11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Zusammenhalt
Mehr Events
Fordernd, aber fair. Hier wird niemand unter Druck gesetzt oder geängstigt.
Dank der Übernahme durch einen großen, liquiden Konzern und damit einhergehender Marken und steigender Bekanntheit immer besser.
Unangefochten. Sogar viel mehr Life als Work.
Wenn man fragt und begründet, dann kein Problem.
Es ist nicht wenig, aber man wird auch nicht reich. :D
Da ist Luft nach oben. Es sollte aber erstmal der Fokus auf die Gesamtfirma gerichtet werden.
Allein das Geschäftsmodell sagt alles aus!
Die vielen tollen Kollegen halten gut zusammen und unterstützen sich wie eine kleine Family.
Sämtliche Altersklassen vertreten.
Nach dem Wechsel des Eigentümers musste man erst einmal warm werden, aber mittlerweile ist das auf jeden Fall gelungen. Es ist logisch, das nach jahrelanger Misswirtschaft erst einmal die Zügel angezogen werden müssen.
Je nachdem an welchem Standort man arbeitet. Aber es wird gut drauf geachtet, dass man zufrieden ist und Dinge, die benötigt werden, werden schnell durchs OM bestellt.
Ist durchaus Luft nach oben. Aber es wird stetig daran gearbeitet, insbesondere, wenn man darauf hinweist.
LGTBQ+ ist definitiv willkommen und gut vertreten.
Viele neue und spannende Projekte in der Pipeline. Es steht viel an!
Neue Geschäftsführung bringt frischen Wind ins Unternehmen. Umstrukturierung vom cashburner zum profitablen Unternehmen.
Mehr Teamevents :)
Unternehmen kommt aus einer schwierigen Zeit. Hohes Arbeitspensum aber es macht Spaß zu sehen, wie sich das Unternehmen positiv entwickelt.
Gleitzeit - flexible Arbeitszeiten.
Vom Grader/Logistikmitarbeiter bis zum Teamlead und darüber hinaus. Wer möchte, kann sich hier schnell weiterentwickeln - sowohl persönlich als auch auf der Karriereleiter. Weiterbildungen durch Schulungen werden sofern sinnvoll durch das Unternehmen unterstützt bzw. vollständig übernommen.
Keine überdurchschnittliche Vergütung - Bezahlung ist fair und im Branchendurchschnitt.
Aufkauf, Wiederaufbereitung und Wiederverkauf von Retouren - mehr Nachhaltigkeit geht nicht.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe - Potentielle Neugeschäfte werden frühzeitig und offen kommuniziert. Kollegen werden mit ins Boot geholt.
Gleichverteilt Männer und Frauen angestellt.
Einbringung von eigenen Ideen wird begrüßt - auch die eigene Umsetzung wird gefördert.
Das angenehme Arbeitsklima und die Gleitzeit
Die Organisation in manchen Punkten
Bessere Organisation in manchen Punkten
Das Betriebsklima ist sehr angenehm und freundschaftlich
Ich glaube was zu meckern gibt es immer aber einen besseren Arbeitgeber kann ich mir nicht vorstellen. Die Firma probiert es allen Angestellten recht zu machen und auf jeden einzugehen.
Dank Gleitzeit, perfekt.
Es gibt vereinzelt Schulungen
Es gibt noch Luft nach oben
Wir verkaufen gebrauchte Dinge, also volle Punktzahl. Es wird aber auch sehr stark auf Mülltrennung geachtet und auf Wiederverwertung.
Nicht jeder kann mit jedem, wie in jeder Firma. Der Umgang ist aber trotzdem untereinander sehr freundlich. In meiner Abteilung sogar Freundschaftlich.
Es wird auf die Bedürfnisse von jedem einzelnen so gut es geht eingegangen.
Luft nach oben gibt es immer. Wir werden aber regelmäßig gefragt was verbessert werden kann.
Manche Materialien sind schon etwas älter, aber es kann halt nicht alles auf einmal erneut werden.
Es gibt regelmäßige Meetings und persönliche Gespräche
Wir haben ein bunt gemischtes Team an Vorgesetzten und Kollegen. Toleranz ist in der Firma sehr wichtig.
