10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde erlaubt
alles
Betrug einstellen
Schlecht
Keins
Mindestlohn
Nicht vorhanden
Bis jetzt null
Nichts
Null
Weder noch
Nein
Ich mag die Einstellung meiner Mitarbeiter und auch das förderliche Arbeitsumfeld
Die Kommunikation sollte deutlicher und präziser sein.
- Sozialleistungen
- moderne technische Ausstattung
- tolle Software
- super Ideen seitens Führungskraft, in welche Richtungen die Software weiterentwickelt werden kanN
- moderne, komplett papierlose Arbeitsweise, daher sehr fortschrittlich und am Zahn der Zeit
- dass keine Einarbeitung stattfindet. Daraus resultiert permanente Überforderung.
- durch die Überforderung, der permanent schlechten Stimmung und dem schlechten Umgang Führungskraft zu Mitarbeiter war die psychische Belastung bei mir sehr hoch. Wenn man täglich für dumm gehalten wird, was mir durch Augenrollen und genervte Antworten vermittelt wurde, geht das nicht spurlos an einem vorbei. Oft nimmt man die negativen Gedanken mit nach Hause. Abschalten ist nicht möglich und die Bauchschmerzen beim Gedanken an den nächsten Arbeitstag gewiss. Ein Teufelskreislauf...
- dass keine konstruktive Kritik geäußert wird. Ich wusste selten, was von meiner Arbeit gehalten wurde. (Vermutlich nichts, genauso wie von der Arbeit meiner Kollegen auch) Rückmeldung bekam ich nur durch Kunden.
- Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre in Kombination mit einem respektvollen Umgang
- Ausführliche Einarbeitung für jeden neuen Mitarbeiter. Die Einarbeitung sollte anhand eines Einarbeitungsplans stattfinden.
- Neue Mitarbeiter sollten nicht mehr ohne nötiges Fachwissen die Support-Hotline unterstützen.
- Zusammenarbeit im Team z.B. Durch Einführung eines Jour Fixe ausbauen
- Strukturen schaffen und so das Chaos minimieren.
Noch nie habe ich mich bei einer beruflichen Tätigkeit so unwohl gefühlt! Leider war die Stimmung im Büro überwiegend schlecht, was der häufigen schlechten Laune von Führungskräften geschuldet war. Diese toxische Stimmung hat sich auf das komplette Büro übertragen. Mitarbeiter werden wegen kleinsten Fehlern angeschrien. Nachdem man seinen Anschiss (oft ungerechtfertigterweise und für alle Kollegen laut hörbar) kassiert hat, wurde hinter einem die Bürotür zugeschlagen.
Dass Kollegen während der Arbeit in Tränen ausgebrochen sind war in dieser Firma leider keine Seltenheit - so ein miserabler Umgang geht leider nicht spurlos an jedem vorbei.
Unterstützung bei schwierigen Aufgaben suchte man leider vergebens. Des Öfteren bekam ich von meiner Führungskraft zu hören, dass das nun mein Problem wäre. Auf Fragen wurde stets pampig, ungeduldig und respektlos geantwortet.
Ein noch toxischeres Arbeitsklima ist für mich nicht vorstellbar.
Zusammenhalt im Team ist natürlich auch nicht gegeben. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Das schlechte Image spricht sich durch überproportionale Fluktuation im Allgäu rum.
Jedoch überwiegend positives Image bei den Kunden.
Wäre nicht die schlechte Stimmung und die heillose Überforderung durch mangelnde Einarbeitung gewesen, hätte die Work-Life-Balance durchaus ausgewogen sein können.
Oben genannte Faktoren haben ein Abschalten nach der Arbeit nahezu unmöglich gemacht. Sowohl in der Partnerschaft als auch im Freundeskreis war die permanente Unzufriedenheit im Job Dauerthema, was nicht gerade förderlich war.
Wenn Karriere Teamleitung bedeutet, ist dies nach langer Betriebszugehörigkeit möglich.
Gehalt und Sozialleistungen waren super!
Von warmem Mittagessen, kostenlosen Getränken, Mitgliedschaft im Fitnessstudio und Jobrad war alles dabei. Könnte mir nicht vorstellen, was hier noch fehlen könnte.
Zu Weihnachten wurde gespendet, Müll wird getrennt und Wasser wird in Glasflaschen bezogen.
