15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Lachen muss man in den Keller gehen.
Teamleiter und Teamleiterin sollen weniger über Mitarbeiter lästern.
Mehr Zusammenhalt.
Der Abteilungsleiter muss dafür sorgen das die Teamleiter aufhören über Mitarbeiter zu lästern.
Ellenbogen Verhalten.
Alle wollen hoch hinaus.
Kein Zusammenhalt.
Jeder lästert über jeden.
Ältere Menschen werden raus geekelt
Teamleiter und Teamleiterinnen lästern und lachen über Mitarbeiter.
Betriebsrätin macht mit.
Ich habe es erlebt. Leider.
Jeder sagt was anderes.
ne. So etwas gibt es nicht.
Zeitarbeitskräfte haben nichts zu sagen und verdienen weniger und müssen sich beweisen.
Wo ist da die Gleichberechtigung?
Ich kann mich trotz mehrjähriger guter, schneller und qualitativ hochwertiger Arbeit nie an ein persönliches Lob erinnern. Dies konnte man bei anderen Leistungsträgern ebenfalls beobachten. Schlimmer noch, es wurde einem angeraten, doch noch ein paar Prozente mehr zu geben, um andere, ganz offensichtlich arbeitsscheue Wesen, auszugleichen. Eine teilweise mehr als doppelt so hohe Arbeitsleistung wurde mehrfach lapidar mit Sprüchen wie "jeder hat seine eigene Geschwindigkeit" abgetan, ohne auch nur eine Sekunde darauf zu verschwenden, herauszufinden warum es diese eklatanten Unterschiede in der Arbeitsleistung gibt.
Sofern man hier überhaupt von einem Image reden kann, wird es von Jahr zu Jahr schlechter. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter hat in den letzten Jahren deutlich und messbar zugenommen.
Work-Life-Was? Work-More-And-More-And-More-And-STFU-Balance ist hier die treffendere Bezeichnung. Die jährliche Urlaubsplanung gleicht einerseits kriegsähnlichen Zuständen und andererseits der Vorstellung einer um ein Spielzeug streitenden Krabbelgruppe. Eine grundsätzliche Einigung wird überraschenderweise aber häufig trotzdem gefunden und über die Vergabe von Brückentagen sowie dem allseits geliebten Weihnachtsurlaub entscheidet die Teamleitung dann natürlich wieder gemäß Kriechversuche pro Arbeitswoche oder Brustumfang mal Poform. Außerplanmäßig und kurzfristig einen Tag Urlaub zu bekommen ist grundsätzlich möglich. Allerdings kommt man sich nach der Bewilligung wie ein Schwerverbrecher vor.
Ohne Vitamin B gibt es hier keine Chance auch nur ansatzweise an seiner Karriere zu schrauben. Somit steht und fällt alles mit der Bereitschaft zu Kriechen. Wer das nicht will, kann aber immerhin in aller Ruhe jeden Tag 8 Stunden vor dem Bildschirm dahinvegetieren. Stellen werden nur pro forma ausgeschrieben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Kandidaten im Vorfeld schon feststehen. Auf Grund zukünftiger gesetzlicher Vorschriften wurden im letzten Jahr in mehreren Wellen sehr viele Zeitarbeitskräfte mit befristeten Anstellungsverträgen zu teilweise lächerlichen Konditionen ausgestattet. Dies geschah natürlich nicht aus Nächstenliebe. Sondern mit Kalkül. Es wäre nicht möglich gewesen, diese bereits eingearbeiteten und langjährig erprobten Arbeitskräfte über die Zeitarbeit weiter zu beschäftigen. Inzwischen zittern diese jedes Jahr um eine Verlängerung. Wer das Glück hatte und bereits entfristet wurde, kann sich glücklich schätzen, denn seit längerer Zeit ist klar, dass es in der kommenden mittel- bis langfristigen Zeit nur noch sehr spärlich zu Entfristungen kommen wird, wodurch Personalfreisetzungen im Jahr 2016 und vor allem 2017 und 2018 Konjunktur haben werden. Es ist natürlich müßig zu erwähnen, dass die freiwerdenden Arbeitsplätze durch neue wiederum schnell austauschbare Zeitarbeitskräfte ersetzt werden.
