32 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele kompetente und motivierte Mitarbeiter/innen.
Kultur, Bürokratie, Schwerfälligkeit, Seilschaften uvm
Wer in Arroganz und Selbstgefälligkeit erstarrt wird die Zukunft nicht erfolgreich gestalten können. Welche sachlichen Hinweise könnten dabei helfen? Eine Therapie? Auswahl von Personal nach Fähigkeiten? Dafür wäre zu definieren welche Fähigkeiten denn so gebraucht werden. Vielleicht muss das ja so.
Angespannt, stressig, kein Vertrauen und keine Freude. Manager unterhalten sich gerne darüber wer wohl die dickste Karre fährt und wer den teuersten Champagner trinkt. Wer den Zirkus nicht mitmacht ist über kurz oder lang draußen.
Neutral
Gerne 24/7. Nach draußen ist man natürlich immer compliant und mitarbeiteroroentiert. “Meine Mitarbeiter wissen wo sie bei einer Mitarbeiterbefragung ihren Haken setzen müssen.”
Ohne Budget ist es schwierig. Dass (Weiter) Bildung die Voraussetzung für zukünftigen Erfolg ist spielt keine Rolle. Profit hier und jetzt ist was zählt.
Der Stern leuchtet nicht für alle gleich hell.
Window Dressing, kein ernsthaftes Interesse. Image ist alles.
MB und ihre Töchter. Man kennt sich und schützt sich.
Kommt darauf an um wen es geht. Ab dem Senior Management geht vieles was für “normale” MA nicht geht.
Noch nie in meiner Berufslaufbahn habe ich so viele egoistische und narzistische Manager/innen gennengelernt. Um sich selbat kümmert man sich gerne und gut. Fachlich und vor allem menschlich die schwächste Performance die ich je erlebt habe.
Gute Büros. Open Space. Wenig zu bemängeln.
Unterirdisch bzw. oberflächlich. Nach außen super, nichts also Show.
Stuttgart rules. Ohne Netzwerk und Seilschaften wird das nichts.
Grundsätzlich ja. Allein wird oft die Möglichkeit genommen. Vorschriften und wem gerade was gefällt stehen dem meist im Wege.
Alle sind freundlich und wirklich motiviert, ihr Bestes zu geben.
Gute Balance zwischen Homeoffice und Büro.
Viele Möglichkeiten, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Gute Gehälter und Sozialleistungen.
Freundliche und internationale Kollegen.
Das Unternehmen bemüht sich um eine aktive Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Die Mercedes-Benz Mobility verdient ein viel besseres Image im Mercedes-Konzern. Wir machen das Geschäftsmodell zukunftsfähig, denn Autos und Services müssen nicht nur gebaut sondern auch verkauft werden!
Tolle Initiative: Im Focus Friday hat man die Möglichkeit Themen abzuarbeiten, für die man während der Woche sonst wenig Zeit hatte und auch hier seine Weiterbildung vorantreiben. Dann kann man am Wochenende auch wunderbar abschalten.
Es werden verschiedene Lernpfade angeboten, mit Hilfe derer man insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung viel für seine eigene Weiterentwicklung tun kann. Zudem wird auch offen die Möglichkeit aufgezeigt, dass man sich innerhalb des Konzerns weiterentwickelt kann.
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren - ich lag bei der Einstellung sogar über meiner Forderung.
Es werden soziale Initiativen angeboten, bei denen man sich engagieren kann.
Die Kollegen sind toll! Sehr unterstützendes und wertschätzendes Umfeld.
Absolut offene Führungskräfte, die Feedback geben und einen bestärken sich weiterzuentwickeln.
Stark abhängig vom Bereich, man kann sich interessante Aufgaben und Challenges aber auch suchen/einfordern
- Transparente Kommunikation
- viele Weiterbildungsmöglichkeiten on, off, near the Job
- super Möglichkeiten, sich auch neben dem täglichen Doing in Themen einzubringen
- Super Miteinander, größtenteils per Du und sehr offen
- interkulturelles Miteinander, es wird viel Englisch gesprochen und man lernt viele Kollegen mit internationalem Hintergrund kennen
Denke hier kann definitiv noch etwas passieren, um die MBM auch neben anderen Big Playern in der IT oder der Finanzbranche bekannt zu machen. Mercedes ist nicht gleich Mercedes, obgleich wir uns natürlich als wichtiger Teil des Gesamtkonstrukts erachten.
