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Bewertungen

20 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom BDR zum Senior AE

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistungs­orientierte, motivierende Kultur
Offene, direkte Kommunikation auf allen Ebenen
Hoher Freiheits­grad bei der Gestaltung des eigenen Geschäfts
Modernes Office mit stetig verbesserter Ausstattung
Überdurch­schnittliche Vergütung ohne Deckelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwächen (inzwischen deutlich verbesser!)

Sprunghafte Entscheidungen: In der Vergangenheit wurden strategische Weichen teilweise kurzfristig revidiert, was Planungssicherheit erschwerte. In den letzten neun Monaten hat sich dieser Punkt massiv verbessert – Entscheidungen sind heute nachvollziehbarer und bleiben stabil.

Begrenztes Change‑Management: Veränderungen wurden früher oft erst in der letzten Phase kommuniziert. Mittlerweile setzt das Management auf klar definierte Change‑Prozesse mit frühzeitiger Einbindung der Betroffenen, was die Akzeptanz spürbar erhöht.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Besetzung der Sales‑Enablement‑Position, um interne Trainings­abläufe zu beschleunigen
Weiter gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Teamdiversität
Nachhaltigkeits­richtlinie für Geschäfts­reisen klar definieren

Arbeitsatmosphäre

DataGuard war mein beruflicher Startpunkt – und ich hätte mir keinen besseren wünschen können. Der Grundton im Sales Team des Münchner Office ist sportlich‑ambitioniert; Kolleg*innen feuern sich gegenseitig an, challengen einander konstruktiv und wachsen gemeinsam. Schon als BDR – und später als AE – habe ich dank dieses Umfelds den kompletten SaaS‑ und Beratungs­vertrieb von der Pike auf gelernt und kann heute auf einen erfolgreichen Track Record zurückschauen. Leistung wird spürbar wertgeschätzt: Wer 120 % gibt, wird mit überdurch­schnittlicher Vergütung ebenso belohnt wie mit Anerkennung im gesamten Unternehmen. Auch wenn die Tage zum Quartalsende länger sein können, fühlt sich die zusätzliche Stunde bis 18 / 19 Uhr eher wie ein gemeinsames „Finale“ als wie Überlastung an.
Die heutige Stimmung im Team ist humorvoll und motiviert; die Pausen verbringt man gerne zusammen und zwischendurch trifft man sich mit zu kompetitiven Kicker‑Runden.

Image

Im Markt gelten wir als moderner „Big Player“ unter den jungen Unternehmen und konkurrieren erfolgreich mit Groß­kanzleien und Beratungs­häusern. Das Marken­bild ist frisch, professionell und bekommt von Partnern konstant positives Feedback.

Work-Life-Balance

Niemand erwartet Erreichbarkeit nach Feierabend oder am Wochenende. Im Schnitt arbeite ich von 8 : 30 bis 18 : 30 Uhr und genieße freie Wochenenden. Dass wir zum Quartalsende gemeinsam auch mal bis 21 / 22 Uhr Deals abschließen, sehe ich als Ausdruck von Team­geist statt Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Pro Jahr stehen 1 500 € für frei wählbare Weiter­bildungen zur Verfügung. Zusätzlich existieren interne Entwicklungs-Programme, auf die sich beworben werden kann. Eine neu geschaffene Sales‑Enablement‑Rolle soll Trainings künftig systematischer anbieten. Die Position war länger vakant, weshalb externe Trainings wenig stattfanden – hier liegt Potenzial für schnellere Umsetzung.

