5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Kommunikation.
Schätzen von Ex-Mitarbeitern.
Viel wird von Werkstudenten erwartet…
Insgesamt eine gute Atmosphäre zwischen Mitarbeitern
War am Anfang so gestellt, als würden ältere Kollegen geschätzt. Es war leider nicht meine Erfahrung. Auf LinkedIN sowie auf Outlook geghostet, gar keine Antwort oder Hilfe bei weiteren Anstellungen (Ein Arbeitgeber bräuchte mal mit dem CTO zu reden, CTO hat aber leider nicht mal 5 Minuten genommen, um ein kurzes Gespräch mit neuem Arbeitgeber zu führen)
Es gab selten Konflikte. Aber die Kommunikation fehlt immer. Man kommt nicht mit klar.
Das Büro ist gut (aber viel zu groß). Man bekommt einen Mac sowie eine Tastatur und eine Maus. Kaffee und Wasser sind vorhanden.
Als ich gekündigt hatte, fehlte die Kommunikation leider. Ich hatte davon nur erfahren, wenn die Entscheidung schon lange getroffen worden war. Nach der Kündigung kriegt man nie eine Antwort vom CTO/CEO.
Hatte nur kurz vor der Kündigung erfahren, dass andere Werkstudenten mehr bekommen als ich.
Aufgaben waren teilweise uninteressant.
- Sehr gute Work-Life-Balance
- Arbeit mit neuen Technologien
- Unzuverlässige Gehaltszahlungen
- Fehlende Kommunikation und Transparenz
- Gehälter pünktlich und vollständig bezahlen (absolute Grundvoraussetzung)
- Offene, ehrliche und regelmäßige Kommunikation
- Bessere Planung und klare Verantwortlichkeiten auf Geschäftsführungsebene
- Realistische Ziele definieren und langfristige Produktstrategien entwickeln
- Fehler nicht pauschal auf Mitarbeitende abwälzen
- Respekt vorleben, statt ihn einzufordern
Mit den direkten Kolleg:innen herrschte durchgehend eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Gegen Ende verschlechterte sich jedoch das Verhältnis zur Geschäftsführung deutlich. Kommunikation fand kaum noch statt, der Umgang wurde teilweise respektlos und nach der Kündigung wurde man spürbar anders behandelt. Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel und hat die Atmosphäre insgesamt stark belastet.
Viele neue Mitarbeitende erhalten bereits zu Beginn Warnungen – vor allem im Zusammenhang mit unpünktlichen oder ausbleibenden Gehaltszahlungen. Das spricht für sich und schadet dem Image massiv.
Der mit Abstand positivste Aspekt. Es gab sehr flexible Arbeitszeiten – Kommen und Gehen war weitgehend frei möglich. Durch Kurzarbeit bestand zudem die Möglichkeit, größtenteils im Homeoffice zu arbeiten. Das hat mir persönlich sehr geholfen und war ein klarer Pluspunkt.
Zu Beginn wurden viele Versprechen gemacht, was Entwicklung und Perspektiven betrifft. In der Realität hatte jedoch kein:e Mitarbeiter:in eine echte Zukunft oder langfristige Perspektive im Unternehmen. Weiterbildung oder Karriereentwicklung fanden faktisch nicht statt.
Der mit Abstand negativste Punkt. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Arbeitgeber so respektlos mit dem Thema Gehalt umgeht. Kurzarbeit, monatelang ausbleibende Gehaltszahlungen und leere Versprechen waren an der Tagesordnung. Persönliche Verpflichtungen der Mitarbeitenden (Miete, Rechnungen etc.) spielten offensichtlich keine Rolle. Gehälter mussten teilweise eingeklagt werden – und selbst dann wurde nicht immer vollständig gezahlt.
Unter den Kolleg:innen herrschte weder besonders starker Zusammenhalt noch offene Konflikte. Viele – mich eingeschlossen – haben die Entscheidungen und Entwicklungen der Geschäftsführung bis zum Schluss kollektiv hingenommen und ignoriert. Ein aktiver Zusammenhalt oder gemeinsames Einstehen füreinander war kaum vorhanden.
