12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Die anderen Bewertungen sind zu emotional
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die HL und PDL sind freundlich und wertschätzend,dennoch merkt man, wenn es Stress in den oberen Leitungen gibt. Ein junger Mann in der Führungsposition wirkt oft arrogant und niemand fühlt sich in seiner Nähe wohl. Dies wird stark diskutiert bei den Kollegen untereinander.
Image
Das Haus sollte für sein Image etwas tun. Das Haus ist nicht schlecht aber zu wenig strukturiert und damit kommen die wenigsten zurecht. Viele Mitarbeiter reden schlecht ABER dennoch arbeiten sie weiterhin dort und das auch seit längerer Zeit. Also MUSS das Haus auch seine guten Seiten haben.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance bei einem Pflegeberuf ist lachhaft.
Gehalt/Sozialleistungen
Laut den meisten Mitarbeitern zu wenig Gehalt.
Kollegenzusammenhalt
Kollgenzusammenhalt ist da, es wird gestritten, auch mal gelästert aber wenn es darauf ankommt, dann wird zusammen gehalten. (Da meistens Frauen in der Pflege arbeiten, ist es nunmal vorprogrammiert, dass es auch Streit gibt)
Kommunikation
Kommunikation müsste unter den verschiedenen Berufsgruppen besser werden.
Gleichberechtigung
Für Nichtraucher ist Pause ein Fremdwort. Theoretisch sollte mit rauchen angefangen werden, damit die Chance der Pause besteht. Aufstiegschancen nur durch Vitamin B
Interessante Aufgaben
Interessant aber anstrengend. Wer den Umgang mit Menschen mit Demenz mag und vorallem aus vollsten Herzen mag, der ist richtig aufgehoben im Haus. Wer hier ein "normales" Altenheimklima sucht, ist hier falsch.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Wo Inkompetenz gefördert, Fachlichkeit und Menschlichkeit am besten vor der Tür gelassen wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
Respekt, die Versprechungen bei Einstellung kamen sehr glaubhaft rüber, dafür benötigt man eine riesen Portion Skrupellosigkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leidtragende sind am Ende die Bewohner, zum Glück vergessen sie aufgrund ihres Krankheitsbildes sehr schnell, daß sie die größten Verlierer sind, sie können nicht einfach kündigen
Verbesserungsvorschläge
komplette Austausch der Führngriege
Arbeitsatmosphäre
Ein Stern ist noch zu viel. Es herrscht eine Vetternwirtschaft, die sich gegenseitig lobhudeln aber kaum Arbeitsleistung bringen. Der überwiegende Teil der Angestellten bringen einen enorme Arbeitsleistung um den Laden halbwegs am Laufen zu halten.
Image
Ich habe keinen Mitarbeiter kennen gelernt, der sich nicht den ganzen Tag negativ über den Arbeitgeber geäußert hat.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind sicher fest vorgegeben, es ist nur völlig wurscht, weil sie nicht eingehalten werden können, da man niemals in der vorgegebenen Zeit fertig werden kann. Nach dem Dienst ist man nicht mehr in der Lage irgendetwas zu tun, man fällt einfach in die nächste Ecke und schläft ein. Familie braucht man sicher keine mit dem Job
Karriere/Weiterbildung
Bist du nicht verwandt, dann werde zur Nacktschnecke und buhle um Freundschaft. Wirf aber vorher deine Selbstachtung und jede Spur von Kollegialität über Bord
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist oft über dem Durchschnitt, ist aber nicht ausreichend um als Schmerzensgeld für die Magenbeschwerden durch zu gehen, die unweigerlich nach kurzer Zeit auftreten, am schlimmsten vor Dienstbeginn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr umweltbewußt, Drucken von Übergabeblätter, Aufgaben für den Tagesablauf, Anfragen an den Arzt und eigentlich so ziemlich alles ist verboten, kostet Papier. Und es gibt Müllbehälter zur Mülltrennung, ob es aber sinnig ist, diese als getrennten Müll zu entsorgen ist eine andere Frage. Sie sind ein beliebtes Beschäftigungsfeld für unbeschäftigte Menschen, die an Demenz leiden. Man kann sie herrlich durcheinander räumen
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter stehen teilweise schon eng zusammen. Die einen, die sich völlig aufreiben würden, wenn sie sich nicht gegenseitig helfen und Mut zu sprechen,und die Führungsriege natürlich auch, denn diese Komfortzone wollen sie auf keinen Fall verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es überhaupt Mitarbeiter in den nicht Führungspositionen, die länger als 6 Monate dort sind?
Vorgesetztenverhalten
Überheblich, allwissend, teilweise cholerisch. Man bekommt täglich zu spüren, daß du nur eine kleine Wurst bist und egal welche Ausbildung du hast und wie viel Berufserfahrung, allein die Tatsache, daß man keine Leitungsfunktion hat, reicht völlig aus um dich zu einem hirnlosen Subjekt zu degradieren. Und wehe, man zeigt auch nur eine Spur Initiative, das eigene Fachwissen anzuwenden. Dann kannst deine Ohren anbinden und versuchen, den Sturm halbwegs ohne Gehörschaden zu überstehen.
Arbeitsbedingungen
Die Grundvoraussetzungen wären echt super, wenn nicht die Struktur völlig marode wäre
Kommunikation
Kommunikation ist erste Sahne, es wird alles beredet und diskutiert, scheitert aber leider an der Umsetzung. Denn die Führungskräfte sind mit eben dieser Kommunikation so beschäftigt, daß keine Zeit ist, die Mitarbeiter zu informieren.
Gleichberechtigung
Ich glaube das Geschlecht ist egal, aber hey, die Kompetenz ist gefragt, je weniger um so besser
Interessante Aufgaben
lustige Frage, hab einen Lachkrampf bekommen