Gehalt/Benefits

Wellpass, Business‑Bike, Mobilitäts­budget und ein branchen­über­durch­schnittliches, uncapped Vergütungs­modell ergeben eine glatte 5 / 5. Über­performance wird eindrucksvoll incentiviert – hier sind der eigenen Karriere nach oben keine Grenzen gesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Internationale Firmen erfordern gelegentlich Flüge; wo möglich reise ich per Bahn. Eine verbindliche Richtlinie existiert noch nicht. Ich würde mir ein höheres Bewusstsein für nachhaltige Optionen wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Nach personellen Veränderungen ist der ursprüngliche „Wir‑geben‑Gas“-Mentalität zurück. Das aktuelle Team zieht an einem Strang, unterstützt sich gegenseitig, nutzt den sportlichen Vergleich als Motivation und freut sich ehrlich über die Erfolge der anderen. Mit den meisten Kollegen teilt man sich Hobbys, was nicht nur für gute Gespräche sorgt, sondern auch wertvolle Beziehungen hat entstehen lassen, die über die Arbeit hinausreichen – ein echter Vorteil für alle, die viel Zeit im Office verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Sales‑Team ist aktuell eher jung; echte Erfahrungswerte mit deutlich älteren Kolleg*innen liegen deshalb noch nicht vor.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte bislang das Glück, mit zwei außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten zusammenzuarbeiten – beide agierten nicht als Mikromanager, sondern als echte Coaches. Sie vereinten eine klare Ergebnisorientierung mit menschlicher Nahbarkeit und hatten stets sowohl den Teamerfolg als auch meine persönliche Entwicklung im Blick. Die Zusammenarbeit war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch menschlich wertvoll – bis heute pflege ich zu beiden ein vertrauensvolles Verhältnis, das weit über den beruflichen Kontext hinausgeht.
Besonders hervorzuheben ist der aktive Einsatz für KI-gestützte Vertriebsprozesse, durch den wir unsere operative Effizienz um rund 80 % steigern konnten. Fachlich wie persönlich standen sie mir jederzeit als verlässliche Sparringspartner zur Seite und haben meine Weiterentwicklung konsequent gefördert.

Arbeitsbedingungen

Seit dem Umzug in das neue Office wurden Ausstattung und Klima sukzessive verbessert: bessere Laptops, verlässliche Technik, Klimaanlagen, eine TOP Getränke­auswahl und eine gute Kaffeemaschine (kleiner Wunsch ans Management: eine Siebträgermaschine wäre das i‑Tüpfelchen). Bei hoher Belegung kann es lauter werden – Noise‑Cancelling‑Kopfhörer schaffen Abhilfe.

Kommunikation

Ich erlebe von Team‑ bis C‑Level einen direkten und offenen Dialog. Klare Worte, ehrliches Feedback und lösungs­orientierte Diskussionen sind ausdrücklich gewünscht. Expert*innen werden unabhängig von Titel oder Seniorität eingebunden, kritische Positionen werden nicht abgewiegelt, sondern als Chance genutzt, den bestmöglichen Ansatz zu finden.

Gleichberechtigung

Erfolg zählt – nicht Herkunft, Geschlecht oder persönliche Vorlieben. Ziele und KPIs sind transparent, die Bewertung erfolgt fakten­basiert.

Interessante Aufgaben

DataGuard bietet maximale Gestaltungsfreiheit: Wer eigene Ideen einbringt – auch unkonventionelle –, erhält volle Unterstützung. Mein persönlicher Schwerpunkt lag darauf, bestehende Partnerschaften auf das nächste Level zu heben. Und wenn es einmal ruhig wird? Dann schaut man sich eigeninitiativ um, wo man weiteren Mehrwert schaffen kann. Genau das ist bei DataGuard ausdrücklich erwünscht – und wird mit echter Wertschätzung honoriert.
Der Vertriebsprozess für unsere Security- & Compliance-Lösungen ist anspruchsvoll und vielschichtig. IT-Leitungen, Datenschutzbeauftragte und die Geschäftsführung – alle relevanten Stakeholder müssen überzeugt werden. Die inhaltliche Komplexität macht unseren Ansatz stark beratungsgetrieben. Gleichzeitig ermöglicht sie es, die Lösung passgenau auf die individuellen Zielsetzungen unserer Kunden zu mappen – und echten, nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.

