befreundet sein, aber die allermeisten sind ok
ok
Nachdem ein paar Leute ausgetauscht wurden echt ok!
Büroräume hell und freundlich, nicht so gedrängt wie in früheren Jobs; Parkplätze und man kommt auch gut mit Bahn oder Fahrrad hin, teilweise Blick ins Grüne!
Man wird immer über alles informiert und kann auch alles fragen
ja
Man weiss ja wofür man angestellt ist, wenn man das nicht machen will kann man ja woanders hingehen, für mich ok
Die persönliche Ebene zwischen Vorgesetzten und Team, die netten Kollegen sowieso, kurze Entscheidungswege und vor allem die schnelle und individuelle Umsetzung während der Coronakrise
Gibt immer und überall mal Stress-Phasen. Generell schlecht find ich nichts.
Ich wüsste zumindest nicht, was ich anders machen würde.
Es gibt regelmäßiges Feedback und immer dann, wenn es nötig ist.
Bei den Kunden wird die Arbeit geschätzt und das aus meiner Sicht auch zu Recht.
Urlaubsplanung findet frühzeitig statt und man kann flexibel tauschen. Überstunden gibt es nur, wenn eine Situation es erforderlich macht.
Es gibt sporadisch interne und externe Schulungen, aber keine großen Karrieresprünge.
Mehr geht immer, weniger aber auch
Einwandfrei, die Kollegen sind super.
Läuft alles sehr kollegial, fairer Umgang und Konflikte werden direkt angesprochen.
Einwandfrei, Großes Büro, feste Plätze und alle wurden kurzfristig mit Laptops versorgt, um im Homeoffice arbeiten zu können.
Einwandfrei, regelmäßige Unternehmensinfos, was ich gerade in der Coronazeit sehr angenehm empfinde
Frauen belegen sogar die Mehrzahl der Führungspositionen
Wenn man sich für Autos interessiert, findet man hier seinen Traumjob
DIe Kollegen.
Keine Benefits wie VL oder Jobticket.
Vorgesetztenverhalten.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und incentives bieten...
Home-Office anbieten, falls zB die Bahn streikt.
Vernünftiges Weihnachts- und Urlaubsgeld! Und nicht nur die paar Euros, damit man sagen kann, es gäbe immerhin welches.
Mal so mal so. Insgesamt war es in Ordnung, aber oft spürte man auch, dass was im Argen war.
Nicht so gut. Hinter vorgehaltener Hand wurde negativ gesprochen.
Kommt auf die Position und das Projekt an.
Es gab ab und an kleinere Schulungen, wenn sich was im Unternehmen tat, aber keine größeren externen Weiterbildungsveranstaltungen oder Schulungen.
Die meisten waren nicht sehr glücklich.
Nach außen hin schon, innen eher nicht so.
Die Kollegen waren der Grund, warum ich damals so lange im Betrieb geblieben war.
Ich hatte keine Probleme.
Eine Katastrophe. Hier hatte man noch stark das Gefühl in Strukturen aus den 60ern hängen geblieben zu sein. Es wird so getan, als würde man auf Augenhöhe kommunizieren, dabei war es eigentlich immer nur ein "von oben herab".
Großraumbüros, in denen viel telefoniert wird. Man kann sich vorstellen, wie laut es dort zuging. Die Ausstattung war größtenteils veraltet, da besteht Nachholbedarf.
Das Wichtigste wurde an die Mitarbeiter getragen, man hatte trotzdem oft das Gefühl, nicht zu wissen, was jetzt genau wo stattfindet, wer involviert ist usw. Aufgaben wurden gerne per Mail an den Verteiler weitergeleitet ohne einen zusammenfassendes Statement dazu, sodass man oft gar nicht wusste, ob es jetzt konkrete To-Dos für einen selbst gab oder nicht und in wie fern man nun davon betroffen war.
Wer den Mund nicht aufmacht, wird immer auf dem selben Niveau bleiben. Sprechen hilft, aber hier auch nicht immer. Jedoch: Einen unterschiedlichen Umgang zwischen Männern und Frauen oder eine Benachteiligung von Wiedereinsteigern konnte ich nicht feststellen. Trotzdem: Einige Mitarbeiter kamen immer besser weg, als andere...
Immer das selbe. Viel Handlungsspielraum für den einzelnen gab es nicht.
Das Team war überragend
Das nie etwas zu Ende gedacht wird und Eitelkeit entsteht, obwohl es hier keinen Grund zu gibt! Verbesserungsvorschläge wurden nie angenommen es gibt keinerlei Motivation Mitarbeiter besser zu machen, geschweige denn gute, wechselwillige Mitarbeiter zu halten.
Vielleicht sollte man den Leuten einmal Wertschätzung offenbaren. Sofern diese vorhanden ist
Super Team, gute Stimmung allerdings nicht im Bezug auf die Arbeit
Erstaunlicherweise bei den Auftraggebern gut!
Überstunden kommen so gut wie nie vor, falls man aber welche macht um freiwillig Projekte nach vorne zu bringen interessiert es nicht wirklich jemanden. Kommt man 15 Minuten zu spät erhält man eine halbe minus Stunde. Arbeitsbeginn ist eigentlich 8 Uhr aber wehe man ist nicht um 7:55 am Platz!
Keinerlei Perspektive! Für die Weiterbildung der Mitarbeiter wird kein Cent investiert!
Die mülltrennung liegt den verantwortlichen mehr am Herzen als die Psyche der Mitarbeiter, daher einwandfrei
Alle sitzen im selben Boot
Es gibt sie und auch sie werden gleich behandelt
Kommt auf das Team und den/die Vorgesetzte an. Von kompetent und fürsorglich bis menschenverachtend und widerlich!
Mangelhafte synergie Nutzung! Es werden Probleme gemacht wo keine sind, es fehlt an jeglicher Business Intelligence, keinerlei mittel- oder langfristige Strategie erkennbar! Mitarbeiter bekommen nicht einmal Wasser vom Unternehmen gestellt! Potential der Mitarbeiter wird nicht ausgeschöpft und das war zu meiner Zeit damals vorhanden!
Viel Flurfunk, über aktuelle Situation des Unternehmens wenige bis gar keine Auskunft
Man kann nicht sagen, dass irgendwer besser oder schlechter behandelt werden würde.
Nein!