Jeder hat die Möglichkeit in anderen Abteilungen zu arbeiten oder auch in anderen Abteilungen halbtags auszuhelfen. Hier wird sehr stark darauf geachtet das man sich bei seiner Arbeit wohlfühlt. Klar gibt es auch mal Arbeit die keinen Spaß macht.
Nice treatment and effort to make us improve
I know it sounds weird but I am so happy with this job that currently I cannot think of something negative
Keep up with the good work and motivating us employees, it is vital for the correct function of a company
I was astounded by how friendly and communicative everyone was, no matter if even the CEO is talking to you, he will do so in a very approachable and professional way.
Neat and relatable, yet keeping the professionalism.
Despite studying a very demanding career in college, I am able to find the perfect balance with my studies and work; not feeling the experience of working excruciating me allows me to get home with just enough energy to catch up with college.
It is possible to advance with your studies while working.
There are some and more upcoming
Remarkable!
You could say we’re a family (but without the fighting!)
No matter the age, if you work correctly and treat each other with respect, everything works just fine.
There are benefits, but what I value the most is that I actually enjoy being there.
Remarkable!
Gender parity is noticeable, as well as a natural feeling of belonging in a diverse company.
There are always new ways to keep us employees motivated to do our best, which I really appreciate.
Homeoffice bis zu 100%, und seht verständnisvoller Umgang mit der Gesamtsituation. Wirklich vorbildlich.
Wenn man gute Leistung bringt, wird man auch gelobt. Es wird viel Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt.
Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter, und das merken alle Mitarbeiter. Persönlich habe ich nichts zu nörgeln.
Volles Verständnis von AG-Seite, wenn man mal sein Kind betreuen muss, oder ein wichtiger Termin ansteht.
Das Geschäftsmodell steht für Nachhaltigkeit.
Durch flache Hierarchie sind jetzt keine großen Beförderungen zu feiern, jedoch kann man sich auch außerhalb vom eigentlichen Aufgabenbereich einbringen, und das wird auch anerkannt.
Eine großartige Mannschaft, gemeinsame Mittagspausen, und viel Miteinander. Es ist zwanglos und angenehm auf einer natürlichen menschlichen Ebene.
Das Management hat für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr. Durch Quartalsziele, und die gemeinsame Festlegung dieser kann man proaktiv mitgestalten.
Ich bewerte hier nur das Office in Oberschöneweide: Schnelles Internet, vernünftige Rechner, sauber und bestens gepflegt. Wirklich eine Wohlfühloase zum arbeiten.
Wenn man Infos für den eigenen Arbeitsalltag benötigt, oder sich einfach für ein Thema interessiert kann man sich einfach in den Verteiler setzen lassen. Hier muss man auf Eigeninitiative die verantwortlichen Mitarbeiter ansprechen.
Das Gehalt wird selbst verhandelt, dazu einen kleinen Obolus als Fahrtenpauschale. Leider wird das Thema Gehalt tabuisiert, ein Austausch mit Kollegen dazu ist unerwünscht - schade, für den sonst so offenen Umgang.
Egal war und woher, jeder kann sein wie er ist, und wird keine Nachteile erfahren.
Aufgaben konnte ich mir immer selbst aussuchen und zurechtlegen. Das wichtigste ist, dass das Ergebnis stimmt. Der Weg dahin ist einem selbst überlassen.
Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung
Potential in einigen Mitarbeitern wird oftmals verkannt. (positiv wie auch negativ) Es wird am falschen Ende gespart.
Investiert in Führungsfort- und weiterbildungen (Bsp. Coaching). Weniger Bauchgefühl bei sehr wichtigen Entscheidungen und eine direkte, klare und lösungsorientierte Kommunikation würde allen Mitarbeitern am meisten bringen.
Unterschiedlich zwischen beiden Standorten. Nur ein kleiner Kreis an Lieblingsmitarbeitern wird regelmäßig gelobt. Der vorherige Eindruck einer vertrauensvollen und fairen Arbeitsatmosphäre hat sich gewandelt. Gossip vorhanden.
Sie arbeiten intensiv dran.
