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DataGuard
Bewertung

Vom BDR zum Senior AE

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistungs­orientierte, motivierende Kultur
Offene, direkte Kommunikation auf allen Ebenen
Hoher Freiheits­grad bei der Gestaltung des eigenen Geschäfts
Modernes Office mit stetig verbesserter Ausstattung
Überdurch­schnittliche Vergütung ohne Deckelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwächen (inzwischen deutlich verbesser!)

Sprunghafte Entscheidungen: In der Vergangenheit wurden strategische Weichen teilweise kurzfristig revidiert, was Planungssicherheit erschwerte. In den letzten neun Monaten hat sich dieser Punkt massiv verbessert – Entscheidungen sind heute nachvollziehbarer und bleiben stabil.

Begrenztes Change‑Management: Veränderungen wurden früher oft erst in der letzten Phase kommuniziert. Mittlerweile setzt das Management auf klar definierte Change‑Prozesse mit frühzeitiger Einbindung der Betroffenen, was die Akzeptanz spürbar erhöht.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Besetzung der Sales‑Enablement‑Position, um interne Trainings­abläufe zu beschleunigen
Weiter gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Teamdiversität
Nachhaltigkeits­richtlinie für Geschäfts­reisen klar definieren

Arbeitsatmosphäre

DataGuard war mein beruflicher Startpunkt – und ich hätte mir keinen besseren wünschen können. Der Grundton im Sales Team des Münchner Office ist sportlich‑ambitioniert; Kolleg*innen feuern sich gegenseitig an, challengen einander konstruktiv und wachsen gemeinsam. Schon als BDR – und später als AE – habe ich dank dieses Umfelds den kompletten SaaS‑ und Beratungs­vertrieb von der Pike auf gelernt und kann heute auf einen erfolgreichen Track Record zurückschauen. Leistung wird spürbar wertgeschätzt: Wer 120 % gibt, wird mit überdurch­schnittlicher Vergütung ebenso belohnt wie mit Anerkennung im gesamten Unternehmen. Auch wenn die Tage zum Quartalsende länger sein können, fühlt sich die zusätzliche Stunde bis 18 / 19 Uhr eher wie ein gemeinsames „Finale“ als wie Überlastung an.
Die heutige Stimmung im Team ist humorvoll und motiviert; die Pausen verbringt man gerne zusammen und zwischendurch trifft man sich mit zu kompetitiven Kicker‑Runden.

Image

Im Markt gelten wir als moderner „Big Player“ unter den jungen Unternehmen und konkurrieren erfolgreich mit Groß­kanzleien und Beratungs­häusern. Das Marken­bild ist frisch, professionell und bekommt von Partnern konstant positives Feedback.

Work-Life-Balance

Niemand erwartet Erreichbarkeit nach Feierabend oder am Wochenende. Im Schnitt arbeite ich von 8 : 30 bis 18 : 30 Uhr und genieße freie Wochenenden. Dass wir zum Quartalsende gemeinsam auch mal bis 21 / 22 Uhr Deals abschließen, sehe ich als Ausdruck von Team­geist statt Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Pro Jahr stehen 1 500 € für frei wählbare Weiter­bildungen zur Verfügung. Zusätzlich existieren interne Entwicklungs-Programme, auf die sich beworben werden kann. Eine neu geschaffene Sales‑Enablement‑Rolle soll Trainings künftig systematischer anbieten. Die Position war länger vakant, weshalb externe Trainings wenig stattfanden – hier liegt Potenzial für schnellere Umsetzung.

