21 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Atmosphäre, überwiegend nette Kollegen, Home-Office.
Mangelnde Effizienz, oft mäßige oder ausbleibende Kommunikation, zu großer Einfluss von (familiär) privilegierten Personen und deren "Bremsverhalten" bzw. betonte Lustlosigkeit sowie punktuell verbal unangemessenes Verhalten.
Prioritätensetzung, deren effiziente Verfolgung, mehr dafür relevante und motivierte Experten einstellen und die Komfortzone dabei bei Bedarf verlassen bzw. ggf. Personen entsprechend einsetzen und mit Befugnissen ausstatten oder ungeeigneten diese entziehen.
Vordergründig stets, ansonsten meistens nette Kollegen. Manchmal nur oberflächlich, oft tatsächlich. Einige wenige Ausnahmen, die dafür sehr aus dem Rahmen fallen.
Hängt von der Zielgruppe ind Perspektive ab. Alles zwischen Lob und massiver Beschwerde erlebt.
Aufgrund oft fehlender Planung und mangelnder Kommunikation war zwischen tödlicher Langeweile und punktuell Akkord alles dabei.
Kein wirkliches Karrierepotenzial, externe Weiterbildung kaum möglich, obwohl anders dargestellt.
Mittelmäßig, keine Sonderzahlungen, keine herausragende betrieblichen Altersvorsorgemöglichkeiten über den Standard hinaus, private Krankenzusatzversicherung, die ungefragt abgeschlossen wird.
Alles digital, kaum Papier.
Teilweise super, teilweise oberflächlich nette, zum Teil auch Kollegen, deren Komfortzone und eigene Pfründe die Zusammenarbeit (erheblich) erschwerten.
Viele Tools und deren Nutzung sind geradezu sakral. Home-Office-Regelung top, externe Weiterbildung kaum möglich, Gehalt mittelmäßig, dessen Entwicklung über einen Inflationsausgleich p.a. hinaus eher mau. Keine sonstigen Zahlungen erhalten.
Oft chaotisch, oft verliefen Versuche einer lösungsorientierten Kommunikation gänzlich im Sande. Häufig aufgrund völliger Ignoranz und Fehl- bzw. Selbstüberschätzung. Jedenfalls bis es brannte.
Aus Genderperspektive definitiv. Jedoch werden bestimmte Mitarbeiterprofile, ob zur Aufgabe tatsächlich passend oder nicht, eindeutig bevorzugt (Stallgeruch), was zu Kompetenz- und Effizienzdefiziten führt.
Prinzipiell schon, es scheitert jedoch an der funktionalen Organisation, der effizienten Kommunikation, vereinzelt auch an der Kompetenz und dem Willen, etwas priorisiert oder überhaupt umzusetzen. Deshalb bleibt viel im Ansatz stecken.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen und es gibt immer ein offenes Ohr bei Wünschen oder anderen Anliegen.
Sehr gute Work-Life-Balance. Es wird Home-Office angeboten. Überstunden eher selten und wenn, dann werden diese ausgeglichen. Es gibt After-Hour Events & Firmenevents mit Kinderbetreuung.
Weiterbildungen werden bezahlt, ebenso wie relevante Teilnahmen an Events oder E-Books, Studien etc.
Sehr gut - es erfolgen regelmäßig Feedback-Gespräche, in denen Ziele festgehalten und die erreichten Ziele analysiert werden. Die Arbeit wird wertgeschätzt und honoriert. Bei Kritik oder Wünschen wird darauf eingegangen und nach einer Lösung gesucht.
Guter Laptop wird gestellt plus alles was benötigt wird fürs Home-Office.
Jup - mache genau was ich will & kann viel dazu lernen.
Hier gibt es kein Hauen und Stechen unter den Kollegen. Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt die anderen. Ich bin hier noch nie hängen gelassen worden.
Ich bin sehr zufrieden!
Wird großgeschrieben und ernst genommen. Wenn einmal der Haussegen etwas schief hängt (was sich nicht vermeiden lässt), werden umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu verbessern.
Sehr zufriedenstellend. Hier wird sich gerne engagiert und alle ziehen am selben Strang.
Für mich optimal. Arbeite remote, habe Gleitzeit, ausreichend Urlaub und komme nur selten in die Situation, Überstunden machen zu müssen.
