4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienaufstellungen, flexible Arbeitszeiten, Yogamatten, Teamsitzungen
Die Bezahlung und die Forderung von viel Zeit, Überstunden und hoher Verantwortung.
Mehr Empathie für Mitarbeitende und Klientel wäre wünschenswert. Vor allem aber eine bessere Bezahlung!
Ganz nett. Es wird versucht, eine familiäre Atmosphäre zu kreieren.
Es wird sehr streng versucht, eines aufrechtzuerhalten.
Die Arbeit ist das Leben
Es gibt ab und an mal Aufstellungen oder Supervisionen!
Das Gehalt war nicht einmal der Rede wert leider. Weniger als in einem FSJ
Es wird viel mit Autos herumgefahren
Kollegial
Wirkt angenehm. Ältere Kollegis werden etwas weniger ernst genommen leider
Meist auf Augenhöhe, oft leider etwas unempathisch.
Man soll immer erreichbar und verfügbar sein
Ist leider oft nachts erfolgt oder gar nicht
Es gibt klare Hierarchien zwischen festangestellten Personen und "dem Rest"
Ganz normale und etwas intensiver Fälle innerhalb der ambulanten Hilfen
Flexibilität und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung
Ich finde gar nichts schlecht
Mehr Mitarbeiter anstellen
Angenehme Atmosphäre
Modern
Super
Viele Möglichkeiten nach verschiedenen Weiterbildungen
Möglich nach Absprache
Große Respekt zu jedem Mensch
Vertrauen zu einander
Freundschaften behalten sind
Gleichwertig
Sehr gut
Respektvolle und klare Kommunikation
Immer korrekt
Immer neue Herausforderung
Die Offenheit, Menschlichkeit und große berufliche Erfahrung der Geschäftsführung, die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit am Aufbau des Unternehmens mitwirken zu können. Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Dienstwagen, ein Diensthandy und einen Arbeitslaptop. Das Zusammenarbeiten mit einem tollen Team.
Nichts
Weiterhin regelmäßig stattfindende und klare Kommunkationswege.
Man kann sich vertrauensvoll mit allen Anliegen an die Geschäftsführerin wenden, auch wenn man mal mit etwas nichtceinverstanden sein sollte. Das Team von 9 Mitarbeitern harmonisiert gut. Es besteht ein offener und kolliegialer Austausch untereinander.
Das Unternehmen ist jung und im Aufbau begriffen. In den sozialen Netzwerken gibt es immer wieder positive Rückmeldungen.
Die Work-Life-Balance kann gut sebstverantwortlich gesteuert werden. Regelmäßige Supervisionsangebote unterstützen dabei gut. Da man seine Arbeitszeiten selbst festlegen kann, kann die Work-Life-Balance eine Herausforderung sein.
Weiterbildungswünsche werden nach Möglichkeit erfüllt. Zuschüsse dafür nach Möglichkeit gegeben. Wer sich miteinbringt hat gute Chancen sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt und die Anzahl der Urlaubstage sind fair.
Das Sozialbewusstein ist sehr hoch. Die Geschäftsführerin hat eine therapeutische Ausbildung und viele Mitarbeiter sind sehr erfahren in sozialen Aufgabenfeldern.
Es besteht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Das Team trifft sich wöchentlich bei einem gemeinsamen Frühstück, bei dem offen und ehrlich kommuniziert werden kann.
Den Mitarbeitern gelingt es jeden zu nehmen wie er ist. Mit seinen Stärken und Schwächen.
Offen, ehrlich und fair.
Sehr angenehme Arbeitsräume. Da jeder einen eigenen Laptop und ein eigenes Diensthanfy hat, kann man nach eigenem Wunsch in Homeoffice oder im Büro arbeiten.
Zwischen den Mitarbeitern untereinander und zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung besteht ein offener und konstruktiver Austausch. Es besteht eine gute Kommunikationskultur, wenn es um das Einholen von Informationen oder Arbeitsaufträgen geht. Selbstverantwortlichkeit im Umgang mit den Arbeitsaufträgen wird großgeschrieben.
