54 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, nicht "wortwörtlich" als Arbeitskraft. HR könnte Gespräche mit Mitarbeitern führen. Es könnte generell ein Onboarding geben - man wird ohne jegliche Hilfe mit einer veralteten Intranet-Seite konfrontiert, die keinerlei Mehrwert hat.
Abhängig vom Team, aber im Großen & Ganzen durchaus angespannt
Produkt leider nicht wettbewerbsfähig.
Seltene Überstunden. Ich habe allerdings die Frustration des Arbeitstages in meiner Freizeit deutlich gespürt. Wenn einem egal ist, ob man auf der Arbeit Spaß & Erfüllung erfährt, könnte man hier vermutlich mehr Sterne geben.
Schlechte Chancen. Viele falsche Versprechungen - am Ende hängt es vorrangig von interner Politik ab und ob man bereit ist, sich darauf einzulassen. Grundsätzlich schrumpft das Unternehmen und es gibt keine wachstumsgetriebenen Entwicklungsmöglichkeiten.
Innerhalb einzelner Teams und zwischen "normalen" Mitarbeitern durchaus vorhanden; auch hier im Großen und Ganzen allerdings eher wenig spürbar, v.a. wenn es um das Management geht.
Nicht auffällig positiv, aber auch nicht negativ aufgefallen
Künstlicher Optimismus, um offensichtliche Versäumnisse zu kaschieren. Ich habe oft mitbekommen, dass falsche Versprechungen in alle Richtungen gemacht werden. Oftmals keine echte Hilfe bei Problemen - eher Micromanagement auf der einen Seite des Spektrums oder Ignoranz auf der anderen.
Laptops funktionieren nicht richtig & sind alt, genauso wie Monitore im Büro.
Zwischen einzelnen Abteilungen nicht vorhanden. Niemand spricht mit niemandem und niemand weiß, wie etwas funktioniert. Kommunikation ausschließlich top-down. Man hat eher Angst, bestehende Dinge zu kritisieren, da einem dann indirekt vorgeworfen wird, dass dies eine Ausrede für eigenes Unvermögen wäre.
Leute, die sich nach außen verkaufen ohne etwas zu leisten oder beizutragen, werden belohnt. Kein echtes Leistungsprinzip. Ungleiche Chancen je nach Team, Manager und Sichtbarkeit. Interne Politik ist der größte Hebel für Anerkennung.
Das Sales Team ist viel im Office, was den gegenseitigen Austausch und eine gute Feedback-Kultur ermöglicht. Nach der Arbeit gibt’s auch mal ein Bier zusammen oder „offizielle“ Quarterly/Monthly Closing Dinners.
Jedes Jahr macht die ganze Firma im Sommer ein Offsite (ca. 3–4 Tage) – immer in richtig guten Spa-Hotels. Super Erfahrung mit viel Cross-Department-Bonding und vielen witzigen Erinnerungen!
Außerdem gibt es jedes Jahr mehrere Events, bei denen auch Familie und Freunde herzlich willkommen sind.
Jeden Dienstag ist Company Lunch – alle kommen ins Office und essen gemeinsam, was auch den Austausch zwischen den Abteilungen fördert. Danach geht’s oft noch für eine Runde an den Tischkicker.
40 % Office / 60 % Remote Policy – sehr angenehm! Auch wenn das Sales-Team in der Regel im Office ist, kann jeder, wie er Lust hat, mal im Homeoffice arbeiten – das kontrolliert keiner mit der Atomuhr. Ich mache zum Beispiel gerne mal eine Workcation, um ein verlängertes Wochenende mal wegzufahren.
Urlaub nehmen ist auch flexibel: Ein Kollege ist jedes Jahr den ganzen Januar bei seiner Familie in Nordamerika, ein anderer macht im April/Mai immer eine dreiwöchige Reise. Letztes Jahr wollte ein Kollege noch mehr Urlaub machen und hat einfach eine zusätzliche Woche unbezahlten Urlaub genommen. Alles ist möglich! Klar, Quartalsende ist im Sales vielleicht nicht der beste Zeitpunkt, aber am Ende ist das eine persönliche Entscheidung.
Solange du dich um deine Pipeline kümmerst, hat auch keiner ein Problem, wenn du mal früher Schluss machst – soweit es im Sales eben geht, sind die Arbeitszeiten sehr flexibel.
Und es gibt Wellpass!!!
Von BDR (Sr. BDR übersprungen) zu Jr. AE und dann zu AE in nur 1,5 Jahren. Bei DataGuard ist alles möglich – wenn du es dir verdient hast, wirst du nicht hören „Sorry, Headcount ist voll“ oder „Warte bis zum Promotion-Zyklus“ (der alle sechs Monate stattfindet). Gute Leute werden gefördert und befördert.