Es wird auf interne Weiterbildung geachtet, Budget und Zeit wird regelmäßig eingeräumt.
Angemessen.
Papierloses Büro, finde ich sehr gut und es funktioniert tadellos.
Die Leute werden hier wertgeschätzt und dementsprechend ist auch der Zusammenhalt sehr stark.
Es werden alle gleich behandelt, niemand wird zurückgelassen.
Vorbildlich, kann ich nicht anders sagen. Es finden regelmäßig Gespräche statt, man wird über alles Relevante informiert, wenn Konflikte aufkeimen, wird diesen sofort auf den Grund gegangen. Das eingebrachte Engagement wird ehrlich wertgeschätzt und bei Herausforderungen wird man nicht allein gelassen.
Top Ausstattung. Wenn man etwas benötigt, wird es zur Verfügung gestellt - egal, ob Hard- oder Software.
Auf Augenhöhe - alle Beiträge sind erwünscht und werden gehört. Informationsfluss ist gewährleistet.
Die Geschlechtszugehörigkeit ist hier unerheblich.
Abwechslungsreich und fordernd, es wird nicht langweilig.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office war möglich.
Schlechte Kommunikation, veraltete Prozesse und Führungsansichten.
Mehr Professionalität in den Führungsebenen und Wertschätzung der Mitarbeiter.
In Ordnung. Keinerlei Teamveranstaltungen oder Weihnachtsfeier, die man als e-learning hätte auch virtuell veranstalten können.
Weiterbildungen sind intern möglich.
Umweltbewusstsein und Diversität gleich null, aber auf Familie und Kinder wurde einigermaßen Rücksicht genommen.
Es gab immer wieder nette Kollegen, die sehr vertrauenswürdig und hilfsbereit waren.
35+ eher selten
Emotional und unprofessionell
Die interne Kommunikation war fürchterlich.
Männer sind hier ganz klar im Vorteil
Aufgabengebiet und Arbeitsumfang gänzlich anders als anfangs beschrieben.
Jeder wird herzlich aufgenommen, es kann über alles gesprochen werden. Und Fehler die jedem mal passieren werden nicht krumm genommen. Zudem sind Hunde ( natürlich wenn sie gut erzogen sind und sich dementsprechend verhalten) gern gesehen.
Wunderbare Atmosphäre.
Sehr gut, auch durch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Weiterbildung wird groß geschrieben.
Leistungsentsprechendes Gehalt und definitiv fair.
Top, besser geht es nicht.
Es ist ein Miteinander, sowas habe ich noch nie erlebt. Jeder ist ein wertvolles und gleichberechtigtes Teammitglied.
Lichtdurchflutet Büros, gute technische Ausrüstung. Auch für das Homeoffice wird alles gestellt. Top !
Jeder hat dieselben Chancen.
Die Aufgaben sind interessant und Projekte und Ideen aufgenommen und umgesetzt.
Viele nette, hilfsbereite Kollegen, innovative Themen, Tools, IT-Ausstattung, Homeoffice, kostenlose Getränke, Mitarbeiter-Events, Umsatzbeteiligung, großzügige Büroräume, Hunde im Büro
Bei Schwierigkeiten bitte auch die eigenen Prozesse, die Planung und die Arbeitsverteilung in den Teams hinterfragen. Die Arbeitnehmer sind selten allein verantwortlich.
Die HR-Strategie im Unternehmen insgesamt überarbeiten und z. B. regelmäßige Mitarbeitergespräche führen. Das würde ungemein helfen.
Insgesamt mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern haben. In den seltensten Fällen werden Fehler absichtlich gemacht. Akzeptieren, dass jeder Mitarbeiter Stärken UND Schwächen hat.
Zwecks Teambuilding bestimmte Mitarbeiter für grundsätzliche Umgangsformen im Beruf sensibilisieren (Freundlichkeit, Kommunikation, Kollegialität).
Arbeiten unter Druck
Hieran muss man noch arbeiten.