Flache Hierarchien. Wenn einem etwas nicht gefällt, kann man offen und konstruktiv mit der Geschäftsführung darüber sprechen und ggf. Veränderungen bewirken.
Da das junge Unternehmen wächst, besteht die Möglichkeit die Entwicklung des Unternehmens mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten wenn sie eingehalten werden, Arbeitspensum war in Ordnung, Erfolgsbeteiligung in Aussicht wenn man lange genug da ist, Stundenlohn ist okay.
Die Grundidee des Unternehmens ist eigentlich toll und sehr sozial! Nur die Umsetzung und das Verhalten Mitarbeitern gegenüber ist unausgereift…
Arbeitgeber hält sich nicht an abgemachte Arbeitszeiten, schickt mitten in der Nacht und sonntags Sprachnachrichten, drückt sich nicht klar aus bezüglich Aufgabenstellungen & gewünschten Ergebnissen. Ein Beispiel: Meine Aufgabe bestand zu großen Teilen darin, Papiere & Schulungsunterlagen zu erstellen (sowohl für neue Mitarbeiter als auch für die Zusammenarbeit mit potenziellen Kunden). Es soll also schon ersichtlich werden, was das Unternehmen ausmacht und von anderen abhebt. Darauf konnte mir die Geschäftsführung keine vernünftige Antwort geben, war mit dem Ergebnis aber auch nicht zufrieden…
Klare Kommunikation hätte beiden Seiten viel Zeit und Arbeit erspart (dazu gehört auch, auf Fragen einzugehen. Wenn man mir aufträgt, Standard-Inhalte zusammenzugoogeln und dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, sollte vielleicht auch etwas an der eigenen Erwartungshaltung arbeiten).
Grundsätzlich ein professionelleres Verhalten aneignen, das einem selbstständigen Unternehmer mit Angestellten angemessen ist!
• Dringend eine Bürokraft für alles Organisatorische einstellen und sich strukturierte Abläufe aneignen - es war stellenweise schon sehr unorganisiert.
• Sich Gedanken machen, was man nach außen darstellen möchte - und das den Mitarbeitern auch so kommunizieren.
• Zukünftig an Absprachen halten, welche die reguläre Arbeitszeit betreffen. Denn flexible Arbeitszeiten bedeuten nicht, dass Arbeitnehmer 24/7 erreichbar sein müssen (erst recht nicht bei einer 20h Woche).
• Gerade bei Arbeit mit sensiblen Daten von Klienten wäre es von Vorteil, Equipment zu stellen, und ein Firmenhandy würde abgesprochene Arbeitszeiten erleichtern.
• Mehr Benefits bieten. Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub - es gibt viele Möglichkeiten.
War nett & respektvoll bis zum Zeitpunkt der Kündigung, wenn teilweise auch etwas übergriffig (siehe Kommunikation & Work-Life-Balance).
Als ich mitgeteilt habe, dass ich nach der Probezeit nicht verlängere, ging es bergab.
Neutral, ich war ja nur im Homeoffice und hatte deshalb auch fast nur Kontakt mit den Gründern. Die ein, zwei Zusammentreffen mit anderen Mitarbeitern fielen sehr kurz aus und waren immer im Beisein der Leitung, da war kein Platz für Austausch.
Work-Life-Balance eher mittelmäßig. Es kam nicht nur einmal vor, dass ich Sonntag Abends auf dem Privathandy informiert wurde, Montag morgen um 8 doch bitte im Büro zu sein (bei 100% Homeoffice und dem Versprechen, man könne auch im Ausland arbeiten, Hauptsache die Aufgaben sind erledigt). Flexibel will hier also vor allem der Arbeitgeber sein.