Außerdem gibt es 1.500 € Weiterbildungsbudget pro Jahr.
Sales macht aufjedenfall spaß ;)
Gibt jede Woche frisches Bio-Obst.
Jedes Jahr gibt es außerdem mehrere Spendenaktionen, an denen sich die Firma auch großzügig beteiligt.
Wir machen damit nicht mehr als andere Firmen, aber auch nicht weniger. Glaube man kann immer mehr machen.
Besser denn je – klein, aber fein! Nach einem kleinen Wandel im Sales-Team haben wir jetzt ein sehr gut zusammengewachsenes Team mit motivierten Kollegen, positiver Energie und jeder hat Bock zu performanen.
Kein Unterschied – außer, dass man richtig viel von unseren Senior-Kollegen lernen kann.
Vor allem beim Offsite: Alle sind zusammen, haben Spaß und feiern auch mal – selbst die alten Hasen schwingen ordentlich das Tanzbein ;)
Enablement, Enablement & Enablement! Wenn du dich weiterentwickeln willst, kannst du es hier. Die wichtigste Regel bei DataGuard: Du musst nur danach fragen – dann ist jeder offen und hat Lust, dir zu helfen. Ich kann zum Beispiel ein Recording an meinen Vorgesetzten schicken, um Feedback zu bekommen, oder ihn direkt mit in Termine nehmen. Team Leads und Directors sind sehr erfahren.
Du kannst so viel Ownership für andere Themen übernehmen, wie du möchtest. Alles andere Wichtige habe ich in den anderen Punkten schon erwähnt.
Startup/Scale-up-Kultur = offene und transparente Kommunikation zu den Firmenzielen und der Strategie. Durch die Dynamik kann aber auch mal etwas verloren gehen, das ist in einem fast-paced Environment ganz normal.
End-to-End Pipeline Ownership! Sehr inbound-led – ein echter Luxus! Und wer Outbound macht und die Extra-Meile geht, wird auch besser incentiviert.
Die Sales-Enablement-Rolle ist jetzt besetzt. Ich bin gespannt, wie der Alltag dadurch noch effizienter wird und hoffentlich noch mehr Standardaufgaben wegfallen.
Leistungsorientierte, motivierende Kultur
Offene, direkte Kommunikation auf allen Ebenen
Hoher Freiheitsgrad bei der Gestaltung des eigenen Geschäfts
Modernes Office mit stetig verbesserter Ausstattung
Überdurchschnittliche Vergütung ohne Deckelung
Schwächen (inzwischen deutlich verbesser!)
Sprunghafte Entscheidungen: In der Vergangenheit wurden strategische Weichen teilweise kurzfristig revidiert, was Planungssicherheit erschwerte. In den letzten neun Monaten hat sich dieser Punkt massiv verbessert – Entscheidungen sind heute nachvollziehbarer und bleiben stabil.
Begrenztes Change‑Management: Veränderungen wurden früher oft erst in der letzten Phase kommuniziert. Mittlerweile setzt das Management auf klar definierte Change‑Prozesse mit frühzeitiger Einbindung der Betroffenen, was die Akzeptanz spürbar erhöht.
Schnellere Besetzung der Sales‑Enablement‑Position, um interne Trainingsabläufe zu beschleunigen
Weiter gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Teamdiversität
Nachhaltigkeitsrichtlinie für Geschäftsreisen klar definieren
DataGuard war mein beruflicher Startpunkt – und ich hätte mir keinen besseren wünschen können. Der Grundton im Sales Team des Münchner Office ist sportlich‑ambitioniert; Kolleg*innen feuern sich gegenseitig an, challengen einander konstruktiv und wachsen gemeinsam. Schon als BDR – und später als AE – habe ich dank dieses Umfelds den kompletten SaaS‑ und Beratungsvertrieb von der Pike auf gelernt und kann heute auf einen erfolgreichen Track Record zurückschauen. Leistung wird spürbar wertgeschätzt: Wer 120 % gibt, wird mit überdurchschnittlicher Vergütung ebenso belohnt wie mit Anerkennung im gesamten Unternehmen. Auch wenn die Tage zum Quartalsende länger sein können, fühlt sich die zusätzliche Stunde bis 18 / 19 Uhr eher wie ein gemeinsames „Finale“ als wie Überlastung an.
Die heutige Stimmung im Team ist humorvoll und motiviert; die Pausen verbringt man gerne zusammen und zwischendurch trifft man sich mit zu kompetitiven Kicker‑Runden.
Im Markt gelten wir als moderner „Big Player“ unter den jungen Unternehmen und konkurrieren erfolgreich mit Großkanzleien und Beratungshäusern. Das Markenbild ist frisch, professionell und bekommt von Partnern konstant positives Feedback.
