80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele kompetente und motivierte Mitarbeiter/innen.
Kultur, Bürokratie, Schwerfälligkeit, Seilschaften uvm
Wer in Arroganz und Selbstgefälligkeit erstarrt wird die Zukunft nicht erfolgreich gestalten können. Welche sachlichen Hinweise könnten dabei helfen? Eine Therapie? Auswahl von Personal nach Fähigkeiten? Dafür wäre zu definieren welche Fähigkeiten denn so gebraucht werden. Vielleicht muss das ja so.
Angespannt, stressig, kein Vertrauen und keine Freude. Manager unterhalten sich gerne darüber wer wohl die dickste Karre fährt und wer den teuersten Champagner trinkt. Wer den Zirkus nicht mitmacht ist über kurz oder lang draußen.
Neutral
Gerne 24/7. Nach draußen ist man natürlich immer compliant und mitarbeiteroroentiert. “Meine Mitarbeiter wissen wo sie bei einer Mitarbeiterbefragung ihren Haken setzen müssen.”
Ohne Budget ist es schwierig. Dass (Weiter) Bildung die Voraussetzung für zukünftigen Erfolg ist spielt keine Rolle. Profit hier und jetzt ist was zählt.
Der Stern leuchtet nicht für alle gleich hell.
Window Dressing, kein ernsthaftes Interesse. Image ist alles.
MB und ihre Töchter. Man kennt sich und schützt sich.
Kommt darauf an um wen es geht. Ab dem Senior Management geht vieles was für “normale” MA nicht geht.
Noch nie in meiner Berufslaufbahn habe ich so viele egoistische und narzistische Manager/innen gennengelernt. Um sich selbat kümmert man sich gerne und gut. Fachlich und vor allem menschlich die schwächste Performance die ich je erlebt habe.
Gute Büros. Open Space. Wenig zu bemängeln.
Unterirdisch bzw. oberflächlich. Nach außen super, nichts also Show.
Stuttgart rules. Ohne Netzwerk und Seilschaften wird das nichts.
Grundsätzlich ja. Allein wird oft die Möglichkeit genommen. Vorschriften und wem gerade was gefällt stehen dem meist im Wege.
Good atmosphere, not toxic as other companies
Great, there is a "Überstundenkonto", so you will never feel exausted as at a service provider, flexible, people mix well home office with office days
Less investment in trainings
We have less older colleagues, Mobility should invest more in them
I see many good bosses, they are well prepared and they are human. They try to have a healthy working environment
The IT is outsourced and it does not work good. For solving a small problem it takes hours.
Sometimes the communication could be more transparent, there are often changes in the projects and people must wait for management decisions without being properly informed for a long time
I think that Mercedes-Benz Mobility is one of the less companies in Stuttgart with women and foreign employees who are bosses. There are a lot of women and employees from all over the world.
Interesting projects and products. You will hear people who say "the projects are not interesting and not structured", but these people have never seen nothing except Mercedes-Benz. They should work for 1 year at a service provider and they would like Mercedes-Benz structure, project organization, workload etc..
Alle sind freundlich und wirklich motiviert, ihr Bestes zu geben.
Gute Balance zwischen Homeoffice und Büro.
Viele Möglichkeiten, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Gute Gehälter und Sozialleistungen.
Freundliche und internationale Kollegen.
Das Unternehmen bemüht sich um eine aktive Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Die Mercedes-Benz Mobility verdient ein viel besseres Image im Mercedes-Konzern. Wir machen das Geschäftsmodell zukunftsfähig, denn Autos und Services müssen nicht nur gebaut sondern auch verkauft werden!
Tolle Initiative: Im Focus Friday hat man die Möglichkeit Themen abzuarbeiten, für die man während der Woche sonst wenig Zeit hatte und auch hier seine Weiterbildung vorantreiben. Dann kann man am Wochenende auch wunderbar abschalten.
Es werden verschiedene Lernpfade angeboten, mit Hilfe derer man insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung viel für seine eigene Weiterentwicklung tun kann. Zudem wird auch offen die Möglichkeit aufgezeigt, dass man sich innerhalb des Konzerns weiterentwickelt kann.
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren - ich lag bei der Einstellung sogar über meiner Forderung.
Es werden soziale Initiativen angeboten, bei denen man sich engagieren kann.
Die Kollegen sind toll! Sehr unterstützendes und wertschätzendes Umfeld.
Absolut offene Führungskräfte, die Feedback geben und einen bestärken sich weiterzuentwickeln.