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Purpose-getriebenes Startup. Manchmal chaotisch -> viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Datenschutzbeauftragter schützt man ein Grundrecht. Dabei bekommt man viel Vertrauen, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer will, kann hier schnell wachsen. Die Zusammenarbeit ist teamübergreifend, kollegial und lösungsorientiert. Außerdem wird laufend an Weiterentwicklung gearbeitet, sowohl bei den Produkten als auch bei den Mitarbeitenden. Die Mission „Protecting the people behind the data“.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal ist es ein bisschen chaotisch – vieles passiert gleichzeitig, Prioritäten ändern sich schnell und nicht immer ist klar, wer gerade woran arbeitet. Das kann stressig sein und braucht eine gewisse Flexibilität. Aber: Es gehört irgendwo auch zum Startup-Feeling dazu – und es wird aktiv daran gearbeitet, Dinge klarer und strukturierter zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus auf fachliche Tiefe in der Außendarstellung – die Beratungsqualität ist da, darf aber selbstbewusster und differenzierter kommuniziert werden.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub ist in Absprache gut planbar, und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Es gibt keinen Gruppenzwang zur ständigen Erreichbarkeit. Bei Team-Events und Firmenfeiern wird jedoch Wert auf Anwesenheit gelegt, da sie als wichtiger Teil der Unternehmenskultur gesehen werden.

Karriere/Weiterbildung

Individuelle Entwicklungspfade, Coaching, Leadership-Programme

Kollegenzusammenhalt

Großer Pluspunkt! Die Zusammenarbeit ist kollegial, hilfsbereit und oft auch freundschaftlich. Gerade in stressigen Phasen hilft der starke Zusammenhalt enorm.

Vorgesetztenverhalten

Nahbar, unterstützend, fordernd. Man bekommt viel Vertrauen und Eigenverantwortung – was nicht immer bequem ist, aber persönlich wachsen lässt. Führung bedeutet hier eher: Raum geben statt kontrollieren.

Kommunikation

Offen, ehrlich, transparent. Auch schwierige Themen werden angesprochen. Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige Sharing von Unternehmenszielen, Fortschritten und Erfolgen

Gleichberechtigung

Diversität und Inklusion werden ernst genommen. Alle Stimmen zählen, unabhängig von Hierarchie, Herkunft oder Identität.

Interessante Aufgaben

Vielfältig, anspruchsvoll und sinnstiftend. Als externe:r Datenschutzbeauftragte:r berät man Unternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen. Man hat viel Freiheit, kann aktiv mitgestalten und wer Initiative zeigt, kann wirklich etwas bewegen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Gut bezahlt | Bodenlose Kommunikation | ineffiziente Verfahrensstrukturen | Studienabrecher | schlechte Juristen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Recht / Steuern bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Geld. Aber selbst das wird falsch abgerechnet. Keine Abrechnung war richtig bei mir.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelles Verhalten
Schlechte Kommunikation
Ambitionslos
Fehlende Kompetenz
Stupide Aufgaben
Ignoranz

Vorgesetztenverhalten

Sehr unprofessionelles Verhalten. Man bekommt leicht das Gefühl, egal zu sein. Wichtige Fragen werden ignoriert, man wartet wochenlang auf einfache Fragen. Über Zukunftspläne wir einem ins Gesicht gelogen.

Interessante Aufgaben

Ständig die gleichen Aufgaben, die in sich anspruchslos sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
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dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Motivational, innovative yet challenging work environment.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Strong team culture, lots of areas to develop yourself and climb the career ladder, very good company benefits, many truly care about making the company/product better, large scope of responsibility, new things to see and do regularly.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

No need to rinse and repeat team or company-wide communications (if there is nothing to say, don't try and fill the space/time).
Some decision makers are not well-informed or don't seek out advice before making important decisions that affect the team. Don't make decisions in the heat of the moment, emotionally, but be rational. Leadership should stop trying to do everything and be involved everywhere, that is why you have a team and colleagues.

Verbesserungsvorschläge

Stay closer to the team members, listen to their feedback and pains, and take action. Decisions are often made without actually asking colleagues about their opinion, when they are actually most informed or affected.

Arbeitsatmosphäre

There is a strong collective feeling across the teams, everyone stands behind our vision and what we do. It can be tough and turbulent at times, but you get the feeling we're all working on the same bigger picture, and it motivates you to push through and persevere. When times are tough, you do feel it across the team members and leadership team.

