71 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung ist wirklich ein Thema wo einiges an Ausbaupotential herrscht - gerade externe Schulungen
Laptop/Handy könnten besser sein
Kommunikation ist denke ich zwar überall ein Thema, kann daher wohl auch überall verbessert werden
In den Teams herrscht grundsätzlich ein gutes Miteinander. Die Atmosphäre wird allerdings durch dauerhafte (berechtigte) Kundeneskalation getrübt.
Nachdem die unfertige Software mit großem Druck, Überstunden und Kompromissen "fertig" gestellt wird, wird sie an den Service übergeben. Kinderkrankheiten, Fehler und völlig unpassende Konzepte dürfen dann dort ausgebügelt werden. Während die Kollegen in 24/7 Rufbereitschaft ertrinken. Wochen in denen mehrere Kundenanrufe pro Nacht eingehen, sind die Regel.
Wenn den Worten nur mal Taten folgen würden. Seit Jahren wird Besserung gelobt, aber es passiert nichts.
Jeder weiß, was er wissen "muss"
- Flexibles Arbeitszeitmodell (Gleitzeit)
- Möglichkeit zum hybriden Arbeiten (60% Homeoffice, 40% Büro)
- Tarifliche Regelung einer 35-Stunden-Woche
- Fehlende betriebliche Altersvorsorge, obwohl sie im Konzern üblich ist.
- Führungskompetenz wird klassisch und hierarchisch von oben nach unten gelebt.
- Der Betriebsrat sieht sich als Co-Manager des Unternehmens.
- Das Ergebnis der jährlichen Mitarbeiterbefragung sollte nicht beschönigt werden.
- Die Kolleginnen und Kollegen sollten die Möglichkeit haben, mitzureden, auch wenn das Unternehmen letztendlich die Entscheidungen trifft.
- Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte sollten auf Augenhöhe miteinander interagieren.
Die Atmosphäre ist angespannt und misstrauisch. Die Kolleginnen und Kollegen stehen unter Druck und sind zögerlich in der Kommunikation. Es fällt ihnen schwer, ihre Meinung zu äußern, was zu einer zurückhaltenden Stimmung führt. Diese Demotivation und Unzufriedenheit wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung aus und führt zu einer hohen Fluktuation.
Auf dem Markt haben Konkurrenten dieses Unternehmen bereits überholt. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden sich zunehmend gegen dieses Unternehmen, und Kolleginnen und Kollegen sehen keine langfristige Zukunft darin.
Betriebliche und tarifliche Regelungen können durchaus positiv bewertet werden, obwohl Vorgesetzte manchmal die Entscheidungen der Kolleginnen und Kollegen in Frage stellen, unter dem Vorwand, dass die Interessen der Firma Vorrang haben.
Karrierechancen stehen oft nur ausgewählten Kolleginnen und Kollegen offen, was Fragen der 'Gleichberechtigung' aufwirft. Ähnliches gilt für Weiterbildungsmöglichkeiten, die entweder exklusiv sind oder an finanziellen Hürden scheitern.
siehe Tarifvertrag!
Obwohl ein papierloses Büro angestrebt wird, kommen Kopierer und Faxgerät noch zu häufig zum Einsatz. Beim Verlassen des Raumes bleiben die Lichter an, ohne dass es jemanden zu kümmern scheint. Mülltrennung wird lediglich auf dem Papier praktiziert.
Ein Klima der Konkurrenz herrscht vor, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich zunehmend isoliert. Leider gibt es leichte Tendenzen zu Ausgrenzung und Mobbing, die von den Vorgesetzten scheinbar gebilligt werden.
Der Führungsstil wird als autoritär wahrgenommen, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich von den Vorgesetzten überwacht. Entscheidungen werden intransparent kommuniziert, was zu einer Atmosphäre der Geheimhaltung führt.
