3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikant bin ich Angfang 2014 zur Danto gekommen. Mit-Studenten hatten mich auf Danto aufmerksam gemacht. Von Anfang an wurde ich herzlich empfangen, das zog sich auch bis zum Ende meines Praktikums so durch. Das Miteinander ist wirklich sehr gut, man muss sich halt ins Team auch einfügen wollen. Das klappte bei mir wunderbar.
Die Straße ist etwas laut (kann Danto nix für)
gut bis sehr gut
Meiner Meinung nach macht man sich bei Danto wirklich nicht kaputt. Es wird viel verlangt, aber mit entsprechendem Training und Ausdauer klappt das auch recht gut.
Wenn man selbst will dann bekommt auch was zum Fortbilden. Mit Warten und dann meckern geht nichts mit Weiterbildung. Finde ich aber normal....
hatte ein MiniJob Gehalt als Praktikant, das ist OK. Was die anderen Mitarbeiter so bekommen weiß ich nicht. ICh habe mich aber als Mitarbeiter bei Danto etabliert, mein Gehalt ist OK, wurde auch nach der Probezeit wie besprochen angehoben.
nette und offene Kollegen. Man neckt sich, aber nie bösartig.
ICh habe zwei ältere Kollegen kennengelernt, einer arbeitet sogar in Altersteilzeit bzw. Minijob weil er jetzt in Rente ist
Immer vor Ort, immer ansprechbar
Modern. JEder Arbeitsplatz mitz 2 Bildschirmen, PCs recht neu, während meiner Anwesenheit wurden auch in neue Geräte investiert
Meiner Meinung nach optimal. Untereinander und mit den Vorgesetzen. Keine unsachlichen Besprechungen, das kam bei meinem ersten Praktikum schon öfter vor
kein Unterschied zwischen Mann und Frau, wo denn auch?
sehr viel zu tun, aber immer sinnvolle weil erklärte Aufgaben
Bei Unstimmigkeiten wird darauf geachtet, dass die schnellstmöglich gelöst werden.
Wenn eine Urlaubsvertretung gesichert ist, gibt es selbst für längere Urlaube Ausnahmen. Die Arbeitszeiten an sich mehr als vertretbar, mittlerweile gibt es auch eine gewisse Gleitzeit.
Soweit in einem kleinen Unternehmen möglich, wird die Weiterbildung oder der Aufstieg gefördert.
Der Eine oder Andere lässt sich gerne etwas betteln, aber am Ende wird ohne größere Probleme zusammen geholfen. Gerne auch mal Abteilungsübergreifend.
Die jeweiligen Führungspersonen sind so gut wie jederzeit ansprechbar und hilfsbereit. Konflikte werden mit den betroffenen Personen sachlich geklärt und Strategien für die Vermeidung entwickelt.
Räume sind alle modern eingerichtet, auch die Technik ist auf den neuesten Stand.
Für die eigene Arbeit erhält jeder die notwendigen Informationen. Wer Interesse hat, erhält auch Informationen über Erfolg etc.
In der Regel darf jeder seine Arbeit selbst einteilen, wo dies möglich ist. Abteilungsübergreifende Tätigkeiten werden abgesprochen und dann bestmöglich auf- bzw. eingeteilt. Wenn die Arbeitsbelastung zu groß ist, schaut man immer, dass schnellstmöglich Abhilfe geschaffen wird. Da die Firma "relativ" klein ist, besteht die Möglichkeit auch in anderen Abteilungen Arbeiten anzunehmen und auszuhelfen.
Teilzeitarbeit für Mütter und Studenten möglich.
Regelmäßig werden Artikel an soziale Einrichtungen gespendet.
Die fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten sind der Größe der Firma geschuldet.
Grundsätzlich hilft man sich untereinander und besonders wenn es brennt.
Auch ältere Bewerber
bekommen eine Chance.
Vorgesetzte suchen bei Konflikten mit den entsprechenden Mitarbeitern immer das persönliche Gespräch und finden so Lösungen.
Mitarbeitern werden in der Entfaltung der eigenen Fähigkeiten viele Freiräume gelassen. Das liegt aber nicht jedem, weil man sich selbst organisieren muss.
Das Aufgabenfeld und die Vielfalt ist gewaltig. Hier muss man aber auch seine eigenen Grenzen der Belastbarkeit ausloten.