7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Zahlung des Gehalts, soziale Engagement, offene und angenehme Kommunikation. Du anstatt Sie Kultur
Meist zu emmonotiale und einseitige Entscheidungen.
Digitalisierung sehr ausbaufähig
Arbeitnehmer aktiv Schulungen und Weiterbildungen anbieten
Kollegial kann man nicht meckern, es gibt hier und da ein zwei Spezialisten, aber die sind eher harmlos
4 Tage Woche. Besser geht nicht. Wäre super, wenn der Rest auch die Möglichkeit hätte :)
Kollegial top
Vorgesetze haben immer die Tür offen
Jede Herkunft, Frau oder Mann ist willkommen
Kurze Wege
Viel mehr kommunizieren, Ideen annehmen
War mal besser
Gibt es kaum
Jeder kämpft allein
Wenn man was hat jederzeit ansprechen
Es wird sehr wenig weitergegeben
Viele Möglichkeiten
Kommunikation ist sehr gut
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Nichts
Bis jetzt Alles bestens
4 Tage woche besser geht es nicht
Kann man gut von Leben
Die Arbeitsabläufe sind nicht total versteift, es wird offen mit Veränderung umgegangen und auch begrüßt.
Es gehen alle sehr offen und menschlich miteinander um, man kennt sich und kann sich auch mit fast jedem auf einer entspannten Weise unterhalten. Die Kollegen werden hier schnell zu Freunden. Der Start in dieses Unternehmen ist alles andere als schwer.
Es wird auf einander geachtet und sowohl jung und dynamisch als auch "alt" und erfahren wird wertgeschätzt.
Ebenfalls wie bei den Kollegen ein sehr menschlicher und fairer Umgang.
Kurze Wege, unkomplizierte Lösungsfindung und schnelle Umsetzung jeglicher Anliegen.
In meiner Abteilung gibt es ein breitgefächertes Themengebiet, sowohl am Computer als auch in der Produktion.
Nichts
Nicht Menschlich
- die eigenen Ideen und Vorschläge werden aufgenommen
- ein offener und ehrlicher Umgang
Die Atmosphäre ist harmonisch und es wird von Außen im Nachgang vieles schlechter dargestellt als es eigentlich ist! (siehe vorherige Bewertungen)
Das Image muss man unterschiedlich betrachten, je nachdem welche eigenen Erfahrungen man gemacht hat.
Im Bezug auf dem Mitbewerber und die öffentliche Wahrnehmung gilt zu sagen, dass die DBL eine gute Strahlkraft in den letzten Jahren entwickelt hat.
Luft nach oben ist immer. ;)
Im Außendienst ist man bei Welscher selbst flexibel und "frei", da man sich den Arbeitsalltag super selbst strukturieren kann. Wie in jedem anderen Unternehmen sollten natürlich auch die erbrachten Leistungen stimmen, die diese "Freiheit" rechtfertigt.
Im Innendienst variiert es zwischen einer vier- & fünf-Tage-Woche. Je nach Arbeitswoche kann man so super ein langes Wochenende genießen oder nach der Arbeit noch mehr Zeit für Privates nutzen.
Wenn man bereit ist für die Firma alles zu geben und Loyalität an den Tag legt, wird dies auch belohnt und man bekommt Zukunftsperspektiven aufgezeigt, die einen zusätzlich motivieren.
Im Bezug auf die Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich sagen, dass man auf den verschiedensten Seminaren mit anderen Kollegen aus der DBL gemeinsam gute Fortschritte schaffen kann. Gerade der gegenseitige Austausch von Erfahrungen hilft ungemein weiter um das eigene Arbeiten voran zu bringen.
Sozialbewusstsein = regelmäßige Spendenaktionen an bedüftige Organisationen sprechen für sich.
Umweltbewusstsein = Man wirbt nicht umsonst mit Nachhaltigkeit und Sauberkeit.
Klar muss man offen und ehrlich sagen, dass man nicht immer mit jedem zu 100% klar kommt, aber das ist in anderen Lebensbereichen ja nicht anders und auch ein Stück weit mennschlich. Trotzdem hält man zusammen, da man ein gemeinsames Ziel, auf das man schließlich auch hinarbeitet, ansteuert. Dafür arbeitet man schließlich für den selben Arbeitgeber.
Des Weiteren bieten sich auch bei firmenintern organisierten Feiern super Gelegenheiten den ein oder anderen Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltags besser kennen zu lernen und es sind dadurch auch schon Freundschaften zu Kollegen entstanden.
Man sollte von sich aus dem Ganzen natürlich auch offen gegenüber stehen, denn mit einer negativen Grundeinstellung ist es ja quasi vorprogrammiert anders wahrgenommen zu werden.