Die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich überfordert und verfügen nicht über genügend Zeit für ihre Aufgaben. Dank der Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, entfällt die Notwendigkeit, sich den hohen Temperaturen im Büro auszusetzen. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich zufriedenstellend, doch bleibt es ein Rätsel, warum im Jahr 2024 noch immer standardmäßig Excel verwendet wird – vielleicht liegt es an der Unfähigkeit, sich neuen Systemen zu öffnen. Zudem sind die Schreibtische nicht standardmäßig höhenverstellbar.
Wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten und/oder es entsteht viel Raum für Missverständnisse. Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen wird als selbstverständlich betrachtet.
Es hängt davon ab, welche Position man beim Vorgesetzten hat. Wenn du ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten pflegst, eröffnen sich dir viele Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und die Arbeitsprozesse sind strikt festgelegt.
- Keine betriebliche Altersvorsorge
- Weiterbildungen stärker forcieren
- Mitarbeiterentwicklung stärker und vor allem schneller belohnen (bspw. bei High-Performern)
Aktuell ist die Stimmung etwas getrübt, das liegt aber an der Marktsituation und ist bei vielen Maschinenbauern bestimmt nicht anders.
60% Mobiles Arbeiten, 40% Büro - aber flexibel einteilbar.
Mehr "Druck" hinter Weiterbildung notwendig. Aufschreiben allein reicht nicht.
IG-Metall Tarifbindung oder AT Verträge. Zufriedenstellendes Gehalt.
Top - nichts auszusetzen! Auch Abteilungsübergreifend
Kommunikation könnte manchmal offener sein, Weiterbildungen sollten zeitnah angegangen werden.
Die Arbeitsplätze (Tische, Stühle) könnte modernisiert werden. IT Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Die Art der Kommunikation könnte verbessert werden. Weniger "Massenmails", mehr persönliche Kommunikation
Kollegen zusammenhalt.
Verliert Kunden Fokus, falsche entscheidungen werden auf kosten von Kunden umgesetzt.
Die Mitarbeiter müssen gehört werden.
Verliert durch aktuelle Entscheidungen an Image.
Durch outsourcing werden die Trasnsportwege immer länger
Entscheidungen ohne einbeziehung der Fachlichen verantwortlichen.
Es gibt keine offene lommunikation mehr mann wird offen belogen.
Kollegen, Dienstrad, IG Metall
Vorgesetzten Verhalten, keine Sonderzahlung der IG Metall fürs Jahr 2024. Vorgesetzter setzt ohne Grund die Leistungszulage runter.
Bessere Arbeitszeiten, mehr Personal, höchstens 1 mal im Monat Wochenende.
Kita Zuschüsse sollten gezahlt werden
Kunde ist König und das eigene Personal ist eine Gesellschaft 3er klasse
Image ist lange nicht mehr das, was es mal war. Alles bröckelt.
Jedes Wochenende arbeiten, Familie ist zweitrangig.
Durch viele Kündigungen sind die Aufstiegschancen nicht schlecht. Allerdings sind die Kündigungen nicht ohne Grund.
Gehalt nach IG Metall, leider eine Lohngruppe unter der die einem sonst zusteht.
Kollegen ziehen immer an einem Strang, das einige was wirklich gut funktioniert
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind super alle darüber sind nicht zu gebrauchen. Sehen Bereitschaft jedes WE rein zu kommen für selbstverständlich, Geld braucht ja niemand. Wir sollen froh sein Arbeit zu haben, der aktuelle Markt sagt andere Sachen :)
Als Mitarbeiter an einen Servicestandort bekommt man fast keinerlei Informationen.
- Weniger Bürokratie
- vor dem Ausrollen von Prozessen / Tools mit den zukünftigen Anwendern reden
- Verbesserungsvorschläge und Ideen der Mitarbeiter wirklich anhören, verinnerlichen und auf Relevanz prüfen
- Akzeptanz, dass auch die Mitarbeiter das Unternehmen mitgestalten möchten
Zwischen den Abteilungen herrscht im Allgemeinen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Das Miteinander stimmt (meist) und man hilft sich auch gern Abteilungs- und Standortübergreifend.