Von Kleinwagen bis unterer Mittelklasse. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, ist das Gefälle schon sehr beachtlich. Die unterschiedliche Vergütung ist ein Hohn, denn es wird suggeriert, dass in bestimmten Abteilungen mehr gearbeitet wird bzw. die Arbeit anspruchsvoller ist. Das ist nicht nur falsch sondern schürt zusätzlich den Neidfaktor und die Unzufriedenheit welche sich spürbar über den Arbeitsalltag legt. Einer der wenigen positiv zu erwähnenden Leistungen ist die jährliche Bonuszahlung. Diese ist solange positiv, wie man dem Teamleiter zeigt, wie sehr man ihn lieb hat. Denn die Höhe der Bonuszahlung wird nach Gusto des na?...Genau!...Des Teamleiters ermittelt. Genial!
Sofern man mental gefestigt ist, mit menschlichen Enttäuschungen umgehen kann und nicht vor Naivität strotzt, findet man hier definitiv auch Kollegen mit denen man auf einer Wellenlänge liegt und somit eine gute Zeit verbringen kann. Auf Grund der relativ simplen Arbeit, gibt es leider auch eine hohe Dichte an einfach gestrickten Zeitgenossen. Dadurch regiert hier gerne der Typus dummfrech, der auf Grund seiner Art viele Personen desselben Verstandes um sich scharrt. Man sollte demzufolge gut ignorieren und auf Durchzug schalten können.
Alles gut soweit. Auch wenn die ältere Generation fast ausschließlich über der Zeitarbeit im Unternehmen ist und somit natürlich so gut wie nie in den Genuss einer Übernahme kommen wird.
Eine der größten Schwächen in diesem Unternehmen. Leider kann jeder noch so unfähige Mitarbeiter Teamleiter werden. Wer (mit Ellenbogen) an den richtigen Schrauben drehen kann und (ohne auf der eigenen Schleimspur auszurutschen) die richtigen Leute überzeugen kann, für den öffnen sich Türen, die zum Allgemeinwohl aber lieber verschlossen geblieben wären. Die Teamleiter sind meist zu jung und haben dadurch kaum Erfahrung von Mitarbeiterführung und weiteren elementaren sozialen Skills. Die Beförderung zum Teamleiter begründet sich ausschließlich durch Kriecherei, Heuchlerei, weibliche Formen und gemeinsame Interessen (Fussball!) Ein einziges Trauerspiel.
Großraumbüros, leider teilweise ohne Klimaanlage, sind vor allem im Sommer eine Qual. Ein Pumakäfig ist dagegen eine Wohltat für die Nase. Aber selbst die klimatisierten Räume sind auf Grund bei 28° Innentemperatur fröstelnder Kolleginnen nur bedingt angenehmer, da wie jedes Kind weiß, eine Klimaanlage laufen muss um zu kühlen. Kaputte und mit fiesen Flecken versehene Stühle sind an der Tagesordnung. Man sollte nicht zulange drüber nachdenken, woher die kommen könnten. Eine feste Sitzordnung scheint es nicht zu geben bzw. ist nicht gewollt (um Grüppchenbildung zu verhindern), denn hier wird ständig der Sitzplatz getauscht. Dabei verschwinden gerne mal Stühle und somit gibt regelmäßig die Reise nach Jerusalem 2.0. Der eigene Stuhl ist demzufolge ein hohes Gut. Auch ziehen gesamte Teams teilweise mehrfach im Jahr komplett um. Dies hat zur Folge, dass die wichtigste Person des Unternehmens auf den Plan tritt. Der heißgeliebte Tischversteller! Nahezu wöchentlich erscheint der arme Tropf. Aber so ist zumindest sein Job sicher. Allerdings muss hier im Vorfeld die Teamleitung oft mehrfach auf die Gefahr einer Thrombose oder aufgeschlagene Knie hingewiesen werden, bis es zum Erscheinen des Erlösers kommt.
