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14 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auf den ersten Blick ganz gut... Aber hinter den Kulissen genau so aufs Geld aus wie andere Unternehmen auch.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verantwortung und die Gelegenheit eigenständig zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung, auch nur auf Gewinn ausgerichtet...und noch so ein paar Dinge...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt für gute Leistungen.

Arbeitsatmosphäre

OK, man organisiert sich größtenteils selbst.

Image

Das Unternehmen lebt von seiner einmaligen Auszeichnung.

Karriere/Weiterbildung

Muss man Fairnesshalber sagen das dies angeboten wurde.

Gehalt/Benefits

Zahlen Tarif, aber auch keinen Cent mehr.

Kollegenzusammenhalt

Wild zusammen rekrutiertes Personal.

Vorgesetztenverhalten

Sind nicht so sozial wie es scheint.

Arbeitsbedingungen

Grauenvolle Infrastruktur.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Erster Eindruck sehr gut, die Praxis entspricht dem leider nicht

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mehr Kommunikation und inhaltliche Unterstützung in den Projekten vor Ort


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wechselhafte Einstellung zu diesem Job

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut finde ich den Ansatz, über das Instrument der Kunst Menschen zu coachen. Jeder im Team hat potentiell die Möglichkeit, seine eigenen Kunstfertigkeiten einzubringen, zum Beispiel über Gesang, Musik, Tanz oder etwas Gestalterisches (sofern man die Zeit dazu übrig hat, also mal mehr, mal weniger).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich was ich schon erwähnt habe: Die Balance zwischen Leistung und Bezahlung fand ich, zumindest als Jobcoach, unausgereift. Für Theater- oder Gesundheitscoaches würde ich die defakto GmbH empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Jobcoaches besser bezahlen.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre im Team vor Ort und bei Veranstaltungen des Arbeitgebers sehr gut

Image

Die Ergebnisse der Projekte sind klasse und das Klientel profitiert davon. Wem das reicht, um glücklich oder zufrieden im Job zu sein, dem kann ich diese Arbeit nur empfehlen.

Work-Life-Balance

muss man schon selbst drauf achten, aber dann geht´s

Karriere/Weiterbildung

Leider keine Aufstiegschancen als Jobcoach oder das Angebot, das Team intern zu leiten, während des Projekts (leider, weil es sich als Jobcoach so anfühlt, als ob man das zum Teil sowieso schon tut ("Koordinationsfunktion") bzw. es gut und effektiv wäre, selbst die Leitung zu übernehmen. Es gibt Mitarbeitertage und -fortbildungen mit interessanten Themen.

Gehalt/Benefits

Ich finde zu gering für diesen Job (Jobcoach); keine Sozialleistungen; ich habe diesen Job für dieses Geld angenommen, weil ich mir die Arbeit entspannter und freier vorgestellt hab und weil ich hinter der Philosophie stehe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

man wird angehört, wenn man etwas zu sagen hat

Kollegenzusammenhalt

im Team vor Ort (drei Personen)

Vorgesetztenverhalten

die eine Ebene top, die andere Ebene flop

Arbeitsbedingungen

kleines Gehalt für sehr vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben (Gruppencoaching, Einzelcoaching, Dokumentation, Koordination und zum Teil Verwaltung, noch dazu Vertretung für die Kolleginnen, einige Fristen, mit den Räumlichkeiten muss man Glück haben oder sich arrangieren

Kommunikation

Keine direkte Kommunikation mit Leitung, Verwaltung, Qualitätsmanagement usw. sondern über einen externen Teamleiter

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgabe insgesamt, wenn man die Firmenphilosophie wirklich versteht und bereit ist, dafür viel zu leisten für wenig Geld. Es gibt natürlich auch weniger interessante Aufgaben, die trotzdem erledigt werden müssen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass es den Wunsch gibt, Menschen im ALG II-Bezug eine Chance auf dem Arbeitsmarkt geben zu wollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das starre Konzept wird den Projektteilnehmenden nicht gerecht. Die Kommunikation und Transparenz ist mangelhaft und die ungleiche Behandlung der Mitarbeitenden passt nicht zu einem Unternehmen, dass sich für sozial hält.