Image

Should consider improving social media presence. Lots of potential here to generate prospect pipeline, even job applications through a stronger online presence.

Work-Life-Balance

It's scale-up work environment, there is always a lot to do so you need to be diligent in planning and prioritising (but you are given a lot of autonomy to do so). Not a check-in and check-out job, but the pay-off is the company impact and career development you can have.

Karriere/Weiterbildung

Personal development budget for all to invest in their development, internal learning hours, level-up programme for high potentials, internal coaching pool to navigate. Putting the right work in often pays off. Feedback and appraisal cycles every 6 months support development but also allow you to give feedback to peers and manager regularly.

Gehalt/Benefits

All fine, very good benefits, development budget for all employees as well. The number of holiday days should be revised and increased.

Kollegenzusammenhalt

There is a strong team feeling, like-minded individuals that you get along with well, personally and professionally. One of the biggest positives is definitely the people here.

Umgang mit älteren Kollegen

Generally a young team and company but a strong mix and relationship with the more seniors in the team, makes for a good blend.

Vorgesetztenverhalten

Goals and targets are communicated openly for the most part, leadership is open to feedback but could improve on actually implementing it and making a change. Regular 1:1's and development talks can be expected, but leadership are also heavily involved in operational work (eg. Sales Leadership regularly speak to prospects and customers, C-Level is involved in hiring/interviews). You do notice that C-Level is stretched across many topics making it hard for them to be involved completely in areas they want to be/should be. Some young leaders as well that are still learning and developing themselves.

Arbeitsbedingungen

Laptops and tech equipment needs a revamp. Would be nice for everyone to have the choice between Macbooks and Lenovo, right now only available to Tech teams and Sales. Offices are usually well-equipped with monitors, keyboard, mouse, ergonomic chairs, adjustable tables. Some open space areas somewhat loud at times and there needs to be better ventilation and cooling for the main office.

Kommunikation

There is strong top down communication (from the executive team and founders), via meetings, emails and our company-wide all-hands. At times, a lot of messages are repeated and "re-emphasised" which is not necessary in my opinion. Regular AMA with the founders, sometimes with the investors as well. Good transparency on what is going well and what has not.

Gleichberechtigung

Generally very equal, but you obviously have a different "stage" to perform and stand out more in different teams (ex. sales performers over attaining or consultants with the biggest customers). The opportunities are there, you need to be the person to reach out and grab it.

Interessante Aufgaben

There is always something to do, new initiatives, ideas to work on, things to try (eg. Company-wide focus groups/task forces that drive specific initiatives on AI or similar topics or sales having autonomy and flexibility on channels they navigate, pipe gen approaches). Unfortunately, day to day tasks are often enough to limit the time to work on other exciting tasks so you sometimes just can't do something different and have variety.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Die mit Abstand schlechteste Entscheidung meiner Karriere

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

– Dienstags gibt es Mittagessen auf Firmenkosten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer etwas auf seine berufliche und persönliche Weiterentwicklung gibt, sollte sich hier vorher genau informieren. Für mich war es die mit Abstand schlechteste Entscheidung meiner Karriere.

Verbesserungsvorschläge

Diese Bewertung liest sich sicher wie eine Frustbewertung, ist es auch in gewisser weise. Jedoch ist Sie ehrlich und spiegelt meine Erfahrungen, bis zu dem Moment als ich aus freien Stücken weiterziehen wollte.

Was könnte man für den Anfang besser machen:
– Strukturiertes Onboarding mit echten Ansprechpartnern und mehr "Interaktion"
– Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess mit verlässlichen Aussagen
– Vertrauen und Verantwortung statt Mikromanagement
– Transparente Gehalts- und Leistungssysteme
– Technische Ausstattung auf ein Minimum an Moderne bringen
– Führungskräfte schulen und in die Verantwortung nehmen
– Die bekannten Differenzen von Produkt und Markt-Need angehen und echten Value liefern, nicht nur eine Ideal-Vorstellung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an belastend. Schon am ersten Tag saß ich nach einem kurzen Einführungstermin alleine im Büro vor meinem Laptop und sollte mich per Online-Training selbst einarbeiten – ohne Betreuung, ohne Ansprechpartner, ohne Struktur. Menschliche Interaktion? Fehlanzeige. Das zog sich durch den gesamten Onboarding-Prozess. Eigeninitiative wurde erwartet, Unterstützung gab es kaum.