Stark abhängig vom Bereich, man kann sich interessante Aufgaben und Challenges aber auch suchen/einfordern
“Führungskräfte” mit nicht unerheblichen Ego-Problemen
- Transparente Kommunikation
- viele Weiterbildungsmöglichkeiten on, off, near the Job
- super Möglichkeiten, sich auch neben dem täglichen Doing in Themen einzubringen
- Super Miteinander, größtenteils per Du und sehr offen
- interkulturelles Miteinander, es wird viel Englisch gesprochen und man lernt viele Kollegen mit internationalem Hintergrund kennen
Denke hier kann definitiv noch etwas passieren, um die MBM auch neben anderen Big Playern in der IT oder der Finanzbranche bekannt zu machen. Mercedes ist nicht gleich Mercedes, obgleich wir uns natürlich als wichtiger Teil des Gesamtkonstrukts erachten.
Super Arbeitsbedingungen, um Beruf und privates zu vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten und hybride Arbeitsmodelle machen es möglich.
IG Metall + Ergänzungstarifvertrag, hier kann man sich definitiv nicht beschweren :)
In meinem Team top, die Kollegialität zieht sich aber durch das gesamte Miteinander.
Großraum-Büros mit Desksharing, kleiner Abzug da teilweise Bildschirme nicht so funktionieren wie sie sollten. Aber die Kantine sowie das Angebot an frei verfügbaren Getränken ist super.
Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt, zumindest soweit mein Eindruck. Seien es diverse Initiativen mit Gamification-Ansatz, um uns die Strategie näher zu bringen oder die Kommunikation durch Vorgesetzte.
Hier wird viel getan, um Gleichberechtigung voran zu bringen. Neben verschiedenen Job Sharing oder Job Splitting Modellen partizipiert die MBM auch an Events mit Diversity-Fokus- um das gelebte auch nach außen zu tragen.
Das ist natürlich immer subjektiv, aber ich persönlich finde die Mischung aus MB Group Tochter mit eigenem, innovativen Ansatz im Kontext des Großkonzerns sehr spannend.
Auf Mitarbeiterebene echt super. Auf Managementebene immer schwieriger leider
Eigentlich super aber man kann sich auf nichts verlassen. Gerade wird das Thema mobiles Arbeiten infrage gestellt. Nehmt euch also unbedingt in Acht. Wenn euch hierzu etwas versprochen wird, ist das nicht verlässlich. Sucht euch nen moderneren Arbeitgeber wenn euch das wichtig ist.
Siehe oben zum mobilen Arbeiten. Manchmal gut aber heute so und morgen so. Man kann sich darauf nicht verlassen.
War mal super, heute sagen viele Boys Club dazu. Es fühlt sich an als ob wir uns rückwärts entwickeln und Errungenschaften werden rückgängig gemacht bzw. sind plötzlich nicht mehr wichtig (zB Vereinbarkeit Familie und Beruf, Abendverandtaltungen, Pflicht-Präsenzveranstaltungen)
Eigentlich alles :) siehe aber meine Kritikpunkte
Wenig, siehe Kritikpunkte.
- Verständlichere Kommunikation
- transparente Karrierepfade, auch für die, die nicht disziplinarisch führen wollen
- mehr selber machen und nicht extern vergeben
- stärkere Hardware
Mittlerweile mein 4. Team bzw. Tätigkeit hier und habe dabei nie negative Erfahrungen gemacht. Fühungskräfte und Kollegen waren bisher immer super. Man kann auch mal ne längere Kaffeepause machen ohne böse Blicke zu ernten. Mach deine Arbeit gut und dann werden auch keine Fragen gestellt.
Denke gut. Der Stern glänzt :)
Sicher sehr teamabhängig. Gibt schon viel zu tun, denke aber, jeder hat es selber in der Hand. Offene Kommunikation ist wichtig und wenn du untergehst voll lauter Aufgaben, dann lass sie von deinem Teamleiter priorisieren. Das Bewusstsein ist bei den guten Führungskräften da.
Wird viel von Weiterbildung geredet, aber wenn man konkret etwas möchte, dann gibts kein Budget. Ist aber nicht so, dass es garnicht möglich ist.
Bzgl. Karriere:
Hier werden m. E. die falschen gefördert. Visibility ist alles. Wenn du Zeit hast, Coffee-Talks mit den unterschiedlichen Ebenen zu führen, dann bekommst vllt. auch mal nen Führungsjob in den Schoß gelegt. Bzw. wird alles so gemanaget, dass du da hinkommst. Gilt sicher nicht für alle.
Mehr geht immer, aber wer hier jammert, tut das auf sehr hohem Niveau.
