12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre unter den Mitarbeitenden, die meisten san echt nett und hilfsbereit
Niedrige Gehälter, es gibt keinerlei Bereitschaft zu Veränderungen. Hohe Mitarbeiterfluktuation
Macht keinen Sinn, weil sie sowieso ignoriert werden.
In meinem Fall war das Verhältnis untereinander sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren positiv eingestellt und immer hilfsbereit. In anderen Teams war die Stimmung allerdings nicht immer so gut. Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm bezeichnen
Offiziell stellt die Geschäftsführung das Unternehmen als etwas Großartiges und Innovatives dar. Unter den Mitarbeitenden ist die Meinung jedoch eine ganz andere. Die Frage ist, ob die Vorgesetzten die Wahrheit nicht hören wollen und lieber in einer Illusion leben, oder ob diese Illusion bewusst geschaffen wird
Die flexible Arbeitszeit bewerte ich hoch. Es gibt kein Problem mit privaten Terminen während des Tages. Es gibt verpflichtende Bürotage (die von den Mitarbeitenden ohnehin oft ignoriert werden) sowie Homeoffice-Tage.
Des is ja erst der Witz! Weiterbildung ist erst nach drei Jahren möglich, und das Jahresbudget entspricht dem Wert von zehn Stunden!!! Das heißt: Je weniger du verdienst, desto kleiner is dei Budget. Und dann kommt no dazu, ob das, worin du dich weiterentwickeln willst, überhaupt zur Firma passt
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Keine Zusatzleistungen, keine Prämien, absolut keine eigene Initiative seitens des Arbeitgebers, wenn es um höhere Gehälter geht, zum Beispiel: "Wir sind mit dir zufrieden und bieten dir eine Gehaltserhöhung an...". Gespräche mit Mitarbeitenden werden oft in die Länge gezogen, Rückmeldungen oder Entscheidungen kommen erst nach mehreren Monaten.
Ja, es gibt eine Fixierung auf alles, was BIO ist
Die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich recht gut, hängt aber stark davon ab, in welchem Team man landet. In einer Gruppe läuft alles problemlos, in einer anderen hört man, dass niemand Zeit hat und man selbst klarkommen soll
Meine Erfahrungen hier sind insgesamt eher positiv, und ich hatte nie konfliktähnliche Situationen mit den Vorgesetzten. Allerdings teil i ned unbedingt die Vision des Managements. Es gibt viele schöne Worte über die gute Atmosphäre und große Zukunftsvisionen, aber in Wirklichkeit scheint das Management kaum zu wissen, welche Stimmung tatsächlich unter den meisten Mitarbeitenden herrscht.
Für die Arbeit braucht man eigentlich nur einen Schreibtisch und einen Computer, aber die Bedingungen san eher mies. Ein altes Wohngebäude, das zu Büroräumen umgebaut wurde, gemeinsam mit einer Schreinerei genutzt. Die Ausstattung ist standard: höhenverstellbare Schreibtische und zwei Monitore. Die Stühle sind allerdings eher alt und nicht ergonomisch. Die Küche ist oft zu klein für die Anzahl der Mitarbeitenden. Die Klimaanlage besteht aus mobilen Geräten, deren Nutzung mit einem Hörverlust enden kann. Es gibt eine Ladesäule für E-Autos der Mitarbeitenden, eine Kaffeemaschine und einen Kühlschrank mit kostenlosen Bio-Getränken.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen die Erfolge des Unternehmens präsentiert werden, auch wenn es eigentlich keine gibt. Alle Diskussionen führen zu keinen Veränderungen. Manchmal ist nicht klar, wer wofür verantwortlich ist. Mit Problemen oder Anmerkungen kann man sich zwar jederzeit an die zuständigen Personen wenden, aber ich habe den Eindruck, dass das zwar möglicherweise weitergegeben, letztendlich aber ignoriert wird.
Des hängt vom Projekt ab, aber technisch gsehn is des eher a rechte Matz. Es werden alte Technologien verwendet und eine firmeneigene Software, die alles andere als perfekt ist. Nach außen wird das Bild vermittelt, dass das Unternehmen super modern und innovativ ist, was nicht der Realität entspricht. Herausforderungen gibt es zwar, aber eher darin, sich in der firmeneigenen, sehr speziellen Software zurechtzufinden, als etwas wirklich Spannendes zu implementieren
Ich habe das Unternehmen als dynamisches und familiäres Umfeld erlebt, in dem man viele verschiedene Bereiche kennenlernen kann.
