9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Lachen muss man in den Keller gehen.
Teamleiter und Teamleiterin sollen weniger über Mitarbeiter lästern.
Mehr Zusammenhalt.
Der Abteilungsleiter muss dafür sorgen das die Teamleiter aufhören über Mitarbeiter zu lästern.
Ellenbogen Verhalten.
Alle wollen hoch hinaus.
Kein Zusammenhalt.
Jeder lästert über jeden.
Ältere Menschen werden raus geekelt
Teamleiter und Teamleiterinnen lästern und lachen über Mitarbeiter.
Betriebsrätin macht mit.
Ich habe es erlebt. Leider.
Jeder sagt was anderes.
ne. So etwas gibt es nicht.
Zeitarbeitskräfte haben nichts zu sagen und verdienen weniger und müssen sich beweisen.
Wo ist da die Gleichberechtigung?
dass die Gehaltszahlung pünktlich erfolgt
dass man als ehrlicher Mitarbeiter nicht weiter kommt. Es werden mehr Mitarbeiter geduldet, die nicht arbeiten, als die, die konstant arbeiten. Bei kollegialen Konflikten wird nicht geholfen, es sei denn, man sitzt am längeren Hebel dank bestimmter Kontakte.
menschlicher werden. Teamleiter einsetzen, die fachlich kompetent sind - aber vor allem mit Menschen umgehen können und sich auch wie Teamleiter objektiv verhalten!
als Zeitarbeitskraft wird man wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt
ehrliche Menschen kommen dort nicht weiter, außer man heuchelt sich bei bestimmten Menschen weiter
Soziales Engagement, offenes Ohr für die Mitarbeiter, wer sich zeigt kann sich Weiterbilden, der Betriebsrat ist für seine Mitarbeiter da und setzt sich für sie ein, das gleiche macht der Betriebsrat auch im Rahmen seiner Möglichkeiten für Zeitarbeitskräfte
Die Geschäftsführung sollte sich mehr sehen lassen bei den Mitarbeitern, dieses tut nur ein Geschäftsführer regelmäßig. Teamleiter sollten auch Anwesend sein wenn Samstag gearbeitet wird.
Ich kann mich nur zum Bereich PSKN (Kredite, Auszahlungen und Klassifizierung) äußern.
Die tatsächlich zu verrichtende Arbeit ist ok.
Das Gehalt ist der einfachen und eintönigen Arbeit angemessen, jedoch werden hier sehr große Unterschiede zwischen Mitarbeitern und Teams gemacht.
Es werden vom Unternehmen Sportkurse, Massagen etc angeboten, was an sich sehr positiv ist, leider aber im völligen Widerspruch zum täglich gegeben Arbeitsumfeld steht (s. unten)
Das Arbeitsumfeld ist schrecklich. Die Arbeitsplätze werden ständig gewechselt und Tischhöhen entweder aus Kostengründen(!) gar nicht auf die jeweiligen Mitarbeiter angepasst oder erst nach mehrmaliger Aufforderung ca 2 Wochen später. Die Stühle sind teilweise so veraltet, kaputt und dreckig, dass es für ein solches Unternehmen peinlich ist. Auch die Bildschirme der PC´s befinden sich auf ein schlechtes und veraltetes Niveau, welche schädigend für die Augen sind.
Leistungsträger werden nicht anerkannt, sofern es "nur" um Können, Wissen und Fleiß geht. Gefördert und gepusht werden Mitarbeiter die sich bei den Vorgesetzten möglichst auffällig einschmeicheln (um es nett zu formulieren ;-)) und die gleichen Interessen und Hobbys pflegen (zB Fußball oder Golf).
Aufgrund der flachen Hierarchie kann jeder Hans und Franz, welcher *besonders nett* war, den Posten einer Führungskraft einnehmen. Dementsprechend kann man sich die Führung vorstellen. Es sind überwiegend junge Leute mit wenig bis gar keiner Erfahrung in Mitarbeiterführung und Umgang mit Menschen. Das Verhalten der Führungskräfte gegenüber den Angestellten ist teilweise katastrophal und sobald man den Mund aufmacht bekommt man Drohungen und wird sogar erpresst.
Laut Tarifvertrag beinhaltet eine Arbeitswoche 39 Stunden.
Regelmäßig werden jedoch 50 Stunden pro Woche gefordert, sowie regelmäßiges arbeiten am Samstag.
Zeitarbeitskräfte werden zum Großteil nach 3-6 Jahren nicht übernommen. Verrichten die gleiche Arbeit wie fest Angestellte und bekommen ca nur die hälfte des Gehalts und haben keinen Anteil auf Bonus. Dementsprechend kann man sich die Atmosphäre unter den Kollegen vorstellen.