Es wurde immer betont, es würde Weiterbildung möglich gemacht werden, davon habe ich nichts miterlebt. Bis zu meinem Austritt gab es auch kein Weiterbildungsbudget für Mitarbeiter, von dem ich gewusst hätte.
Stundenlohn war angemessen, allerdings keinerlei Zulagen wie WG, UG o.ä.
5 Wochen Urlaub sind ok, der Standard sieht zwar mittlerweile anders aus, aber von mir aus.
Erfolgsbeteiligung in Zukunft wurde angekündigt, dafür war ich dann aber nicht lange genug da.
Ist ja eine Familienhilfe, hat also viel mit Pädagogik & Sozialem zu tun. Intern wurde das eher mittelmäßig umgesetzt. Zum Umweltbewusstsein habe ich nichts mitbekommen, aber ich habe ja auch hauptsächlich im Home-Office gearbeitet.
Neutral, davon habe ich aufgrund des Homeoffice nichts miterlebt.
Neutral, das Unternehmen ist noch nicht sehr alt und hat deshalb auch keine Angestellten, die schon lange dabei sind.
Anfangs noch in Ordnung, wurde aber von Monat zu Monat kritischer.
Beispiel: Ich habe mich nach 6 Monaten Probezeit entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Die Reaktion auf meine Kündigung war leider sehr unprofessionell: Ich musste 3x um eine Kündigungsbestätigung bitten, habe plötzlich Kontrollanrufe im Homeoffice erhalten (die zuvor bisher nicht nötig gewesen waren?!) und dann zum Schluss nicht genommene Urlaubstage in eine längst abgeschlossene Abrechnung gesteckt bekommen - geht gar nicht.
Trotz Flexibilität der Arbeitszeiten hatten wir einen Rahmen pro Woche ausgemacht - an den sich nach 3 Wochen schon nicht mehr gehalten wurde. Die Uhrzeiten zu denen ich erreichbar sein sollte, wurden nicht mehr beachtet und mir nach Belieben Anrufe & Nachrichten hinterlassen. Empfinde ich schon als übergriffig.
Sehr flexible Arbeitszeiten, ausschließlich Homeoffice mit einem Daily Call und nur ab und zu ein Meeting im Büro.
Aber: Kein Diensthandy & kein Arbeitslaptop - ich musste bis auf einen Drucker meine eigenen Geräte nutzen (finde ich insofern schwierig, dass hier mit sensiblen Klientendaten gearbeitet wurde). Ohne Arbeitshandy ist es natürlich auch leicht, Mitarbeiter die ganze Zeit privat zu Hause zu erreichen. WhatsApps um 4 Uhr morgens kamen auch mal vor.
Kommunikation funktionierte in vielerlei Hinsicht nicht gut. Das scheiterte schon daran, dass die Leitung beim täglichen Update nebenbei Haushalt erledigte und aufgrund des Lärmpegels einfach schlecht zu verstehen war.
Außerdem auf Arbeitsinhalte bezogen: Klar ausgedrückt wurde sich selten und die häufigste Antwort auf Fragen lautete Google (v.a. zu internen Fragen, die man schwer googlen kann)…
Auch was die Arbeitszeiten betrifft, war Kommunikation eher schwierig. Flexibles Arbeiten wurde hier wohl verwechselt mit „24/7 erreichbar sein. Wenn ein Daily Call mal nicht stattfinden konnte, wurde mir nicht Bescheid gesagt - ich saß dann stundenlang wartend vorm Telefon, aber wenn ich später nicht erreichbar war, waren alle überrascht.
Sehr vielfältiges, gemischtes Team.
War abwechslungsreich und ich konnte Einblicke in viele Bereiche erhalten. Ursprünglich als Online-Redakteurin & Texterin angestellt, durfte ich aber auch gestalterische und pädagogische Aufgaben übernehmen. Es hat sich nur irgendwann sehr wegbewegt vom eigentlichen Aufgabenfeld, in dem ich angestellt war.