Image

Nach außen wird ein modernes, cooles Unternehmen präsentiert. Innen sieht es leider ganz anders aus – die Diskrepanz ist erschreckend.

Work-Life-Balance

Schlecht. Permanente Unsicherheit durch das Chaos im Unternehmen, unrealistische Erwartungen, wenig Vertrauen. Auch das wirkt sich auf die private Lebensqualität massiv aus.
Durch die hohe Fluktuation wird man zugeschüttet mit Terminen aus denen meist nichts wird, bis auf einem vollen Kalender.

Karriere/Weiterbildung

Ich kenne hier keine "Karriere" über die man Berichten könnte. Es gab ein paar Beförderungen, jedoch mit wenig Relevanz und teilweise bei Personen, die noch nicht mal genug Verständnis für ihre alte Rolle hatten.

Kollegenzusammenhalt

Von Teamgeist kann man hier kaum sprechen – außer vielleicht unter den Kolleg:innen, die sich mit sozialer Inkompetenz durchsetzen. Viele agieren wie Einzelkämpfer, halten Informationen zurück und packen die Ellbogen aus, was auch daran liegt, dass ständige Fluktuation herrscht. Vertrauen kann da nicht entstehen.

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement ist hier keine Ausnahme, sondern Alltag. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Kaum vorhanden. Entscheidungen werden ausschließlich top-down getroffen – auch wenn sie offensichtlich schlecht sind. Und anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird die Schuld grundsätzlich bei den Mitarbeitenden gesucht. Kritik ist unerwünscht, offene Kommunikation wird nur gespielt. Vergleichszahlen zu Wettbewerbern werden schöngeredet oder ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist veraltet und instabil. Regelmäßige Systemabstürze und minutenlange Ladezeiten machen konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich. Gleichzeitig zwingt man die Mitarbeitenden zu mindestens zwei Office-Tagen pro Woche – obwohl an Stichtagen weder ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sind noch der Lärmpegel zumeist eine vernünftige Kommunikation zulässt.

Kommunikation

Chaotisch und intransparent. Änderungen im Produkt, Pricing oder Teamstruktur werden häufig kurzfristig und ohne sinnvolle Kommunikation umgesetzt. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als persönliches Versagen umgedeutet. Das Produkt wird als Ideal dargestellt, hier gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.

Gehalt/Benefits

Frustrierend. Da das Produkt doch noch viel Entwicklungspotenzial hat, kommt man hier aktuell nicht wirklich auf Zahlen. Wer hart verhandelt, hat Glück – wer sich auf das verlässt, was versprochen wird, schaut später in die Röhre. Mehr Geld wird im Bewerbungsprozess angedeutet oder sogar zugesagt, später aber relativiert mit Aussagen wie „können wir leider doch nicht machen“. Sozialleistungen sind minimal, echte Benefits kaum vorhanden. Ein Dienstagsessen ersetzt keine faire Bezahlung oder gesunde Unternehmenskultur.
Einen Stern gibt es für Wellpass.

Gleichberechtigung

Alter, Geschlecht und Ethnische Gruppen werden hier nicht diskriminiert, was zur Ausnahme mal sehr gut ist.
Jedoch wird hier mit falscher Transparenz geprahlt, da sich Gehalt, Urlaubsansprüche und Rampbedingungen durchaus unterscheiden können. Was einem im Bewerbungsprozess versprochen wird, wird später schlicht nicht eingehalten. Verhandlungen werden bewusst unklar gehalten und anschließend zurückgerudert.