Ich weiß es nicht
Meetings kürzer machen :)
Natürlich gibt es – wie überall – Dinge, die man verbessern kann, aber insgesamt habe ich in dieser Zeit viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Das Team war engagiert, international und sehr kollegial. Auch ohne perfektes Deutsch wurde ich immer unterstützt und ernst genommen – das hat viel bedeutet.
Die Geschäftsführung denkt immer zukunftsorientiert, hat einen frischen Blick auf neue Technologien und unterstützt aktiv die Umsetzung innovativer Ansätze.
Sehr verantwortlich!
Besonders positiv war, dass man eigene Ideen einbringen durfte und mir viel Vertrauen für die Entwicklung neuer Initiativen gegeben wurde – das war für mich einer der schönsten Aspekte der Arbeit.
Die GF änderten auf jahrelange durchaus berechtigte Kritiken nichts. Obwohl der Umgang damit Chefsache ist, ist unverständlich, das sich nun eine MA, die daran selber nichts ändern kann, hier auf kritische Anmerkungen reagieren muss.
man hat den Eindruck, das den langjährigen MA die GF mehr "vertrauen" als den "Neuen" die auch mal kritisch agieren
mehr Schein als Sein
in der Freizeit, auf eigene Kosten
lange Meetings
je nach Team unterschiedlich, ich habe leider nicht den Eindruck gewinnen können, das "frischer Wind" besonders bei den "Etablierten MA" gewünscht ist
Nix.
Der Arbeitgeber war unfähig zu verstehen, was er wollte, sah nicht die Ziele des Unternehmens und war undankbar gegenüber den Mitarbeitern. Er schätzte persönliche Grenzen nicht und zwang die Mitarbeiter, Überstunden zu leisten. Das Homeoffice galt nur als Privileg für Kollegen, die seit 20 Jahren im Unternehmen waren.
Wir alle leiden unter einer solchen Führung.
Gleichzeitig war es schwierig, etwas auf der Ebene des oberen Managements zu erreichen, da es von außen Druck gab. Man muss alles gleichzeitig erledigen und niemand sollte natürlich nicht einmal ein "Danke"!! erwarten...Natürlich, man muss vergessen, dass man ein Privatleben hat. Wahrscheinlich, Anerkennung in der Firma ist Fremdwort.
P.S Aber Arbeitsatmosphäre zwischen den Teams war gut und interessant.
bla-bla und nichts im ende
Die Realität ist weit vom Image entfernt
Früher war besser
Nur für Image
Nicht erreichbar.
Man muss sich selbst weiterbilden und dieses Wissen anschließend an das Unternehmen weitergeben.
Wichtigere Kollegen (aus der Personalabteilung) reagierten immer aggressiv auf Neuankömmlinge, als ob sie dachten, dass sie ihre Unprofessionalität aufdecken würden
Ehrliche Bewertungen werden immer gelöscht, eine künstliche familiäre Atmosphäre wird geschaffen. Es ist eine Illusion. Hohe Fluktuation
Das Unternehmen ist fast 30 Jahre alt und beschäftigt derzeit 50-70 Mitarbeiter.
Ein normales Büro. Nichts Extra. Das Unternehmen spart so viel Personal wie möglich ein. Danke für das kostenlose Wasser ;)
Führung: Sehr lange Gespräche, die zu nichts führen und deine Arbeitszeit in Anspruch nehmen, indem sie dich mit Aufgaben belasten. Man hört dir zu, aber man hört dich nicht. Nichts ändert sich. Das Vorhandensein von
Gerüchte in der Personalabteilung und einer ungesunden Atmosphäre wurde von der Führungsebene in keiner Weise berücksichtigt, selbst nach mehreren Gesprächen und Vorfällen. Sie wissen einfach nicht, wie man damit umgeht.
Kollegen:
Trotz der verschiedenen Abteilungen arbeiteten und kommunizierten alle gut miteinander, besonders bei einem gemeinsamen Projekt. Ansonsten lief alles gut und schnell mit den anderen Kollegen.
Gehalt ist schlecht. Gehalt unter dem Marktwert und keine Bonus. Keine review, keine Weinacht Geld
Geschenke aus dem Bioladen sind nicht für jeden essbar
okay
Immer aber nicht erreichbar.