Verbesserungsvorschläge

- faire und gleiche Bezahlung
- feste Anstellung (keine Bindung an ALG II durch Lücken in Projekten)
- Transparenz
- offene Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit im Team vor Ort war super, weil wir uns sehr gut verstanden haben.
Die allgemeine Atmosphäre im Betrieb wirkt zu Beginn sehr positiv, aber sobald man einen Einblick hat, werden die Abgründe offensichtlich. Die Arbeitsatmosphäre lässt sich am besten mit "Bestätigung und Druck" beschreiben. Es folgt also dem bekannten "Zuckerbrot und Peitsche". Ich wurde für banalste Selbstverständlichkeiten gelobt, nur damit mir Minuten später unrealistische Aufgaben übertragen werden konnten, die innerhalb der vollen Stelle zeitlich nicht leitbar waren.

Image

Die Geschäftsleitung redet gerne von "Familie" wenn es um das Unternehmen geht. Die öffentliche Darstellung hat ein Saubermann-Image. Wenn ich aber mit anderen Mitarbeitenden (bundesweit) geredet habe, kamen so manche Schauergeschichten zu Tage, wie z.B. unmöglichste Arbeitsbedingungen.

Work-Life-Balance

Allgemein ganz gut, aber der Urlaub wurde von der Teamleitung festgelegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erst auf mehrfache Rückfrage gab es für interne Dokumentation Recyclingpapier. Die Frage nach wiederbefüllbaren Stiften für Flipchart und Whiteboard (die täglich intensiv genutzt wurden) wurde einfach ignoriert. Fair gehandelte Produkte: Fehlanzeige.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen im üblichen Sinn gibt es nicht.
Es gibt zwar Förderung für Weiterbildung, dennoch nur ein Stern, da es sich definitiv um ein prekäres Arbeitsverhältnis handelt. Der Vertrag ist befristet und läuft für eine Projektdauer von 9 Monaten. Wäre ich dort geblieben hätte ich mich danach für 3 Monate Arbeitslos melden müssen um bei einem (noch nicht sicheren) Anschlussprojekt für weitere 9 Monate einen Vertrag zu bekommen. In dieser Konstellation lebt man spätestens nach dem 2. Projekt während der Übergangszeit von ALG II (Hartz IV), und das bei einem Arbeitgeber, dessen Ziel es ist, Menschen aus dem Harzt IV-Bezug zu holen.

Vorgesetztenverhalten

mangelhaft! Nach außen werden die offenen, progressiv-modernen Typen gespielt, hinter der Fassade ist aber ein stark hierarchisches Verständnis, das intransparent arbeitet. Und zumindest in meinem Fall wurden beim Vorstellungsgespräch falsche Aussagen bezüglich des Gehalts (und anderer Themen) getroffen.

Arbeitsbedingungen

Büro und Ausstattung leider nicht angemessen: W-Lan-Paket reicht nur bis Mitte des Monats, schlechter Mobiltelefonempfang, kein Festnetz.

Kommunikation

Allgemeine Fragen zum typischen Arbeitsalltag/-ablauf wurden beantwortet. War eine Frage spezifischer oder gar kritisch, gab es entweder keine Antwort oder eine "Antwort", welche die Frage nicht klärte. Bsp.: Frage per Mail: "Werden am Ende des Projektes Überstunden ausbezahlt?" Antwort per Tel.(!): "Versuch' am Besten am Ende keine Überstunden zu haben."

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es nicht.
Das Gehalt war viel zu niedrig und lag bei mir zum Vergleich unterhalb des TVöD S 7.
Beim Gehalt wurde mir gesagt, dass das Unternehmen gerne mehr zahlen würde, aber es in der Branche nicht ginge. Es sei dem Unternehmen wichtiger, dass auf allen Ebenen gleich viel gezahlt würde.
Später fand ich heraus, dass meine Teamkollegin mit der ich auf einer Ebene arbeitete fast 25% mehr verdiente als ich.

Interessante Aufgaben

Die Aufteilung der Aufgaben im Team im Vergleich mit dem Gehalt ist unverschämt.
Die Inhalte der Gruppeneinheiten sind sehr frei gestaltbar. Alles außerhalb dieses Bereichs ist reines Abarbeiten der Vorgaben.

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