Länderübergreifend wird es allerdings sehr schwierig. Vor allem, wenn es um die Zusammenarbeit mit den Niederlassungen jenseits des großen Teiches geht.
Auch mit den meisten Vorgesetzten & Managern lässt sich gut, direkt und offen reden.
Die Work-Life Balance ist unterirdisch. Leute werden in den Projekten verheizt. Freizeit wird mehr und mehr zur Mangelware. Dringend benötigtes, fachlich eingearbeitetes Personal wird stetig reduziert, gleichzeitig wird man über sich anhäufende Überstunden ermahnt.
Beim Ansprechen der Probleme wird zwar zugehört, aber eine Möglichkeit zum gegensteuern wird nicht wirklich aufgezeigt.
Zusätzlich wird neben der eigentlichen Projektarbeit immer mehr firmeninterne Arbeit auf die Projektteams abgewälzt.
Der Spaß bleibt hierbei mehr und mehr auf der Strecke.
Professionelle Schulungen und Weiterbildungen werden leider nur sehr, sehr begrenzt angeboten.
Aufgrund des IG-Metall Tarifes und des Engagements des BRs ist das Gehalt auf einem guten Niveau.
Es gibt zwar einen Nachhaltigkeitsnewsletter und eine inflationäre Benutzung des Wortes "Nachhaltigkeit" - allerdings habe ich noch keine gelebten Beispiele in der Firma erkannt.
Zumindest in meinem Umfeld kann ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut, offen und oft familiär bezeichnen. Man hilft sich wo man kann, reden offen über Probleme und Fehler ohne dabei persönlich zu werden.
Im Allgemeinen ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Mit den meisten kann man sehr gut und offen reden. Auch kann man bei ihnen mal um Rat fragen.
Allerdings sind deren Möglichkeiten gegenzusteuern eher mehr als beschränkt. Wo es ihnen möglich ist, kümmern sie sich.
Allerdings scheinen diese Möglichkeiten zu Gunsten der Konzerngröße zunehmend zu schwinden.
Die Konzernleitung ist allerdings sehr weit vom "Mitarbeiter" entfernt und entfernt sich immer weiter
Durch die Möglichkeit zum (beschränkten) mobilen Arbeiten haben sich die Arbeitsbedingungen gebessert.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen eher durchwachsen:
- 4k Monitore sucht man vergebens
- höhenverstellbare Tische sind leider kein Standard
- hohe Lautstärke und Geruchsbelästigung (Mittagessen) im Großraumbüro
- Sicherheitsausrüstung (Schuhe, Westen, Helme) sind sehr günstig und wenig komfortabel
- Austausch von defekten Geräten ist oftmals sehr langwidrig
- benötigte Arbeitsmittel (Softwarelizenzen für professionelle Tools, Hardware, Mobilfunkverträge mit mehr als 500MB Datenvolumen), die die Arbeit erleichtern, kann man sich nur sehr schwer erbetteln
- Reiseportale der Firma sind katastrophal
Die Kommunikation in den Abteilungen passt! Darüber hinaus wird es katastrophal.
Hierbei gibt es zwei Extreme.
Zum Einen wird man mit Infomails, internen Schreiben, Richtlinien, Schulungen überflutet. Oft mit irrelevanten Themen oder zur (gefühlten) Absicherung der Organisation gegenüber den Fehlern der Mitarbeiter.
Auf der anderen Seite erfährt man nichts. Informationen über neue Technologien und Entwicklungen innerhalb der Firma erfährt man schneller über die Kunden oder die Presse als über die Kommunikationskanäle der Firma. Interne Schulungen zu neuen Produkten und Entwicklungen werden gar nicht bis selten angeboten.
Eine Vielzahl an Leuten ist bereit Erfahrungen, Informationen und Verbesserungsvorschläge mit der Firma zu teilen - das interessiert anscheinend über die Abteilungen hinaus nur leider Niemanden.
Die Möglichkeiten auf Probleme und Verbesserungen hinzuweisen und die Firma mitzugestalten sind eh sehr beschränkt. Dies führt zu Frust bei den Mitarbeitern.