War bei mir nicht vorhanden, was aber nicht heißt, dass dies in allen Teams der Fall war. Es wird scheinbar erwartet, dass man sein Privatleben hinten anstellt. Tat man dies nicht, wurde den entsprechenden Mitarbeitern vorgeworfen, man leiste zu wenig, obwohl dies offensichtlich nicht der Fall war,da diese regelmäßig Überstunden machten. Hier handelt es sich nicht um Einzelfälle. Warum lassen sich hier keine Kompromisse finden?
Kostenlose Fortbildungen sind berufsbegleitend möglich, z.B. Betriebswirt.
Nahezu papierloses Büro.
Es gibt wirklich viele nette und total hilfsbereite Kollegen. Einige Familienmitglieder der Geschäftsführung scheinen allerdings eine Sonderstellung im Unternehmen zu genießen und blockieren so die Produktivität ganzer Teams. Durch einen anklagend und unfreundlich wirkenden Tonfall sorgen diese Personen leider zu oft für angespannte Stimmung im Team und schmetterten teilweise großartige Ideen anderer Teammitglieder forsch ab. Selbst bei kleineren Fehlern scheinen die besagten Mitarbeiter manchmal gar mit dem Finger auf andere zu zeigen statt die Kollegen mit ihrer langjährigen Erfahrung zu unterstützen.
Hier wäre insgesamt mehr Diversität wünschenswert. Warum stellt man nicht mehr Mitarbeiter über 40 ein?
Führungsverhalten schien mir so gut wie nicht vorhanden, Kritik wurde scheinbar oft persönlich genommen, bei Schwierigkeiten wirkte es so, als ob die Mitarbeiter grundsätzlich die Schuldigen seien. Häufige Reibereien, geschäftlicher und privater Natur, zwischen der Geschäftsführung und bestimmten hier beschäftigen Familienmitgliedern. So mein Eindruck.
Nicht alle Mitarbeiter halten sich an die Abstandsregelungen.
Ließ im Hybrid-Office doch oft zu wünschen übrig. Es wurden nicht immer alle Kollegen rechtzeitig über wichtige Entscheidungen informiert trotz der ausreichend zur Verfügung stehenden, modernen Tools,was gelegentlich zu Missverständnissen führte.
Ich hatte überhaupt nicht den Eindruck, dass die Kollegen und auch ich selbst Kritikpunkte - wie hier öfters in Arbeitgeberkommentaren behauptet wird - nicht offen angesprochen haben. Vielmehr erfolgte öfters gar keine Reaktion von Seiten der Geschäftsführung oder es war in anderen Fällen schwierig, einen guten Kompromiss zu finden.
Eigentlich alles.
Events für das gesamte Team...sobald es wieder geht (Corona)
Das gesamte Team ist sehr gut zusammengestellt. Ich fühle mich sehr wohl.
Kernarbeitszeit, bis zu 60 % Homeoffice, kurze Wege für Urlaub und Gleitzeit. Passt.
Kontinuierliche Weiterbildung wird sehr gefördert.
Da die meisten Kollegen bis zu 60 % im Homeoffice arbeiten, werden hier einige Kommunikationstools eingesetzt. Klappt gut. Auch, wenn ich meine Kollegen lieber immer sehen würde.
Mehr geht immer, oder? :) Aber bin sehr zufrieden.
Die Branche bzw. die Fernlehre ist natürlich superspannend. Neue Tools, neue Weiterbildungskonzepte...aktuell ist das Tempo hoch, aber es macht mir wahnsinnig Spaß.
Super dynamisches Team und super Atmosphäre!
- Super flexibles Arbeiten auch von zu Hause aus möglich.
- Mitarbeiter bekommen ein Microsoft Surface
- Home-Office jederzeit möglich
Jeder Mitarbeiter hat Zugriff auf alle angebotenen Weiterbildungen.
Überdurchschnittlich für die Bildungsbranche
- Papierloses Büro
- Sehr flache Hierarchien
- Jeder kann seine eigenen Ideen mit einbringen
Moderne Kommunikations-Tools sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation.