Interessante Aufgaben

Der Aufgabenbereich, der im Bewerbungsprozess versprochen wurde, hat mit der Realität wenig zu tun. Ein Großteil relevanter Themen liegt bei anderen Teams, was es fast unmöglich macht, erfolgreich zu arbeiten. Die Art und Weise der übrigen Tätigkeiten ist nach einer Woche bereits Routine.
Immer wenn es dann doch etwas vielversprechendes gibt, gibt es wiederum auch Gründe, warum man dieses Thema nicht behalten darf. Das Versprechen, "Geld zu verdienen", wird so zur Farce, was nicht immer so gewesen sein soll.

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Mangel an Professionalität, fehlende Wertschätzung, hohe Fluktuation

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nette Kollegen, man hat gewisse Freiräume wie HO, flexible Arbeitszeiten, die aber wenig genützt werden können, da Workload in einigen Teams heftig ist, andere Teams sind gar nicht ausgelastet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

man soll ständig "visible" sein, auf qualitative Erledigung der Arbeit kommt es nicht an, extrem hohe Fluktuation, Kündigungswellen, fehlende Kommunikation, Struktur und Chaos, Überlastung und ständiger Druck, unqualifizierte Führungskräfte, Umgang mit Mitarbeitern teils völlig inakzeptabel, Benefits können über Missstände nicht hinwegtäuschen, wenig Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der negativen Punkte

Arbeitsatmosphäre

fehlende Struktur und Chaos, ständig wird von values gesprochen, die aber von Vorgesetzten und der Führungsebene selbst nicht eingehalten werden

Image

außen hui, innen enttäuschend

Work-Life-Balance

viel Druck und hohe Erwartungen, die realistischerweise nicht zu erfüllen sind

Karriere/Weiterbildung

Budget für Weiterbildung wird zur Verfügung gestellt

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

besteht nicht

Kollegenzusammenhalt

Kollegen in den Teams sind nett, es gibt viele Events und dabei einen gewissen Gruppenzwang teilzunehmen

Vorgesetztenverhalten

teils sehr unprofessionelle Manager, wichtig ist vor allem das eigene Vorankommen, wie es den Teams geht ist egal

Kommunikation

Sündenbockprinzip - es wird Feedback eingeholt, Missstände sind aber laut Führungsebene immer Schuld der Mitarbeiter, die damit nicht umgehen können oder zu wenig leisten

Interessante Aufgaben

sehr viele repetitive Aufgaben, gleichzeitig konstante Überlastung der Teams


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unprofessionell und unfair

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Der Umgang mit Mitarbeiter:innen, die von heute auf morgen und ohne Vorwarnung gekündigt werden

- Unprofessionelles People Team, das potentielle Mitarbeiter:innen im Bewerbungsprozess wissentlich etwas verspricht, was nicht eintreten wird

- Praktikant:innen werden mit Hoffnung auf einen Full Time-Vertrag teilweise bis zu über einem Jahr hingehalten

Verbesserungsvorschläge

Eine andere Personalstrategie fahren. Das beginnt damit, dass das People Team bereits zu Beginn des Bewerbungsprozesses professioneller und vor allem transparenter mit allen Bewerber:innen umgehen sollte.

Weniger darauf achten, dass von Außen betrachtet alles toll aussieht und mehr die inneren Strukturen beachten und verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unprofessionell, hohe Fluktuation, geringschätzend

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele motivierte, zuvorkommende, hilfsbereite und kollegiale Menschen mit gleichen Werten - Freundschaften bestehen oft noch über das Arbeitsverhältnis hinaus. Ist das schon Trauma-Bonding?
Gute Benefits (die leider nicht über den Rest hinwegblenden können.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges! S. gesamte Bewertung.

Der Gipfel der Geringschätzung war, dass ich DataGuard darauf hinweisen musste, dass ein Arbeitszeugnis handschriftlich unterzeichnet werden muss und regelrecht dafür kämpfen musste, ein formal korrektes Zeugnis zu erhalten. Über 3 Monate nach Arbeitsbeendigung kam dann ein komplett gewellter, knittriger Fresszettel auf normalem Kopierpapier an. Kein Wunder, dass jeder die Augenbraue hochzieht, wenn man erzählt, dass man zuvor bei DataGuard gearbeitet hat. Man wird schnell durchgeschleust, verheizt und dann auf höchstunprofessionellem Level sogar nach dem Arbeitsverhältnis noch abwertend behandelt.