Es wird ständig versucht dem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen zu machen. Toxische Firmenstruktur. Mit flexiblen Arbeitszeiten und Home Office wird geworben – doch sobald man davon Gebrauch machen möchte, sieht man sich Kritik und Rechtfertigungsdruck ausgesetzt.
Menschen respektvoll gegenübertreten auch wenn sie eine andere Meinung haben. Selbstreflexion in der Führungsebene.
Keine Wertschätzung. "Man soll sich glücklich schätzen, Überstunden machen zu dürfen."
Viele Mitarbeiter äußerst unzufrieden mit der aktuellen Firmenpolitik.
Arbeitszeiten und Privatleben wird nicht respektiert. Nachrichten im Urlaub auf privatem Wege.
Schulung und Weiterbildung soll in der Freizeit passieren um seinen Job zu behalten.
Niedrig im Branchenvergleich. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Kollegen sind hilfsbereit, nett und leiden mit.
CEO rät einem zur Kündigung bei Unstimmigkeiten und Problemen.
Kommunikation ist respektlos und nicht wertschätzend.
Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt von der Führungsebene.
Permanente Überlastung. Aufgaben aber spannend.
Wenig
Schlechte Einarbeitung
Schlechter Führungsstil
Ungleiche Behandlung
Die Führungsebene sollte neu überdacht werden. Und auch langjährige Mitarbeiter sollten im Umgang mit neuen ihr Verhalten überdenken.
Viele langjährige Mitarbeiter fühlen sich neuen gegenüber als "hochwertiger" und sind nicht bereit eine Einarbeitung durchzuführen. Man rennt quasi gegen eine Wand und wird dann für sein Unwissen von den Chefs angegangen.
Man darf sich gerne auf eigene Kosten weiter bilden und das dann dem Betrieb zukommen lassen, aber eine Lohnanpassung gibt es dafür nicht.
Mit einigen Kollegen klappt es gut, mit vielen, leider so gar nicht. Einige haben hier wirklich zwei Gesichter.
Die GFs wissen, dass viele unzufrieden sind und daher ein großer Wechsel im Personal statt findet, machen aber nichts dagegen. Es wird immer wieder geredet, was verbessert werden soll, aber es passiert nichts.
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die GF hat immer ein offenes Ohr, nur leider wird nichts davon umgesetzt.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein VWL. Gehalt eher im niedrigen Bereich für die Branche.
Zwischen den Geschlechtern ja, aber zwischen Kollegen, die die selbe Berufserfahrung haben, aber schon lange im Betrieb sind, leider nein.
Flexible Arbeitszeiten.
Homeoffice.
Spieleabende.
Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern. Mehr Infos, z.B. wo es in Zukunft hingehen soll.
Guter Teamzusammenhalt eigentlich, aber halt auch von Mißtrauen und Unsicherheit geprägt. Liegt an Führung.
Bei den Kunden gut. So bekannt sind wir nicht.
Viel Arbeit, aber dank flexiblerArbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit und Homeoffice alles gut machbar.
Es gibt Möglichkeiten, die sind aber offenbar gedeckelt.
Ich denke branchenüblich.
Sehr wichtig.
Im Team sehr gut.
Ich denke gut.
War schon mal besser ...
Gute Ausstattung, auch für das Homeoffice.
In dem Teams gut, insgesamt eher schlecht.
Zwischen den Geschlechtern ja, aber zwischen den Hierarchieebenen nein.
Ich lerne in meinem Bereich stets dazu. Interessante Projekte.
Arbeitszeitenregelung
Sehr gutes Verhältnis aller Mitarbeiter und Vorgesetzen
Offene Gesprächskultur
Bei zeitlich negativen Ausprägungen (bspw. hoher Fluktuation) wird schnell gehandelt. Danach fällt man aber schnell wieder in alte Muster zurück und vergisst die zuvor definierten Maßnahmen. Oder Mitarbeiter werden über umgesetzte Maßnahmen nicht informiert.
Wertschätzung seitens Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitern kommt zu kurz. Gemeint sind hier kleine Gesten (Lob, Dankesworte, positive Erwähnung gegenüber anderen) bei positiven Ergebnissen.
Stärkere Honorierung bei Zusatzleistungen.
Mitarbeiter bei positiven Entwicklungen stärker loben.
Mehr Anerkennung für gute Leistungen (nicht zwingend finanzieller Natur).