Nach dem Vorgesetztenverhalten die zweitgrößte Schwäche. Es herrscht einfach eine unfassbare schlechte Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitern. Zukunftsweisende Entscheidungen für ein gesamtes Team aber auch Einzelschicksale werden bewusst hinausgezögert, die entsprechenden Personen vertröstet und im Dunklen gelassen. Zumeist erfährt man einschneidende Entscheidungen nicht von einer Führungskraft sondern mittels Buschfunk.
Hier fällt einem bis auf die bereits beschriebenen Vorteile eines gesunden Gesicht-zu-Brust-zu-Po-Verhältnisses nichts Negatives auf.
Im Gegenteil, ist das Verhältnis besonders gut ausgeprägt, steigt die Chance auf gleichere Gleichberechtigung proportional zur Ausprägung an.
Kurz und knapp - Hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen weiter. Fließbandarbeit par excellence. No space for open minds.
dass die Gehaltszahlung pünktlich erfolgt
dass man als ehrlicher Mitarbeiter nicht weiter kommt. Es werden mehr Mitarbeiter geduldet, die nicht arbeiten, als die, die konstant arbeiten. Bei kollegialen Konflikten wird nicht geholfen, es sei denn, man sitzt am längeren Hebel dank bestimmter Kontakte.
menschlicher werden. Teamleiter einsetzen, die fachlich kompetent sind - aber vor allem mit Menschen umgehen können und sich auch wie Teamleiter objektiv verhalten!
als Zeitarbeitskraft wird man wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt
ehrliche Menschen kommen dort nicht weiter, außer man heuchelt sich bei bestimmten Menschen weiter
Der Betriebsrat hat sich für meine Übernahme aus dem Zeitarbeitsdasein eingesetzt.
zeitgemäßere Großraumbüroatmosphäre schaffen
Möglichkeit auch mal bei Bedarf kurzfristig ein Tag frei zu bekommen.
Gute Mischung zw. junge und ältere Kollegen
Mehr direkte Kommunikation statt über Intranet.
In einigen Bereichen wird mehr Mehrarbeit gefordert. Dahingehend mehr "Gerechtigkeit".
Soziales Engagement, offenes Ohr für die Mitarbeiter, wer sich zeigt kann sich Weiterbilden, der Betriebsrat ist für seine Mitarbeiter da und setzt sich für sie ein, das gleiche macht der Betriebsrat auch im Rahmen seiner Möglichkeiten für Zeitarbeitskräfte
Die Geschäftsführung sollte sich mehr sehen lassen bei den Mitarbeitern, dieses tut nur ein Geschäftsführer regelmäßig. Teamleiter sollten auch Anwesend sein wenn Samstag gearbeitet wird.
Ich kann mich nur zum Bereich PSKN (Kredite, Auszahlungen und Klassifizierung) äußern.
Die tatsächlich zu verrichtende Arbeit ist ok.
Das Gehalt ist der einfachen und eintönigen Arbeit angemessen, jedoch werden hier sehr große Unterschiede zwischen Mitarbeitern und Teams gemacht.
Es werden vom Unternehmen Sportkurse, Massagen etc angeboten, was an sich sehr positiv ist, leider aber im völligen Widerspruch zum täglich gegeben Arbeitsumfeld steht (s. unten)
Das Arbeitsumfeld ist schrecklich. Die Arbeitsplätze werden ständig gewechselt und Tischhöhen entweder aus Kostengründen(!) gar nicht auf die jeweiligen Mitarbeiter angepasst oder erst nach mehrmaliger Aufforderung ca 2 Wochen später. Die Stühle sind teilweise so veraltet, kaputt und dreckig, dass es für ein solches Unternehmen peinlich ist. Auch die Bildschirme der PC´s befinden sich auf ein schlechtes und veraltetes Niveau, welche schädigend für die Augen sind.
Leistungsträger werden nicht anerkannt, sofern es "nur" um Können, Wissen und Fleiß geht. Gefördert und gepusht werden Mitarbeiter die sich bei den Vorgesetzten möglichst auffällig einschmeicheln (um es nett zu formulieren ;-)) und die gleichen Interessen und Hobbys pflegen (zB Fußball oder Golf).
