Purpose-getriebenes Startup. Manchmal chaotisch -> viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Als Datenschutzbeauftragter schützt man ein Grundrecht. Dabei bekommt man viel Vertrauen, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer will, kann hier schnell wachsen. Die Zusammenarbeit ist teamübergreifend, kollegial und lösungsorientiert. Außerdem wird laufend an Weiterentwicklung gearbeitet, sowohl bei den Produkten als auch bei den Mitarbeitenden. Die Mission „Protecting the people behind the data“.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal ist es ein bisschen chaotisch – vieles passiert gleichzeitig, Prioritäten ändern sich schnell und nicht immer ist klar, wer gerade woran arbeitet. Das kann stressig sein und braucht eine gewisse Flexibilität. Aber: Es gehört irgendwo auch zum Startup-Feeling dazu – und es wird aktiv daran gearbeitet, Dinge klarer und strukturierter zu machen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Fokus auf fachliche Tiefe in der Außendarstellung – die Beratungsqualität ist da, darf aber selbstbewusster und differenzierter kommuniziert werden.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub ist in Absprache gut planbar, und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Es gibt keinen Gruppenzwang zur ständigen Erreichbarkeit. Bei Team-Events und Firmenfeiern wird jedoch Wert auf Anwesenheit gelegt, da sie als wichtiger Teil der Unternehmenskultur gesehen werden.
Karriere/Weiterbildung
Individuelle Entwicklungspfade, Coaching, Leadership-Programme
Kollegenzusammenhalt
Großer Pluspunkt! Die Zusammenarbeit ist kollegial, hilfsbereit und oft auch freundschaftlich. Gerade in stressigen Phasen hilft der starke Zusammenhalt enorm.
Vorgesetztenverhalten
Nahbar, unterstützend, fordernd. Man bekommt viel Vertrauen und Eigenverantwortung – was nicht immer bequem ist, aber persönlich wachsen lässt. Führung bedeutet hier eher: Raum geben statt kontrollieren.
Kommunikation
Offen, ehrlich, transparent. Auch schwierige Themen werden angesprochen. Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige Sharing von Unternehmenszielen, Fortschritten und Erfolgen
Gleichberechtigung
Diversität und Inklusion werden ernst genommen. Alle Stimmen zählen, unabhängig von Hierarchie, Herkunft oder Identität.
Interessante Aufgaben
Vielfältig, anspruchsvoll und sinnstiftend. Als externe:r Datenschutzbeauftragte:r berät man Unternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen. Man hat viel Freiheit, kann aktiv mitgestalten und wer Initiative zeigt, kann wirklich etwas bewegen.