Ein kleines Kernarbeitszeitenfenster und Home-Office-Optionen für insbesondere die strategisch arbeitenden Mitarbeiter ermöglichen eine sehr große Balance zwischen Privatem und Beruflichem. Einzig die nachträglichen Einschränkungen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und deren alleinige Kommunikation per E-Mail sind z.T. fragwürdig.
Es gibt einige Beispiele, die in dem Unternehmen Karriere gemacht haben. Die benötigten Anforderungen sollten jedoch transparenter gestaltet werden.
Nicht marktüblich. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Vorschüsse und etwaige finanzielle Unterstützungen sind möglich. Achtung: Stundengehälter!
Geringer Fokus, z.B. ungenügende Mülltrennung an den Arbeitsplätzen und hoher Plastikverbrauch. Hier könnte die Geschäftsführung mit gutem Beispiel vorangehen.
Differenziert stark zwischen den Hierarchieleveln und Abteilungen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Diese werden gegenwärtig gut behandelt. Denen, die es damals noch gab, wurde u.a. fehlendes Anpassungsvermögen vorgeworfen. Mit der richtigen Führung hätte man auch diese mit im Boot halten können.
In Konfliktfällen wird mit unterschiedlichem Maß gemessen. Stark personen- und nicht leistungsabhängig. Geführt wird mit Quartalszielen. Diese werden jedoch nicht konsequent verfolgt oder nur schwammig formuliert. Im Nachhinein schwierig, wenn es um die Beurteilung geht, da im Nachhinein Erwartungen formuliert werden, die zuvor nicht klar formuliert wurden. Mitarbeiter werden z.T. je nach Hierarchielevel in die Entscheidungen mit einbezogen. Oft kocht der Führungszirkel sein eigenes Süppchen.
Starke Unterschiede zwischen den beiden Standorten. An dem Logistikstandort sind die Büroräumlichkeiten recht eng. In neuere Technik für alle Kollegen investiert man aktuell. Beleuchtung bei einigen Plätzen nachweisbar ungenügend. Vorschläge zur Verbesserung wurden aus Geldgründen abgewiesen.
Hier gibt es neben dem Führungsverhalten das größte Verbesserungspotential. Probleme werden z.T. schon erkannt, aber einfach wegignoriert, "weggekündigt" und somit nicht zeitgemäß gehandhabt. Insbesondere der Feedbackprozess sollte zeitnah verbessert werden. Erwartungen sind z.T. unklar. Auf direktes Hinweisen auf das Problem wurde geantwortet: Das ist halt einfach so.
Frauen haben an sich Aufstiegschancen. Wer cool und hip ist wird eher gleichberechtigt behandelt.
Ja, definitiv! Potential vorhanden. Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs. Man hat die Möglichkeit, sich in seinem Bereich frei zu entfalten. Eine gute Argumentation zählt. Problem: Budgetfreigabe für z.B. wichtige und absolut notwendige Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Führung wurde regelmäßig verschoben, da kein Geld vorhanden sei.
The atmosphere is as pleasant as it can get, from the moment you arrive until it's time to go home you get nothing but a feeling of good energy and a happy environment.
I was able to choose at what time I wanted to start working and at what time I wanted to leave, as long as I fulfilled the amount of time agreed upon. That gave me the chance to fit my working schedule with my personal appointments & events; it also gave me the chance to start taking German classes. If any day I needed to leave a bit earlier, I could do that and compensate it any other day.
As stated above, I got the chance to start studying German (intensively) while I also got the chance to develop myself inside the company. I got the feeling that talent and motivation are well recognized and very well focused.
We dealt with so many (SO MANY!) things and even if we tried to reduce waste to the minimum, I do not know how that was treated, so I will give the benefit of the doubt on this point.
During my time here I can't recall of any misunderstanding or any hassle with any of my workmates. On the contrary, many of them are my friends nowadays and we often meet outside the office!
Thanks to my older colleagues I got to learn a lot about German football, Krautrock and the life in East & West Berlin, absolutely priceless!
Flawless! They were objective and understanding, and they shared a lot of common spaces with the rest of the employees.