Unter den unzufriedenen Kollegen war der Zusammenhalt gut und es haben sich Freundschaften gebildet.
Basis dieser Freundschaften war das gemeinsam durchlebte bei dC.
War okay, denke ich. Wobei älter bei dC U45 bedeutet.
Absolut Unterste Schublade!
Noch nie habe ich einen so unprofessionellen „Führungsstil“ (falls man das überhaupt so titulieren kann) erlebt.
Auf konstruktives Feedback wartet man leider vergebens - dafür ist bestens man informiert, was die Führungskraft von allen anderen Mitarbeitern hält: nämlich nichts.
Nachfragen zu erhaltenen Aufgaben werden stets genervt, kurz, unzureichend und wenig respektvoll beantwortet. Und das, bei keiner Einarbeitung! Mein komplettes Wissen in dieser Firma habe ich vom Azubi erfahren oder mir selbst angeeignet. Und nicht einmal unter diesen widrigen Umständen sind Rückfragen legitim, laut Verhaltensweise des Vorgesetzten.
Rückendeckung oder Unterstützung vom Vorgesetzten darf man natürlich auch nicht erwarten. Genauso wenig wie die Weiterleitung von für die Tätigkeit notwendigen Infos.
Super technische Ausstattung, schön gelegenes Büro direkt an der Iller.
Kommunikation - was ist das?!
Meiner Meinung nach existiert in dieser Firma keine Art von funktionierender Kommunikation. Die rechte Hand weiß nicht was die Linke macht.
Häufig leidet darunter auch die Qualität der eigenen Arbeit, da man notwendige Informationen nicht erhält.
Kollegen mit gewisser Betriebszugehörigkeit genießen Privilegien. Fand ich jedoch akzeptabel, da es weitaus Schlimmeres gab.
Bei ausreichender Einarbeitung hätten die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich sein können.
+ Finanziell gesunde Firma
+ Hohe Nachfrage nach Produkt am Markt
+ Hundefreundliches Büro
+ Moderne Arbeitsmittel
+ Kostenloses Obst, Getränke, Fitnessstudio, etc.
+ Gehalt
- Hohe Fluktuation
- Mitarbeiter ziehen sich gegenseitig runter
- Miese Stimmung
- Klima des Misstrauens
- Interne Kommunikation
- Wertschätzender Umgang (Mobbing, Intrigen und Lästereien seitens Firmenspitze unterlassen)
- Führungskräftetraining
- Unternehmensstrategie (und diese auch konsequent verfolgen)
- Aufgaben und Verantwortlichkeiten delegieren und dem Mitarbeiter Entscheidungsspielraum zugestehen (Vertrauen!)
- Mehr Autonomie in Sachen Homeoffice und Gleitzeit
- Abhängig von der Laune des Arbeitgebers; diese überträgt sich auf alle Mitarbeiter
- postiv: Die im Büro erlaubten Hunde hellen die Stimmung etwas auf
Außerhalb des Unternehmens ist der Arbeitgeber kaum bekannt. Die Menschen, die das Unternehmen kennen, wissen um die Probleme.
Obwohl Homeoffice und Gleitzeit im Vorstellungsgespräch als möglich verkauft wurden, wird dies im Alltag sehr ungern gesehen. Homeoffice und Gleitzeit sind hauptsächlich zwischen 17 Uhr und 8 Uhr am Folgetag vorgesehen. Zu den Kernzeiten wird Büro-Präsenz erwartet.
Inhabergeführtes Unternehmen von kleiner Betriebsgröße. Keine Aufstiegschancen. Weiterbildung ist aber möglich, wenn es gewünscht wird.
Wer gut verhandelt, kann hier ein gutes Gehalt verdienen.
Mülltrennung ist hier sehr wichtig. Hin und wieder bekommt man ein Eis spendiert, Obst und Schokolade gibt es immer gratis, dazu Getränke und Kaffee. Auch ein Gym ist im Haus und wird vom Arbeitgeber bezahlt.
Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Kleines Unternehmen mit hoher Fluktuation.
Keinerlei empathische oder wertschätzende Umgangsformen. Völlig indiskutabel - von allen Nachteilen an dieser Firma, ist dies die größte Baustelle.
Modernes Equipment. Man bekommt alles an Arbeitsmitteln was für den Job benötigt wird.