Niemand erwartet Erreichbarkeit nach Feierabend oder am Wochenende. Im Schnitt arbeite ich von 8 : 30 bis 18 : 30 Uhr und genieße freie Wochenenden. Dass wir zum Quartalsende gemeinsam auch mal bis 21 / 22 Uhr Deals abschließen, sehe ich als Ausdruck von Teamgeist statt Belastung.
Pro Jahr stehen 1 500 € für frei wählbare Weiterbildungen zur Verfügung. Zusätzlich existieren interne Entwicklungs-Programme, auf die sich beworben werden kann. Eine neu geschaffene Sales‑Enablement‑Rolle soll Trainings künftig systematischer anbieten. Die Position war länger vakant, weshalb externe Trainings wenig stattfanden – hier liegt Potenzial für schnellere Umsetzung.
Wellpass, Business‑Bike, Mobilitätsbudget und ein branchenüberdurchschnittliches, uncapped Vergütungsmodell ergeben eine glatte 5 / 5. Überperformance wird eindrucksvoll incentiviert – hier sind der eigenen Karriere nach oben keine Grenzen gesetzt.
Internationale Firmen erfordern gelegentlich Flüge; wo möglich reise ich per Bahn. Eine verbindliche Richtlinie existiert noch nicht. Ich würde mir ein höheres Bewusstsein für nachhaltige Optionen wünschen.
Nach personellen Veränderungen ist der ursprüngliche „Wir‑geben‑Gas“-Mentalität zurück. Das aktuelle Team zieht an einem Strang, unterstützt sich gegenseitig, nutzt den sportlichen Vergleich als Motivation und freut sich ehrlich über die Erfolge der anderen. Mit den meisten Kollegen teilt man sich Hobbys, was nicht nur für gute Gespräche sorgt, sondern auch wertvolle Beziehungen hat entstehen lassen, die über die Arbeit hinausreichen – ein echter Vorteil für alle, die viel Zeit im Office verbringen.
Das Sales‑Team ist aktuell eher jung; echte Erfahrungswerte mit deutlich älteren Kolleg*innen liegen deshalb noch nicht vor.
Ich hatte bislang das Glück, mit zwei außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten zusammenzuarbeiten – beide agierten nicht als Mikromanager, sondern als echte Coaches. Sie vereinten eine klare Ergebnisorientierung mit menschlicher Nahbarkeit und hatten stets sowohl den Teamerfolg als auch meine persönliche Entwicklung im Blick. Die Zusammenarbeit war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch menschlich wertvoll – bis heute pflege ich zu beiden ein vertrauensvolles Verhältnis, das weit über den beruflichen Kontext hinausgeht.
Besonders hervorzuheben ist der aktive Einsatz für KI-gestützte Vertriebsprozesse, durch den wir unsere operative Effizienz um rund 80 % steigern konnten. Fachlich wie persönlich standen sie mir jederzeit als verlässliche Sparringspartner zur Seite und haben meine Weiterentwicklung konsequent gefördert.
Seit dem Umzug in das neue Office wurden Ausstattung und Klima sukzessive verbessert: bessere Laptops, verlässliche Technik, Klimaanlagen, eine TOP Getränkeauswahl und eine gute Kaffeemaschine (kleiner Wunsch ans Management: eine Siebträgermaschine wäre das i‑Tüpfelchen). Bei hoher Belegung kann es lauter werden – Noise‑Cancelling‑Kopfhörer schaffen Abhilfe.
Ich erlebe von Team‑ bis C‑Level einen direkten und offenen Dialog. Klare Worte, ehrliches Feedback und lösungsorientierte Diskussionen sind ausdrücklich gewünscht. Expert*innen werden unabhängig von Titel oder Seniorität eingebunden, kritische Positionen werden nicht abgewiegelt, sondern als Chance genutzt, den bestmöglichen Ansatz zu finden.
Erfolg zählt – nicht Herkunft, Geschlecht oder persönliche Vorlieben. Ziele und KPIs sind transparent, die Bewertung erfolgt faktenbasiert.
DataGuard bietet maximale Gestaltungsfreiheit: Wer eigene Ideen einbringt – auch unkonventionelle –, erhält volle Unterstützung. Mein persönlicher Schwerpunkt lag darauf, bestehende Partnerschaften auf das nächste Level zu heben. Und wenn es einmal ruhig wird? Dann schaut man sich eigeninitiativ um, wo man weiteren Mehrwert schaffen kann. Genau das ist bei DataGuard ausdrücklich erwünscht – und wird mit echter Wertschätzung honoriert.
