20 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht ein gutes Arbeitsklima und die Arbeitsumgebung (Büros) ist neu renoviert und ausgestattet. Es wird viel investiert um die Strategie der Firma umzusetzen. Es gibt einem ein gutes Gefühl wenn der Arbeitgeber in die Zukunft investiert.
Strategie der Firma ist klar und gut, aber die einzelnen Schritte sollten mehr kommuniziert werden.
Sehr großer Zusammenhalt und gutes Arbeitsklima
Interessante Projekte
Auslandsaufenthalte
Parkplatzprobleme
Mehr Kommunikation im Unternehmen
Schulungen werden vom Unternehmen gezahlt
DHBW Studiengänge werden angeboten
Kostenlose Intenetnutzung in der vorgeschriebenen 1-Stunden Mittagspause
Vorsicht bei diesem Arbeitgeber, der Ton kann sehr schnell an Lautstärke zunehmen.
Da ist nichts mehr zu retten, also rette sich wer kann, die Menschen ändern sich nicht.
kostenloser Kaffee
Seit Jahren werden keine Gehaltserhöhungen angeboten obwohl das Gehalt im unteren Abschnitt der für gewöhnlich gezahlten IT-Gehälter liegt. Das wäre vielleicht noch akzeptabel wenn das Betriebsklima stimmen würde, leider geht es auch hier wenig erfreulich zu. Viel Freizeit geht für sehr lange Anfahrtswege drauf - auch hier keine Kompensation.
Branchenübliche Gehälter zahlen und Mitarbeiter respektieren.
Arbeitsklima, Aufgaben und Reisen
Kleine bis mittelgroße Firma und diese Struktur hat ihre Vor und Nachteile
Reisezeiten unter den Mitarbeitern besser verteilen
Das Unternehmen besitzt bei seinen Kunden einen guten Ruf.
Ich würde DataPlan empfehlen, wenn der Skill in der Infrastruktur liegt. Programmierung oder Customizing von Applikationen kommen hier zu kurz.
Private Internetnutzung sagt keiner etwas dagegen und wird auch stark genutzt.
Dieser Arbeitgeber ist nicht empfehlenswert weil hier immer nur einer Recht hat. Es bestehen Schwierigkeiten die Lautstärke der "Argumente" runter zu regulieren. Hier wird der Zigarettenindustrie zugearbeitet. Das gibt im nächsten Leben schlechtes Karma (Lungenkrebs) und sieht nicht gut aus, muss jeder selbst wissen ob er sich die schwarze Weste anzieht.
Sich mehr um die eigenen Mitarbeiter und weniger um Luxusartikel mit vier Rädern kümmern.
Bei diesem Unternehmen ist Lautstärke wichtiger als Argumente.
Alljährliche Weihnachtsfeiern und andere Treffen, hier ist man nicht zu knausrig, andererseits lieber regelmäßig ein angemessenes Gehalt statt einmal im Jahr eine fette Feier würde mancher sagen, zum Nikolaus kleine Geschenke (Süßigkeiten) und es wird öfter mal eine Pizza oder zum Essen eingeladen.
Die anderen Bewertungen stimmen im großen und ganzen so, dem ist im Kern nichts hinzuzufügen, die kleine Dachgeschoss-GmbH existiert am unteren Ende der Bewertungsskala, man muss mal vergleichen, die meisten Computerfirmen stehen zurecht bei 4 von 5 Sternen, hier 1-2 Sterne, das sagt eigentlich schon alles, was anderes kann nur jemand behaupten, der wirklich keinen anderen Arbeitgeber als DataPlan in Viernheim kennt kurzum: Gehalt wie bei einer waschechten Arbeitnehmerüberlassung, Auslandsreisen: immer die selben 1-2 Kollegen, dafür lange Anfahrtswege zu Kunden in Deutschland für den Rest, regulär verlängerte Arbeitstage, keine Möglichkeit Stunden abzufeiern, eklatante Defizite bei der Mitarbeiterführung, auf die ich nicht wirklich eingehen muss oder will, jeder weiß was gemeint ist.
Zuhören können ist der halbe Erfolg.
Unter den Kollegen ist ein großer Zusammenhalt
Die Fahrt zum Kunden wird mit firmeneigenen Autos oder mit dem Firmenwagen erledigt (Aussage zuvor ist nicht zutreffend/ Unsere Kunden und Mitarbeiter wissen das wir einige Firmenwagen haben!)