Ein respektvoller Umgang sollte keine Frage des Alters sein. Vielmehr habe ich persönlich den Eindruck, dass selbst die älteren Kollegen von sich aus offen auf jüngere zugehen. Zudem sollte man sich nicht scheuen neue Prozesse erlernen zu wollen und auf die Erfahrungen der "Älteren" zurückgreifen.
Innerhalb des Unternehmens gibt es mehrere verschiedene Vorgesetzte. Daher sollte hier jeder für sich selbst sprechen und es nicht ins Allgemeine ziehen.
Persönlich komme ich sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar und ich spüre das gegenseitige Vertrauen und welches Potenzial seinerseits in mir gesehen wird.
Dementsprechend ist auch das miteinander arbeiten mehr als angenehm.
Arbeitsmaterialien sind zu genüge vorhanden und auch die techischen Umstände haben einen hohen Stand. Außerdem hat jeder Arbeitnehmer einen eigenen Arbeitsplatz, was auch ein Stück weit etwas mit geschaffener Privatsphäre zu tun hat.
Im Bezug auf die Kommunikation kann ich persönlich nur äußern, dass es in sämtliche Richtungen funktioniert.
Sowohl innerhalb der Abteilung herrscht ein reger Austausch mit den direkten Arbeitskollegen, als auch zwischen Abteilung und der GL. Sollte gerade keine Zeit für ein Gespräch sein, so klappt es meist im zweiten oder dritten Anlauf bzw. wird auf einen selbst zu gegangen.
Innerhalb der Kollegschaft sind in gleichen Berufen beide Geschlechter vertreten. Wenn sich mal jemand ungerecht behandelt fühlt, lässt sich das in persönlichen Gesprächen ganz schnell klären und aus der Welt schaffen.
Da man im Dienstleistungssekment dem Kunden das Rundumsorglospaket bieten möchte, bekommt man hier von der Beschaffung und Einrichtung der Artikel bis hin zur regelmäßigen Pflege einige interessante Aufgaben geboten. Auch innerhalb der jeweiligen Abteilungen ist man als Arbeitnehmen nicht nur für einen kleinen Bereich zuständig, sondern bekommt ein gutes Feld an Aufgaben.
Gehalt kommt pünktlich, da schließe ich mich den anderen Bewertern an.
Mitarbeiter haben auch Rechte und nicht nur Pflichten.
Warum gibt es bei dieser Unternehmensgröße keinen Betriebsrat?
Wer am Boden liegt, den tritt man nicht mit Füßen.
Man reicht die Hand und hilft.
Etwas mehr Empathie wäre auch im Umgang mit Mitarbeitern wichtig.
Mit Lob und Anerkennung geht man hier sehr sparsam um.
Vertrauen wird seitens des Vorgesetzten gern missbraucht, wenn seinem Vorteil dient.
Unsinnige Gebietsaufteilung für die Außendienstler. Somit ist es kaum möglich eine geregelte Arbeitszeit einzuhalten. Viele administrative Aufgaben, die man nur bewältigen kann, wenn man sie in der Freizeit durchführt.
Schulungen werden angeboten.
Im Normalfall, weiß jedes gute Unternehmen, die Wichtigkeit des Verkaufs zu schätzen.
Verkäufer werden motiviert, gelobt und gut entlohnt.
Leider wird diese Philosophie hier nicht gelebt.
Wird immer schlechter. Jeder ist sich selbst der Nächste. Vermutlich ist das von der Geschäftsführung auch genau so gewollt.
Von einigen jüngeren Kollegen, werden die älteren gerne belächelt.
Gestandene ältere Verkäufer müssen sich von jüngeren Kollegen, ohne jegliche Vertriebserfahrung, maßregeln lassen und der Vorgesetzte findet das auch noch richtig.
Merke : Ein ehemals guter Verkäufer ist noch lange nicht automatisch in der Lage, auch seine Mitarbeiter gut zu führen.
Beistand und Hilfe in schwierigen Situationen - Fehlanzeige
Vertrauensvoller Umgang - Fehlanzeige
Alle Mitarbeiter gleich fair behandeln - Fehlanzeige
Und wenn es dann nicht klappt wird der Mitarbeiter einfach mal eben entsorgt und durch einen neuen ersetzt. Dieser wird dann voller Elan an seine Aufgaben gehen und recht schnell merken, dass er genau diese Situationen auch erleben muss.
Regelmäßige Meetings finden statt. Diese werden jedoch nicht nur genutzt um Informationen auszutauschen sondern gern auch um Mitarbeiter bloßzustellen und ihnen vor den Ohren der Kollegen mit Kündigung zu drohen. Als Sahnehäubchen, wir dies dann im Protokoll hinterlegt und ist für fast jedermann im Unternehmen einsehbar.
Was ist das?
Ja, die Aufgaben sind interessant und breit gefächert.
Jedoch werden Eigeninitiative und neue Ideen schnell im Keim erstickt.