26 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Für mich war der Bewerbungsprozess herausragend. Die positive Candidate Experience entstand nicht durch besondere Inszenierungen, sondern durch das, was im Recruiting oft am wichtigsten ist: schnelle Rückmeldungen, offene und ehrliche Kommunikation, Verlässlichkeit und Klarheit über die gegenseitigen Erwartungen. Genau das wurde hier durchgängig gelebt. Die persönliche Komponente war dabei für mich wirklich das i-Tüpfelchen: ein herzliches, wertschätzendes Miteinander, das nicht nur willkommen heißt, sondern echte Vorfreude darauf schafft, Teil des Teams zu werden.
Ein Bewerbungsprozess, wie ich ihn bisher noch nicht erlebt habe. Über mehrere Gespräche hinweg hatte ich zunehmend das Gefühl, nicht kennengelernt, sondern regelrecht verhört zu werden. Nahezu jede Tätigkeit, Entscheidung und Erfahrung wurde hinterfragt! Viele Fragen wiederholten sich, wurden immer komplexer und bezogen sich teilweise auf interne Probleme und Strukturen, die man als externe Person unmöglich kennen kann.
Gleichzeitig wechselten Informationen und Rahmenbedingungen, Aussagen waren teilweise widersprüchlich und selbst angekündigte Entscheidungen wurden mehrmals nicht eingehalten. Von externen Freelancern hätte ich hier deutlich mehr Professionalität, Klarheit und Verbindlichkeit erwartet.
Der Anspruch, den „perfekten“ Kandidaten zu finden, scheint enorm hoch zu sein. Umso erstaunlicher ist, wie wenig der eigene Recruitingprozess diesem Anspruch gerecht wird.
Für mich stellt sich am Ende die Frage: Kommt ein Unternehmen mit einer solchen Art der Zusammenarbeit wirklich voran? Mein Eindruck ist klar: So definitiv nicht.
Kandidaten sollte man anders behandeln. Ein Bewerbungsprozess sollte ein gegenseitiges Kennenlernen sein – kein Verhör und schon gar nicht der Versuch, einen Kandidaten, der ein potenzieller neuer Mitarbeiter werden kann, bereits im Bewerbungsprozess für bestehende Probleme verantwortlich zu machen, die in der Vergangenheit nie bewältigt werden konnten und für deren Lösung er in der zukünftigen Position nun verantwortlich gemacht werden soll.
Erwartungen beider Seiten von Anfang an klar herausstellen in Bezug auf Stelle selbst und im Team.
Erster Kontakt mit Recruiterin sehr positiv, wertschätzend, klar und zügig. Im nächsten Gespräch mit der interimistischen HR-Beratung wirkte das abgegebene Bild leider etwas weniger professionell.
- Bereits vor dem ersten Kennenlernen Herzchen-Emojis in Mails zur Vereinbarung eines Termins. Im Gespräch selbst dann "meine Liebe" als Ansprache. Das wirkte auf mich etwas flapsig und zu leger.
- Im persönliche Austausch wurde detailliert erläutert, weshalb das Vertragsverhältnis mit dem aktuellen Stelleninhaber aufgelöst wurde - inklusiver namentlicher Nennung. Das ist in meinen Augen ein absolutes No Go, denn die Wahrung der persönlichen Interessen Beschäftigter sollte unbedingt respektiert werden. In Summe wirkte das leider nicht sehr vertrauenerweckend.
Lockere Start Up Atmosphäre maß außen vor - mir hat es leider an der grundlegenden Professionalität gefehlt.
Der Abteilungsleiter der Instandhaltungsgruppe ist ein Musterbeispiel für alte, überholte Führungskultur. Er besteht darauf, gesiezt zu werden, als würde das automatisch Respekt erzwingen, und tritt den Mitarbeitern gegenüber oft von oben herab auf. Sein Verhalten wirkt herablassend und überheblich – vor allem, wenn er damit prahlt, dass er „sein Geld längst verdient hat“ und nur noch aus Spaß hier sei.
Völlig daneben sind seine abfälligen Bemerkungen über Kollegen mit Familie oder Kindern. Er äußert sich so, als wären Kinder ein Fehler oder als müsse man sein ganzes Leben ausschließlich der Arbeit unterordnen. Diese Denkweise ist nicht nur respektlos, sondern schlicht rückständig.
Unter einer solchen Person zu arbeiten, käme für mich niemals infrage. Solch eine Haltung hat in einer modernen Arbeitswelt nichts mehr verloren.
Demacan sollte sich in Zukunft ernsthaft überlegen, wen sie auf solche Posten setzt – denn mit solchen Leuten an der Spitze kann sich kein gesundes, respektvolles Arbeitsumfeld entwickeln.
keine
Die erste Kontaktaufnahme mit dem Headhunter war freundlich und vielversprechend. Die Position wurde klar und ansprechend präsentiert. Das darauffolgende telefonische Kurzinterview verlief zunächst positiv, entwickelte sich jedoch inhaltlich in eine Richtung, die meiner Ansicht nach besser vom Unternehmen selbst hätte abgedeckt werden sollen – insbesondere bei tiefergehenden, unternehmensspezifischen Fragestellungen, die ein externer Dienstleister nur bedingt fundiert bewerten kann.
Leider verlief der anschließende Bewerbungsprozess im Sande. Trotz mehrfacher Rückfragen meinerseits zu konkreten Ansprechpartnern und zur Übermittlung meiner Unterlagen erhielt ich keine Rückmeldung mehr. Dieses Verhalten empfinde ich als unprofessionell – gerade im Namen eines beauftragten Personalvermittlers, der das Unternehmen nach außen vertreten soll.
Schade, denn ich hätte das Unternehmen gern persönlich kennengelernt.
Ausbildung, Karriere, Gründe für Bewerbung
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Stärken, Schwächen, Zukunft in 1-2 Jahren, Motivation für die ausgeschriebenen Tätigkeiten
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