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2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ex-Werkstudent

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich IT in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation.
Schätzen von Ex-Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Viel wird von Werkstudenten erwartet…

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt eine gute Atmosphäre zwischen Mitarbeitern

Umgang mit älteren Kollegen

War am Anfang so gestellt, als würden ältere Kollegen geschätzt. Es war leider nicht meine Erfahrung. Auf LinkedIN sowie auf Outlook geghostet, gar keine Antwort oder Hilfe bei weiteren Anstellungen (Ein Arbeitgeber bräuchte mal mit dem CTO zu reden, CTO hat aber leider nicht mal 5 Minuten genommen, um ein kurzes Gespräch mit neuem Arbeitgeber zu führen)

Vorgesetztenverhalten

Es gab selten Konflikte. Aber die Kommunikation fehlt immer. Man kommt nicht mit klar.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist gut (aber viel zu groß). Man bekommt einen Mac sowie eine Tastatur und eine Maus. Kaffee und Wasser sind vorhanden.

Kommunikation

Als ich gekündigt hatte, fehlte die Kommunikation leider. Ich hatte davon nur erfahren, wenn die Entscheidung schon lange getroffen worden war. Nach der Kündigung kriegt man nie eine Antwort vom CTO/CEO.

Gleichberechtigung

Hatte nur kurz vor der Kündigung erfahren, dass andere Werkstudenten mehr bekommen als ich.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren teilweise uninteressant.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Sehr guter Anfang, sehr schlechtes Ende

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr gute Work-Life-Balance

- Arbeit mit neuen Technologien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Unzuverlässige Gehaltszahlungen

- Fehlende Kommunikation und Transparenz

Verbesserungsvorschläge

- Gehälter pünktlich und vollständig bezahlen (absolute Grundvoraussetzung)

- Offene, ehrliche und regelmäßige Kommunikation

- Bessere Planung und klare Verantwortlichkeiten auf Geschäftsführungsebene

- Realistische Ziele definieren und langfristige Produktstrategien entwickeln

- Fehler nicht pauschal auf Mitarbeitende abwälzen

- Respekt vorleben, statt ihn einzufordern

Arbeitsatmosphäre

Mit den direkten Kolleg:innen herrschte durchgehend eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Gegen Ende verschlechterte sich jedoch das Verhältnis zur Geschäftsführung deutlich. Kommunikation fand kaum noch statt, der Umgang wurde teilweise respektlos und nach der Kündigung wurde man spürbar anders behandelt. Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel und hat die Atmosphäre insgesamt stark belastet.

Image

Viele neue Mitarbeitende erhalten bereits zu Beginn Warnungen – vor allem im Zusammenhang mit unpünktlichen oder ausbleibenden Gehaltszahlungen. Das spricht für sich und schadet dem Image massiv.

Work-Life-Balance

Der mit Abstand positivste Aspekt. Es gab sehr flexible Arbeitszeiten – Kommen und Gehen war weitgehend frei möglich. Durch Kurzarbeit bestand zudem die Möglichkeit, größtenteils im Homeoffice zu arbeiten. Das hat mir persönlich sehr geholfen und war ein klarer Pluspunkt.

Karriere/Weiterbildung

Zu Beginn wurden viele Versprechen gemacht, was Entwicklung und Perspektiven betrifft. In der Realität hatte jedoch kein:e Mitarbeiter:in eine echte Zukunft oder langfristige Perspektive im Unternehmen. Weiterbildung oder Karriereentwicklung fanden faktisch nicht statt.

Gehalt/Benefits

Der mit Abstand negativste Punkt. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Arbeitgeber so respektlos mit dem Thema Gehalt umgeht. Kurzarbeit, monatelang ausbleibende Gehaltszahlungen und leere Versprechen waren an der Tagesordnung. Persönliche Verpflichtungen der Mitarbeitenden (Miete, Rechnungen etc.) spielten offensichtlich keine Rolle. Gehälter mussten teilweise eingeklagt werden – und selbst dann wurde nicht immer vollständig gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg:innen herrschte weder besonders starker Zusammenhalt noch offene Konflikte. Viele – mich eingeschlossen – haben die Entscheidungen und Entwicklungen der Geschäftsführung bis zum Schluss kollektiv hingenommen und ignoriert. Ein aktiver Zusammenhalt oder gemeinsames Einstehen füreinander war kaum vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Es mangelte an Transparenz, klarer Kommunikation und Verantwortungsübernahme. Entscheidungen wurden stur verfolgt, obwohl sie langfristig offensichtlich keinen Sinn ergaben. Besonders problematisch war, dass die Vertriebsabteilung – geführt von einem Geschäftsführer – nicht in der Lage war, nachhaltig Kunden zu gewinnen, ohne dass daraus Konsequenzen gezogen wurden.

Kommunikation

Zu Beginn gab es regelmäßige Kommunikation, unter anderem durch monatliche Firmenmeetings. Im Laufe des Jahres 2025 nahm die Kommunikation jedoch massiv ab. Transparenz fehlte nahezu vollständig. Gehälter wurden immer wieder verschoben, ohne klare Informationen oder verlässliche Zusagen. Fehlentscheidungen in der wirtschaftlichen Planung wurden letztlich auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen.

Interessante Aufgaben

Es wurde zwar mit modernen und neuen Technologien gearbeitet, jedoch fehlte eine klare Planung, Perspektive und langfristige Produktstrategie. Die Aufgaben wirkten oft planlos und nicht zukunftsorientiert, sodass Motivation und Identifikation mit der Arbeit verloren gingen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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