3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Lachen muss man in den Keller gehen.
Teamleiter und Teamleiterin sollen weniger über Mitarbeiter lästern.
Mehr Zusammenhalt.
Der Abteilungsleiter muss dafür sorgen das die Teamleiter aufhören über Mitarbeiter zu lästern.
Ellenbogen Verhalten.
Alle wollen hoch hinaus.
Kein Zusammenhalt.
Jeder lästert über jeden.
Ältere Menschen werden raus geekelt
Teamleiter und Teamleiterinnen lästern und lachen über Mitarbeiter.
Betriebsrätin macht mit.
Ich habe es erlebt. Leider.
Jeder sagt was anderes.
ne. So etwas gibt es nicht.
Zeitarbeitskräfte haben nichts zu sagen und verdienen weniger und müssen sich beweisen.
Wo ist da die Gleichberechtigung?
Ich kann mich trotz mehrjähriger guter, schneller und qualitativ hochwertiger Arbeit nie an ein persönliches Lob erinnern. Dies konnte man bei anderen Leistungsträgern ebenfalls beobachten. Schlimmer noch, es wurde einem angeraten, doch noch ein paar Prozente mehr zu geben, um andere, ganz offensichtlich arbeitsscheue Wesen, auszugleichen. Eine teilweise mehr als doppelt so hohe Arbeitsleistung wurde mehrfach lapidar mit Sprüchen wie "jeder hat seine eigene Geschwindigkeit" abgetan, ohne auch nur eine Sekunde darauf zu verschwenden, herauszufinden warum es diese eklatanten Unterschiede in der Arbeitsleistung gibt.
Sofern man hier überhaupt von einem Image reden kann, wird es von Jahr zu Jahr schlechter. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter hat in den letzten Jahren deutlich und messbar zugenommen.
Work-Life-Was? Work-More-And-More-And-More-And-STFU-Balance ist hier die treffendere Bezeichnung. Die jährliche Urlaubsplanung gleicht einerseits kriegsähnlichen Zuständen und andererseits der Vorstellung einer um ein Spielzeug streitenden Krabbelgruppe. Eine grundsätzliche Einigung wird überraschenderweise aber häufig trotzdem gefunden und über die Vergabe von Brückentagen sowie dem allseits geliebten Weihnachtsurlaub entscheidet die Teamleitung dann natürlich wieder gemäß Kriechversuche pro Arbeitswoche oder Brustumfang mal Poform. Außerplanmäßig und kurzfristig einen Tag Urlaub zu bekommen ist grundsätzlich möglich. Allerdings kommt man sich nach der Bewilligung wie ein Schwerverbrecher vor.
Ohne Vitamin B gibt es hier keine Chance auch nur ansatzweise an seiner Karriere zu schrauben. Somit steht und fällt alles mit der Bereitschaft zu Kriechen. Wer das nicht will, kann aber immerhin in aller Ruhe jeden Tag 8 Stunden vor dem Bildschirm dahinvegetieren. Stellen werden nur pro forma ausgeschrieben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Kandidaten im Vorfeld schon feststehen. Auf Grund zukünftiger gesetzlicher Vorschriften wurden im letzten Jahr in mehreren Wellen sehr viele Zeitarbeitskräfte mit befristeten Anstellungsverträgen zu teilweise lächerlichen Konditionen ausgestattet. Dies geschah natürlich nicht aus Nächstenliebe. Sondern mit Kalkül. Es wäre nicht möglich gewesen, diese bereits eingearbeiteten und langjährig erprobten Arbeitskräfte über die Zeitarbeit weiter zu beschäftigen. Inzwischen zittern diese jedes Jahr um eine Verlängerung. Wer das Glück hatte und bereits entfristet wurde, kann sich glücklich schätzen, denn seit längerer Zeit ist klar, dass es in der kommenden mittel- bis langfristigen Zeit nur noch sehr spärlich zu Entfristungen kommen wird, wodurch Personalfreisetzungen im Jahr 2016 und vor allem 2017 und 2018 Konjunktur haben werden. Es ist natürlich müßig zu erwähnen, dass die freiwerdenden Arbeitsplätze durch neue wiederum schnell austauschbare Zeitarbeitskräfte ersetzt werden.
Von Kleinwagen bis unterer Mittelklasse. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, ist das Gefälle schon sehr beachtlich. Die unterschiedliche Vergütung ist ein Hohn, denn es wird suggeriert, dass in bestimmten Abteilungen mehr gearbeitet wird bzw. die Arbeit anspruchsvoller ist. Das ist nicht nur falsch sondern schürt zusätzlich den Neidfaktor und die Unzufriedenheit welche sich spürbar über den Arbeitsalltag legt. Einer der wenigen positiv zu erwähnenden Leistungen ist die jährliche Bonuszahlung. Diese ist solange positiv, wie man dem Teamleiter zeigt, wie sehr man ihn lieb hat. Denn die Höhe der Bonuszahlung wird nach Gusto des na?...Genau!...Des Teamleiters ermittelt. Genial!
Sofern man mental gefestigt ist, mit menschlichen Enttäuschungen umgehen kann und nicht vor Naivität strotzt, findet man hier definitiv auch Kollegen mit denen man auf einer Wellenlänge liegt und somit eine gute Zeit verbringen kann. Auf Grund der relativ simplen Arbeit, gibt es leider auch eine hohe Dichte an einfach gestrickten Zeitgenossen. Dadurch regiert hier gerne der Typus dummfrech, der auf Grund seiner Art viele Personen desselben Verstandes um sich scharrt. Man sollte demzufolge gut ignorieren und auf Durchzug schalten können.