Der Vertriebsprozess für unsere Security- & Compliance-Lösungen ist anspruchsvoll und vielschichtig. IT-Leitungen, Datenschutzbeauftragte und die Geschäftsführung – alle relevanten Stakeholder müssen überzeugt werden. Die inhaltliche Komplexität macht unseren Ansatz stark beratungsgetrieben. Gleichzeitig ermöglicht sie es, die Lösung passgenau auf die individuellen Zielsetzungen unserer Kunden zu mappen – und echten, nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.
Promote the benefits you have better….
DataGuard has changed a lot in recent years, part of growing up. While I sometimes miss the spirit of the earlier days (2022/23), initiatives like the Friends & Family event, led by the People team, still capture that original vibe and sense of community.
Work-life balance is generally very good. The hybrid model (40% onsite / 60% remote) offers flexibility to shape your schedule. Some teams have slightly different onsite requests, with P&E I think just at 15%. Weekends and vacations are respected. While last-minute changes can happen, they’re typical for a scale-up environment. Loved all the dogs in the office.
Ok, there are Glas Bottles instead of plastic, Fruit from local areas, noting special
Career development is manager-led and can be very impactful with the right support. Development Week is well designed, though structured feedback depends on the individual manager, some are more consistent than others.
I really appreciated the team spirit at DataGuard, especially during Spike Week, which I attended for the past three years. While some teams operate more independently, others collaborate closely across departments. What stands out is how helpful everyone is, and the People team is supportive and approachable, fostering a respectful and inclusive work environment.
There is a culture of mutual respect across all age groups. Everyone is welcomed and valued regardless of experience level.
Many employees value the dedication of their direct managers, who actively support professional growth. Personally, I advanced two career steps during my time, received consistent coaching, and was even nominated for Level-Up. The CPO herself took the time to mentor me, which I truly appreciated.
Compensation and benefits vary a bit by team but are generally fair for the company's stage. I especially appreciated WellPass and Rydes.
Everyone is treated equally and given the same opportunities to succeed. The culture supports fairness and inclusion across the board.
Arbeitsbedingungen – 3 Sterne
There’s potential to update some of the equipment to better align with the company’s tech focus. Offices are comfortable, and the snack and fruit selection is a nice perk – BUT keep rotating what’s in stock – less nuts. Plus, really enjoyed the Tuesday lunches provided for by the company.
The work is both engaging and intellectually demanding. I experienced a steep learning curve, with plenty of on-the-job learning. If you show initiative, you’re given real responsibility early on, which helps accelerate your development.
Spike Week ist immer ein Highlight – richtig gutes Miteinander. Manche Teams glucken mehr zusammen, andere super offen. Net - Leute sind smart, cool und helfen sich, People Team hat immer ein offenes Ohr und weiß (und hört) viel. Fragen hilft.
War früher mehr Hype, jetzt etwas ruhiger. Friends & Family Events bringen aber wieder gute Vibes zurück, eigentlich nicht ganz fair - werden halt erwachsen...
Remote/Büro ist fair aufgeteilt, kann man sich gut legen. Wird jetzt auch getrackt. Urlaub und Wochenenden werden respektiert. Klar, manchmal wird’s manchmal hektisch, aber ist halt Startup-Life. Passte!
Entwicklung hängt stark vom Lead ab. Gute Führung = gute Chancen. Struktur ist da, CPO pusht mit ihrem Team, aber Execution dann nicht überall gleich - bei mir wars gut - top trainingscamp, für jetzt nächsten Schritt - sorry DG
Fair für’n Scale-up. Sport und Commute Benefit nice waren nice Extras. Mehr gibt’s, hab ich aber nicht genutzt.
Normal
Mein Team war top, auch oft was nach dem Büro gemacht...
Alles entspannt – Alter spielt keine Rolle, Skill zählt.
Mein Lead hat mich echt gepusht. Probezeit wurde verkürzt, gab auch realistische Promotion Ziele, die eingehalten wurden, wollte nie Leadership - Expert Path war fine für mich.
Büro ist okay, Snacks und Obst nett. Tech-Setup könnte moderner sein – Macbooks wären nice für alle - P&E, MKt etc. haben es vereinzelt Sales - wir nicht leider.
Mal top und prompt - mal zu spät und unglücklich, hängt teilweise von All-Hands zu All-Hands ab. C-Level, sehr präsent und nahbar aber auch demanding.
Chancen sind für alle da. Wer Leistung zeigt, kommt auch weiter – unabhängig von Rolle oder Auftreten...
Viel Verantwortung von Anfang an, Learning by Doing. Teilweise stressig, aber nie langweilig. Wenn man was reißen will, geht das auch. Zertifikate, Weiterbildung wird echt gefördert auch finanziell...