- kein Einarbeitungsplan
- Vorgesetzte lästern über andere Mitarbeiter (immer die Abwesenden)
- Über den aktuellen Status von Projekten wird man teilweise nicht informiert, dadurch viele Missverständnisse und unnötige Doppelarbeiten
Kein Thema.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgabengebiete und Projekte. Sehr erfolgreiches Produkt am Markt und interessante Kunden aus der Konsumgüterindustrie.
Die Zusammenarbeit und Freundschaften die sich hieraus ergeben haben. Trotz beruflicher Distanz ist unser Arbeitgeber eine Person auf die wir zählen können in jeder Lebenslage.
- Einarbeitungskonkzept müsste verbessert werden.
- aktiveres Zugehen auf die Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen
Tolle Teamarbeit und fairer, lockerer Umgang.
Hohes Ansehen auf dem Markt.
Wer weitergebildet werden will und Ehrgeiz zeigt hat hier viele Möglichkeiten.
Die Sozialleistungen sind super.
Bis auf kleine Ausnahmen in der Vergangenheit, halten alle gut zusammen!
Es kann über jedes Thema gesprochen werden. Unterstützung wird nie verweigert. Die Erwartungshaltungen sind hoch, spornen jedoch immer an und sind berechtigt. Ich finde es eine super ausgeglichene Mischung und perfekt ist niemand!
Super. Wir haben es wirklich gut. Ob von Essensbezuschussung, frisches Obst und Gemüse, Fitness, Kicker oder auch das Hunde freundliche Büro. Es ist alles da. Ich wüsste nicht was fehlt...
Es wird respektvoll miteinander umgegangen.
Die Aufgaben sind interessant und es gibt immer neues zu lernen sowie neue Herausforderungen.
Obstkorb und Wasser, auch dass Hunde ins Büro dürfen ist gut.
Die Kommunikation, der Umgang, das Klima, die Führungskräfte, das geringe Verständnis füreinander, ...
Es muss gelernt werden, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Es herrscht wahnsinniger Verschleiß.
Bei Kunden gutes Image und gutes ansehen bei Zielgruppe.
Mitarbeiter reden untereinander nicht gut.
Arbeitszeiten sind 8-17 Uhr. Überstunden sind jedoch üblich. Auf Familie nimmt man Rücksicht.
Flache Hierarchien: Aufstiegschancen & Karriere = 0
für die Branche eher wenig. Pünktlich kommt es. Sozialleistungen werden nicht geboten.
Es wird wert auf Mülltrennung gelegt.
Grundsätzlich gut. Aber wenn ein Fehler passiert, versucht jeder den eigenen Kopf zu retten.
Man wird nicht wegen des Alters anders behandelt.
Unterste Kanone. Kleinste Fehler werden vor versammelter Mannschaft erörtert. Ungeduldig geht man mit neuen Kollegen um. Verständnisfragen werden mit fehlender Intelligenz gleich gesetzt.
Mitarbeiter müssen viel ertragen.
Man tritt von oben nach unten und bekommt Leider häufig nicht genug Infos um seinen Job zu machen.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist gegeben.
Interessant auf jeden Fall. Gestaltung des aufhabengebiets hat man nicht.
das er in Lüneburg ist
zuviel um es hier zu schreiben
mal menschlich sein
Sehr breites Produkt- und Leistungs- spektrum im Dialogmarketing. Sowohl von kleinen Digitaldruck Objekten bis hin zu groß angelegten Kampagnen inkl. Card.
Meinen tollen Parkplatz. Wunder das der noch kostenlos ist
Produktionsmitarbeiter werden schlecht bezahlt. Das Geld wird auf anderen Ebenen sowie für Büroangestellte augeteilt. Vieloe Abteilungsleiter sind ihrer aufgabe nicht gewaschsen, haben weder Fachkenntnisse noch Erfahrungen in Mitarbeiterführung/motivation
Jahrelanges Engagement wird nicht gewürdigt.
Keine motivierten Produktionsmitarbeiter, da quasi alles nagativ ist.
Interssante Produkte
Dumpinglöhne, was man unten einspart wird in der Führungsetage verteilt.
Führungsschwäche bzw. fehlende Qualifikation Mitarbeiter zu führen.
Abwanderung von langjährigen qualifizierten Fachpersonal.
Schulung, Qualifizierung und vernünftige Lohnpolitik
Dumpinglöhne
nur innerhalb der Abteilung
So verdient kununu Geld.