Das kleine Büro ist ca. 240 qm und gerade heute sind wir 11 Personen im Büro (Aussage unter 10 passt also nicht wirklich)
Letzter Kunde der bei uns war und einen super Abend in Bensheim beim Steaktasting verbracht hat meinte über unser Büro und Dachterrasse schön, hell und modern.
Alle MA haben einen Abschluss die Bandbreite reicht von IT Kaufmann bis zum Informatiker! Ist beweisbar!
Alle neuen bekommen einen, wenn nicht vorhanden, einen ITIL Kurs.
Projekte werden nicht nur in Deutschland durchgeführt, sondern auch außerhalb Europa.
Die letzte Dienstreise eines Kollegen ging nach Indonesien.
Als ich bei DataPlan angefangen habe durfte ich mir als erstes ein Notebook selber zusammenstellen und auf Rechnung Firma bestellen.
Alte HW haben wir nicht wirklich.
Die Arbeitszeiten sind zu Zeiten von hoher Projektauslastung schon herausfordernd. Aber bei welcher IT Firma ist das nicht so.
Die Geschäftsführung arbeitet dran, das Thema so gut wie möglich zu managen.
Nichtsdestotrotz es gehen auch Wochenenden drauf.
Optimierung Arbeitszeiten
Inhouse Fortbildung (leider in der letzten Zeit eingeschlafen)
Im Büro lernt man die halbe Familie kennen, die von jung bis alt angestellt ist und die man einmal im Monat beim Abholen der Monatsabrechnung grüßen darf. Tipp Frühausfsteher: Wenn man als Erster im Büro ist (8 Uhr), dann bekommt man eigentlich immer einen Parkplatz. Nach Dienstschluß (18 Uhr) oder in der verordneten Mittagspause (1 Stunde, wegen Servicezeiten keine Möglichkeit sie zu umgehen) kann man im nahen Einkaufszentrum essen oder einkaufen.
Arbeitsklima und Arbeitsbelastung gleichen der einer typischen Zeitarbeitsfirma. d. h. keine abgesteckten Kompetenzbereiche und dauerhaft hohe Arbeitsbealstung. Jeder ist für alles verantwortlich und es besteht chronischer Personalmangel. Das Management ist leider auch auch permanent mit einer effizienten Arbeitsorganisation überfordert weswegen die Emotionen regelmäßig und unschön hochkochen können. Am Anfang macht alles einen sehr guten Eindruck was daran liegt, dass hier gut "verkauft" wird aber nicht "geliefert" wird - was aber angebracht wäre. Auch einer der Gründe, dass man mit unzufriedenen Geschäftspartnern zu tun bekommt, die man beruhigen muss. Leider sind die Geschäftspartner, die häufiger aus der verwöhnten Tabakindustrie kommen, nicht immer so verständnisvoll.
Als Consultant stehen einem absolut keine Spesen zu, was zu nicht unerheblichen Verpflegungskosten führt (Schweiz). Natürlich bleibt einem der Weg über das Finanzamt, was aber die Kosten bei Weitem nicht deckt. Weihnachtsgeld gibt es nicht und auch sonst keine finanz. Vergünstigungen. Es wird peinlich darauf geachtet, dass der Firma keine Kosten entstehen. Alle neuen Mitarbeiter werden am Ende der Probezeit zu einem Gespräch eingeladen in welchem man der Verlängerung der Probezeit von 6 auf 12 Monate zustimmen darf (dadurch weniger Gehalt). Gute Ausrüstung (aktueller Computer, Firmenwagen) alles Fehlanzeige.
Das Management weiss was zu tun ist, leider hat es sich für diesen Weg bewusst entschieden (hohe Gewinne - minimale Kosten). Auch einer der Gründe, warum man in der florierenden IT-Branche mickrige 24-26 Tage Jahresurlaub hat (branchenüblich sind 30-33 Tage). Folge sind erhöhte Krankenstände.
Am Weihnachtsabend und Neujahr wird nur jeweils pro Tag ein halber Urlaubstag abgezogen. Gesamturlaub 2 Tage über dem gesetzlichen Minimum macht: 26 Tage.
Zwischenmenschlich ein sehr "lautes" Arbeitsklima. Räume im Dachgeschoß, im Sommer heiss, im Winter mitunter Kühlschrank. Ständiger Schimmelgeruch in der Luft - Gesundheit?
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