Als Datenschutzbeauftragter schützt man ein Grundrecht. Dabei bekommt man viel Vertrauen, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer will, kann hier schnell wachsen. Die Zusammenarbeit ist teamübergreifend, kollegial und lösungsorientiert. Außerdem wird laufend an Weiterentwicklung gearbeitet, sowohl bei den Produkten als auch bei den Mitarbeitenden. Die Mission „Protecting the people behind the data“.
Manchmal ist es ein bisschen chaotisch – vieles passiert gleichzeitig, Prioritäten ändern sich schnell und nicht immer ist klar, wer gerade woran arbeitet. Das kann stressig sein und braucht eine gewisse Flexibilität. Aber: Es gehört irgendwo auch zum Startup-Feeling dazu – und es wird aktiv daran gearbeitet, Dinge klarer und strukturierter zu machen.
Mehr Fokus auf fachliche Tiefe in der Außendarstellung – die Beratungsqualität ist da, darf aber selbstbewusster und differenzierter kommuniziert werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub ist in Absprache gut planbar, und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Es gibt keinen Gruppenzwang zur ständigen Erreichbarkeit. Bei Team-Events und Firmenfeiern wird jedoch Wert auf Anwesenheit gelegt, da sie als wichtiger Teil der Unternehmenskultur gesehen werden.
Individuelle Entwicklungspfade, Coaching, Leadership-Programme
Großer Pluspunkt! Die Zusammenarbeit ist kollegial, hilfsbereit und oft auch freundschaftlich. Gerade in stressigen Phasen hilft der starke Zusammenhalt enorm.
Nahbar, unterstützend, fordernd. Man bekommt viel Vertrauen und Eigenverantwortung – was nicht immer bequem ist, aber persönlich wachsen lässt. Führung bedeutet hier eher: Raum geben statt kontrollieren.
Offen, ehrlich, transparent. Auch schwierige Themen werden angesprochen. Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige Sharing von Unternehmenszielen, Fortschritten und Erfolgen
Diversität und Inklusion werden ernst genommen. Alle Stimmen zählen, unabhängig von Hierarchie, Herkunft oder Identität.
Vielfältig, anspruchsvoll und sinnstiftend. Als externe:r Datenschutzbeauftragte:r berät man Unternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen. Man hat viel Freiheit, kann aktiv mitgestalten und wer Initiative zeigt, kann wirklich etwas bewegen.
Strong team culture, lots of areas to develop yourself and climb the career ladder, very good company benefits, many truly care about making the company/product better, large scope of responsibility, new things to see and do regularly.
No need to rinse and repeat team or company-wide communications (if there is nothing to say, don't try and fill the space/time).
Some decision makers are not well-informed or don't seek out advice before making important decisions that affect the team. Don't make decisions in the heat of the moment, emotionally, but be rational. Leadership should stop trying to do everything and be involved everywhere, that is why you have a team and colleagues.
Stay closer to the team members, listen to their feedback and pains, and take action. Decisions are often made without actually asking colleagues about their opinion, when they are actually most informed or affected.
There is a strong collective feeling across the teams, everyone stands behind our vision and what we do. It can be tough and turbulent at times, but you get the feeling we're all working on the same bigger picture, and it motivates you to push through and persevere. When times are tough, you do feel it across the team members and leadership team.
Should consider improving social media presence. Lots of potential here to generate prospect pipeline, even job applications through a stronger online presence.
It's scale-up work environment, there is always a lot to do so you need to be diligent in planning and prioritising (but you are given a lot of autonomy to do so). Not a check-in and check-out job, but the pay-off is the company impact and career development you can have.
Personal development budget for all to invest in their development, internal learning hours, level-up programme for high potentials, internal coaching pool to navigate. Putting the right work in often pays off. Feedback and appraisal cycles every 6 months support development but also allow you to give feedback to peers and manager regularly.
All fine, very good benefits, development budget for all employees as well. The number of holiday days should be revised and increased.
There is a strong team feeling, like-minded individuals that you get along with well, personally and professionally. One of the biggest positives is definitely the people here.
Generally a young team and company but a strong mix and relationship with the more seniors in the team, makes for a good blend.
Goals and targets are communicated openly for the most part, leadership is open to feedback but could improve on actually implementing it and making a change. Regular 1:1's and development talks can be expected, but leadership are also heavily involved in operational work (eg. Sales Leadership regularly speak to prospects and customers, C-Level is involved in hiring/interviews). You do notice that C-Level is stretched across many topics making it hard for them to be involved completely in areas they want to be/should be. Some young leaders as well that are still learning and developing themselves.
Laptops and tech equipment needs a revamp. Would be nice for everyone to have the choice between Macbooks and Lenovo, right now only available to Tech teams and Sales. Offices are usually well-equipped with monitors, keyboard, mouse, ergonomic chairs, adjustable tables. Some open space areas somewhat loud at times and there needs to be better ventilation and cooling for the main office.