Super Arbeitsbedingungen, um Beruf und privates zu vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten und hybride Arbeitsmodelle machen es möglich.
IG Metall + Ergänzungstarifvertrag, hier kann man sich definitiv nicht beschweren :)
In meinem Team top, die Kollegialität zieht sich aber durch das gesamte Miteinander.
Großraum-Büros mit Desksharing, kleiner Abzug da teilweise Bildschirme nicht so funktionieren wie sie sollten. Aber die Kantine sowie das Angebot an frei verfügbaren Getränken ist super.
Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt, zumindest soweit mein Eindruck. Seien es diverse Initiativen mit Gamification-Ansatz, um uns die Strategie näher zu bringen oder die Kommunikation durch Vorgesetzte.
Hier wird viel getan, um Gleichberechtigung voran zu bringen. Neben verschiedenen Job Sharing oder Job Splitting Modellen partizipiert die MBM auch an Events mit Diversity-Fokus- um das gelebte auch nach außen zu tragen.
Das ist natürlich immer subjektiv, aber ich persönlich finde die Mischung aus MB Group Tochter mit eigenem, innovativen Ansatz im Kontext des Großkonzerns sehr spannend.
Eigentlich alles :) siehe aber meine Kritikpunkte
Wenig, siehe Kritikpunkte.
- Verständlichere Kommunikation
- transparente Karrierepfade, auch für die, die nicht disziplinarisch führen wollen
- mehr selber machen und nicht extern vergeben
- stärkere Hardware
Mittlerweile mein 4. Team bzw. Tätigkeit hier und habe dabei nie negative Erfahrungen gemacht. Fühungskräfte und Kollegen waren bisher immer super. Man kann auch mal ne längere Kaffeepause machen ohne böse Blicke zu ernten. Mach deine Arbeit gut und dann werden auch keine Fragen gestellt.
Denke gut. Der Stern glänzt :)
Sicher sehr teamabhängig. Gibt schon viel zu tun, denke aber, jeder hat es selber in der Hand. Offene Kommunikation ist wichtig und wenn du untergehst voll lauter Aufgaben, dann lass sie von deinem Teamleiter priorisieren. Das Bewusstsein ist bei den guten Führungskräften da.
Wird viel von Weiterbildung geredet, aber wenn man konkret etwas möchte, dann gibts kein Budget. Ist aber nicht so, dass es garnicht möglich ist.
Bzgl. Karriere:
Hier werden m. E. die falschen gefördert. Visibility ist alles. Wenn du Zeit hast, Coffee-Talks mit den unterschiedlichen Ebenen zu führen, dann bekommst vllt. auch mal nen Führungsjob in den Schoß gelegt. Bzw. wird alles so gemanaget, dass du da hinkommst. Gilt sicher nicht für alle.
Mehr geht immer, aber wer hier jammert, tut das auf sehr hohem Niveau.
Verfolge das nicht aktiv. Das Intranet ist aber voll von den Themen :)
Super, ob alt oder jung. Miesepeter gibts aber auch hier :)
Nie was negatives mitbekommen.
Bisher immer sehr gut. Mittlerweile 6 Teamleiter gehabt und immer Glück gehabt. Soll aber auch welche geben, die ein Fehlgriff sind.
Passt. Haben alles was wir brauchen. Bessere Notebooks, mit stärkerer Leistung wären wünschenswert. Hier wird am fslschen Ende gespart.
Alles in Allem werden wir auf dem Laufenden gehalten. Würde mir aber detaillierte Infos wünschen. Immer so high-level und schwer die Hintergründe zu verstehen, bei den vielen neuen Strategien.
Ist ok. Habe das Gefühl, dass Frauen aktuell stärker gefördert werden. Mag erstmal unfair klingen, allerdings werden die, die Kenne, auch zu Recht gefördert.
Ja doch, im großen und ganzen. Würde mir mehr Geschwindigkeit wünschen.
Sehr respektvolles Miteinander, man geht gern zur Arbeit.
