3 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt im Team. Die fairen Vorgesetzten.
Die Überbelastung der Mitarbeiter. Die miserablen innerbetrieblichen Fortbildungsmöglichkeiten.
Mehr Möglichkeiten zur Arbeit im Home Office. Mehr Fortbildungsangebote.
Das Arbeitsklima ist vom Stellenabbau der vergangenen Jahre und der Überbelastung der Belegschaft geprägt.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren durch die vielen Kündigungen sehr gelitten. Wobei die Firma deutlich besser als ihr Ruf ist. Aber auch in der Belegschaft findet sich durch den Stellenabbau der letzten Jahre eine gewisse Resignation und Unzufriedenheit.
Die Arbeitszeiten sind in fast allen Abteilungen flexibel. Firmenwagen oder Handys gibt es nur in leitenden Funktionen. Home Office wird nur in wenigen Abteilungen gemacht und ist stark vom Vorgesetzten und seiner Haltung abhängig.
Aufstiegschancen sind gegeben. Jedoch gilt hier eher die Regel zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, als wirklich durch gute Leistungen automatisch Anwärter für den Aufstieg zu sein. Trainings gibt es leider nur sehr wenige.
Die Gehälter sind stets pünktlich auf dem Konto. Da viele Mitarbeiter außertariflich beschäftigt sind variiert die Gehaltszufriedenheit, je nachdem wie gut die eigenen Verhandlungen waren.
Das Thema spielt soweit mir bekannt keine große Rolle.
Die Kollegen halten über die Standorte hinweg gut zusammen. Der Umgang ist in der Regel ehrlich und direkt.
Die Vorgesetzten sind fair. Die Unterstützung bei Problemen könnte besser sein. Was jedoch nicht an mangelndem Interesse, sondern an deren grundsätzlichen Überbelastung liegt.
Die Räumlichkeiten wurden saniert und die Ausstattung verbessert. Leider gibt es kaum Möglichkeiten zur Erholung in den Pausen, auch eine eigene Kantine gibt es leider nicht mehr.
Die Kommunikationsstruktur ist gut ausgeprägt. Etwas bedauerlich ist, dass andere Produktgruppen völlig fremd bleiben.
Der Großteil der Führungskräfte besteht aus Männern. Grundsätzlich werden sicher auch Frauen gefördert, da sich die Führungsebene hauptsächlich aus dem Engineering rekrutiert und hier hauptsächlich Männer arbeiten, bleibt der Anteil weiblicher Führungskräfte geringer.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Jedoch gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter.
Am Monatsende ist das Geld pünkltich da!
Der Umgang mit dem Menschen, nur Kosten sparen, koste es was es wolle!
Sozialerer Umgang und Schaffung von Zukunftsicheren Arbeitsplätzen
Nur selten Lob!
Geiz ist Geil!
Fürstlich!
Niemals auch nur eine Schulung gehabt seit 2009 dabei und nichts das weiterbringt!
Gehalt ist Top!
Abteilungsbedingt, es gibt nette aber auch welche die mobben!
Was man so mitbekam nicht toll!
Kommt auf den Chef an, die meisten sind nicht für die Position geeignet!
Systeme zu langsam, Produktives arbeiten kaum möglich!
Einfach nur daneben!
Keine Frauenqoute
Stress, Stress und nochmal Stress. Zu wenige Leute und trotzdem Entlassungen!
Als einzige Massnahmen zur Steigerung des Umsatzes werden Entlassungen und Einsparungen gesehen. Kleine, aber gewinnbringende Projekte lässt man durch Abgabe indiskutabler Angebote an die Kunden links liegen zugunsten grosser Projekte, die sich als Zuschussgeschäft herausstellen. Die ehemalige Weltmarktführerschaft im Bereich "Antennentechnik im Auto" wurde nicht ausgebaut, sondern kaputtgespart.
Investition in die Zukunft statt kurzfristige Befriedigung der Aktionäre und Gläubiger.
Ich gehe zu 90% gerne zur Arbeit. Die Firma Delphi am Standort Bad Salzdetfurth versucht, zumindest im Engineering-Bereich, für eine gute Arbeitsatmosphäre zu sorgen, dem Konzern Delphi ist sie egal. Ein sicherer Job schafft eben immer noch die beste Atmosphäre.
Vor 15 und auch vor 10 Jahren war Delphi (damals noch FUBA) noch das Non-Plus-Ultra. Seitdem geht der gute Ruf immer mehr verloren, sowohl bei möglichen Jobinteressenten als auch bei den Kunden.
Das ist, insbesondere im Engineering-Bereich, stets einwandfrei.
Ist so gut wie nicht vorhanden.
Ist leider aufgrund der schlechter werdenden Situation auf dem absteigenden Ast.
Vorgesetzte kochen ihr eigenes Süppchen. Kommunikation, Unterstützung der MA sowie Führung und Vorbildfunktion kommt zu kurz. Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Angestellten ist ungesund.
Kein Kommentar. Weder gut noch schlecht.
Ich weiss nicht, was die Firma vorhat. Will sie unseren Standort erhalten? Momentan sieht es nicht danach aus. Scheibchenweise wird die Belegschaft reduziert durch Altersteilzeit, Auflösungsverträgen, Kündigungen usw.
Sehr gute, überdurchschnittliche Bezahlung. Reisezeit wird ausgezahlt. Gleitzeitkonten werden beobachtet und, wenn möglich, ausgeglichen oder ausbezahlt. Einen Entfall von Stunden gibt es meines Wissens nicht.
Die Arbeit macht nach wie vor viel Spass. Die Arbeitsbelastung hat aufgrund der zahlreichen Entlassungen zwar zugenommen, ist aber zu schaffen.