There is strong top down communication (from the executive team and founders), via meetings, emails and our company-wide all-hands. At times, a lot of messages are repeated and "re-emphasised" which is not necessary in my opinion. Regular AMA with the founders, sometimes with the investors as well. Good transparency on what is going well and what has not.
Generally very equal, but you obviously have a different "stage" to perform and stand out more in different teams (ex. sales performers over attaining or consultants with the biggest customers). The opportunities are there, you need to be the person to reach out and grab it.
There is always something to do, new initiatives, ideas to work on, things to try (eg. Company-wide focus groups/task forces that drive specific initiatives on AI or similar topics or sales having autonomy and flexibility on channels they navigate, pipe gen approaches). Unfortunately, day to day tasks are often enough to limit the time to work on other exciting tasks so you sometimes just can't do something different and have variety.
Dienstag gibt es Mittagessen auf Firmenkosten.
Sind dem Arbeitgeber bekannt.
Die Atmosphäre im Unternehmen leidet meiner Erfahrung nach unter einem spürbaren Maß an Misstrauen, ungleicher Behandlung und fehlender Wertschätzung der Mitarbeitenden. Chaos und Unsicherheiten im Unternehmen prägen eine hohe Fluktuation und werfen Fragen hinsichtlich der charakterlichen und professionellen Eignung einzelner Vorgesetzter auf.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, dynamisch und fortschrittlich. Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild – die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität ist deutlich und zum Teil erschreckend. Der Slogan des Unternehmens wirkt hier nahezu zynisch.
Die Arbeitszeiten bewegen sich insgesamt im üblichen Rahmen – es wird so gut wie nie erwartet, nach 18 Uhr zu arbeiten. Positiv ist zudem, dass Urlaub grundsätzlich flexibel genommen werden kann, gegebenenfalls mit der Ausnahme des Quartalsendes. Allerdings liegt die Anzahl der Urlaubstage nach meiner Erfahrung deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was die Work-Life-Balance spürbar einschränkt. Der Arbeitsalltag war für mich geprägt von permanenter Unsicherheit, verursacht durch chaotische Strukturen und ein auffälliges Maß an Misstrauen im Unternehmen. Hinzu kamen unrealistische Zielvorgaben, die weder inhaltlich nachvollziehbar noch praxisnah waren. Diese Rahmenbedingungen wirkten sich spürbar negativ auf das persönliche Wohlbefinden aus – eine gesunde Work-Life-Balance war unter diesen Umständen kaum möglich.
Es gibt Bio-Bananen.
Zwar gibt es einzelne Beispiele von Mitarbeitenden, die sich aus Positionen weiterentwickeln konnten. Meines Wissens nach stehen für jedes dieser Erfolgserlebnisse jedoch deutlich mehr Fälle, in denen dieser Schritt nicht gelungen ist. Ein Weiterbildungsbudget ist grundsätzlich vorhanden – allerdings liegt die Verantwortung für die persönliche und fachliche Entwicklung vollständig bei den Mitarbeitenden selbst. An strukturierter Förderung mangelt es: Im gesamten Jahr 2024 wurde beispielsweise kein externer Sales Coach eingesetzt. Für ein ambitioniertes SaaS-Unternehmen ist das durchaus ungewöhnlich.
Der Kollegenzusammenhalt zählt zu den wenigen positiven Aspekten im Unternehmen – allerdings stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Besonders im Vertrieb ist, aus meiner Erfahrung heraus gesprochen, nur wenig Kollegialität erkennbar. Es kommt regelmäßig zu Auseinandersetzungen über Deals und Zuständigkeiten. Seit Ende 2024 ist zudem eine zunehmende Ellenbogen-Mentalität spürbar: Wissen wird immer weniger geteilt, stattdessen rückt das individuelle Fortkommen zunehmend in den Vordergrund. Der Team Lead war leider nicht in der Lage, ein funktionierendes Teamgefüge zu etablieren – möglicherweise aufgrund fehlender Führungsqualitäten oder mangelnder professioneller Eignung. Statt konstruktiver Zusammenarbeit herrschte ein Klima des Gegeneinanders, das weit über gesunde Competitiveness hinausging und sich klar toxisch anfühlte. Jeder arbeitete isoliert und verfolgte eigene Ziele, statt gemeinsame Erfolge anzustreben.