Klare Linie bei Unternehmenszielen zwischen Geschäftsführern.
Intensiveres Bemühen um neue Mitarbeiter, insbesondere in der nahegelegenen EDV Schule.
Mehr Praktikumsplätze anbieten.
Stärkeres Bemühen um Mitarbeiter, dass diese langfristig in der Firma bleiben.
Mitarbeiter Updates hinsichtlich vergangener interner Events: Entwicklung, Statusupdate
Bedingt durch einen hohen Anteil an Homeoffice, sieht man sich eher seltener. Die Empfehlung liegt daher darin, dass sich Geschäftsführer bei Büroanwesenheit öfter bei Mitarbeitern erkunden hinsichtlich ihrer Zufriedenheit,...
Gute Atmosphäre. Sehr kollegial.
Innerhalb der Branche sehr gut. Gute bis sehr gute Rezensionen seitens Kunden.
Außerhalb der Branche geringe Bekanntheit.
Flexible Arbeitszeiten und hoher Home Office Anteil möglich. Auch kurzfristig geplante Abwesenheiten möglich, solange Projektziele nicht darunter leiden. Sehr gute Vereinbarkeit von Familie & Beruf, bzw. Arbeits- und Freizeit.
Mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierarchie.
Als Entwickler besteht per se nur die Möglichkeit, eine höhere Stufe zu erreichen (Teamleitung / Domän-Owner).
Allerdings hat man als Entwickler auch Möglichkeiten der Ausrichtung (reine Entwicklung, Projektleitung, Produktbetreuung,...)
Keine klassische Karriereleiter wie in größeren Unternehmen, dafür sehr familiär.
Vergütung für Branche und Standort nicht schlecht, aber ausbaufähig. Unterschiedliche Bewertung bei Einstellung je Bildungsstand (Ausbildung, EDV-Schule oder Studium).
Keine Benefits wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge gemäß gesetzlicher Pflichten.
Erbrachte Leistung (Überstunden) wird angerechnet. Außergewöhnliche Leistungen (notwendige Arbeiten am Wochenende, Bereitschaftsdienst) werden zusätzlich vergütet.
Sehr hohes Bewusstsein seitens der gesamten Geschäftsführung. Dies überträgt sich auf die Mitarbeiter
Schnelle Unterstützung von allen Seiten, wenn angefragt wird. Man nimmt sich auch Zeit, wenn man selbst gerade eigentlich wenig hat.
Kollegenzusammenhalt ist sehr vorbildlich. Auch Team-Events außerhalb der Arbeitszeit werden veranstaltet.
Sehr hohe fachliche Expertise unter älteren Kollegen. Diese werden dafür sehr geschätzt, auch weil sie gut unterstützen und Wissen gerne teilen.
Generell gut. Wünschenswert wäre eine einheitlichere Linie seitens der gesamten Geschäftsführung.
Geschäftsführung ist sehr unterstützend, wenn man selbst unter Druck steht.
Home Office,
flexible Arbeitszeiten,
Private Termine wie Arztbesuche,... sind kein Problem, solange Projektziele nicht gefährdet sind
Sehr gut ausgestattete Büroarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, mehreren Bildschirmen, ergonomischen Stühlen.
Für Festangestellte sehr gute neue Rechner.
Innerhalb eigener Domäne sehr gut. Allerdings fehlt der Austausch mit anderen Domänen.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführern ist sehr gut, wenn das Gespräch gesucht wird. Eine stärkere eigenständige Kommunikation seitens Geschäftsführern zu Mitarbeitern wäre wünschenswert.
Etwas abhängig vom Einsatzgebiet. Generell breites Portfolio an Kunden, hauptsächlich im Automobilbereich (primär + sekundär).
Bzgl. Technologien eher altmodisch eingestellt. Diesen Umstand hat man aber erkannt und will gegenlenken.
eigene Gestaltung der Arbeitszeit
unterschiedliche Maßstäbe
Gleicher und gerechter bezahlen
Es sind jederzeit Weiterbildungsmaßnahmen möglich
Sehr umweltbewusst!
Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische
Man kann sich und seine Ideen einbringen, flache Hierarchien, Flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen, gutes Betriebsklima, alle sind per Du
Ich bin erst seit Kurzem im Unternehmen und könnte mich bisher nicht beklagen ;)
So verdient kununu Geld.