Our office might have been a bit messy occasionally but I'd rather see it as a sexy mess! If one thing deserves your attention is that the office is quite away from the center of Berlin; nevertheless, two express train lines take you from the main hotspots in Berlin & Brandenburg in a matter of minutes.
I thought that this was going to be an issue when I started working here, because I was the only non-German speaker. However, I had the luck to work with very friendly colleagues who spoke (almost all of them) perfect English. Also, a well-defined hierarchy made the communication go fluidly.
This matter is clearly satisfied, to the point that I did not even consider it. Even with my lack of knowledge of the German language and condition of foreigner I took the same tasks and got the same rewards as any of my colleagues.
I had the big luck to work at a position that met many of my interests, and everyday I discovered and learned something new. Although sometimes it can get repetitive, as any job, the first prevailed to the second.
Junges, dynamisches Unternehmen. Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu spüren ist. Eigene Leistungen werden anerkannt. Gute Aufstiegsmöglichkeiten. Interne Schulungen. Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben. Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber.
Positive Arbeitsatmosphäre, super Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten, die vor allem für Studenten und um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen ideal sind. Home Office Möglichkeiten.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, schnelle Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden regelmäßig interne Schulungen durchgeführt.
Faire Gehälter: mit steigender Verantwortung und anspruchsvolleren Aufgaben werden auch die Gehälter dementsprechend angepasst.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Sind immer kommunikativ und im aktiven Geschäft immer präsent, ehrlich, nehmen Lob und Kritik an. Kommunizieren auf einer Augenhöhe.
Es finden jeden Tag kurze Team-Meetings statt, wo aktuelle Themen besprochen werden. Jeder kann seine Fragen, Sorgen oder Kummer loswerden. So wissen die Teamleiter welche Themen die Mitarbeiter gerade bewegen.
Jeder ist gleich.
Viele Aufgabenbereiche. Platz für eigene Ideen, Verbesserungsvorschläge. Außergewöhnliche Leistungen werden anerkannt und belohnt.
Den sehr guten Umgang mit den Mitarbeitern.
Wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Dazu fällt mir wenig ein, um ehrlich zu sein. Nach meiner Ansicht ist das Unternehmen für die Arbeit, die dort geleistet werden muss, mehr als zuvorkommend.
Rückblickend auf meine Beschäftigung im Unternehmen kann ich mich an keine einzige Situation erinnern, bei der selbst in stressigen Zeiten ein schlechtes Arbeitsklima aufgekommen wäre. Alle MitarbeiterInnen, von der Führungsetage bis zum oder zur "einfachen" Angestellten, arbeiteten Hand in Hand und nehmen aufeinander Rücksicht. Natürlich kommen Einige besser mit Stress zurecht als andere, aber diejenigen wurden eigentlich immer vom gesamten Team gut aufgefangen.
Ich denke das ist immer davon abhängig, wie man gerade drauf ist und welche persönlichen Probleme man gerade mit sich rumträgt. Zu meiner Zeit wurde das Unternehmen, trotz ziemlich vieler MitarbeiterInnen, fast schon wie ein Familienunternehmen gesehen. Soweit ich das von KollegInnen mitbekommen hab gab es überwiegend positive Assoziationen mit Arbeit und Unternehmen.
Das Unternehmen achtet wirklich sehr darauf, dass es seinen MitarbeiterInnen gut geht und sie gern zur Arbeit kommen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Vorsorge und Bezuschussung zum Fahrtweg sind nur einige Benefits, von denen man bei anderen Unternehmen nur träumen kann.
Im Unternehmen selbst gab es in meiner Zeit strukturbedingt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Dennoch war vor allem die Führungsebene immer bereit, Mitarbeiter bei dem persönlichen Wunsch, Zusatzqualifikationen zu erwerben, vollends unterstützte. Einige meiner Kollegen bekamen finanzielle Unterstützung bei einem Studium oder dem Nachholen ihres Abiturs. Das fand ich schon beeindruckend. Schulungen gab es auch regelmäßig, wenn es signifikante Neuerungen im Unternehmen gab.