Aufgrund der flachen Hierarchie kann jeder Hans und Franz, welcher *besonders nett* war, den Posten einer Führungskraft einnehmen. Dementsprechend kann man sich die Führung vorstellen. Es sind überwiegend junge Leute mit wenig bis gar keiner Erfahrung in Mitarbeiterführung und Umgang mit Menschen. Das Verhalten der Führungskräfte gegenüber den Angestellten ist teilweise katastrophal und sobald man den Mund aufmacht bekommt man Drohungen und wird sogar erpresst.
Laut Tarifvertrag beinhaltet eine Arbeitswoche 39 Stunden.
Regelmäßig werden jedoch 50 Stunden pro Woche gefordert, sowie regelmäßiges arbeiten am Samstag.
Zeitarbeitskräfte werden zum Großteil nach 3-6 Jahren nicht übernommen. Verrichten die gleiche Arbeit wie fest Angestellte und bekommen ca nur die hälfte des Gehalts und haben keinen Anteil auf Bonus. Dementsprechend kann man sich die Atmosphäre unter den Kollegen vorstellen.
Ein Betriebsrat ist vorhanden, hier stellt sich mir allerdings die Frage ob dieser auf Seiten des Arbeitgebers oder auf die des Arbeitnehmers steht. Von BR-Mitgliedern erfährt man Hetze und Geläster, mit Problemen ist man dort leider verloren.
Um es kurz zu sagen: Die Angestellten werden nicht als Menschen gesehen und behandelt, sondern wie Maschinen!
Trotz der nicht für jedermann gemachten Prozesshaften Arbeit bietet der Arbeitgeber gute Entwicklungsmöglichkeiten, auch bereichsübergreifend oder in einem der vielen Projekte. Flache Hierarchie und viele Benefits.
Das Übliche aus Großunternehmen
Schnellere Übernahme von Zeitarbeitskräften, bei Bewährung. Teilweise dauert die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis für Zeitarbeitskräfte bis zu 2 Jahre (auch bei sehr guter Leistung)
- Viele Benefits neben dem Job
- Stressfaktor
Starker Mitarbeiterzusammenhalt, kleine Hierarchie und flexible Arbeitszeit
Leistungsträger früher erkennen und fördern
Das man Kollegen trifft
Das man ständig kontrolliert und beobachtet wird und Ärger bekommt. Die Mitarbeiter haben ständig Angst und stehen unter enormen Druck. Leitende Mitarbeiter sind überfordert. Keine Menschlichkeit. Firma stellt sehr viel über Arbeitnehmerüberlassung ein und nutzt diese Leute auch richtig aus. Eigene Mitarbeiter werden bevorzugt und gefördert.
Bitte schult euere *********** besser und achtet darauf das man doch zumindest etwas Menschlich bleibt und man nicht als *****angesehen und behandelt wird. Behandelt alle gleich, auch Zeitarbeiter sind Menschen.
Ich gehe sehr ungerne zur Arbeit immer mit Bauchschmerzen.
s. Medien
Nein, leider muß man sich fast krank schuften eine Mindestarbeitszeit von 42 Stunden Woche ist die Regel, meist weit drüber und man darf auch mit vielen Überstunden nie früher gehen. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen ==> Arbeit ist alles dort. Keine Work-Life-Balance.
Keine man soll seinen Job bis zur Rente machen
Ja, die Kollegen helfen sich gegenseitig, nur wenn der Druck aufgebaut wird flippen die Kollegen aus um den Druck standzuhalten.
Das ist das einzige positive, dass auch ältere eingestellt werden und hier arbeiten.
Müssen geschult werden, sind überfordert
In Ordnung
1X die Woche Teammeeting, da darf man zuhören wie schlecht man ist und man mehr leisten soll.
Nein, ich finde das man nicht gleichgestellt wird und man immer benachteiligt ist
Man hat keinen Einfluß, muss das machen was der Vorgesetzte fordert
So verdient kununu Geld.