Gehalt/Benefits

Wellpass, Business‑Bike, Mobilitäts­budget und ein branchen­über­durch­schnittliches, uncapped Vergütungs­modell ergeben eine glatte 5 / 5. Über­performance wird eindrucksvoll incentiviert – hier sind der eigenen Karriere nach oben keine Grenzen gesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Internationale Firmen erfordern gelegentlich Flüge; wo möglich reise ich per Bahn. Eine verbindliche Richtlinie existiert noch nicht. Ich würde mir ein höheres Bewusstsein für nachhaltige Optionen wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Nach personellen Veränderungen ist der ursprüngliche „Wir‑geben‑Gas“-Mentalität zurück. Das aktuelle Team zieht an einem Strang, unterstützt sich gegenseitig, nutzt den sportlichen Vergleich als Motivation und freut sich ehrlich über die Erfolge der anderen. Mit den meisten Kollegen teilt man sich Hobbys, was nicht nur für gute Gespräche sorgt, sondern auch wertvolle Beziehungen hat entstehen lassen, die über die Arbeit hinausreichen – ein echter Vorteil für alle, die viel Zeit im Office verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Sales‑Team ist aktuell eher jung; echte Erfahrungswerte mit deutlich älteren Kolleg*innen liegen deshalb noch nicht vor.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte bislang das Glück, mit zwei außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten zusammenzuarbeiten – beide agierten nicht als Mikromanager, sondern als echte Coaches. Sie vereinten eine klare Ergebnisorientierung mit menschlicher Nahbarkeit und hatten stets sowohl den Teamerfolg als auch meine persönliche Entwicklung im Blick. Die Zusammenarbeit war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch menschlich wertvoll – bis heute pflege ich zu beiden ein vertrauensvolles Verhältnis, das weit über den beruflichen Kontext hinausgeht.
Besonders hervorzuheben ist der aktive Einsatz für KI-gestützte Vertriebsprozesse, durch den wir unsere operative Effizienz um rund 80 % steigern konnten. Fachlich wie persönlich standen sie mir jederzeit als verlässliche Sparringspartner zur Seite und haben meine Weiterentwicklung konsequent gefördert.

Arbeitsbedingungen

Seit dem Umzug in das neue Office wurden Ausstattung und Klima sukzessive verbessert: bessere Laptops, verlässliche Technik, Klimaanlagen, eine TOP Getränke­auswahl und eine gute Kaffeemaschine (kleiner Wunsch ans Management: eine Siebträgermaschine wäre das i‑Tüpfelchen). Bei hoher Belegung kann es lauter werden – Noise‑Cancelling‑Kopfhörer schaffen Abhilfe.

Kommunikation

Ich erlebe von Team‑ bis C‑Level einen direkten und offenen Dialog. Klare Worte, ehrliches Feedback und lösungs­orientierte Diskussionen sind ausdrücklich gewünscht. Expert*innen werden unabhängig von Titel oder Seniorität eingebunden, kritische Positionen werden nicht abgewiegelt, sondern als Chance genutzt, den bestmöglichen Ansatz zu finden.

Gleichberechtigung

Erfolg zählt – nicht Herkunft, Geschlecht oder persönliche Vorlieben. Ziele und KPIs sind transparent, die Bewertung erfolgt fakten­basiert.

Interessante Aufgaben

DataGuard bietet maximale Gestaltungsfreiheit: Wer eigene Ideen einbringt – auch unkonventionelle –, erhält volle Unterstützung. Mein persönlicher Schwerpunkt lag darauf, bestehende Partnerschaften auf das nächste Level zu heben. Und wenn es einmal ruhig wird? Dann schaut man sich eigeninitiativ um, wo man weiteren Mehrwert schaffen kann. Genau das ist bei DataGuard ausdrücklich erwünscht – und wird mit echter Wertschätzung honoriert.
Der Vertriebsprozess für unsere Security- & Compliance-Lösungen ist anspruchsvoll und vielschichtig. IT-Leitungen, Datenschutzbeauftragte und die Geschäftsführung – alle relevanten Stakeholder müssen überzeugt werden. Die inhaltliche Komplexität macht unseren Ansatz stark beratungsgetrieben. Gleichzeitig ermöglicht sie es, die Lösung passgenau auf die individuellen Zielsetzungen unserer Kunden zu mappen – und echten, nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.