Für die meisten Arbeiten im Unternehmen sind im Grunde sehr wenig Qualifikationen erforderlich. Trotzdem - und eigentlich eher unüblich - bezahlte das Unternehmen bereits zu Vertragsbeginn ein Gehalt über dem flächendeckenden Mindestlohn mit der Möglichkeit zur Gehaltserhöhung bei entsprechender Eigenleistung. Außerdem gibt es jede Menge Zusatzleistungen wie Vorsorgesparen oder Zuschüsse zum ÖPNV-Ticket. Natürlich wünscht sich jeder mehr Gehalt, aber dazu muss man halt auch an sich selbst arbeiten. Für meine Position jedenfalls war das Gehalt samt Zusatzleistungen mehr als angemessen.
Der Kern des Unternehmens ist der Wiederverkauf von gebrauchten Waren bzw. von Ware 2. Wahl. Dieses Konzept ist eigentlich per se schon nachhaltig und umweltbewusst. Darüber hinaus wurde während meiner Zeit dort eine Position für Nachhaltigkeit innerhalb des Unternehmens geschaffen, das alle Prozesse ständig überprüfen und umweltverträglicher machen sollte. Hierfür wurde meiner Kenntnis nach ziemlich viel Geld in die Hand genommen.
Natürlich versteht man sich nicht mit allen KollegInnen gleich gut. Dennoch war der Umgang miteinander immer fair und respektvoll, oft sogar freundschaftlich. Ein Umstand, den man selten in Unternehmen findet. Klar gab es auch hier wenige KollegInnen mit persönlichen Problemen, die sie gern mal auf andere projiziert haben, die hat man wohl überall. Aus meiner Erfahrung haben sich solche Probleme durch die Atmosphäre im Team aber immer ziemlich schnell aufgelöst.
Es gab auch einige ältere KollegInnen, die teilweise gezielt angeworben wurden. Sie wurden in das Team integriert wie jede und jeder andere jüngere KollegIn.
Auch hier kann ich mich an keine Situation erinnern, in der sich Vorgesetzte mir oder anderen gegenüber jemals irgendwie unpassend verhalten hätten. Durch die relativ flachen Hierarchien begegnete man sich auf Augenhöhe und damit entsprechend respektvoll. Selbst in verfahrenen Situationen wurde meiner Beobachtung nach immer fair und sachlich miteinander gesprochen.
Manchmal etwas staubig, was dem Umstand des Gegenstands des Unternehmens geschuldet war. Auch war die gespielte Musik teilweise zu laut. Aber das kann auch an der Musik gelegen haben, die mir nicht so gefiel. Die Technik war immer auf dem neusten Stand und es standen ausreichend Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Auch wurde darauf geachtet, dass MitarbeiterInnen stets gesundheitsfördernd arbeiten können.
Alle relevanten Informationen zur und rund um die Arbeit wurden zeitnah und ausführlich kommuniziert. Bei aufkommenden Fragen konnte man sich eigentlich jederzeit an seine oder seinen TeamleiterIn oder an die Führungsetage wenden. Natürlich war das nicht immer sofort möglich. Insbesondere bei dringenden Angelegenheiten bekam man aber immer umfassende Antworten - vor allem waren sie auch immer freundlich kommuniziert.
Das Team bestand aus einer Vielzahl von Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensläufen, auf deren individuelle Bedürfnisse immer so gut wie möglich eingegangen wurde. Durch die gute Arbeitsatmosphäre unter den MitarbeiterInnen samt Führungsetage kann man hier im Grunde von einem stark inklusiv agierenden Unternehmen sprechen.
Während meiner Zeit gab es nicht wirklich viele Aufgaben, die für mich spannend gewesen wären, was aber auch an meiner damaligen Qualifikation lag. Abseits davon gab es aber auch in meinem Bereich Neuerungen, die durchaus interessant waren und in die man sich erstmal einarbeiten musste, sodass im Grunde nie Langeweile aufkam.
... die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten, dass die Arbeit immer eine Herausforderung ist und es eine lustige Familie, in einem Inhabergeführten Unternehmen, ist.
Für mich war der Weg auf Dauer zu weit.