Verbesserungsvorschläge

-Kritik anhören und annehmen, nicht nur selektiv, sondern ganzheitlich.
-Führungsebene für angemessene Kommunikation sensibilisieren; das Verhalten mancher Personen ist aus meiner Sicht nicht tragbar, wird aber geduldet. Nicht nur für mich oftmals ein Grund, der dazu führt das Unternehmen zu verlassen.
-Leben und leben lassen - nicht jeder möchte ständig präsent sein und nicht jeder möchte überall mitmischen (müssen); mehr Toleranz gegenüber ruhigen, aber fähigen Mitarbeitenden.
-Mehr Struktur: das Unternehmen hat eine Größe erreicht, bei der es klarere Richtlinien, mehr niedergeschriebene Prozesse, klarere Abstimmungswege und mehr Vereinheitlichung braucht. Was einst mit 50 Mitarbeitenden geklappt hat, klappt bei nunmehr fast 300 nicht mehr ohne Weiteres.

Arbeitsatmosphäre

Hier gibt es alles, von TOP-Teamleads bis hin zu Personen, die in ihrer Führungsrolle mE komplett Fehl am Platz sind. Kommt stark darauf an, wo man unterkommt;
Oftmals ist die Arbeitsatmosphäre regelrecht toxisch.
C-Level und auch VP-Ebene ist sehr präsent und größtenteils nahbar, teilweise ist der Kommunikationsstil- und Inhalt aber höchst fragwürdig und unangemessen. Generell sehr "junges" Umfeld, betont lässig, dementsprechend aber auch oft zu locker und Vermischung von Privat- und Berufsleben. Die stets propagierte "visibility" rückt Menschen, die ohnehin gerne im Vordergrund stehen, sehr überproportional ins Sichtfeld der Vorgesetzten, anderen gehen hierbei leider oft unter. Oft wird sich bei chaotischen Prozessen darauf ausgeruht, dass man ein junges, wachsendes start-up ist, in dem eben noch nicht alles so gut klappt, an andere Stelle stellt man sich dafür wieder gern größer dar, als man es ist. Kritik wird entgegen sämtlicher Behauptungen nicht gern und nur sehr selektiv angenommen.

Image

seit ich weg bin, höre ich nur Negatives

Work-Life-Balance

Einstellungssache: wer Wert auf eine WLB legt, der schießt sich damit für einen internen Aufstieg ins "Aus", da Sichtbarkeit und Präsenz im Unternehmen mit guter Arbeit gleichgesetzt werden. Gute, aber weniger sichtbare MA gehen unter. Events und Teamaktivitäten finden ausschließlich außerhalb der Arbeitszeit und mitten in der Woche statt. Teilnahme an der jährlichen "Spike Week" (companyübergreifende Ausfahrt) ist zwar freiwillig, dennoch muss man sich rechtfertigen und Gründe angeben, wenn man nicht mitfährt. Man kann sich rausnehmen, das wird einem aber dann in den halbjährigen Bewertungsrunden als Minuspunkt in puncto "Engagement und Sichtbarkeit" verbucht.

Karriere/Weiterbildung

s.o. hins. interner Aufstiegsmöglichkeiten; diese werden nur ausgewählten Personen gewährt, die sich gut präsentieren und besonders laut sind. Positiv ist, dass es ein Weiterbildungsbudget gibt.

Gehalt/Benefits

Wieder - 50:50. Benefits sind top, Gehalt schwankt stark auch innerhalb der selben Hierarchiestufe. Anpassungen während der Betriebszugehörigkeit sind oftmals nur symbolisch (Bspw. 1200 Brutto im Jahr bei Beförderung).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

schwer zu sagen; mir sind keine Initiativen bekannt, aber es scheint auch nicht unverhältnismäßig verantwortungslos gehandhabt zu sein.

Kollegenzusammenhalt

In meinem ehemaligen Team größtenteils gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nie erlebt, dass ältere Kollegen ausgegrenzt wurden - im Gegenteil.