Das Verhalten der Vorgesetzten war inakzeptabel und in vielerlei Hinsicht problematisch. Es kam wiederholt zu meiner Meinung nach sehr unangemessenen, teils respektlosen Kommentaren. Fehlerkultur oder eine offene Feedback-Kultur? Fehlanzeige. Verantwortung wurde konsequent von sich gewiesen und stattdessen reflexartig den Mitarbeitenden zugeschoben. Besonders gravierend war das ausgeprägte Mikromanagement im Team, das jegliches Vertrauen im Keim erstickte und eigenverantwortliches Arbeiten nur schwer möglich machte. Ebenso schwerwiegend war die, mein Empfinden nach, fachliche Überforderung auf Führungsebene. Die Besetzung eines sehr unerfahrenen juniorigen Team Leads mag nachvollziehbar sein – allerdings nur, wenn gleichzeitig in eine Entwicklung investiert wird. Schulungen, Coachings oder strukturierte Weiterentwicklung wären zwingend erforderlich gewesen, um jemanden überhaupt die Chance zu geben, in ihre Rolle hineinzuwachsen. Leider blieb all das aus. Die Führungsfunktion wurde somit nie wirklich ausgefüllt – mit spürbaren Folgen für das Team und die tägliche Zusammenarbeit. Am gravierendsten war jedoch das wiederholte Nichteinhalten von Absprachen.
Leider entspricht das technische Set-up nicht dem heutigen Standard und wirkt in vielen Bereichen veraltet, wie bsplw. die Laptops. Auch das neue Büro ist nicht auf die verpflichtenden Anwesenheitstage ausgelegt: Das Großraumbüro führt zu einem dauerhaft hohen Lärmpegel, was besonders bei Kundenterminen äußerst ungünstig ist. Die wenigen Call-Booths bieten zwar Rückzugsmöglichkeiten, wärmen sich jedoch schnell auf. Insgesamt fiel es mir in dieser Umgebung sehr schwer, konzentriert zu arbeiten.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht oft wenig transparent und in vielen Situationen nicht ehrlich, was das Vertrauen in Führung und Entscheidungen deutlich beeinträchtigte. Man fühlt sich als Angestellter nicht ernst genommen, wenn offensichtlich unehrlich kommuniziert wird.
Die angebotenen Benefits – beispielsweise Wellpass – sind grundsätzlich positiv hervorzuheben. Meiner Erfahrung nach ist das Grundgehalt hingegen im Branchenvergleich deutlich geringer und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und Anforderungen.
Man ist für den gesamten Sales Cycle verantwortlich – vom Erstkontakt über Produkt-Demos bis hin zu Verhandlungen und Vertragsabschlüssen. Soweit, so unspektakulär. Erstaunlich war für mich, wie wenig abteilungsübergreifender Austausch stattfand – insbesondere mit zentralen Bereichen wie Product oder Marketing. Ob dies bewusst so gesteuert wurde, ist für mich unklar. Fest steht jedoch: Mehr Zusammenarbeit auf Augenhöhe könnte an vielen Stellen Potenzial heben und zur Weiterentwicklung des Unternehmens erheblich beitragen.
– Dienstags gibt es Mittagessen auf Firmenkosten
Wer etwas auf seine berufliche und persönliche Weiterentwicklung gibt, sollte sich hier vorher genau informieren. Für mich war es die mit Abstand schlechteste Entscheidung meiner Karriere.
Diese Bewertung liest sich sicher wie eine Frustbewertung, ist es auch in gewisser weise. Jedoch ist Sie ehrlich und spiegelt meine Erfahrungen, bis zu dem Moment als ich aus freien Stücken weiterziehen wollte.
Was könnte man für den Anfang besser machen:
– Strukturiertes Onboarding mit echten Ansprechpartnern und mehr "Interaktion"
– Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess mit verlässlichen Aussagen
– Vertrauen und Verantwortung statt Mikromanagement
– Transparente Gehalts- und Leistungssysteme
– Technische Ausstattung auf ein Minimum an Moderne bringen
– Führungskräfte schulen und in die Verantwortung nehmen
– Die bekannten Differenzen von Produkt und Markt-Need angehen und echten Value liefern, nicht nur eine Ideal-Vorstellung
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an belastend. Schon am ersten Tag saß ich nach einem kurzen Einführungstermin alleine im Büro vor meinem Laptop und sollte mich per Online-Training selbst einarbeiten – ohne Betreuung, ohne Ansprechpartner, ohne Struktur. Menschliche Interaktion? Fehlanzeige. Das zog sich durch den gesamten Onboarding-Prozess. Eigeninitiative wurde erwartet, Unterstützung gab es kaum.
Nach außen wird ein modernes, cooles Unternehmen präsentiert. Innen sieht es leider ganz anders aus – die Diskrepanz ist erschreckend.
Schlecht. Permanente Unsicherheit durch das Chaos im Unternehmen, unrealistische Erwartungen, wenig Vertrauen. Auch das wirkt sich auf die private Lebensqualität massiv aus.
Durch die hohe Fluktuation wird man zugeschüttet mit Terminen aus denen meist nichts wird, bis auf einem vollen Kalender.