Ein Betriebsrat ist vorhanden, hier stellt sich mir allerdings die Frage ob dieser auf Seiten des Arbeitgebers oder auf die des Arbeitnehmers steht. Von BR-Mitgliedern erfährt man Hetze und Geläster, mit Problemen ist man dort leider verloren.
Um es kurz zu sagen: Die Angestellten werden nicht als Menschen gesehen und behandelt, sondern wie Maschinen!
Trotz der nicht für jedermann gemachten Prozesshaften Arbeit bietet der Arbeitgeber gute Entwicklungsmöglichkeiten, auch bereichsübergreifend oder in einem der vielen Projekte. Flache Hierarchie und viele Benefits.
Das Übliche aus Großunternehmen
Schnellere Übernahme von Zeitarbeitskräften, bei Bewährung. Teilweise dauert die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis für Zeitarbeitskräfte bis zu 2 Jahre (auch bei sehr guter Leistung)
- Viele Benefits neben dem Job
- Stressfaktor
Das man Kollegen trifft
Das man ständig kontrolliert und beobachtet wird und Ärger bekommt. Die Mitarbeiter haben ständig Angst und stehen unter enormen Druck. Leitende Mitarbeiter sind überfordert. Keine Menschlichkeit. Firma stellt sehr viel über Arbeitnehmerüberlassung ein und nutzt diese Leute auch richtig aus. Eigene Mitarbeiter werden bevorzugt und gefördert.
Bitte schult euere *********** besser und achtet darauf das man doch zumindest etwas Menschlich bleibt und man nicht als *****angesehen und behandelt wird. Behandelt alle gleich, auch Zeitarbeiter sind Menschen.
Ich gehe sehr ungerne zur Arbeit immer mit Bauchschmerzen.
s. Medien
Nein, leider muß man sich fast krank schuften eine Mindestarbeitszeit von 42 Stunden Woche ist die Regel, meist weit drüber und man darf auch mit vielen Überstunden nie früher gehen. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen ==> Arbeit ist alles dort. Keine Work-Life-Balance.
Keine man soll seinen Job bis zur Rente machen
Ja, die Kollegen helfen sich gegenseitig, nur wenn der Druck aufgebaut wird flippen die Kollegen aus um den Druck standzuhalten.
Das ist das einzige positive, dass auch ältere eingestellt werden und hier arbeiten.
Müssen geschult werden, sind überfordert
In Ordnung
1X die Woche Teammeeting, da darf man zuhören wie schlecht man ist und man mehr leisten soll.
Nein, ich finde das man nicht gleichgestellt wird und man immer benachteiligt ist
Man hat keinen Einfluß, muss das machen was der Vorgesetzte fordert
Die dort zu verrichtende Arbeit ist in Ordnung und nichts daran auszusetzen. Allerdings ist es ein Grauen, wie dort teilweise mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Zwei- und Dreiklassengesellschaften haben sich dort gebildet. Voran kommt man nur mit Schleimen und wenn man den Führungspersonen "die Taschen hochträgt". Tut man dies nicht und leistet Widerworte und/oder sieht viele Entscheidungen zudem kritisch, ist man sofort auf dem Abstellgleis. Leistung zählt hier leider null!
Nicht viel
Alles
Werdet menschlicher! Kleinere Büros, mehr Geld, kürzere humane Arbeitszeit und tut was an dem Arbeitsklima
Miserabel, während der ganzen 8,5 Stunden wird kaum bis garnicht geredet.
Bei anderen Bankern bekannt und durchweg negatives Bild reklektiert bekommen.
42 Std. (!!!) Woche, dafür aber Gleitzeit.
Ist mir nicht bekannt, dass dies gefördert wird.
Kreditabteilung wurde von der Deutschen Bank ausgegliedert und eine GmbH gegründet um die Mitarbeiter "schlechter" zu bezahlen. Ist ein offenes Geheimnis. Viel über Arbeitnehmerüberlassung.
Praktisch nicht vorhanden. Ellenbogengesellschaft.
Sitzt mit Mitarbeitern zusammen in einem Großraumbüro. Man wird ständig controlt. Es mangelt an Ehrlichkeit, man weiß nie woran man ist.
Großraumbüro mit mind. 40 Leuten! Konzentriertes arbeiten und telefonieren kaum möglich.
Einmal die Woche gibt es eine Teambesprechung
Ich war unterfordert und das frisch nach das Ausbildung!