Von der Unternehmensführung bis hinein in die Abteilungen begegnet man sich mit Offenheit, Vertrauen und allen voran mit Humor. Die soziale Chemie beim DeLSt stimmt einfach. Mein Einstieg im November 2019 verlief dadurch wirklich angenehm, sodass ich nach nur kurzer Zeit das Gefühl hatte, bereits Ewigkeiten Teil des Teams zu sein. Bis zum heutigen Tage hat dieser Faktor nicht abgenommen, weshalb man hier auch einfach Spaß an seiner Arbeit hat. Die Bedingungen rund um den Arbeitsplatz sowie das zur Verfügung gestellte Equipment sind ebenso tadellos - benötigt man etwas, wird es einem zur Verfügung gestellt, ohne dass man sich lange dafür erklären muss. Der kooperative Führungsstil bietet hier im Unternehmen die Möglichkeit, dass Führungskraft und Mitarbeiter sowohl in der Entwicklung von Ideen, als auch in der Umsetzung von Projekten eng zusammenarbeiten und sich in ihren Kompetenzen ergänzen. Letzteres gibt einem hier auch das Gefühl wirklich gebraucht zu werden. Und in meiner Zeit kann ich nur sagen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Vertrauen und die Wertschätzung der Unternehmensführung zurückzahlen - das ist der Hauptgrund, warum das DeLSt ein großes Team darstellt
Urlaubsanspruch kann problemlos wahrgenommen werden; Home-Office ist möglich wie erwünscht; Arbeitszeiten flexibel. Astrein!
Großes Portfolio an Weiterbildungen, die man kostenfrei wahrnehmen kann.
Immer Subjektiv, ich zumindest habe nichts zu beanstanden und bin sehr zufrieden mit meinem Verdienst. Erreichte Ziele werden auch mit 13. Gehalt belohnt. Hier bekommt jeder etwas vom Erfolg ab.
Das Geschäftsmodell "eLearning" sagt glaube ich alles zum Thema Umweltbewusstsein.
Wie oben bereits angerissen, ist das Verhältnis abteilungsübergreifend einfach genial. Jeder wird auf seine Art so genommen wie er ist und in das Team integriert. Einzelgänger sind hier nicht vorhanden und werden auch nicht weit kommen, da man Aufgaben, Projekte und Ziele ausschließlich in seiner Gesamtheit betrachtet, angeht und auch erreicht. Beim DeLSt wird auch nicht nur über die Arbeit gesprochen, sondern auch über private Belange. Man interessiert sich hier einfach füreinander und freut sich, seine Kolleginnen und Kollegen zu sehen.
Auch der Komplex wurde oben bereits angeschnitten, die Unternehmensführung sowie die Prokuristen sind absolut auf Augenhöhe mit jedem Einzelnen. Konflikte kommen aufgrund der gut funktionierenden Prozesse gar nicht auf - bis dato konnte ich tatsächlich nichts dergleichen vernehmen. Der Führungsstil macht jeden Mitarbeiter in seinem Aufgabenfeld zu einem Entscheider, sodass man Verantwortung übernehmen und Prozesse in seinem Sinne gestalten kann. Der kooperative Führungsstil lässt jedem seine Stärken und Ideen mit einbringen und führt dazu, dass man sich absolut mit diesem Unternehmen identifiziert.
Das Wort der Transparenz wird hier gelebt. Regelmäßige Meetings tragen dazu bei, dass jeder des Team bei allen Entwicklungen, die im Unternehmen stattfinden, mitgenommen werden. Auf der Strecke bleibt hier tatsächlich keiner. Insbesondere das familiäre und freundschaftliche Verhältnis untereinander ermöglicht einen ehrlichen Austausch, der die Triebfeder für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens ist. Auch bei persönliche Gegebenheiten jeglicher Art, die Einfluss auf das Arbeiten nehmen, findet man ein offenes Ohr und vor allem: immer eine Lösung, die einem vor Augen führt, dass man echt einen Arbeitgeber hat, der einen in erster Linie als Menschen schätzt und ansieht.
Auf jeden Fall. Hier sind auch Frauen in der Führungsposition und dies wird auch von keinem im Unternehmen infrage gestellt.
Abwechslungsreiche Aufgaben und neue Projekte sind immer Gegenstand des Alltags, weshalb man sich voll einbringen kann, um zum Erfolg aktiv beizutragen.
-Flexible Arbeitszeiten
-Homeoffice
-kostenlose Fortbildungen
-moderne Tools
-digitale Arbeitsweise
-Führungsstil grundlegend ändern!