Arbeit gibt es auf jeden Fall genug. Am Ende kommt es auf einen selbst an (insbesondere im Homeoffice), dass man seine Arbeitszeiten einhält. Flexibilität, seine Zeit selbst einzuteilen und von zu Hause zu arbeiten gibt es auf jeden Fall und wird gefördert!
Sustainability ist seit letztem Jahr ein Core Value bei DMO. Social Engagement ist seit Jahren ein Herzensthema des Unternehmens (z.B. Days of Caring, Schenk ein Lächeln zu Weihnachten).
Leider ist es gerade etwas schwierig eine vertikale Entwicklung (z.B. von Sachbearbeiter zu Teamleiter) zu verfolgen.
Bisher hatte ich super Teams mit ausgesprochen starkem Teamzusammenhalt.
Meine direkten Vorgesetzten waren immer sehr vorbildlich und fungieren als Role Models. Entwicklungs- und Zielerreichungsgespräche werden respektvoll und auf Augenhöhe geführt. Sehr viel Empowerment und Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber.
Gute Ausstattung. Schade nur, dass man für das Homeoffice keine Bildschirme o.Ä. zusätzlich bekommt. Standardausstattung besteht aus Laptop, Maus, Tastatur, Iphone. Die Büros am Pragsattel sind sehr modern und die Kantine ist lecker.
Professionelle Kommunikation über diverse Kanäle, allen voran ein sehr aktiv bespielt und genutztes Social Intranet.
Völlig zufrieden.
Diversity & Inclusion wird groß geschrieben. bei DMO.
Man kann sich selbst seine Schwerpunkte setzen und eigene Ideen einbringen. Aufgaben sind verantwortungsvoll und vielseitig.
Sehr professionelles Umfeld
Manchmal zu professionelles Umfeld, super starre Strukturen und Prozesse die null mit Softwareentwicklung zusammengehen
Versteht mal, dass sich die Welt geändert hat und dass es nicht reicht über Softwareentwicklung zu sprechen, ab und an sollte man es auch mal machen...
Haha, in Sachen Softwareentwicklung sollte man schnell rennen, wenn man sich ausversehen in diesen Laden verirrt hat. Die Guten sind schon alle weg und es komme keine Neuen nach.
Dagegen kann man nichts sagen. Pencil Drop ist hier der Standard, es überarbeitet sich niemand.
Es gibt keine Entwicklungspfade...
Green Washing at it's finest...in der Realität bleibt aber nur das Image davon übrig.
Ok, könnte besser sein.
Haben keinen Schimmer von der Materie, ist aber egal entscheiden trotzdem kunterbunt über alles und jeden. Divide & Conquer.
Lächerlich, die Devs haben wirklich die schlechtesten Laptops. Es gibt Traveler Books (kleinste Variante), Standard und Developer Laptops. Letztere hat bisher keiner gesehen, jeder Dev hat ein Traveler Book, d.h. mit Outlook und einer IDE offen ist schon schluß und nichts geht mehr. Docker lässt sich z.B. wegen zu wenig Speicher schon nicht mehr starten.
Eine einzige Katastrope, das ganze Unternehmen weiß nicht was es will. In der IT ist es so, dass das Management eigentlich keinen Schimmer von IT, geschweige denn von Softwareentwicklung hat.
Null. Weil das Mgmt nicht weiß was es tut, ist man eigentlich ständig mit Strategiewechseln beschäftigt. Außer Buzzwords und totales Chaos ist hier nichts zu holen.
Gehalt
Der Rest
Etwas gegen Mobbing unternehmen
Teamzusammenhalt verbessern
Ehrlichkeit!
Alle Kollegen gleich behandeln und nicht nur die Lieblinge fördern
Mobbing
Hohe Fluktuation
Angespannte Arbeitsatmosphäre
Nur die "Lieblinge" der Abteilung werden gefördert
Vorgespielte Freundlichkeit
Zu viele junge eingebildete Leute
Das einzig Gute an dem Laden ist das Gehalt
Mobbing ist an der Tagesordnung
Man kann Niemandem vertrauen
Vorgespielte Freundlichkeit
Die meiste Kommunikation läuft hintenrum
Personen werden ausgegrenzt
Mobbing
Das er mir die Chance gegeben hat bei ihm reinzuschnuppern. Hätte auch gut werden können. Vielleicht probiere ich es in 10 Jahren nochmal.