Es mangelte an Transparenz, klarer Kommunikation und Verantwortungsübernahme. Entscheidungen wurden stur verfolgt, obwohl sie langfristig offensichtlich keinen Sinn ergaben. Besonders problematisch war, dass die Vertriebsabteilung – geführt von einem Geschäftsführer – nicht in der Lage war, nachhaltig Kunden zu gewinnen, ohne dass daraus Konsequenzen gezogen wurden.
Zu Beginn gab es regelmäßige Kommunikation, unter anderem durch monatliche Firmenmeetings. Im Laufe des Jahres 2025 nahm die Kommunikation jedoch massiv ab. Transparenz fehlte nahezu vollständig. Gehälter wurden immer wieder verschoben, ohne klare Informationen oder verlässliche Zusagen. Fehlentscheidungen in der wirtschaftlichen Planung wurden letztlich auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen.
Es wurde zwar mit modernen und neuen Technologien gearbeitet, jedoch fehlte eine klare Planung, Perspektive und langfristige Produktstrategie. Die Aufgaben wirkten oft planlos und nicht zukunftsorientiert, sodass Motivation und Identifikation mit der Arbeit verloren gingen.
Ich finde gar nichts gut an diesem Arbeitsgeber. Der schlimmste Arbeitsgeber, den ich je erlebt habe.
Die GF hält kein Versprechen und bis die Folgen schlechter Entscheidungen einen treffen, wird das auch nicht kommuniziert. Auf Beschwerden wegen Verspätung bei der Gehaltsauszahlung wird auch sehr schnell das Vertrauen und Loyalität des Nachfragenden in Frage gestellt.
Bei den Aufgaben werden sehr oft keine richtige Prioritäten gesetzt und sehr oft wird die Arbeit von Monaten durch Fehlentscheidungen und Impulsive Reaktionen zu nichte gemacht.
Dauerhafter Streß mit der GF, wenn die technische Meinung der GF nicht gefällt oder nicht deren Vorstellung entspricht. In so einem Fall hört die GF nicht mal richtig zu.
Wenn man nicht selbst dafür kämpft, wird man ausgenutzt und selbst wenn man dafür kämpft, muss man Konsequenzen in dem Umgang der GF mit einem tragen.
Auf kein Wort seitens GF ist Verlass und die Kommunikation mit den Mitarbeitern gibt es besoders dann nicht, wenn die GF einen Fehler zugeben muss.
Entscheidungen werden nicht richtig kommuniziert und sehr oft bekommen nur die jenigen manche Infos mit, die persönlich mit der GF über verschiedene Themen reden. Auch die relevanten und wichtigen Informationen werden nicht richtig kommuniziert.
Niedriges Gehalt, das auch nicht pünktlich gezahlt wird.
Viele Pläne, allerdings wird nichts umgesetzt
Arbeiter kamen und gingen wann sie wollten solange sie am ende auf ihre Stunden kamen.
nur interessant als werkstudent, wenn man programmieren will. Beratungshaus für Developer.
Gehalt wird von der Geschäftsführung per echtzeitüberweisung selbst gesendet. Gehalt wird auch nicht pünktlich ausbezahlt. Erst nachdem man mit rechtlichen Schritten drohen musste, wurde das Gehalt ausgezahlt.
gibts nicht.
War in Ordnung. Gibt nicht viel hinzuzufügen. Kollegium besteht zu 50% aus Werkstudenten
Gibt es kaum.
GF Ebene trifft Entscheidungen top-down an die nächste Ebene und traut sich nicht Mitarbeiter direkt anzusprechen um Konflikten aus den weg zu gehen. Sehr unkooperatives Management, das Versprechungen nicht einhält.
kleine räume mit normaler ausstattung. bildschirme vorhanden. Mac based
Keine klare Kommunikation. GF-Ebene trifft Entscheidungen im “geheimen Kellerchen”
Sehr familienfreundlich, da die Arbeitszeit flexibel angepasst werden kann.
Kurze Kommunikationswege.
Öffentlich super erreichbar.
Positiv
Verständnisvoll, familienfreundlich
beides top
Gehalt ist immer pünktlich, nichts zu meckern
Weitestgehend digital, ohne Papier
Sehr gut
Es wird kein Unterschied gemacht
Fair, schnelle Hilfestellung bei Problemen/Fragen
Büro gut ausgestattet, kostenlose Getränke
Kurze Kommunikationswege
Es wird kein Unterschied gemacht
Vielfältige Aufgaben, immer wieder neues