2 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Dematic ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Dematic ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
- Arbeitspakete die leicht anfangen und immer schwerer werden
- Meistens guter Umgangston zwischen den Mitarbeitern
- Kaum Mitarbeiter-/Feedbackgespräche
- Die zentrale Personalabteilung welche merklich überlastet ist.
- Werkstudentengehälter sollten fest sein und sich nicht ohne Begründung
geändert werden
- Wenig qualitative Überprüfung des Codings
- Projektdruck ist spürbar
- Projekte stehen über allem. Der Mitarbeiter muss sich hinten anstellen.
- Teams werden Standortübergreifend zusammengewürfelt, ohne Individuen zu berücksichtigen
- Kaum Prozesse für Qualität, Evaluierung der Mitarbeit
- Kaum Vernetzung der Studenten und auch kein Austausch über mehrere Standorte
- Mehr Zeit für die Betreuung für Studenten einplanen
- Betreuen sollen auch nur fachlich sowie sozial versierte Kollegen
- Networking unter Studenten sollte standortübergreifend eingeführt werden
- Regelmäßige treffen zum Studentenaustausch
Die Arbeitsatmosphäre ist meist gut. Der Ton ist ein gepflegter netter Umgang. Dennoch hat man hierzu auch schon negative Aspekte zu spüren bekommen. Manchmal kriegt man als Mitarbeiter das Gefühl, dass von der Chef-Etage Aussagen formuliert werden die faktisch gesehen zumindest fragwürdig sind und lediglich der Beschwichtigung dienen.
Arbeitszeiten sind ganz gut geregelt dank IG Metall Tarif. Dennoch kommt es im Projektalltag häufg vor, dass Überstunden nicht als Urlaub vergütet werden sondern lediglich auszahlbar sind, um so die Projektdurchführung garantieren zu können. Und das ganze trägt der Mitarbeiter, der zwar dann mehr verdient aber keinen Freizeitausgleich für seine Überstunden bekommt.
Nach meinen Einführungsschulungen erhielt ich kaum Weiterbildungen oder Schulungen.
Gehalt ist gut dank IG Metall. Sozialleistungen gibt es im Rahmen von
Bonis, doch wird hier im Bereich Bayern immer weiter in Richtung Heusenstamm angepasst. Schade dass Bayern auch von den Lebenshaltungskosten viel höher liegt als Hessen. Aber man muss ja Kosten sparen.
Ab und zu werden kurzfristige Änderungen der Werkstudentengehälter vorgenommen ohne dies zu begründen.
Hier wird noch oft unnötig Papier ausgedruckt, ansonsten kann ich keine weiteren Faktoren bewerten.
Großer kollegialer Zusammenhalt kann ich leider nicht sehen. Jeder macht seine Projektarbeit und viel Zeit für anderes bleibt nicht. Dennoch bekommt man von den meisten Kollegen Unterstützung. Die schwarzen Schafe gibt es im Unternehmen dennoch.
Lässt manchmal zu wünschen übrig. In meiner gesamten Zeit als Werkstudent hatte ich ein Mitarbeitergespräch, welches nach mehrmaligem Auffordern und Initierung meinerseits stattgefunden hat. Das ganze fand dann auch nur zwischen Tür und Angel statt und hatte kaum qualitativen Charakter.
Generell kriegt man das Gefühl, dass sich hier zu wenig Zeit für Mitarbeiter genommen wird, da die Chef-Etage zu sehr überarbeitet ist und auch hier bis zu meinem Verlassen des Unternehmens keine Änderung merkbar war.
Lärmpegel ist manchmal katastrophal durch die Großraumbüros ohne Stellwände (Zumindest vor Corona) und eine Klimakühlung im Sommer ist nicht vorhanden. Die Technik muss man sich selbst aufbauen, aber sie ist immerhin auf dem neusten Stand.
Es finden regelmäßige fachliche Meetings statt, in der über die aktuelle Projektsituation und neue Mitarbeiter gesprochen werden. Das läuft ganz gut. Weitere Meetings zum Vernetzen, Austauschen etc. finden nicht statt und das kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders.
Frauen gibt es sehr wenige und keine mir bekannten in den höheren Mitarbeiterstufen.
Interessante Aufgaben gibt es allemal. Klar sind diese meist sehr
technisch, doch muss ich hier sagen, dass man mit kleine leichten Arbeitspakten gut reinkommt und wenn man dann auch einen Ansprechpartner bekommt, welcher sich die Zeit nimmt, diese gut lösen kann.
Flexible Arbeitszeiten, Bereits als Praktikant im operativen Geschäft dabei, Einführungskurse durch Mitarbeiter, Offene Unternehmenskultur, Vertrauen in die Mitarbeiter ist vorhanden, selbstständiges und selbstorganisiertes Arbeiten
Überstundenhandling(Es ist nicht gefordert aber man wird trotzdem dazu verleitet), Zu lange Einarbeitungszeit als Praktikant(6 Wochen)
Flexible Arbeitszeitgestaltung ist ein großer Pluspunkt.
Perfektes Arbeitsklima durch ein junges, leistungsbereites Team die auch Praktikanten mit in das Projektgeschehen involvieren
Die Vorgesetzten wirkten stets freundlich aber bestimmt. Entscheidungen wurden stets nachvollziehbar begründet.
Monatliche Standortmeetings geben einen guten Überblick über die aktuelle Situation.
Die Aufteilung der Arbeitsbelastung ist durch die verschiedenen Projekte durchaus unterschiedlich. Bereits als Praktikant durfte ich verschiedenen Kundenterminen beiwohnen.