Alles nur unter Vorbehalt der wirtschaftlichen Möglichkeiten: Neue Vermarktungswege finden und bei Gelegenheit neue, noch lohnendere, Warenkategorien aufnehmen. Noch mehr auf Ergonomie achten. Den Obstteller nicht vergessen, da der motiviert und Energie gibt. Ein Zuschuss zum Kantinenessen wäre erfreulich.
Während meiner Mitarbeit im Unternehmen waren die meisten Kollegen, Teamleiter und Mitglieder der Geschäftsführung, auch in Stresssituationen, meist, für dringende Fragen ansprechbar. Im Unternehmen zählt Leistung und man muss schon arbeiten wollen. Wenn man das mag, macht die Arbeit Spaß und die Kollegen haben Humor und meist auch gute Laune, selbst in den Frühschichten. Wenn es die Arbeit erlaubt, kann Musik gehört werden.
Ich glaube, die Firma könnte sich noch verbessern in der Außenwahrnehmung um mehr Kunden auf sich aufmerksam zu machen.
Das Unternehmen erlaubt flexible Arbeitszeiten. Wenn man in Arbeitsnähe wohnt, ist die Arbeit familienfreundlich.
Wie oben beschrieben, sind Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Aber sicher muss man dafür sehr gut und fleißig sein und Geduld mitbringen. Aus meiner Erfahrung wird Fleiß hier belohnt. Für die Mitarbeiter gibt es regelmäßig interne Schulungen. Vielleicht ist hier und da noch mehr in dem Bereich machbar, um Mitarbeiter zu entwicklen und langfristiger an die Firma zu binden.
Mit Überstunden konnte ich gut auskommen. Klar, mehr geht immer. ;-) Das Geld war ausnahmslos immer sehr pünktlich auf dem Konto, meist sogar kurz vor Monatsende.
Das ist sicher vorhanden und es wird darauf geachtet, dass zum Beispiel Müll getrennt wird. Das Unternehmen verwertet ja Waren und bringt sie ein zweites Mal in Umlauf. Allein das ist schon ökologisch sinnvoll. Im sozialen wird sehr auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter geachtet, Entwicklungsmöglichkeiten werden geboten und der Teamzusammenhalt wird gefördert.
Habe mich im Unternehmen von Anfang an wie in einer großen Familie aufgenommen gefühlt. Die Kollegen und Kolleginnen unterstützen sich, wo es geht und die Teams interagieren gut miteinander. Wer Hilfe braucht, bekommt sie.
Sind vollwertige Mitglieder der Belegschaft. Insgesamt ist das Unternehmen eher ein junges. Die älteren Kollegen waren aber immer mittendrin.
Die Vorgesetzten sind freundlich, humorvoll, kommunikativ und kommunizieren in der Regel auf Augenhöhe. Das macht den Umgang angenehm. Für Ideen sind sie aufgeschlossen und wenn Not am Mann ist, packen sie selbst mit an. Das ist nicht selbstverständlich und hat mich beeindruckt.
Manche Sitze hätte ich mir etwas bequemer gewünscht und manchmal ein wenig mehr Ergonomie am Arbeitsplatz.
Für mich war es immer möglich, wichtige Anliegen zu kommunizieren. Bis auf wenige Ausnahmen waren, bei flachen Hierarchien, Ansprechpartner fast immer vor Ort und gemeinsam wurde nach der besten Lösung gesucht. Ideen und Vorschläge zur besseren Prozessoptimierung wurden begrüßt und gefördert. Bei besonders wichtigen Themen fand ich den direkten Kontakt zum Geschäftsführer hilfreich, da er besonders schnell gute Entscheidungen treffen kann.
...wird im Unternehmen groß geschrieben. Die Teams sind gemischt. Dennoch wird darauf geachtet, dass Aufgaben entsprechend der eigenen Fähigkeiten verteilt werden.
Im Unternehmen sind die Hierarchien nach oben offen und die Aufgabenfelder sehr unterschiedlich. Das heißt, wer sich gut entwickelt kann in neue Themenbereiche hineinwachsen. Mein Arbeitsbereich in der Logistik war körperlich eine Herausforderung, da auch große Waren zu bewegen waren aber für kräftige, junge Menschen gut zu bewältigen. Auf Grund der großen Produktpalette war es immer interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.