Vorgesetztenverhalten

Teils-Teils. Von unangemessen bis hin zu hochkompetenten Führungskräften ist alles dabei. Teile des C-Levels sind an Unprofessionalität und Selbstüberschätzung nicht zu übertreffen und "vergiften" das Unternehmen regelrecht. Nicht nur für mich ein Grund eine Grenze zu ziehen und das Unternehmen zu verlassen.
Außerdem peinliche Bevormundung:
Als Erwachsener sollte man selbst entscheiden dürfen ob man beim allwöchentlichen all-hands vorne, hinten oder in der Mitte sitzt oder gar virtuell daran teilnimmt.

Arbeitsbedingungen

Das Büro und das IT-Equipment ist teilweise eine Zumutung. Offene, hellhörige Räume, in denen im open space mehrere Abteilungen calls abhalten (Stichwort Datenschutz - gerade bei den Consultants), nur wenige Rückzugsmöglichkeiten. Dafür aber Anwesenheitszwang an 2 Tagen die Woche - oft ein Drahtseilakt zwischen sich darüber hinwegsetzen und die calls in vernünftiger Atmosphäre ordentlich abhalten oder anwesend sein und mit Platz-, Lautstärke-, und Internetproblemen kämpfen müssen. Die Internetverbindung im Münchner Büro fällt regelmäßig aus, nicht selten wird man aus dem Termin rausgeworfen. Einige Monitore funktionieren nicht, erste Amtshandlung am Morgen ist oftmals die Suche nach einem Platz, an dem alles vorhanden ist und alles funktioniert.

Kommunikation

Auch hier die volle Bandbreite, von gut bis nicht vorhanden. Mehr schriftliche Kommunikation wäre wünschenswert, Meetings mit teils sich wiederholenden Inhalten könnte man kürzen. Teilweise wird auch gar nicht kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Gute Lernschmiede, schnell Verantwortung und der buchstäbliche Schmiss ins kalte Wasser. Wer Eigeninitiative zeigt, der kann sich hier austoben und viele neue Dinge lernen und ausprobieren.


Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Struktur und Qualität trifft familiäre Unternehmenskultur

3,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Super rücksichtsvoller Umgang mit den verschiedensten Krisensituation (Reise, Kinder, Homeoffice, Remote-Onboarding)

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Sehr verschlossen, wenn es um den Austritt eines Mitarbeiters geht

Work-Life-Balance

Persönliche Situationen werden akzeptiert und man wird teils unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Hier hilft jeder jedem

Kommunikation

Respektvoll

Interessante Aufgaben

In einem Start-up...immer


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Dataguard

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Onboarding (Sehr intensives, lehrreiches Onboarding) Hier wird wirklich sichtbar Wert darauf gelegt den neu eintretenden Mitarbeiter das erforderliche Wissen einzuflößen.
- "Flache" Hierarchien. Man kann wirklich mit jedem reden, wenn man mal nicht weiterkommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nichts.

Verbesserungsvorschläge

Die Informationsflut im Rahmen des Onboardings führt letztlich dazu, dass man auch wichtige Dinge wieder vergisst. Vielleicht könnte man dies insweit komprimieren oder das Pensum für einen "Onboarding - Tag" verringern.

Arbeitsatmosphäre

Schönes Büro mitten in der Müncher Innenstadt mit guter Verkehrsanbindung.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeitregelung ist sehr locker gehalten. Sofern der Arbeitnehmer auf seine vertragliche vereinbarten Stunden kommt, wird diesem insoweit viel Spielraum gelassen.

Karriere/Weiterbildung

Man hat bei Dataguard ein Bildungsbudget, womit man sich selber weiterbilden kann, sei es eine neue Sprache zu lernen oder sich einen Mentor zu suchen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwar eine feste Hierachie innerhalb des Unternehmens. Davon spürt man jedoch keinerlei negative Aspekte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht meines Erachtens nach dem Durchschnittsgehalt für die jeweilige Position. Jedoch wird das Gehalt nach Bestehen der Probezeit vertraglich erhöht, was einen durchaus positiven Effekt für den neuen Arbeitnehmer darstellt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.