Ich kenne hier keine "Karriere" über die man Berichten könnte. Es gab ein paar Beförderungen, jedoch mit wenig Relevanz und teilweise bei Personen, die noch nicht mal genug Verständnis für ihre alte Rolle hatten.
Von Teamgeist kann man hier kaum sprechen – außer vielleicht unter den Kolleg:innen, die sich mit sozialer Inkompetenz durchsetzen. Viele agieren wie Einzelkämpfer, halten Informationen zurück und packen die Ellbogen aus, was auch daran liegt, dass ständige Fluktuation herrscht. Vertrauen kann da nicht entstehen.
Mikromanagement ist hier keine Ausnahme, sondern Alltag. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Kaum vorhanden. Entscheidungen werden ausschließlich top-down getroffen – auch wenn sie offensichtlich schlecht sind. Und anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird die Schuld grundsätzlich bei den Mitarbeitenden gesucht. Kritik ist unerwünscht, offene Kommunikation wird nur gespielt. Vergleichszahlen zu Wettbewerbern werden schöngeredet oder ignoriert.
Die Technik ist veraltet und instabil. Regelmäßige Systemabstürze und minutenlange Ladezeiten machen konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich. Gleichzeitig zwingt man die Mitarbeitenden zu mindestens zwei Office-Tagen pro Woche – obwohl an Stichtagen weder ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sind noch der Lärmpegel zumeist eine vernünftige Kommunikation zulässt.
Chaotisch und intransparent. Änderungen im Produkt, Pricing oder Teamstruktur werden häufig kurzfristig und ohne sinnvolle Kommunikation umgesetzt. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als persönliches Versagen umgedeutet. Das Produkt wird als Ideal dargestellt, hier gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.
Frustrierend. Da das Produkt doch noch viel Entwicklungspotenzial hat, kommt man hier aktuell nicht wirklich auf Zahlen. Wer hart verhandelt, hat Glück – wer sich auf das verlässt, was versprochen wird, schaut später in die Röhre. Mehr Geld wird im Bewerbungsprozess angedeutet oder sogar zugesagt, später aber relativiert mit Aussagen wie „können wir leider doch nicht machen“. Sozialleistungen sind minimal, echte Benefits kaum vorhanden. Ein Dienstagsessen ersetzt keine faire Bezahlung oder gesunde Unternehmenskultur.
Einen Stern gibt es für Wellpass.
Alter, Geschlecht und Ethnische Gruppen werden hier nicht diskriminiert, was zur Ausnahme mal sehr gut ist.
Jedoch wird hier mit falscher Transparenz geprahlt, da sich Gehalt, Urlaubsansprüche und Rampbedingungen durchaus unterscheiden können. Was einem im Bewerbungsprozess versprochen wird, wird später schlicht nicht eingehalten. Verhandlungen werden bewusst unklar gehalten und anschließend zurückgerudert.
Der Aufgabenbereich, der im Bewerbungsprozess versprochen wurde, hat mit der Realität wenig zu tun. Ein Großteil relevanter Themen liegt bei anderen Teams, was es fast unmöglich macht, erfolgreich zu arbeiten. Die Art und Weise der übrigen Tätigkeiten ist nach einer Woche bereits Routine.
Immer wenn es dann doch etwas vielversprechendes gibt, gibt es wiederum auch Gründe, warum man dieses Thema nicht behalten darf. Das Versprechen, "Geld zu verdienen", wird so zur Farce, was nicht immer so gewesen sein soll.
Sehr schöne Büros an den verschiedenen Standorten, ausgestattet mit Call Pods und Meeting Räumen.
Bei DataGuard wird hart gearbeitet. Das ist oft auch auf die Motivation und den Ehrgeiz der Mitarbeiter zurückzuführen. Besonders in intensiven Phasen entstehen so auch beeindruckende Ergebnisse.
Es gibt regelmässige Fundraiser, die sozialen Zwecken dienen, z.B. Laptops für Schulkinder.
Es hat mir unsagbar viel Spaß gemacht, mit Kollegen aus meinem Team zusammen zu arbeiten. Auch teamübergreifend fand ich die Kollegen stets hilfsbereit und engagiert.
Ich wurde immer fair behandelt.
Regelmässige All-Hands Calls vermitteln Einblick zu aktuellen Themen, sowie Wachstum / Performance, laufende Projekte, Roadmap, Feedback von Kunden, Events und mehr. Jedes Department hat zusätzlich seine eigenen Kommunikationszyklen.
Das Unternehmen löst komplexe Probleme im den Bereichen Security und Compliance. Daher sind die Aufgaben in der Regel sehr anspruchsvoll. Es gibt viele Herausforderungen und berufliche Weiterbildung ist Teil des Alltags.
So verdient kununu Geld.