Verfolge das nicht aktiv. Das Intranet ist aber voll von den Themen :)
Super, ob alt oder jung. Miesepeter gibts aber auch hier :)
Nie was negatives mitbekommen.
Bisher immer sehr gut. Mittlerweile 6 Teamleiter gehabt und immer Glück gehabt. Soll aber auch welche geben, die ein Fehlgriff sind.
Passt. Haben alles was wir brauchen. Bessere Notebooks, mit stärkerer Leistung wären wünschenswert. Hier wird am fslschen Ende gespart.
Alles in Allem werden wir auf dem Laufenden gehalten. Würde mir aber detaillierte Infos wünschen. Immer so high-level und schwer die Hintergründe zu verstehen, bei den vielen neuen Strategien.
Ist ok. Habe das Gefühl, dass Frauen aktuell stärker gefördert werden. Mag erstmal unfair klingen, allerdings werden die, die Kenne, auch zu Recht gefördert.
Ja doch, im großen und ganzen. Würde mir mehr Geschwindigkeit wünschen.
Sehr respektvolles Miteinander, man geht gern zur Arbeit.
Arbeit gibt es auf jeden Fall genug. Am Ende kommt es auf einen selbst an (insbesondere im Homeoffice), dass man seine Arbeitszeiten einhält. Flexibilität, seine Zeit selbst einzuteilen und von zu Hause zu arbeiten gibt es auf jeden Fall und wird gefördert!
Sustainability ist seit letztem Jahr ein Core Value bei DMO. Social Engagement ist seit Jahren ein Herzensthema des Unternehmens (z.B. Days of Caring, Schenk ein Lächeln zu Weihnachten).
Leider ist es gerade etwas schwierig eine vertikale Entwicklung (z.B. von Sachbearbeiter zu Teamleiter) zu verfolgen.
Bisher hatte ich super Teams mit ausgesprochen starkem Teamzusammenhalt.
Meine direkten Vorgesetzten waren immer sehr vorbildlich und fungieren als Role Models. Entwicklungs- und Zielerreichungsgespräche werden respektvoll und auf Augenhöhe geführt. Sehr viel Empowerment und Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber.
Gute Ausstattung. Schade nur, dass man für das Homeoffice keine Bildschirme o.Ä. zusätzlich bekommt. Standardausstattung besteht aus Laptop, Maus, Tastatur, Iphone. Die Büros am Pragsattel sind sehr modern und die Kantine ist lecker.
Professionelle Kommunikation über diverse Kanäle, allen voran ein sehr aktiv bespielt und genutztes Social Intranet.
Völlig zufrieden.
Diversity & Inclusion wird groß geschrieben. bei DMO.
Man kann sich selbst seine Schwerpunkte setzen und eigene Ideen einbringen. Aufgaben sind verantwortungsvoll und vielseitig.
Sehr professionelles Umfeld
Manchmal zu professionelles Umfeld, super starre Strukturen und Prozesse die null mit Softwareentwicklung zusammengehen
Versteht mal, dass sich die Welt geändert hat und dass es nicht reicht über Softwareentwicklung zu sprechen, ab und an sollte man es auch mal machen...
Haha, in Sachen Softwareentwicklung sollte man schnell rennen, wenn man sich ausversehen in diesen Laden verirrt hat. Die Guten sind schon alle weg und es komme keine Neuen nach.
Dagegen kann man nichts sagen. Pencil Drop ist hier der Standard, es überarbeitet sich niemand.
Es gibt keine Entwicklungspfade...
Green Washing at it's finest...in der Realität bleibt aber nur das Image davon übrig.
Ok, könnte besser sein.
Haben keinen Schimmer von der Materie, ist aber egal entscheiden trotzdem kunterbunt über alles und jeden. Divide & Conquer.
Lächerlich, die Devs haben wirklich die schlechtesten Laptops. Es gibt Traveler Books (kleinste Variante), Standard und Developer Laptops. Letztere hat bisher keiner gesehen, jeder Dev hat ein Traveler Book, d.h. mit Outlook und einer IDE offen ist schon schluß und nichts geht mehr. Docker lässt sich z.B. wegen zu wenig Speicher schon nicht mehr starten.
Eine einzige Katastrope, das ganze Unternehmen weiß nicht was es will. In der IT ist es so, dass das Management eigentlich keinen Schimmer von IT, geschweige denn von Softwareentwicklung hat.
Null. Weil das Mgmt nicht weiß was es tut, ist man eigentlich ständig mit Strategiewechseln beschäftigt. Außer Buzzwords und totales Chaos ist hier nichts zu holen.
So verdient kununu Geld.