Die Kundenprojekte sind überwiegend sehr interessant und spannend. Hier kann man auch gut gestalterisch mit einwirken.
Firmenintern werden jedoch mehr und mehr bürokratische Nebentätigkeiten und Umstrukturierungen ausgerollt, die eher lästig und oftmals problematisch sind.
Endlich mal das Potential der guten Mitarbeiter nutzen und nicht irgendwelche Leute in Europa lenken lassen. Vieles auch mal ins heute holen und nicht im Jahr 1995 hängen bleiben.
Die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen ist gut. Es wird erst schwierig wenn es übergreifend ist
Ging die letzten Jahre steil bergab
Wird nur auf eigene Kosten unterstützt
Kommt auf die Abteilung an
Auch hier sehr unterschiedlich, da jeder Vorgesetzte das anders lebt.
Findet nicht außer den allgemeinen Emails nicht statt
Als externer Mitarbeiter war ich dankbar für die kollegiale Aufnahme durch die Festangestellten Kollegen. Das hat mir sehr geholfen !
Da möchte ich nicht als externer Mitarbeiter beurteilen.
Gebt den Mitarbeitern die Möglichkeiten, Ideen und Verbesserungsvorschläge und ihre Erfahrungswerte mit einzubringen. Diese langen Teammeetings sollte man einschränken und wirklich auf den Personenkreis reduzieren, der aktiv werden muss. Das verbraucht einfach zu viel Zeit !
Eigentlich gut !
Wie in jeder Firma, wird auch hier geredet. Das ist aber normal !
Alles im normalen Bereich von meiner Seite gesehen
Kann ich nichts dazu sagen. Als externer Mitarbeiter musste ich mich immer selbst weiterbilden und habe das auch getan. Kam ich nicht weiter, fragte ich Kollegen oder Kolleginnen. Hier war eine sehr starke Eigeninitiative von meiner Seite gefragt.
Es gibt sehr viele gute Kollegen die unterstützen
Ob alt oder jung, ist doch egal. Hauptsache die Anforderungen werden erfüllt.
Leider sind einige Vorgesetzte sehr misstrauisch und nicht bereit, über Vorschläge zur Prozessoptimierung nachzudenken. Sehr schade Vorgesetzte sollten mit Menschen und deren unterschiedlichen Charaktereigenschaften umgehen können.
Nicht immer, aber sonst o.k.
Sehr wichtig und sollte gefördert werden
Wenn es die nicht gegeben hätte, wäre ich selbst schon früher gegangen.
- Gehalt ist pünktlich
- Flexible Gestaltung der Arbeit solange diese erledigt wird.
Gut ausgestattetes Büro
Keine Ausbildung von z.B. Junioren. Es wird versucht bereits Fachpersonal mit Erfahrung an Bord zu holen.
- Mehr Schulungen, die dann auch durchgezogen werden.
Super. Kollegen sind meistens sehr locker und hilfsbereit.
Kaum bekannt.
Wenn man nicht gerade am Reisen ist, dann ist die Arbeitszeit und Urlaubsplanung oft Projektabhängig.
Grundsätzlich bekommt man seinen Urlaub wie man möchte und auch die Arbeitszeit sind relativ flexibel.
Da man allerdings im Projektumfeld ist können die Tage mal länger, mal kürzer ausfallen.
Weiterbildungen gibt es grundsätzlich nicht so viele. Es gibt allerdings die Möglichkeit durch Unterlagen und Schulungsplattformen sich selbstständig weiter zu bilden.
Wird nach Tarif bezahlt.
Leistung wird gesehen und dementsprechend vergütet.
Wird nicht viel kommuniziert was und ob etwas für die Umwelt getan wird.
Kümmert sich um die Anliegen der Kollegen.
- Büros sind top ausgestattet
- Kaffee und Wasser umsonst
Manchmal könnte die interne Kommunikation noch etwas besser sein.
So verdient kununu Geld.