Alles gut soweit. Auch wenn die ältere Generation fast ausschließlich über der Zeitarbeit im Unternehmen ist und somit natürlich so gut wie nie in den Genuss einer Übernahme kommen wird.
Eine der größten Schwächen in diesem Unternehmen. Leider kann jeder noch so unfähige Mitarbeiter Teamleiter werden. Wer (mit Ellenbogen) an den richtigen Schrauben drehen kann und (ohne auf der eigenen Schleimspur auszurutschen) die richtigen Leute überzeugen kann, für den öffnen sich Türen, die zum Allgemeinwohl aber lieber verschlossen geblieben wären. Die Teamleiter sind meist zu jung und haben dadurch kaum Erfahrung von Mitarbeiterführung und weiteren elementaren sozialen Skills. Die Beförderung zum Teamleiter begründet sich ausschließlich durch Kriecherei, Heuchlerei, weibliche Formen und gemeinsame Interessen (Fussball!) Ein einziges Trauerspiel.
Großraumbüros, leider teilweise ohne Klimaanlage, sind vor allem im Sommer eine Qual. Ein Pumakäfig ist dagegen eine Wohltat für die Nase. Aber selbst die klimatisierten Räume sind auf Grund bei 28° Innentemperatur fröstelnder Kolleginnen nur bedingt angenehmer, da wie jedes Kind weiß, eine Klimaanlage laufen muss um zu kühlen. Kaputte und mit fiesen Flecken versehene Stühle sind an der Tagesordnung. Man sollte nicht zulange drüber nachdenken, woher die kommen könnten. Eine feste Sitzordnung scheint es nicht zu geben bzw. ist nicht gewollt (um Grüppchenbildung zu verhindern), denn hier wird ständig der Sitzplatz getauscht. Dabei verschwinden gerne mal Stühle und somit gibt regelmäßig die Reise nach Jerusalem 2.0. Der eigene Stuhl ist demzufolge ein hohes Gut. Auch ziehen gesamte Teams teilweise mehrfach im Jahr komplett um. Dies hat zur Folge, dass die wichtigste Person des Unternehmens auf den Plan tritt. Der heißgeliebte Tischversteller! Nahezu wöchentlich erscheint der arme Tropf. Aber so ist zumindest sein Job sicher. Allerdings muss hier im Vorfeld die Teamleitung oft mehrfach auf die Gefahr einer Thrombose oder aufgeschlagene Knie hingewiesen werden, bis es zum Erscheinen des Erlösers kommt.
Nach dem Vorgesetztenverhalten die zweitgrößte Schwäche. Es herrscht einfach eine unfassbare schlechte Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitern. Zukunftsweisende Entscheidungen für ein gesamtes Team aber auch Einzelschicksale werden bewusst hinausgezögert, die entsprechenden Personen vertröstet und im Dunklen gelassen. Zumeist erfährt man einschneidende Entscheidungen nicht von einer Führungskraft sondern mittels Buschfunk.
Hier fällt einem bis auf die bereits beschriebenen Vorteile eines gesunden Gesicht-zu-Brust-zu-Po-Verhältnisses nichts Negatives auf.
Im Gegenteil, ist das Verhältnis besonders gut ausgeprägt, steigt die Chance auf gleichere Gleichberechtigung proportional zur Ausprägung an.
Kurz und knapp - Hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen weiter. Fließbandarbeit par excellence. No space for open minds.
Das man Kollegen trifft
Das man ständig kontrolliert und beobachtet wird und Ärger bekommt. Die Mitarbeiter haben ständig Angst und stehen unter enormen Druck. Leitende Mitarbeiter sind überfordert. Keine Menschlichkeit. Firma stellt sehr viel über Arbeitnehmerüberlassung ein und nutzt diese Leute auch richtig aus. Eigene Mitarbeiter werden bevorzugt und gefördert.
Bitte schult euere *********** besser und achtet darauf das man doch zumindest etwas Menschlich bleibt und man nicht als *****angesehen und behandelt wird. Behandelt alle gleich, auch Zeitarbeiter sind Menschen.
Ich gehe sehr ungerne zur Arbeit immer mit Bauchschmerzen.
s. Medien
Nein, leider muß man sich fast krank schuften eine Mindestarbeitszeit von 42 Stunden Woche ist die Regel, meist weit drüber und man darf auch mit vielen Überstunden nie früher gehen. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen ==> Arbeit ist alles dort. Keine Work-Life-Balance.
Keine man soll seinen Job bis zur Rente machen
Ja, die Kollegen helfen sich gegenseitig, nur wenn der Druck aufgebaut wird flippen die Kollegen aus um den Druck standzuhalten.
Das ist das einzige positive, dass auch ältere eingestellt werden und hier arbeiten.
Müssen geschult werden, sind überfordert
In Ordnung
1X die Woche Teammeeting, da darf man zuhören wie schlecht man ist und man mehr leisten soll.
Nein, ich finde das man nicht gleichgestellt wird und man immer benachteiligt ist
Man hat keinen Einfluß, muss das machen was der Vorgesetzte fordert