- Onboarding und Einarbeitung für jeden Mitarbeiter anbieten
- den Mitarbeitern regelmäßig Feedback geben
- eigene Erwartungen klar kommunizieren
- Besprechungsprotokolle einführen, um Missverständnisse zu vermeiden
- Konflikte konstruktiv lösen lernen
- Entscheidungen treffen und nicht bei jeder Gelegenheit wieder umwerfen
Die Arbeitsatmosphäre ist in einigen Unternehmensbereichen von ständigen Spannungen und Machtkämpfen geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass die wenigen langjährigen Mitarbeiter des Unternehmens nicht in der Lage sind, Aufgaben
abzugeben. Die Erwartungen an neu geschaffene Stelle wirken oft utopisch und es scheint so, als ob man neuen Mitarbeitern von vorne herein keine Chance geben möchte.
Statt einen neuen Mitarbeiter zu entlasten oder gezielt zu unterstützen, wenn offensichtlich ist, dass die angedachten Aufgaben nicht zu bewältigen sind, wird dieser lieber direkt nach wenigen Wochen oder Monaten wieder entlassen und ein neuer gesucht.
Ansonsten müsste man sich ja eingestehen, dass man eventuell die Situation falsch eingeschätzt hat und das ist scheinbar undenkbar für den Führungskreis.
Es ist auch keine Seltenheit, dass Mitarbeiter von sich aus in der Probezeit selbst die Initiative ergreifen und gehen, teils sogar ohne eine neue berufliche Perspektive in Aussicht zu haben.
So wurde ein und dieselbe Stelle beispielsweise viermal innerhalb eines Dreivierteljahres nachbesetzt! In einem anderen Team wurde eine Stelle zum dritten Mal in gut einem Jahr besetzt.
Auf Kununu besser als in der Realität. Vermutlich sind viele Bewertungen selbst verfasst. Diese Bewertung bezieht sich auf das Delst und die Academy of Sports gleichermaßen.
Die Arbeit war oft nicht in der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Überstunden und Wochenendarbeit werden in bestimmten Unternehmensbereichen erwartet. Offiziell können Überstunden durch Freizeitausgleich ausgeglichen werden. Leider ist dies aufgrund der zahlreichen Aufgaben oft nicht möglich.
Karriere ist hier aufgrund der Unternehmensgröße nur schwer möglich. Die Weiterbildungen, die das Delst oder die Academy of Sports selbst anbietet, kann jeder Mitarbeiter jederzeit kostenlos absolvieren.
Für die Bildungsbranche ganz gut. Es scheint allerdings, als ob Frauen von vorne herein eine etwas schlechtere Verhandlungsposition haben, was ich persönlich schade finde.
Nicht vorhanden. Man denkt im Zweifelsfall nur ans eigene Unternehmen. Was mit Mitarbeitern nach einer Probezeit-Kündigung passiert und was das für diese bedeutet, darüber macht sich keine Gedanken.
In einigen Teams nur bedingt vorhanden. Viele Lästereien.
Es werden vorwiegend Mitarbeiter U40 eingestellt. Die wenigen älteren Kollegen werden aber fair behandelt. Hier ist kein Unterschied zu erkennen.
An sich nett und auf Augenhöhe! Geht mal etwas schief oder entspricht die Arbeitsweise eines Mitarbeiters nicht den eigenen Vorstellungen, ist man jedoch nicht in der Lage das demjenigen offen zu sagen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Stattdessen greift man lieber gleich zum äußersten Mittel, vor allem, wenn sich der Mitarbeiter noch in der Probezeit befindet.
Freundlich und modern gestaltete Büroräume, zentral gelegen; modernste Soft- und Hardware. Home-Office wird angeboten.
So gut wie nicht vorhanden. Unklare Arbeitsanweisungen und Erwartungen sind die Regel. Neuen Mitarbeitern wird kein ausreichendes Feedback zu Ihrer Arbeit gegeben.
Die Mehrzahl der Führungskräfte sind männlich. Auch die Mehrzahl der neu eingestellten Mitarbeiter ist männlich, was für die Bildungsbranche eigentlich eher untypisch ist. Ein paar mehr Frauen wären nicht schlecht.
Interessantes Aufgabenfeld. Aktuell viele Möglichkeiten mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.