Viel Blabla, wenig wirkliches Doing. Der Mitarbeiter-Rabatt für die Autos ist ein Witz. Da bekommt man bei jedem Händler mehr Rabatt, wenn der sich den jemals meldet.
Einfach alles...am besten damit anfangen nicht ständig nur darüber zu sprechen, dass man Software entwickeln will, sondern es zur Abwechslung auch mal machen. Hier wird wahnsinnig viel geredet, durchaus auch über Arbeit, nur wirklich gearbeitet wird nicht. Das obere Management inkl. C-Level verliert sich in high-level Phrasen...das mag früher funktioniert haben und tut es vermutlich in anderen Bereichen auch. Nur, wenn man IT machen will und es nicht den Dienstleistern überlassen möchte, dann ist high-level nicht genug.
Einige der Kollegen sind nett, insgesamt weiß hier aber keiner so richtig was er tut und das schlägt natürlich auf die Atmosphäre.
In der IT gibt es wenige Läden, die so grottig sind. Weiß nur noch nicht jeder, deswegen verirrt sich hier und da mal ein guter in den Laden...lange bleibt aber keiner.
Sehr gut, jede Überminute wird berechnet. Da hier eh niemanden interessiert was man zu sagen hat, muss man nicht mehr als das Nötigste machen. Wenn man darauf steht und Gleichgesinnte sucht, ist es Bombe.
Ein Witz...als Entwickler kommst nicht weiter. Architekten sind hier so gar Leute, die noch nie selbst entwickelt haben. Führungskraft wird hier eh niemand, weil der Laden insgesamt massiv Führungskräfte abbauen muss.
Das Gehalt ist OK, aber nicht berauschend. Die Sozialleistungen sind, dank der IGM, sicher als sehr gut zu bewerten.
Greenwashing wird hier groß geschrieben, ansonsten interessiert es niemanden. Ein Blick in die Garage verrät...solange so gut wie jede Führungskraft einen AMG-Benziner fährt, wird das nichts mit E-Mobilität oder mit dem Umweltbewusstsein.
Einmal nicht aufgepasst und ruckzuck steckt das Messer im Rücken.
Auch gut!
Manche sind durchaus bemüht, der Großteil ist völlig unfähig. Man muss wissen, in der Daimler Mobility AG sitzen die Experten in der Führungsetage, das hat einen entscheidenden Vorteil, man muss sich mit dem Fussvolk nicht auseinandersetzen. Das Fussvolk kann ohnehin nicht bewerten, ob der 10te Strategieschwenk in 10 Wochen Sinn macht oder nicht...also warum es denen erst groß erklären. Teile und Herrsche ist hier King.
Lächerlich, man will IT machen bekommt aber nicht mal ordentliche Laptops her. Als Entwickler hat man hier schlechtere Hardware als ein normaler Sachbearbeiter.
Schlimmer geht es eigentlich nicht.
Darüber kann man hier, glaube ich, nicht meckern.
Eigentlich schon, aber da das Management nur Chaos verbreitet ärgert man sich nur mit langweiligen Dingen herum, die andere Unternehmen schon vor weit über 10 Jahren gelöst haben. In dem Laden geht echt nichts voran, ganz im Gegenteil, es wird jeden Tag schlimmer.
Die Sozialleistungen und das Gehalt
Kultur und Führung
Die Kultur und Werte nicht nur auf Powerpoint haben sondern auch leben.
Der Umbruch, die vielen Abfindungen und unklare Strategie Formen führen derzeit zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre
Kommt auf den Bereich an
Jeder schaut wo er selbst bleibt
Gerade werden die älteren Kollegen gefühlt rausgemobbt. Keiner spricht es wirklich aus, aber erwünscht sind sie nicht.
Je nach Team eine 50:50 Chance eine gute Führungskraft zu erwischen. Je höher, desto autoritärer. Im Gesamten hohen Entwicklungsbedarf.
Schlecht. Es gibt viele Intransparenzen seitens des Top Management.
So verdient kununu Geld.